Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Ohne sie würde kein einziger mühsam entwickelter Wirkstoff zu den Patienten kommen: Denn erst die Galeniker bringen ihn in eine gebrauchsfertige Form. Foto: © iStock.com/WanjaJacob

Die Debatte neu ausrichten (Teil 3)

Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Wer den Preis eines Arzneimittels beurteilt, muss sich eigentlich den gesamten Lebenszyklus eines Medikamentes ansehen: Teil 3 der Geschichte.

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Krebs ist eine typische Alterskrankheit  jedenfalls bei der Mehrzahl aller Krebsarten.

Die Alterskrankheit

Knapp eine halbe Million Menschen erkrankt in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Mehr als ein Drittel davon ist 75 Jahre oder älter. Welche Konsequenzen ziehen Forscher daraus? Und was bedeutet das für die Behandlung von Krebserkrankungen?

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Im Pharma Fakten-Interview erklärt Dr. Franz Böhme  Leiter Medical Affairs Onkologie/Hämatologie bei Bayer Vital  wie Radioaktivität in der Therapie von Krankheiten zum Einsatz kommt. Foto: © Gorodenkoff Productions - iStock

Immunonkologika auf dem Vormarsch

2.004 immuntherapeutische Wirkstoffe werden momentan weltweit gegen Krebserkrankungen entwickelt. Dies geht aus einem Bericht des US-amerikanischen Cancer Research Institute (CRI) hervor. Die Immunonkologie habe das Potenzial, „viele Durchbrüche“ in der Behandlung von Tumoren zu erzielen, heißt es darin. Der 4. Februar 2018 ist Weltkrebstag.

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Ohne sie würde kein einziger mühsam entwickelter Wirkstoff zu den Patienten kommen: Denn erst die Galeniker bringen ihn in eine gebrauchsfertige Form. Foto: © iStock.com/WanjaJacob

Die Debatte neu ausrichten (Teil 2)

Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Deshalb muss sie dringend neu ausgerichtet werden. Auch, weil sie auf Basis falscher Zahlen und Annahmen geführt wird: Teil 2 der Geschichte.

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Protein Engineering ist wie die Suche nach dem passenden "Schlüssel" für das "Schloss" einer Krankheit. Foto: CC0 (Stencil)

Der Schlüssel muss ins Schloss passen

Medikamente sollen am besten nur an dem Ort wirken, wo sie auch gebraucht werden. Unter dem Begriff „Protein Engineering“ entwickeln Wissenschaftler daher Eiweißmoleküle, die mit ihren Eigenschaften ganz gezielt in einen Krankheitsablauf eingreifen können. Anders gesagt, bedeutet das: Sie versuchen Schlüssel zu entwerfen, mit denen sie das „Schloss“ einer Krankheit knacken können.

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Ohne sie würde kein einziger mühsam entwickelter Wirkstoff zu den Patienten kommen: Denn erst die Galeniker bringen ihn in eine gebrauchsfertige Form. Foto: © iStock.com/WanjaJacob

Die Debatte neu ausrichten

Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist letztlich innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Deshalb muss sie dringend neu ausgerichtet werden. Eine Geschichte in drei Teilen.

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In einer Publikation hat ein deutsches Wissenschaftler-Team dargelegt  wie sich Impfverhalten psychologisch erklären  messen und verändern lässt. ©iStock.com/Rallef

Vier ist mehr als Drei

Bis zu 388.000 Arztbesuche könnten pro Saison durch den Einsatz von quadrivalenten Impfstoffen verhindert werden, die sich gegen vier statt der bisher üblichen drei Virenstämme richten. Das ergibt sich aus der wissenschaftlichen Begründung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Sie hat deshalb ihre Empfehlungen aktualisiert und sich klar für den Impfstoff mit dem breiteren Ansatz entschieden.

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Eine Patientenbefragung zeigt: Zu wenige immunsupprimierte Menschen wissen um ihr erhöhtes Infektionsrisiko. Foto: ©iStock.com/Esben_H

Jährliches Impfen ist hocheffektiv

Gegen die Grippe impfen oder nicht? Vor dieser Frage stehen gerade ältere Menschen vor oder während jeder Influenza-Saison. Immer öfter lautet die Antwort darauf: Nein. Laut Robert Koch-Institut schützt sich nur rund ein Drittel der ab 60-jährigen gegen Influenza. Dabei ist die Grippeimpfung besser als ihr Ruf: Eine Studie, durchgeführt in Spanien, zeigt, dass wiederholte Impfungen ältere Menschen vor schweren Krankheitsverläufen und Einweisungen ins Krankenhaus schützen können.

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Alzheimer-Erkrankung: Eine der großen Herausforderung der kommenden Jahre. Foto: ©iStock.com/cosmin4000

Transporter ins Hirn gesucht

Die Blut-Hirn-Schranke ist ein geniales System – ein echter Lebensretter. Sie schützt unser Gehirn vor schädlichen Substanzen, die im Blut zirkulieren, aber nicht ins Gehirn vordringen dürfen. Die Kehrseite: Für die Pharmaforschung ist sie eine große Herausforderung. Denn auch Medikamente schaffen es nicht ins Gehirn. Es sei denn, man findet einen geeigneten Transporter.

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Das System der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat noch viel zu lernen. Sonst bleiben die Patienten auf der Strecke. Foto: ©iStock.com/2017 Robert Gerhardt (RGtimeline)

Hightech-Medikamente bahnen neue Wege in der Medizin

Biopharmazeutika, gentechnisch hergestellte Medikamente, verhindern als Impfstoffe Krankheiten, sie revolutionieren als innovative Wirkstoffe deren Behandlung und sie tragen als kostengünstigere Biosimilars zur Bezahlbarkeit des Gesundheitswesens bei. Diese Hightech-Medikamente sind wirkungsvolle Waffen im Kampf gegen schwere Krankheiten. Ihre Erforschung, Entwicklung und Herstellung erfordert besondere Fähigkeiten und Expertise.

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Ohne sie würde kein einziger mühsam entwickelter Wirkstoff zu den Patienten kommen: Denn erst die Galeniker bringen ihn in eine gebrauchsfertige Form. Foto: © iStock.com/WanjaJacob

Die Debatte neu ausrichten (Teil 3)

Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Wer den Preis eines Arzneimittels beurteilt, muss sich eigentlich den gesamten Lebenszyklus eines Medikamentes ansehen: Teil 3 der Geschichte.

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Krebs ist eine typische Alterskrankheit  jedenfalls bei der Mehrzahl aller Krebsarten.

Die Alterskrankheit

Knapp eine halbe Million Menschen erkrankt in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Mehr als ein Drittel davon ist 75 Jahre oder älter. Welche Konsequenzen ziehen Forscher daraus? Und was bedeutet das für die Behandlung von Krebserkrankungen?

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Im Pharma Fakten-Interview erklärt Dr. Franz Böhme  Leiter Medical Affairs Onkologie/Hämatologie bei Bayer Vital  wie Radioaktivität in der Therapie von Krankheiten zum Einsatz kommt. Foto: © Gorodenkoff Productions - iStock

Immunonkologika auf dem Vormarsch

2.004 immuntherapeutische Wirkstoffe werden momentan weltweit gegen Krebserkrankungen entwickelt. Dies geht aus einem Bericht des US-amerikanischen Cancer Research Institute (CRI) hervor. Die Immunonkologie habe das Potenzial, „viele Durchbrüche“ in der Behandlung von Tumoren zu erzielen, heißt es darin. Der 4. Februar 2018 ist Weltkrebstag.

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Ohne sie würde kein einziger mühsam entwickelter Wirkstoff zu den Patienten kommen: Denn erst die Galeniker bringen ihn in eine gebrauchsfertige Form. Foto: © iStock.com/WanjaJacob

Die Debatte neu ausrichten (Teil 2)

Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Deshalb muss sie dringend neu ausgerichtet werden. Auch, weil sie auf Basis falscher Zahlen und Annahmen geführt wird: Teil 2 der Geschichte.

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Protein Engineering ist wie die Suche nach dem passenden "Schlüssel" für das "Schloss" einer Krankheit. Foto: CC0 (Stencil)

Der Schlüssel muss ins Schloss passen

Medikamente sollen am besten nur an dem Ort wirken, wo sie auch gebraucht werden. Unter dem Begriff „Protein Engineering“ entwickeln Wissenschaftler daher Eiweißmoleküle, die mit ihren Eigenschaften ganz gezielt in einen Krankheitsablauf eingreifen können. Anders gesagt, bedeutet das: Sie versuchen Schlüssel zu entwerfen, mit denen sie das „Schloss“ einer Krankheit knacken können.

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Ohne sie würde kein einziger mühsam entwickelter Wirkstoff zu den Patienten kommen: Denn erst die Galeniker bringen ihn in eine gebrauchsfertige Form. Foto: © iStock.com/WanjaJacob

Die Debatte neu ausrichten

Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist letztlich innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Deshalb muss sie dringend neu ausgerichtet werden. Eine Geschichte in drei Teilen.

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In einer Publikation hat ein deutsches Wissenschaftler-Team dargelegt  wie sich Impfverhalten psychologisch erklären  messen und verändern lässt. ©iStock.com/Rallef

Vier ist mehr als Drei

Bis zu 388.000 Arztbesuche könnten pro Saison durch den Einsatz von quadrivalenten Impfstoffen verhindert werden, die sich gegen vier statt der bisher üblichen drei Virenstämme richten. Das ergibt sich aus der wissenschaftlichen Begründung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Sie hat deshalb ihre Empfehlungen aktualisiert und sich klar für den Impfstoff mit dem breiteren Ansatz entschieden.

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Eine Patientenbefragung zeigt: Zu wenige immunsupprimierte Menschen wissen um ihr erhöhtes Infektionsrisiko. Foto: ©iStock.com/Esben_H

Jährliches Impfen ist hocheffektiv

Gegen die Grippe impfen oder nicht? Vor dieser Frage stehen gerade ältere Menschen vor oder während jeder Influenza-Saison. Immer öfter lautet die Antwort darauf: Nein. Laut Robert Koch-Institut schützt sich nur rund ein Drittel der ab 60-jährigen gegen Influenza. Dabei ist die Grippeimpfung besser als ihr Ruf: Eine Studie, durchgeführt in Spanien, zeigt, dass wiederholte Impfungen ältere Menschen vor schweren Krankheitsverläufen und Einweisungen ins Krankenhaus schützen können.

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Alzheimer-Erkrankung: Eine der großen Herausforderung der kommenden Jahre. Foto: ©iStock.com/cosmin4000

Transporter ins Hirn gesucht

Die Blut-Hirn-Schranke ist ein geniales System – ein echter Lebensretter. Sie schützt unser Gehirn vor schädlichen Substanzen, die im Blut zirkulieren, aber nicht ins Gehirn vordringen dürfen. Die Kehrseite: Für die Pharmaforschung ist sie eine große Herausforderung. Denn auch Medikamente schaffen es nicht ins Gehirn. Es sei denn, man findet einen geeigneten Transporter.

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Das System der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat noch viel zu lernen. Sonst bleiben die Patienten auf der Strecke. Foto: ©iStock.com/2017 Robert Gerhardt (RGtimeline)

Hightech-Medikamente bahnen neue Wege in der Medizin

Biopharmazeutika, gentechnisch hergestellte Medikamente, verhindern als Impfstoffe Krankheiten, sie revolutionieren als innovative Wirkstoffe deren Behandlung und sie tragen als kostengünstigere Biosimilars zur Bezahlbarkeit des Gesundheitswesens bei. Diese Hightech-Medikamente sind wirkungsvolle Waffen im Kampf gegen schwere Krankheiten. Ihre Erforschung, Entwicklung und Herstellung erfordert besondere Fähigkeiten und Expertise.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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