Médard Schoenmaeckers, Deutschlandchef von Boehringer Ingelheim, spricht im Interview über die Bedeutung der Pharmabranche für die Menschen in der Bundesrepublik.

„Gesundheit ist Basis für Resilienz und Wohlstand“

Geopolitische Instabilität, Klimakrise, demografischer Wandel, Wirtschaft im Krisenmodus: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen. Wie gelingt es trotz allem, den Wohlstand Deutschlands zu erhalten und auszubauen? Eine entscheidende Rolle kann dabei die forschende Pharmaindustrie spielen, ist Médard Schoenmaeckers überzeugt. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Boehringer Ingelheim Deutschland. Im Interview erklärt er, warum pharmazeutische Innovationskraft wichtig für die Gesundheit der Menschen und die hiesige Wirtschaft ist.

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Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert Onofrio Mastandrea, Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany, wie er mehr Innovationen nach Deutschland holen will.

Deutschland als Innovations-Hub

In der öffentlichen Wahrnehmung geht manchmal ein wenig unter, was Wissenschaft und Forschung alles erreichen können. Das gilt auch für den Nutzen, den Pharmaunternehmen mit der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen für Menschen mit schweren Erkrankungen schaffen können. Es ist ein Thema, das Onofrio Mastandrea umtreibt. Er leitet seit Sommer 2025 das Deutschland-Geschäft des forschenden Biotech-Unternehmens Incyte Biosciences. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert er, wie er mehr Innovationen in die Bundesrepublik holen will.

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Wie schaffen wir es, Deutschlands Wohlstand zu erhalten? Dabei könnte die Biotechnologie eine zentrale Rolle spielen. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte. Foto: Daiichi Sankyo

Life Sciences: Wird Deutschland Pharmaland?

Wie schaffen wir es, in Deutschland Wohlstand zu erhalten und weiterzuentwickeln? Dazu muss das Land Innovationen entwickeln. Die Life Sciences-Industrie kann dabei eine wichtige Rolle spielen – die Biotechnologie gilt als eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts. Denn sie treibt medizinische Sprunginnovationen, schafft nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen und definiert neue Grenzen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress in München (EGKM) diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte.

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Welchen Nutzen haben Orphan Drugs wirklich? Wie misst man ihn – und was darf das kosten? Teil 2 des Interviews mit zwei Experten des Pharmaunternehmens Astellas.

Orphan Drugs: Ihr Mehrwert für die Patient:innen

Seit dem Jahr 2000 sind rund 250 sogenannte „Orphan Drugs“ gegen seltene Erkrankungen in die Versorgung gebracht worden. Was ein enormer Fortschritt für die in Frage kommenden Patient:innen ist, führt gleichzeitig zu großen Diskussionen: Welchen Mehrwert haben Orphan Drugs tatsächlich – und wie misst und honoriert man ihren Nutzen? Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2000. Sie bleibt weiterhin wichtig - denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar.

Seltene Erkrankungen: „Was einst Sciencefiction war, ist heute Realität“

Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das mitunter durch eine Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 – die Europäische Union (EU) setzt seitdem bestimmte wirtschaftliche Anreize, um der Forschung auf diesem komplexen Gebiet unter die Arme zu greifen. Das bleibt weiterhin wichtig. Denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar. Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Die Krankenkassen stehen finanziell unter Druck. Am medizinischen Fortschritt, an innovativen Arzneimitteln sparen? Das ist nicht die Lösung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Die Gesetzliche Krankenversicherung und ihr Pharma-Problem

Das Gesundheitswesen steht finanziell unter Druck, die Ausgaben für Arzneimittel und entsprechende Sparmaßnahmen geraten in den Fokus der Debatte – und am Ende steht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wieder nicht auf stabilen Beinen. So lief das bisher. Und so läuft das im schlechtesten Fall auch in Zukunft ab. Es ist höchste Zeit, diesen Teufelskreis zu verlassen und einen Perspektivwechsel zu wagen – schließlich ist ein nachhaltiges GKV-System zentral für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

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Kürzungen bei Entwicklungshilfen bedrohen die Gesundheit von Menschen weltweit. Laut einer aktuellen Studie drohen viele zusätzliche Tuberkulose-Fälle. Foto: iStock.com / Md Ariful Islam

Gekürzte Gelder im Kampf gegen Tuberkulose: Das könnte der Menschheit teuer zu stehen kommen

Rund 1,3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf dem Globus an Tuberkulose – dabei ist sie heilbar. Statt alle Kräfte zu bündeln, um die Krankheit zu eliminieren, macht die Weltgemeinschaft Rückschritte. Eine Studie im Fachblatt „The Lancet Global Health“ zeigt: Kürzen Geberländer wie die USA oder Deutschland ihre Entwicklungshilfen, könnte das viele zusätzliche Infektionen und Todesfälle zur Folge haben.

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Handelskonflikt zwischen EU und USA: Erstmals sollen nun auch Arzneimittel unter einen pauschalen Zollsatz fallen – die Pharmabranche warnt vor den Folgen für die Gesundheitsversorgung. Foto: © iStock.com / Marko Ristic / Zamrznuti tonovi

US-Zölle: „Gesundheit darf kein Kollateralschaden der Handelspolitik sein“

Es „ist ein besorgniserregender Tabubruch“, findet Oliver Kirst, Vorsitzender des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI): Nach langen Verhandlungen haben sich die Europäische Union (EU) und die USA vorläufig im Handelskonflikt geeinigt – erstmals sollen nun auch Arzneimittel unter einen pauschalen Zollsatz fallen. Das bedeute nicht nur eine ernste Belastung für die Unternehmen, sondern bedrohe auch die Gesundheitsversorgung der Menschen in Europa und den USA.

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Eine von der Pharmainitiative Bayern beauftragte Standort-Studie zeigt: Die Pharmabranche im Freistaat schafft Jobs, Innovation und Stabilität – sie ist eine „Leitindustrie mit Zukunft“. Foto: ©iStock.com/YurolaitsAlbert

Wie die Pharmabranche Bayern durch Krisenzeiten bringt

Wo andere Branchen Stellen abbauen, schafft die Pharmaindustrie in Bayern neue Arbeitsplätze. Während andere Firmen Gelder streichen, investieren pharmazeutische Unternehmen verstärkt im Freistaat. Das zeigt eine von der Pharmainitiative Bayern beauftragte Studie. Demnach erweist sich die Pharmabranche als Stabilitätsanker – sowohl für die bayerische Volkswirtschaft als auch für Gesamtdeutschland.

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Médard Schoenmaeckers, Deutschlandchef von Boehringer Ingelheim, spricht im Interview über die Bedeutung der Pharmabranche für die Menschen in der Bundesrepublik.

„Gesundheit ist Basis für Resilienz und Wohlstand“

Geopolitische Instabilität, Klimakrise, demografischer Wandel, Wirtschaft im Krisenmodus: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen. Wie gelingt es trotz allem, den Wohlstand Deutschlands zu erhalten und auszubauen? Eine entscheidende Rolle kann dabei die forschende Pharmaindustrie spielen, ist Médard Schoenmaeckers überzeugt. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Boehringer Ingelheim Deutschland. Im Interview erklärt er, warum pharmazeutische Innovationskraft wichtig für die Gesundheit der Menschen und die hiesige Wirtschaft ist.

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Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert Onofrio Mastandrea, Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany, wie er mehr Innovationen nach Deutschland holen will.

Deutschland als Innovations-Hub

In der öffentlichen Wahrnehmung geht manchmal ein wenig unter, was Wissenschaft und Forschung alles erreichen können. Das gilt auch für den Nutzen, den Pharmaunternehmen mit der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen für Menschen mit schweren Erkrankungen schaffen können. Es ist ein Thema, das Onofrio Mastandrea umtreibt. Er leitet seit Sommer 2025 das Deutschland-Geschäft des forschenden Biotech-Unternehmens Incyte Biosciences. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert er, wie er mehr Innovationen in die Bundesrepublik holen will.

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Wie schaffen wir es, Deutschlands Wohlstand zu erhalten? Dabei könnte die Biotechnologie eine zentrale Rolle spielen. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte. Foto: Daiichi Sankyo

Life Sciences: Wird Deutschland Pharmaland?

Wie schaffen wir es, in Deutschland Wohlstand zu erhalten und weiterzuentwickeln? Dazu muss das Land Innovationen entwickeln. Die Life Sciences-Industrie kann dabei eine wichtige Rolle spielen – die Biotechnologie gilt als eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts. Denn sie treibt medizinische Sprunginnovationen, schafft nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen und definiert neue Grenzen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress in München (EGKM) diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte.

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Welchen Nutzen haben Orphan Drugs wirklich? Wie misst man ihn – und was darf das kosten? Teil 2 des Interviews mit zwei Experten des Pharmaunternehmens Astellas.

Orphan Drugs: Ihr Mehrwert für die Patient:innen

Seit dem Jahr 2000 sind rund 250 sogenannte „Orphan Drugs“ gegen seltene Erkrankungen in die Versorgung gebracht worden. Was ein enormer Fortschritt für die in Frage kommenden Patient:innen ist, führt gleichzeitig zu großen Diskussionen: Welchen Mehrwert haben Orphan Drugs tatsächlich – und wie misst und honoriert man ihren Nutzen? Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2000. Sie bleibt weiterhin wichtig - denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar.

Seltene Erkrankungen: „Was einst Sciencefiction war, ist heute Realität“

Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das mitunter durch eine Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 – die Europäische Union (EU) setzt seitdem bestimmte wirtschaftliche Anreize, um der Forschung auf diesem komplexen Gebiet unter die Arme zu greifen. Das bleibt weiterhin wichtig. Denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar. Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Die Krankenkassen stehen finanziell unter Druck. Am medizinischen Fortschritt, an innovativen Arzneimitteln sparen? Das ist nicht die Lösung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Die Gesetzliche Krankenversicherung und ihr Pharma-Problem

Das Gesundheitswesen steht finanziell unter Druck, die Ausgaben für Arzneimittel und entsprechende Sparmaßnahmen geraten in den Fokus der Debatte – und am Ende steht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wieder nicht auf stabilen Beinen. So lief das bisher. Und so läuft das im schlechtesten Fall auch in Zukunft ab. Es ist höchste Zeit, diesen Teufelskreis zu verlassen und einen Perspektivwechsel zu wagen – schließlich ist ein nachhaltiges GKV-System zentral für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

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Kürzungen bei Entwicklungshilfen bedrohen die Gesundheit von Menschen weltweit. Laut einer aktuellen Studie drohen viele zusätzliche Tuberkulose-Fälle. Foto: iStock.com / Md Ariful Islam

Gekürzte Gelder im Kampf gegen Tuberkulose: Das könnte der Menschheit teuer zu stehen kommen

Rund 1,3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf dem Globus an Tuberkulose – dabei ist sie heilbar. Statt alle Kräfte zu bündeln, um die Krankheit zu eliminieren, macht die Weltgemeinschaft Rückschritte. Eine Studie im Fachblatt „The Lancet Global Health“ zeigt: Kürzen Geberländer wie die USA oder Deutschland ihre Entwicklungshilfen, könnte das viele zusätzliche Infektionen und Todesfälle zur Folge haben.

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Handelskonflikt zwischen EU und USA: Erstmals sollen nun auch Arzneimittel unter einen pauschalen Zollsatz fallen – die Pharmabranche warnt vor den Folgen für die Gesundheitsversorgung. Foto: © iStock.com / Marko Ristic / Zamrznuti tonovi

US-Zölle: „Gesundheit darf kein Kollateralschaden der Handelspolitik sein“

Es „ist ein besorgniserregender Tabubruch“, findet Oliver Kirst, Vorsitzender des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI): Nach langen Verhandlungen haben sich die Europäische Union (EU) und die USA vorläufig im Handelskonflikt geeinigt – erstmals sollen nun auch Arzneimittel unter einen pauschalen Zollsatz fallen. Das bedeute nicht nur eine ernste Belastung für die Unternehmen, sondern bedrohe auch die Gesundheitsversorgung der Menschen in Europa und den USA.

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Eine von der Pharmainitiative Bayern beauftragte Standort-Studie zeigt: Die Pharmabranche im Freistaat schafft Jobs, Innovation und Stabilität – sie ist eine „Leitindustrie mit Zukunft“. Foto: ©iStock.com/YurolaitsAlbert

Wie die Pharmabranche Bayern durch Krisenzeiten bringt

Wo andere Branchen Stellen abbauen, schafft die Pharmaindustrie in Bayern neue Arbeitsplätze. Während andere Firmen Gelder streichen, investieren pharmazeutische Unternehmen verstärkt im Freistaat. Das zeigt eine von der Pharmainitiative Bayern beauftragte Studie. Demnach erweist sich die Pharmabranche als Stabilitätsanker – sowohl für die bayerische Volkswirtschaft als auch für Gesamtdeutschland.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Krankenkassen-Chefs reden das Land kaputt

Krankenkassen-Chefs wie kürzlich Jens Baas von der Techniker erklären, dass die Bundesregierung vor der Pharmaindustrie eingeknickt sei. Er fordert, dass der Sparbeitrag der Industrie im Laufe der Beratung zum Entwurf des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes (BStabG) kräftig erhöht werden muss. Das ist Populismus in seiner reinsten Form und von Zahlen nicht gedeckt. Es schadet dem Land und seinen Menschen. Ein Kommentar von Florian Martius.

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