Impfungen für Erwachsene: Ein Trauerspiel

„Die empfohlenen Impfungen für Erwachsene werden zu selten genutzt“, kritisiert das Robert Koch-Institut (RKI). Grippe, Gürtelrose, COVID-19 oder Pneumokokken: Diese Erkrankungen können insbesondere für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren gefährlich werden. Vakzine könnten schützen – aber von diesem Angebot machen viele Menschen nicht Gebrauch.

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Impfstoffe sind eines der erfolgreichsten Instrumente, die die Medizin zu bieten hat. Wunder vollbringen sie nicht – sie wirken nur, wenn sie auch tatsächlich eingesetzt werden. Foto: iStoc.k.com / www.peopleimages.com

Wie Innovation Krankheit besiegt: Impfungen

Impfstoffe gehören zu den erfolgreichsten und effizientesten Instrumenten, welche die Medizin zu bieten hat – die Zahl der jährlich geretteten Menschenleben geht in die Millionen. Wenn es sie nicht gäbe, müssten sie erfunden werden; schließlich verhindern sie Krankheiten, bevor sie entstehen. Wunder vollbringen sie nicht – sie wirken nur, wenn sie auch tatsächlich eingesetzt werden. Daran hapert es zunehmend.

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Was braucht Deutschland, um Impfen dauerhaft als tragende Säule einer nationalen Präventionspolitik zu etablieren – um diese Frage ging es beim 6. Tagesspiegel Impfgipfel in Berlin. Foto: Screenshot/Pharma Fakten

Prävention: Auf dem Weg zu einer Nationalen Impfstrategie

Nicht weniger als 11 Gesundheitsexpert:innen tauschten sich beim sechsten Tagesspiegel Impfgipfel in Berlin darüber aus, weshalb eine nationale Impfstrategie notwendig ist, wie sie aufgebaut sein müsste und wie sie umgesetzt werden könnte. Drei Stunden lang debattierten die drei Frauen und acht Männer leidenschaftlich in interaktiven Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen. Am Ende stand ein Ausblick, der Hoffnung macht.

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Impfen: Millionen Kinder weltweit im Stich gelassen

Zwar gibt es eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr – aber Freude kommt nicht auf: Denn noch immer haben mehr als 14 Millionen Kinder auf der Erde nicht eine einzige Routineimpfung erhalten. Der Weltgemeinschaft ist es bislang nicht mal gelungen, die Rückschritte aus der Pandemiezeit wettzumachen. Das geht aus neuen Daten von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF hervor.

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Jedes Kind, das an einer Infektionskrankheit stirbt, die Impfungen vermeiden könnten, ist eines zu viel. Vom 27. April bis 3. Mai ist Europäische Impfwoche. Foto: ©iStock.com/FamVeld

Ungeimpft? Kinder in Lebensgefahr!

„Zehnjähriger in Deutschland an Diphtherie gestorben“, titelten die Medien im Januar. „Erstmals seit zehn Jahren Masern-Todesfall in den USA“, war nur kurze Zeit später zu lesen. Inzwischen ist ein weiteres Kind in Texas dieser Infektionskrankheit erlegen. Diese Fälle haben eines gemeinsam: Die Betroffenen waren nicht geimpft, obwohl Vakzine für sie verfügbar gewesen wären. Da kapituliert selbst ein weltweit bekannter Impfskeptiker.

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Das Vertrauen in die Wissenschaft stärken und Verschwörungsideologien bekämpfen: Das könnte zu höheren Impfraten beitragen – zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler:innen in einer Forschungsarbeit. Fotos: ©iStock.com/Athiyada (links), ©iStock.com/vchal (rechts)

Impfen gegen COVID-19, Grippe und Co.

Das Vertrauen in die Wissenschaft stärken und Verschwörungsideologien bekämpfen: Das könnte zu höheren Impfraten beitragen – zu diesem Schluss kommen Forscher:innen in einer gemeinsamen Arbeit mit Blick auf COVID-19 in Deutschland. Doch es scheint, als würde sich die Menschheit gerade eher in die entgegengesetzte Richtung entwickeln.

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Die COVID-19-Impfung hat zwischen der Einführung im Dezember 2020 bis zum März 2023 allein in der europäischen Region 1,6 Millionen Menschenleben gerettet. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

COVID-19-Impfung: 1,6 Millionen gerettete Leben in Europa

Während immer noch viele Menschen am Sinn der COVID-19-Impfung zweifeln – oder sie sogar für gefährlich erachten – schafft die Wissenschaft Fakten: Die Impfung hat zwischen der Einführung im Dezember 2020 bis zum März 2023 allein in Europa 1,6 Millionen Menschenleben gerettet. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im renommierten Fachblatt The Lancet veröffentlicht wurde.

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Vor 10 Jahren ging Pharma Fakten „auf Sendung“. Für viele Krankheiten galt: Die medikamentöse Therapie war damals eine andere. Die Geschichte einer Innovationsdekade. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

10 Jahre Arzneimittelforschung: Ein Rückblick

Vor 10 Jahren ging Pharma Fakten „auf Sendung“ – unsere Plattform, die seit dem 1. September 2014 über Gesundheitsthemen berichtet und heute von 16 forschenden Pharmaunternehmen und dem Verband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) getragen wird. Für viele Krankheiten galt damals: Die medikamentöse Therapie war noch eine andere, denn zahlreiche Arzneimittel-Innovationen, die heute Standard in der Behandlung sind, gab es damals nicht bzw. wurden in klinischen Studien erforscht. Die Geschichte einer Innovationsdekade.

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Impfungen für Erwachsene: Ein Trauerspiel

„Die empfohlenen Impfungen für Erwachsene werden zu selten genutzt“, kritisiert das Robert Koch-Institut (RKI). Grippe, Gürtelrose, COVID-19 oder Pneumokokken: Diese Erkrankungen können insbesondere für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren gefährlich werden. Vakzine könnten schützen – aber von diesem Angebot machen viele Menschen nicht Gebrauch.

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Impfstoffe sind eines der erfolgreichsten Instrumente, die die Medizin zu bieten hat. Wunder vollbringen sie nicht – sie wirken nur, wenn sie auch tatsächlich eingesetzt werden. Foto: iStoc.k.com / www.peopleimages.com

Wie Innovation Krankheit besiegt: Impfungen

Impfstoffe gehören zu den erfolgreichsten und effizientesten Instrumenten, welche die Medizin zu bieten hat – die Zahl der jährlich geretteten Menschenleben geht in die Millionen. Wenn es sie nicht gäbe, müssten sie erfunden werden; schließlich verhindern sie Krankheiten, bevor sie entstehen. Wunder vollbringen sie nicht – sie wirken nur, wenn sie auch tatsächlich eingesetzt werden. Daran hapert es zunehmend.

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Was braucht Deutschland, um Impfen dauerhaft als tragende Säule einer nationalen Präventionspolitik zu etablieren – um diese Frage ging es beim 6. Tagesspiegel Impfgipfel in Berlin. Foto: Screenshot/Pharma Fakten

Prävention: Auf dem Weg zu einer Nationalen Impfstrategie

Nicht weniger als 11 Gesundheitsexpert:innen tauschten sich beim sechsten Tagesspiegel Impfgipfel in Berlin darüber aus, weshalb eine nationale Impfstrategie notwendig ist, wie sie aufgebaut sein müsste und wie sie umgesetzt werden könnte. Drei Stunden lang debattierten die drei Frauen und acht Männer leidenschaftlich in interaktiven Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen. Am Ende stand ein Ausblick, der Hoffnung macht.

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Impfen: Millionen Kinder weltweit im Stich gelassen

Zwar gibt es eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr – aber Freude kommt nicht auf: Denn noch immer haben mehr als 14 Millionen Kinder auf der Erde nicht eine einzige Routineimpfung erhalten. Der Weltgemeinschaft ist es bislang nicht mal gelungen, die Rückschritte aus der Pandemiezeit wettzumachen. Das geht aus neuen Daten von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF hervor.

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Jedes Kind, das an einer Infektionskrankheit stirbt, die Impfungen vermeiden könnten, ist eines zu viel. Vom 27. April bis 3. Mai ist Europäische Impfwoche. Foto: ©iStock.com/FamVeld

Ungeimpft? Kinder in Lebensgefahr!

„Zehnjähriger in Deutschland an Diphtherie gestorben“, titelten die Medien im Januar. „Erstmals seit zehn Jahren Masern-Todesfall in den USA“, war nur kurze Zeit später zu lesen. Inzwischen ist ein weiteres Kind in Texas dieser Infektionskrankheit erlegen. Diese Fälle haben eines gemeinsam: Die Betroffenen waren nicht geimpft, obwohl Vakzine für sie verfügbar gewesen wären. Da kapituliert selbst ein weltweit bekannter Impfskeptiker.

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Das Vertrauen in die Wissenschaft stärken und Verschwörungsideologien bekämpfen: Das könnte zu höheren Impfraten beitragen – zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler:innen in einer Forschungsarbeit. Fotos: ©iStock.com/Athiyada (links), ©iStock.com/vchal (rechts)

Impfen gegen COVID-19, Grippe und Co.

Das Vertrauen in die Wissenschaft stärken und Verschwörungsideologien bekämpfen: Das könnte zu höheren Impfraten beitragen – zu diesem Schluss kommen Forscher:innen in einer gemeinsamen Arbeit mit Blick auf COVID-19 in Deutschland. Doch es scheint, als würde sich die Menschheit gerade eher in die entgegengesetzte Richtung entwickeln.

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Die COVID-19-Impfung hat zwischen der Einführung im Dezember 2020 bis zum März 2023 allein in der europäischen Region 1,6 Millionen Menschenleben gerettet. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

COVID-19-Impfung: 1,6 Millionen gerettete Leben in Europa

Während immer noch viele Menschen am Sinn der COVID-19-Impfung zweifeln – oder sie sogar für gefährlich erachten – schafft die Wissenschaft Fakten: Die Impfung hat zwischen der Einführung im Dezember 2020 bis zum März 2023 allein in Europa 1,6 Millionen Menschenleben gerettet. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im renommierten Fachblatt The Lancet veröffentlicht wurde.

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Vor 10 Jahren ging Pharma Fakten „auf Sendung“. Für viele Krankheiten galt: Die medikamentöse Therapie war damals eine andere. Die Geschichte einer Innovationsdekade. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

10 Jahre Arzneimittelforschung: Ein Rückblick

Vor 10 Jahren ging Pharma Fakten „auf Sendung“ – unsere Plattform, die seit dem 1. September 2014 über Gesundheitsthemen berichtet und heute von 16 forschenden Pharmaunternehmen und dem Verband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) getragen wird. Für viele Krankheiten galt damals: Die medikamentöse Therapie war noch eine andere, denn zahlreiche Arzneimittel-Innovationen, die heute Standard in der Behandlung sind, gab es damals nicht bzw. wurden in klinischen Studien erforscht. Die Geschichte einer Innovationsdekade.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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