Häufige Klinikbesuche können für Menschen mit Erkrankungen wie Brustkrebs eine große Belastung darstellen. Digitale Lösungen können hier unterstützen – und die Sicherheit erhöhen.

Weniger Klinikbesuche, mehr Sicherheit: Digitale Lösungen für Brustkrebspatientinnen

Brustkrebs ist heute oft gut behandelbar. Selbst im metastasierten Stadium können die Patien:tinnen häufig noch viele Jahre mit der fortgeschrittenen Erkrankung leben. Moderne Therapien machen jedoch eine engmaschige medizinische Betreuung erforderlich. Die zahlreichen Klinikbesuche stellen für Betroffene und ihre Angehörigen eine erhebliche Belastung dar. Digitale Lösungen sollen hier unterstützen, Wege reduzieren und zugleich die Sicherheit erhöhen. Ein Interview mit Nicolas Weber, Head Innovation & Activation beim forschenden Pharmaunternehmen Novartis Deutschland.

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ADCs sind einer der Innovationsmotoren in der Onkologie. Die Medikamente verändern das Leben von Menschen mit Krebs schon heute nachhaltig. Die Pipelines sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Love Employee

Intelligentes Trio: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Krebs

Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien. Im bayerischen Pfaffenhofen entsteht zurzeit ein Zentrum zu Entwicklung und Herstellung dieser Präparate. Das Ziel: Das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen nachhaltig zu verändern.

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70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Zu viele von ihnen werden nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt. Foto: ©iStock.com/EvgeniyShkolenko

Brustkrebs: Bei der Versorgung ist Luft nach oben

70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Das ist eine Neudiagnose alle sieben bis acht Minuten. Während die Versorgung in Deutschland im internationalen Vergleich als gut gilt, gibt es doch einige Hürden, die dafür sorgen, dass die Betroffenen nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden. Sie und ihre Angehörigen bezahlen das mit unnötigem Leid und frühzeitigem Tod. Um diese Hürden ging es bei dem Politikfrühstück des Tagesspiegels „Früherkennung, metastasierter Brustkrebs und der Weg zu innovativen Therapien“.

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Die WHO und die Internationale Agentur für Krebsforschung haben eine neue Analyse veröffentlicht: Bis zu 40 Prozent aller Tumorfälle weltweit wären demnach vermeidbar. Foto: ©iStock.com/Bulgnn

Weltweit vermeidbar: 40 Prozent aller Krebsfälle

7,1 Millionen Diagnosen pro Jahr müsste es nicht geben: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen fast 40 Prozent aller Tumorerkrankungen weltweit auf Ursachen zurück, die sich verhindern ließen. Zahlreiche Menschen könnten vor der belastenden Diagnose „Sie haben Krebs“ bewahrt werden – vorausgesetzt, die Prävention wird gestärkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

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Wo stehen wir im Kampf gegen Krebs? Ein Gespräch mit dem Wissenschaftler Professor Christof von Kalle.

Weltkrebstag: Die Null als Leitmotiv in der Krebsmedizin

Der Weltkrebstag wird seit 26 Jahren am 4. Februar begangen – mit dem Ziel, Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Tumorerkrankungen zu verbessern. Wo stehen wir im Kampf gegen Krebs? Dazu haben wir mit Professor Christof von Kalle gesprochen. Er ist einer der führenden Köpfe in der deutschen und europäischen Onkologie. Sein Wirken hat maßgeblich dazu beigetragen, dass moderne Krebstherapien heute zielgerichteter, effektiver und stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Patient:innen abgestimmt sind.

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Lungenkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache in Europa. Aber: Die Sterblichkeit geht zurück – jetzt auch bei den Frauen. Foto: ©iStock.com/designer491

Lungenkrebs: Die Sterberaten in Europa gehen zurück

Lungenkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache in Europa – allein in Deutschland verlieren rund 45.000 Menschen den Kampf gegen diese Tumore. Aber: Die Sterblichkeit in Europa geht zurück – jetzt auch bei den Frauen. Eine Studie prognostiziert einen Rückgang für das laufende Jahr um 22,6 Prozent (Männer) bzw. 5,2 Prozent (Frauen). Die Gründe: wirksamere Prävention, bessere Früherkennung und Arzneimittelinnovationen.

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Die Zahl der Krebsneuerkrankungen ist hoch und wird deutlich steigen. „Vision Zero in der Onkologie“ will sich damit nicht abfinden – ein Bericht vom Neujahrsempfang der Initiative. Foto: Pharma Fakten-Redaktion

Vision Zero in der Krebsmedizin: „Kein unerfüllbarer Traum“

Täglich sterben über 600 Menschen in Deutschland in Folge einer Tumorerkrankung. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen ist hoch und wird altersbedingt deutlich steigen. Die Initiative „Vision Zero in der Onkologie“ will sich damit nicht abfinden. Auf ihrem Neujahrsempfang in München diskutierten Vertreter:innen aus Forschung und Medizin, Politik und forschenden Unternehmen, wie wir „eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“ erfolgreicher bekämpfen können.

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Für das Cancer Research Institute haben sich mehrere Krebspatient:innen bereit erklärt, über ihre Erfahrungen mit Immuntherapien zu berichten – und andere Betroffene aufzuklären. Foto: ©iStock.com/Sophia Floerchinger

Immuntherapie gegen Krebs: Ein „Licht am Ende des Tunnels“

Den eigenen Körper befähigen, eine Krebserkrankung effektiv zu bekämpfen: Das ist die Idee hinter sogenannten Immunonkologika. Als die ersten Vertreter dieser Wirkstoffklasse in die Versorgung kamen, konnte niemand ahnen, wie sehr sie die Behandlung einiger Patient:innen verändern würden. Für das US-amerikanische „Cancer Research Institute“ haben sich mehrere Betroffene bereit erklärt von ihren Erfahrungen zu berichten. Darunter ist Ariella: eine junge Frau, die 14 Therapien hinter sich hatte – bis eine Immuntherapie alles änderte.

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Krebserkrankung: Sterberisiko sinkt

Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland erhalten jedes Jahr die Diagnose Krebs – besonders häufig sind Brust, Prostata, Lunge und Dickdarm betroffen. Doch der Medizin stehen immer ausgefeiltere Methoden für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge zur Verfügung. Wie Daten des Robert Koch-Instituts zeigen, ist die Krebssterblichkeit weiter rückläufig.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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Häufige Klinikbesuche können für Menschen mit Erkrankungen wie Brustkrebs eine große Belastung darstellen. Digitale Lösungen können hier unterstützen – und die Sicherheit erhöhen.

Weniger Klinikbesuche, mehr Sicherheit: Digitale Lösungen für Brustkrebspatientinnen

Brustkrebs ist heute oft gut behandelbar. Selbst im metastasierten Stadium können die Patien:tinnen häufig noch viele Jahre mit der fortgeschrittenen Erkrankung leben. Moderne Therapien machen jedoch eine engmaschige medizinische Betreuung erforderlich. Die zahlreichen Klinikbesuche stellen für Betroffene und ihre Angehörigen eine erhebliche Belastung dar. Digitale Lösungen sollen hier unterstützen, Wege reduzieren und zugleich die Sicherheit erhöhen. Ein Interview mit Nicolas Weber, Head Innovation & Activation beim forschenden Pharmaunternehmen Novartis Deutschland.

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ADCs sind einer der Innovationsmotoren in der Onkologie. Die Medikamente verändern das Leben von Menschen mit Krebs schon heute nachhaltig. Die Pipelines sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Love Employee

Intelligentes Trio: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Krebs

Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien. Im bayerischen Pfaffenhofen entsteht zurzeit ein Zentrum zu Entwicklung und Herstellung dieser Präparate. Das Ziel: Das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen nachhaltig zu verändern.

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70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Zu viele von ihnen werden nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt. Foto: ©iStock.com/EvgeniyShkolenko

Brustkrebs: Bei der Versorgung ist Luft nach oben

70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Das ist eine Neudiagnose alle sieben bis acht Minuten. Während die Versorgung in Deutschland im internationalen Vergleich als gut gilt, gibt es doch einige Hürden, die dafür sorgen, dass die Betroffenen nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden. Sie und ihre Angehörigen bezahlen das mit unnötigem Leid und frühzeitigem Tod. Um diese Hürden ging es bei dem Politikfrühstück des Tagesspiegels „Früherkennung, metastasierter Brustkrebs und der Weg zu innovativen Therapien“.

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Die WHO und die Internationale Agentur für Krebsforschung haben eine neue Analyse veröffentlicht: Bis zu 40 Prozent aller Tumorfälle weltweit wären demnach vermeidbar. Foto: ©iStock.com/Bulgnn

Weltweit vermeidbar: 40 Prozent aller Krebsfälle

7,1 Millionen Diagnosen pro Jahr müsste es nicht geben: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen fast 40 Prozent aller Tumorerkrankungen weltweit auf Ursachen zurück, die sich verhindern ließen. Zahlreiche Menschen könnten vor der belastenden Diagnose „Sie haben Krebs“ bewahrt werden – vorausgesetzt, die Prävention wird gestärkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

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Wo stehen wir im Kampf gegen Krebs? Ein Gespräch mit dem Wissenschaftler Professor Christof von Kalle.

Weltkrebstag: Die Null als Leitmotiv in der Krebsmedizin

Der Weltkrebstag wird seit 26 Jahren am 4. Februar begangen – mit dem Ziel, Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Tumorerkrankungen zu verbessern. Wo stehen wir im Kampf gegen Krebs? Dazu haben wir mit Professor Christof von Kalle gesprochen. Er ist einer der führenden Köpfe in der deutschen und europäischen Onkologie. Sein Wirken hat maßgeblich dazu beigetragen, dass moderne Krebstherapien heute zielgerichteter, effektiver und stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Patient:innen abgestimmt sind.

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Lungenkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache in Europa. Aber: Die Sterblichkeit geht zurück – jetzt auch bei den Frauen. Foto: ©iStock.com/designer491

Lungenkrebs: Die Sterberaten in Europa gehen zurück

Lungenkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache in Europa – allein in Deutschland verlieren rund 45.000 Menschen den Kampf gegen diese Tumore. Aber: Die Sterblichkeit in Europa geht zurück – jetzt auch bei den Frauen. Eine Studie prognostiziert einen Rückgang für das laufende Jahr um 22,6 Prozent (Männer) bzw. 5,2 Prozent (Frauen). Die Gründe: wirksamere Prävention, bessere Früherkennung und Arzneimittelinnovationen.

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Die Zahl der Krebsneuerkrankungen ist hoch und wird deutlich steigen. „Vision Zero in der Onkologie“ will sich damit nicht abfinden – ein Bericht vom Neujahrsempfang der Initiative. Foto: Pharma Fakten-Redaktion

Vision Zero in der Krebsmedizin: „Kein unerfüllbarer Traum“

Täglich sterben über 600 Menschen in Deutschland in Folge einer Tumorerkrankung. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen ist hoch und wird altersbedingt deutlich steigen. Die Initiative „Vision Zero in der Onkologie“ will sich damit nicht abfinden. Auf ihrem Neujahrsempfang in München diskutierten Vertreter:innen aus Forschung und Medizin, Politik und forschenden Unternehmen, wie wir „eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“ erfolgreicher bekämpfen können.

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Für das Cancer Research Institute haben sich mehrere Krebspatient:innen bereit erklärt, über ihre Erfahrungen mit Immuntherapien zu berichten – und andere Betroffene aufzuklären. Foto: ©iStock.com/Sophia Floerchinger

Immuntherapie gegen Krebs: Ein „Licht am Ende des Tunnels“

Den eigenen Körper befähigen, eine Krebserkrankung effektiv zu bekämpfen: Das ist die Idee hinter sogenannten Immunonkologika. Als die ersten Vertreter dieser Wirkstoffklasse in die Versorgung kamen, konnte niemand ahnen, wie sehr sie die Behandlung einiger Patient:innen verändern würden. Für das US-amerikanische „Cancer Research Institute“ haben sich mehrere Betroffene bereit erklärt von ihren Erfahrungen zu berichten. Darunter ist Ariella: eine junge Frau, die 14 Therapien hinter sich hatte – bis eine Immuntherapie alles änderte.

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Krebserkrankung: Sterberisiko sinkt

Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland erhalten jedes Jahr die Diagnose Krebs – besonders häufig sind Brust, Prostata, Lunge und Dickdarm betroffen. Doch der Medizin stehen immer ausgefeiltere Methoden für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge zur Verfügung. Wie Daten des Robert Koch-Instituts zeigen, ist die Krebssterblichkeit weiter rückläufig.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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