Todesfälle bei Kindern: „Die meisten sind vermeidbar“

Jedes Jahr sterben weltweit fast fünf Millionen Kinder vor ihrem 5. Geburtstag. Ein Team der Online-Publikation „Our World in Data“ hat sich die Todesursachen genau angeschaut und visualisiert. Denn: „Um die Mortalität zu reduzieren, müssen wir wissen, woran Kinder sterben“, so Wissenschaftlerin Hannah Ritchie. Ein Blick auf die Statistik.

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Unter dem Titel „VORschung voraus – Gesundheit2030: Wie Innovation Leben, Forschung und Standort stärkt“ lud AstraZeneca Deutschland zu einem Medienevent ein. Im Fokus der Debatten: die aktuellen Sparpläne der Gesundheitspolitik.

„Aber wird es dieses Medikament irgendwann in Deutschland geben?“

„Wow.“ So lässt sich das Gefühl, mit dem Onkologe Dr. Niko Andre gerade erst vom international größten Krebskongress ASCO zurückgekehrt ist, wohl am besten beschreiben. In Chicago präsentierten Wissenschaftler:innen und Mediziner:innen die neuesten Fortschritte der Forschung. Die wären tatsächlich einfach „wow“ – wenn nicht grundsätzlich in Frage stünde, wie schnell und umfassend neue Arzneimittel künftig noch in die deutsche Patient:innen-Versorgung gelangen. In den Augen von Alexandra Bishop, Geschäftsführerin bei AstraZeneca Deutschland, sende die Politik mit ihren aktuellen Sparplänen das Signal: „Wir sind an Innovationen nicht interessiert.“ Das erklärte sie auf einem Medienevent des forschenden Pharmaunternehmens in Hamburg.

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Am 20. Mai ist Internationaler Tag der Klinischen Forschung. Für Patient:innen, Wissenschaft und Wirtschaft wäre es nur gut, wenn mehr Studien in Deutschland durchgeführt werden würden. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Mehr klinische Studien: Für die Zukunft der Medizin, für die Wirtschaft

Eigentlich müsste sich die Politik viel stärker als bisher dafür einsetzen, mehr klinische Studien nach Deutschland zu holen. Denn dann würden nicht nur mehr Patient:innen frühzeitig von innovativen Behandlungsansätzen profitieren. Gleichzeitig würde das auch bedeuten: Die Mediziner:innen hierzulande gestalten den medizinischen Fortschritt entscheidend mit; sie erlangen dadurch Expertise, die weltweit gefragt ist. Und auch für die Wirtschaft wäre das gut. Schließlich bringt jede Studie enorme Investitionen in den Standort mit sich.

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Dr. Ronny Baber, Leiter der Biobank an der Universitätsmedizin Leipzig (Leipzig Medical Biobank), erklärt im Interview, weshalb es in Deutschland bald eine „Nationale Biobank“ geben wird.

Geplante Biobank-Plattform: „Damit Forschungsergebnisse schneller beim Patienten ankommen“ 

Noch in diesem Jahr soll in Deutschland eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden – entscheidend vorangetrieben wurde dieses Projekt vom German Biobank Network (GBN). Dr. Ronny Baber ist dort Vorstandsmitglied und Leiter der Leipzig Medical Biobank an der Universität Leipzig. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welchen Nutzen die „Nationale Biobank“ für Forschende und Patient:innen haben wird – und welche Faktoren über den Erfolg dieses Projekts entscheiden könnten.

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Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Das Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien in Deutschland durchführen. Ein Interview mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

Klinische Studien: Brücken zwischen Wissenschaft und Medizin schlagen

Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Sie sind Motor für medizinischen Fortschritt, können neue Therapieoptionen schaffen und die Versorgung von Patient:innen verbessern. Außerdem stärken sie den Forschungsstandort und stellen sicher, dass innovative Medizin auch in Deutschland schnell und sicher zum Einsatz kommt. Das forschende pharmazeutische Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien durchführen. Ein Gespräch mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

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Bei der immer wieder diskutierten Abschaffung bestehender Orphan Drug-Regeln im AMNOG geht es nicht um ein „Privileg“; es geht um Sparmaßnahmen, die potenziell die Versorgung der Patient:innen verschlechtern könnten. Mehr sprachliche Präzision in der Debatte wäre daher mehr als angebracht. Foto: iStock.com / gorodenkoff

Wenn Worte Politik machen: Das irreführende Narrativ vom Orphan Drug-„Privileg“

Medikamente gegen seltene Erkrankungen – die „Orphan Drugs“ – genießen im deutschen System der Arzneimittel-Nutzenbewertung und -Preisverhandlung ein „Privileg“, so heißt es immer wieder. Von einem „fiktiven“ Zusatznutzen ist oft die Rede. Beides stimmt nicht: Dennoch hat sich diese Ausdrucksweise selbst in Expertenkreisen etabliert. Das ist ein Problem: Denn Sprache formt Wirklichkeit – und könnte zu politischen Entscheidungen führen, die die Versorgung der Patient:innen verschlechtern. Daher braucht es dringend mehr sprachliche Präzision in der Debatte, kommentiert Pharma Fakten-Redakteurin Alina Massari.

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Von wegen zu faul: Noch nie haben in Deutschland mehr Menschen gearbeitet, so der Pharmaverband vfa. Allerdings gibt es Hürden, die vor allem Frauen davon abhalten ihr Potenzial auszuschöpfen. Foto: iStock.com / gorodenkoff

Arbeitsmarkt: „Deutschland ist so fleißig wie nie“

Zu viel „Lifestyle“-Teilzeit? Zu faul? Viele Vorurteile über die Arbeitseinstellung der Deutschen haben weder Hand noch Fuß. Das zeigt eine Analyse des Pharmaverbands vfa. Demnach sind so viele Menschen erwerbstätig wie noch nie. Zwar arbeiten viele von ihnen in reduzierter Stundenzahl: Doch das hat wohl weniger mit der individuellen Motivation zu tun, sondern eher mit den Rahmenbedingungen, die es insbesondere Frauen erschweren, ihr berufliches Potenzial auszuschöpfen. Die Politik ist gefragt, Hürden abzubauen.

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„Europa gelingt es nur schwer, seine Forschungsleistung in Investitionen, klinische Studien und neue Medikamente umzusetzen. Dabei ist genau das entscheidend für bessere Gesundheit und wirtschaftliches Wachstum“, so EFPIA. Foto: ©iStock.com/Nadzeya Haroshka

Mehr Spitzenforschung: Europas 100 Milliarden Euro-Chance

Ohne die Pharmaindustrie würde sich der Handelsbilanzüberschuss der Europäischen Union (EU) in Höhe von 133 Milliarden Euro in ein Defizit von 88 Milliarden Euro verwandeln. Das zeigt, wie wichtig die Branche ist. Doch in vielen Bereichen lässt die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu wünschen übrig, gerade im Vergleich zu den USA oder China. Der Pharmaverband EFPIA hat dazu eine Analyse veröffentlicht. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen sollte sie ein Weckruf sein.

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Die FinanzKommission Gesundheit hat ihren ersten Bericht zur Stabilisierung der GKV-Finanzen veröffentlicht. „Sparpolitik bei Arzneimitteln ist ein Irrweg“, heißt es aus der Pharmaindustrie. Foto: iStock.com / gorodenkoff

No-Go: Wenn Sparmaßnahmen die Arzneimittelversorgung schwächen

Wie gelingt es, die Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu stabilisieren? Dazu hat die von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte FinanzKommission Gesundheit (FKG) ihren ersten Bericht veröffentlicht. Die Bundesregierung hat nun die Qual der Wahl, welche der 66 Empfehlungen sie umsetzen will. Dazu braucht es Fingerspitzengefühl: Denn unter den Vorschlägen sind Sparmaßnahmen, die das Zeug dazu haben, die Arzneimittelversorgung der Menschen und den Pharmastandort in Deutschland zu schwächen. Die FKG sieht das teilweise anders – hat aber eine wichtige Tatsache vergessen.

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Booster für die medizinische Forschung in Deutschland: Noch in diesem Jahr soll eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden. Foto: ©iStock.com/metamorworks

„Nationale Biobank“ steht in den Startlöchern

Booster für die medizinische Forschung in Deutschland: Noch in diesem Jahr soll eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden. Sie könnte für Forschende den Zugang zu Bioproben und damit verknüpften Gesundheitsdaten vereinfachen und erleichtern. Die Folge: Der Forschungsstandort Deutschland wird gestärkt, Innovationen für Patient:innen können schneller und zielgenauer entwickelt werden. Zudem dürfte die geplante Plattform auch erhebliche volkswirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

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Todesfälle bei Kindern: „Die meisten sind vermeidbar“

Jedes Jahr sterben weltweit fast fünf Millionen Kinder vor ihrem 5. Geburtstag. Ein Team der Online-Publikation „Our World in Data“ hat sich die Todesursachen genau angeschaut und visualisiert. Denn: „Um die Mortalität zu reduzieren, müssen wir wissen, woran Kinder sterben“, so Wissenschaftlerin Hannah Ritchie. Ein Blick auf die Statistik.

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Unter dem Titel „VORschung voraus – Gesundheit2030: Wie Innovation Leben, Forschung und Standort stärkt“ lud AstraZeneca Deutschland zu einem Medienevent ein. Im Fokus der Debatten: die aktuellen Sparpläne der Gesundheitspolitik.

„Aber wird es dieses Medikament irgendwann in Deutschland geben?“

„Wow.“ So lässt sich das Gefühl, mit dem Onkologe Dr. Niko Andre gerade erst vom international größten Krebskongress ASCO zurückgekehrt ist, wohl am besten beschreiben. In Chicago präsentierten Wissenschaftler:innen und Mediziner:innen die neuesten Fortschritte der Forschung. Die wären tatsächlich einfach „wow“ – wenn nicht grundsätzlich in Frage stünde, wie schnell und umfassend neue Arzneimittel künftig noch in die deutsche Patient:innen-Versorgung gelangen. In den Augen von Alexandra Bishop, Geschäftsführerin bei AstraZeneca Deutschland, sende die Politik mit ihren aktuellen Sparplänen das Signal: „Wir sind an Innovationen nicht interessiert.“ Das erklärte sie auf einem Medienevent des forschenden Pharmaunternehmens in Hamburg.

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Am 20. Mai ist Internationaler Tag der Klinischen Forschung. Für Patient:innen, Wissenschaft und Wirtschaft wäre es nur gut, wenn mehr Studien in Deutschland durchgeführt werden würden. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Mehr klinische Studien: Für die Zukunft der Medizin, für die Wirtschaft

Eigentlich müsste sich die Politik viel stärker als bisher dafür einsetzen, mehr klinische Studien nach Deutschland zu holen. Denn dann würden nicht nur mehr Patient:innen frühzeitig von innovativen Behandlungsansätzen profitieren. Gleichzeitig würde das auch bedeuten: Die Mediziner:innen hierzulande gestalten den medizinischen Fortschritt entscheidend mit; sie erlangen dadurch Expertise, die weltweit gefragt ist. Und auch für die Wirtschaft wäre das gut. Schließlich bringt jede Studie enorme Investitionen in den Standort mit sich.

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Dr. Ronny Baber, Leiter der Biobank an der Universitätsmedizin Leipzig (Leipzig Medical Biobank), erklärt im Interview, weshalb es in Deutschland bald eine „Nationale Biobank“ geben wird.

Geplante Biobank-Plattform: „Damit Forschungsergebnisse schneller beim Patienten ankommen“ 

Noch in diesem Jahr soll in Deutschland eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden – entscheidend vorangetrieben wurde dieses Projekt vom German Biobank Network (GBN). Dr. Ronny Baber ist dort Vorstandsmitglied und Leiter der Leipzig Medical Biobank an der Universität Leipzig. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welchen Nutzen die „Nationale Biobank“ für Forschende und Patient:innen haben wird – und welche Faktoren über den Erfolg dieses Projekts entscheiden könnten.

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Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Das Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien in Deutschland durchführen. Ein Interview mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

Klinische Studien: Brücken zwischen Wissenschaft und Medizin schlagen

Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Sie sind Motor für medizinischen Fortschritt, können neue Therapieoptionen schaffen und die Versorgung von Patient:innen verbessern. Außerdem stärken sie den Forschungsstandort und stellen sicher, dass innovative Medizin auch in Deutschland schnell und sicher zum Einsatz kommt. Das forschende pharmazeutische Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien durchführen. Ein Gespräch mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

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Bei der immer wieder diskutierten Abschaffung bestehender Orphan Drug-Regeln im AMNOG geht es nicht um ein „Privileg“; es geht um Sparmaßnahmen, die potenziell die Versorgung der Patient:innen verschlechtern könnten. Mehr sprachliche Präzision in der Debatte wäre daher mehr als angebracht. Foto: iStock.com / gorodenkoff

Wenn Worte Politik machen: Das irreführende Narrativ vom Orphan Drug-„Privileg“

Medikamente gegen seltene Erkrankungen – die „Orphan Drugs“ – genießen im deutschen System der Arzneimittel-Nutzenbewertung und -Preisverhandlung ein „Privileg“, so heißt es immer wieder. Von einem „fiktiven“ Zusatznutzen ist oft die Rede. Beides stimmt nicht: Dennoch hat sich diese Ausdrucksweise selbst in Expertenkreisen etabliert. Das ist ein Problem: Denn Sprache formt Wirklichkeit – und könnte zu politischen Entscheidungen führen, die die Versorgung der Patient:innen verschlechtern. Daher braucht es dringend mehr sprachliche Präzision in der Debatte, kommentiert Pharma Fakten-Redakteurin Alina Massari.

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Von wegen zu faul: Noch nie haben in Deutschland mehr Menschen gearbeitet, so der Pharmaverband vfa. Allerdings gibt es Hürden, die vor allem Frauen davon abhalten ihr Potenzial auszuschöpfen. Foto: iStock.com / gorodenkoff

Arbeitsmarkt: „Deutschland ist so fleißig wie nie“

Zu viel „Lifestyle“-Teilzeit? Zu faul? Viele Vorurteile über die Arbeitseinstellung der Deutschen haben weder Hand noch Fuß. Das zeigt eine Analyse des Pharmaverbands vfa. Demnach sind so viele Menschen erwerbstätig wie noch nie. Zwar arbeiten viele von ihnen in reduzierter Stundenzahl: Doch das hat wohl weniger mit der individuellen Motivation zu tun, sondern eher mit den Rahmenbedingungen, die es insbesondere Frauen erschweren, ihr berufliches Potenzial auszuschöpfen. Die Politik ist gefragt, Hürden abzubauen.

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„Europa gelingt es nur schwer, seine Forschungsleistung in Investitionen, klinische Studien und neue Medikamente umzusetzen. Dabei ist genau das entscheidend für bessere Gesundheit und wirtschaftliches Wachstum“, so EFPIA. Foto: ©iStock.com/Nadzeya Haroshka

Mehr Spitzenforschung: Europas 100 Milliarden Euro-Chance

Ohne die Pharmaindustrie würde sich der Handelsbilanzüberschuss der Europäischen Union (EU) in Höhe von 133 Milliarden Euro in ein Defizit von 88 Milliarden Euro verwandeln. Das zeigt, wie wichtig die Branche ist. Doch in vielen Bereichen lässt die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu wünschen übrig, gerade im Vergleich zu den USA oder China. Der Pharmaverband EFPIA hat dazu eine Analyse veröffentlicht. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen sollte sie ein Weckruf sein.

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Die FinanzKommission Gesundheit hat ihren ersten Bericht zur Stabilisierung der GKV-Finanzen veröffentlicht. „Sparpolitik bei Arzneimitteln ist ein Irrweg“, heißt es aus der Pharmaindustrie. Foto: iStock.com / gorodenkoff

No-Go: Wenn Sparmaßnahmen die Arzneimittelversorgung schwächen

Wie gelingt es, die Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu stabilisieren? Dazu hat die von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte FinanzKommission Gesundheit (FKG) ihren ersten Bericht veröffentlicht. Die Bundesregierung hat nun die Qual der Wahl, welche der 66 Empfehlungen sie umsetzen will. Dazu braucht es Fingerspitzengefühl: Denn unter den Vorschlägen sind Sparmaßnahmen, die das Zeug dazu haben, die Arzneimittelversorgung der Menschen und den Pharmastandort in Deutschland zu schwächen. Die FKG sieht das teilweise anders – hat aber eine wichtige Tatsache vergessen.

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Booster für die medizinische Forschung in Deutschland: Noch in diesem Jahr soll eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden. Foto: ©iStock.com/metamorworks

„Nationale Biobank“ steht in den Startlöchern

Booster für die medizinische Forschung in Deutschland: Noch in diesem Jahr soll eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden. Sie könnte für Forschende den Zugang zu Bioproben und damit verknüpften Gesundheitsdaten vereinfachen und erleichtern. Die Folge: Der Forschungsstandort Deutschland wird gestärkt, Innovationen für Patient:innen können schneller und zielgenauer entwickelt werden. Zudem dürfte die geplante Plattform auch erhebliche volkswirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: And the winner is…

…niemand. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) wird die medizinische Versorgung und Prävention verschlechtern und damit den Menschen schaden. Es schwächt die deutsche Spitzenposition in Forschung und Entwicklung und gefährdet den Wissenschaftsstandort. Gleichzeitig schwächt es eine der Zukunftstechnologien schlechthin: die Pharma- und Biotechbranche, die wie kaum eine andere für Wachstum und Wohlstand steht. Diese ist in diesen Tagen Ziel einer regelrechten Kampagne, die vor allem von den Krankenkassen getrieben wird. Dabei geht es erschreckend wenig um Fakten – ein Kommentar von Florian Martius.

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