Postexpositionsprophylaxe (PEP) ist eine medizinische Sofortmaßnahme, die nach einem möglichen Kontakt mit einem Krankheitserreger – insbesondere HIV – ergriffen wird, um eine Infektion zu verhindern oder ihren Verlauf abzumildern. Sie besteht aus einer vierwöchigen Einnahme von HIV-Medikamenten; sie sollen verhindern, dass sich das Virus im Körper festsetzt.
GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht
Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.
