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Krebsmedizin der Zukunft: Präventiv, präzise, personalisiert

Neue Daten aus den USA zeigen: Die Behandlungsmöglichkeiten bei vielen Krebsarten sind heute so gut wie nie zuvor. Dank medizinischer Fortschritte überleben immer mehr Menschen ihre Erkrankung oder können länger und mit höherer Lebensqualität leben. In den Vereinigten Staaten ist die Krebssterblichkeitsrate zwischen 1991 und 2024 um 35 Prozent gesunken. Laut der American Association for Cancer Research (AACR) konnten dadurch mehr als 4,8 Millionen Todesfälle verhindert werden.

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Übergewicht und Adipositas: Milliardenlast für Gesundheit und Wirtschaft

Übergewicht und Adipositas haben weitreichende gesundheitliche Folgen – doch ihre Belastung geht deutlich darüber hinaus. Eine Analyse für acht europäische Länder zeigt, welch enorme Kosten infolge eines erhöhten Body-Mass-Index (BMI) entstehen. Allein für Deutschland werden sie auf 55,2 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Ein erheblicher Teil davon fällt außerhalb des Gesundheitssystems an.

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Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch das Land leistet sich viel ungenutztes Präventionspotenzial.

Impfen: Ungenutztes Potenzial für mehr Gesundheit

Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch bei einigen Impfungen gehen die Quoten zurück, bei anderen stagnieren sie: Insgesamt zeigen die Zahlen viel ungenutztes Präventionspotenzial. Clever ist eigentlich anders – weshalb Expert:innen aus dem Gesundheitswesen auf dem TAGESSPIEGEL Impfgipfel nach Lösungen suchten, das zu ändern. Eine Diskussion über Chancen und Auswirkungen von Impfpolitik, über Strukturen, Daten und Bürokratie. Und Frust.

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Der Gesundheitsökonom Dorian Doumit spricht im Interview über die Auswirkungen des Sparpakets im Gesundheitswesen auf die Behandlung von HIV-Patient:innen.

HIV-Versorgung: „Es ist nicht damit getan, die Kürzungen zurückzunehmen“

Die HIV-Versorgung in Deutschland galt lange als Erfolgsgeschichte. Aber wird das angesichts der aktuellen Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen so bleiben? Welche Risiken jetzt drohen und welche Chancen es bei der HIV-Behandlung eigentlich gäbe, darüber haben wir mit Dorian Doumit gesprochen, Gesundheitsökonom und Geschäftsführer der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin“ (dagnä).

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„Herzkrank und unerkannt – Herzmuskelerkrankungen zwischen Versorgungsrealität und medizinischem Fortschritt“: Das war Thema einer von Bristol Myers Squibb unterstützten Tagesspiegel-Expertenrunde.

Herzmuskel-Erkrankungen: Medizinischer Fortschritt trifft auf Versorgungsrealität

Es passiert immer wieder: Ein Fußballspieler oder eine Marathonläuferin bricht mitten im Wettkampf zusammen. Oder es geschieht im Krankenhaus, wo intensive Untersuchungen folgen, an deren Ende häufig die Diagnose steht: Hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM. Anders gesagt: Es liegt eine krankhafte Verdickung des Herzmuskels vor. Wie es zu einem solchen Krankheitsbild kommen kann, warum es häufig zu spät entdeckt wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt? Dies war Thema bei „Herzkrank und unerkannt“ – ein Tagesspiegel-Expertengespräch, unterstützt von Bristol Myers Squibb.

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Tessa Wolf von AstraZeneca Deutschland erzählt im Interview, was die forschende Pharmaindustrie braucht, um Deutschlands Gesundheit, Wirtschaft und Unabhängigkeit zu stärken. Foto: iStock.com / Zheka-Boss

Herbst der Reformen? Was Pharma braucht, um Deutschland zu stärken

Schwächelnde Wirtschaft, alternde Gesellschaft, GKV-Finanzierungskrise und geopolitische Herausforderungen: Tessa Wolf, Leiterin Corporate Affairs bei AstraZeneca in Deutschland, ist überzeugt, dass die forschende Pharmaindustrie in diesen turbulenten Zeiten einen wichtigen Beitrag leistet – für mehr Gesundheit, Wohlstand und Unabhängigkeit. Um das zu erhalten und zu stärken, müsste die Bundesregierung nun die richtigen Weichen stellen. Welche das sind? Das erzählt sie im Interview.

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Alexandra Kröber und Vanessa Eichholz moderieren „Akte Leben. Der Pink Ribbon Podcast“. In Folge 3 geht es um klinische Studien. Zu Gast: Antje Mann, die mit metastasiertem Brustkrebs lebt. Symbolfoto: iStock.com / Solovyova

Klinische Studie bei Krebs: „Für mich ein Gamechanger“

Viermal Brustkrebs innerhalb von fünf Jahren: Antje Mann hat zahlreiche Behandlungen hinter sich, doch der Tumor kehrt immer wieder zurück. Derzeit ist ihre Erkrankung stabil – eine entscheidende Rolle spielte dabei eine klinische Studie. Davon erzählt sie in „Akte Leben“ – ein Podcast der Initiative Pink Ribbon Deutschland.

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Auf die Impulse, die die Pharmaindustrie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt, kann das Land nicht verzichten. Foto: iStock.com / Paperkites

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Krebsmedizin der Zukunft: Präventiv, präzise, personalisiert

Neue Daten aus den USA zeigen: Die Behandlungsmöglichkeiten bei vielen Krebsarten sind heute so gut wie nie zuvor. Dank medizinischer Fortschritte überleben immer mehr Menschen ihre Erkrankung oder können länger und mit höherer Lebensqualität leben. In den Vereinigten Staaten ist die Krebssterblichkeitsrate zwischen 1991 und 2024 um 35 Prozent gesunken. Laut der American Association for Cancer Research (AACR) konnten dadurch mehr als 4,8 Millionen Todesfälle verhindert werden.

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Übergewicht und Adipositas: Milliardenlast für Gesundheit und Wirtschaft

Übergewicht und Adipositas haben weitreichende gesundheitliche Folgen – doch ihre Belastung geht deutlich darüber hinaus. Eine Analyse für acht europäische Länder zeigt, welch enorme Kosten infolge eines erhöhten Body-Mass-Index (BMI) entstehen. Allein für Deutschland werden sie auf 55,2 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Ein erheblicher Teil davon fällt außerhalb des Gesundheitssystems an.

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Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch das Land leistet sich viel ungenutztes Präventionspotenzial.

Impfen: Ungenutztes Potenzial für mehr Gesundheit

Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch bei einigen Impfungen gehen die Quoten zurück, bei anderen stagnieren sie: Insgesamt zeigen die Zahlen viel ungenutztes Präventionspotenzial. Clever ist eigentlich anders – weshalb Expert:innen aus dem Gesundheitswesen auf dem TAGESSPIEGEL Impfgipfel nach Lösungen suchten, das zu ändern. Eine Diskussion über Chancen und Auswirkungen von Impfpolitik, über Strukturen, Daten und Bürokratie. Und Frust.

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Der Gesundheitsökonom Dorian Doumit spricht im Interview über die Auswirkungen des Sparpakets im Gesundheitswesen auf die Behandlung von HIV-Patient:innen.

HIV-Versorgung: „Es ist nicht damit getan, die Kürzungen zurückzunehmen“

Die HIV-Versorgung in Deutschland galt lange als Erfolgsgeschichte. Aber wird das angesichts der aktuellen Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen so bleiben? Welche Risiken jetzt drohen und welche Chancen es bei der HIV-Behandlung eigentlich gäbe, darüber haben wir mit Dorian Doumit gesprochen, Gesundheitsökonom und Geschäftsführer der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin“ (dagnä).

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Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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