Schlagwort: Digitalisierung

Wir haben mit Ärztin und Diplomingenieurin Prof. Sylvia Thun über den Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen gesprochen – und kamen zu erstaunlichen Erkenntnissen. Foto: ©iStock.com/ipopba

Digitale Medizin: „Kopf im Sand“

Leicht gesagt, schwer umgesetzt: „Wir müssen die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben“. So lautet eine der häufigsten Forderungen von Gesundheitsexpert:innen. Doch was bedeutet das? Welche Schritte sind notwendig und was wurde bereits erreicht? Wohl kaum jemand kann das besser beantworten als Prof. Dr. Sylvia Thun, Professorin für Digitale Medizin und Interoperabilität am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

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Die intelligente Nutzung von Gesundheitsdaten hat das Potenzial, die Medizin besser zu machen. Das zeigt ein Projekt, das AstraZeneca gestartet hat. Foto: ©iStock.com/ipopba

Aus Gesundheitsdaten medizinischen Fortschritt machen

Die intelligente Nutzung von Gesundheitsdaten hat das Potenzial, die Medizin besser zu machen. Doch solche Daten werden in Deutschland zu wenig genutzt. AstraZeneca Deutschland hat deshalb zusammen mit der GWQ ServicePlus AG ein Projekt gestartet, um zu beweisen, dass gemeinsam entwickelte Analyse- und KI-Modelle eine bessere Versorgung von Menschen mit Asthma oder Leukämie möglich machen können.

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Die Debatte um die desolaten Finanzen der GKV lässt es erahnen: Im deutschen Gesundheitswesen rappelt es gehörig. Doch für echte Reformen fehlt das Geld. Foto: ©iStock.com/ipopba

Braucht das Gesundheitssystem eine Zeitenwende?

Die Debatte um die desolaten Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) lässt es erahnen: Im deutschen Gesundheitswesen rappelt es gehörig. Im Dreieck zwischen medizinischem Fortschritt, demographischer Entwicklung und digitaler Transformation ist langfristig eine qualitativ hochwertige Versorgung von Patient:innen gefährdet. Hinzu kommt: Auch ohne diese Entwicklungen leistet sich Deutschland seit Jahrzehnten ein System, das deutlich effizienter sein könnte.

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Die Sorge vor einer SARS-CoV-2-Herbstwelle wächst. Wie kann sich Deutschland vorbereiten? Das war Thema einer Expertenrunde von Springer Medizin und Pfizer. Foto: ©Pharma Fakten

Pandemie: „Datenschutz und Föderalismus haben uns behindert“

Die Sorge vor einer SARS-CoV-2-Herbstwelle wächst. Wie kann sich Deutschland vorbereiten? Das war Thema einer Expertenrunde von Springer Medizin und dem forschenden Pharmaunternehmen Pfizer unter dem Titel: „SARS-CoV-2 – Wie können wir uns jetzt auf die nächste Welle vorbereiten?“

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Können Digitale Gesundheitsanwendungen ärztliche Behandlungen sinnvoll ergänzen? Expert:innen in Berlin kamen jetzt zu einer eindeutigen Antwort. Foto: ©iStock.com/MJ_Prototype

Digitale Gesundheitsanwendungen: Was DiGAs wirklich können

Was bringen Digitale Gesundheitsanwendungen, so genannte DiGAs? Und welche gibt es überhaupt? Einen Überblick dazu lieferte jetzt eine Expertenrunde in Berlin, allen voran die Haus- und Lehrärztin Irmgard Landgraf.

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Der Einsatz digitaler Gesundheitstechnologien birgt großes Potenzial  zeigt eine McKinsey-Studie. Etwa ein Mehr an Versorgungsqualität und Kosteneffizienz. Foto: ©iStock.com/ipopba

Gesundheitswesen digitalisieren: „42-Milliarden-Euro-Chance“

Die Nutzung einer elektronischen Patientenakte, mehr Online-Sprechstunden, Fernunterstützung chronisch kranker Menschen: Eine konsequente Digitalisierung birgt große Potenziale für das Gesundheitssystem – und verspricht ein Plus in Sachen Versorgungsqualität und Kosteneffizienz. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company. Profitieren würden alle Akteure im Gesundheitswesen, darunter Ärzteschaft, Krankenkassen, Patient:innen.

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Neue Technologien werden den Umgang mit neurodegenerativen Erkrankungen in Zukunft auf den Kopf stellen. Das Zauberwort lautet: Neurotech. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Wenn Neurologie auf Technologie trifft: Innovative Lösungen gegen Hirnerkrankungen

Der Blick in die Glaskugel ist immer mit Unsicherheit behaftet. Aber für den Wirtschaftsingenieur Dr. Thorsten Lambertus vom forschenden Biotechnologie-Unternehmen Biogen ist klar: „Die Zukunft der Neurologie wird spannend“. Das liegt nicht nur an Fortschritten in der pharmazeutischen Forschung. Auch neue, digitale Technologien könnten die Art und Weise, wie wir Menschen Hirn- und Nervenleiden begegnen, auf den Kopf stellen. Wie das geht? Das erklärt Dr. Lambertus im Interview.

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Die COVID-19-Impfung ist ein gesellschaftlicher Spaltpilz: Ein Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Alexander Güttler darüber  wie man gegensteuern könnte. Foto: ©iStock.com/boggy22

COVID-19: Die Impfdebatte im Web

Vom Retter zum Zündfeuer? Die COVID-19-Impfung ist ein gesellschaftlicher Spaltpilz – der Riss geht quer durch alle Gesellschaftsschichten, belastet familiäre und freundschaftliche Beziehungen. Das Beratungsunternehmen komm.passion hat eine Social Media-Analyse durchgeführt, inklusive einer empirischen Inhaltsanalyse von hunderten von Postings. Ein Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler und Gründer von komm.passion, Prof. Alexander Güttler.

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Eine virtuelle Expert*innenrunde diskutierte darüber  wie sich die Selbstbestimmung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen stärken lässt. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Seltene Erkrankungen: So ließe sich die Situation der Betroffenen verbessern

Mitreden und Mitbestimmen bei der Therapie der eigenen Erkrankung – das wünschen sich wohl die meisten Patient*innen. Für Menschen, die unter einer seltenen Erkrankung leiden, gilt das ganz besonders. Der vierte virtuelle change4RARE Round Table des forschenden Pharma-Unternehmens Alexion widmete sich deshalb dem Thema „PATIENT – Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung“ und damit der Frage, wie die Partizipation der Betroffenen an Diagnostik und Therapie gestärkt werden könnte. Dabei kamen auch Tipps zur Sprache, die das Arzt-Patienten-Gespräch entscheidend verbessern könnten.

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Wie ein Corona-Impfstoff zum Innovationsturbo werden kann – darüber diskutierten Fachleute beim vfa-Herbstsymposium. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Koalitionsvertrag und Corona-Impfstoff: So könnte ein Innovationsturbo starten

„Ein Impfstoff als Innovationsturbo: Was brauchen wir jetzt, um Weltspitze zu werden?“ Das war die zentrale Frage beim Herbstsymposium des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) in Berlin. Dabei ging es auch um den neuen Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Regierung. vfa-Präsident Han Steutel zeigte sich angetan von dem Vertragswerk – mit einer Ausnahme.

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Wir haben mit Ärztin und Diplomingenieurin Prof. Sylvia Thun über den Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen gesprochen – und kamen zu erstaunlichen Erkenntnissen. Foto: ©iStock.com/ipopba

Digitale Medizin: „Kopf im Sand“

Leicht gesagt, schwer umgesetzt: „Wir müssen die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben“. So lautet eine der häufigsten Forderungen von Gesundheitsexpert:innen. Doch was bedeutet das? Welche Schritte sind notwendig und was wurde bereits erreicht? Wohl kaum jemand kann das besser beantworten als Prof. Dr. Sylvia Thun, Professorin für Digitale Medizin und Interoperabilität am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

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Die intelligente Nutzung von Gesundheitsdaten hat das Potenzial, die Medizin besser zu machen. Das zeigt ein Projekt, das AstraZeneca gestartet hat. Foto: ©iStock.com/ipopba

Aus Gesundheitsdaten medizinischen Fortschritt machen

Die intelligente Nutzung von Gesundheitsdaten hat das Potenzial, die Medizin besser zu machen. Doch solche Daten werden in Deutschland zu wenig genutzt. AstraZeneca Deutschland hat deshalb zusammen mit der GWQ ServicePlus AG ein Projekt gestartet, um zu beweisen, dass gemeinsam entwickelte Analyse- und KI-Modelle eine bessere Versorgung von Menschen mit Asthma oder Leukämie möglich machen können.

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Die Debatte um die desolaten Finanzen der GKV lässt es erahnen: Im deutschen Gesundheitswesen rappelt es gehörig. Doch für echte Reformen fehlt das Geld. Foto: ©iStock.com/ipopba

Braucht das Gesundheitssystem eine Zeitenwende?

Die Debatte um die desolaten Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) lässt es erahnen: Im deutschen Gesundheitswesen rappelt es gehörig. Im Dreieck zwischen medizinischem Fortschritt, demographischer Entwicklung und digitaler Transformation ist langfristig eine qualitativ hochwertige Versorgung von Patient:innen gefährdet. Hinzu kommt: Auch ohne diese Entwicklungen leistet sich Deutschland seit Jahrzehnten ein System, das deutlich effizienter sein könnte.

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Die Sorge vor einer SARS-CoV-2-Herbstwelle wächst. Wie kann sich Deutschland vorbereiten? Das war Thema einer Expertenrunde von Springer Medizin und Pfizer. Foto: ©Pharma Fakten

Pandemie: „Datenschutz und Föderalismus haben uns behindert“

Die Sorge vor einer SARS-CoV-2-Herbstwelle wächst. Wie kann sich Deutschland vorbereiten? Das war Thema einer Expertenrunde von Springer Medizin und dem forschenden Pharmaunternehmen Pfizer unter dem Titel: „SARS-CoV-2 – Wie können wir uns jetzt auf die nächste Welle vorbereiten?“

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Können Digitale Gesundheitsanwendungen ärztliche Behandlungen sinnvoll ergänzen? Expert:innen in Berlin kamen jetzt zu einer eindeutigen Antwort. Foto: ©iStock.com/MJ_Prototype

Digitale Gesundheitsanwendungen: Was DiGAs wirklich können

Was bringen Digitale Gesundheitsanwendungen, so genannte DiGAs? Und welche gibt es überhaupt? Einen Überblick dazu lieferte jetzt eine Expertenrunde in Berlin, allen voran die Haus- und Lehrärztin Irmgard Landgraf.

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Der Einsatz digitaler Gesundheitstechnologien birgt großes Potenzial  zeigt eine McKinsey-Studie. Etwa ein Mehr an Versorgungsqualität und Kosteneffizienz. Foto: ©iStock.com/ipopba

Gesundheitswesen digitalisieren: „42-Milliarden-Euro-Chance“

Die Nutzung einer elektronischen Patientenakte, mehr Online-Sprechstunden, Fernunterstützung chronisch kranker Menschen: Eine konsequente Digitalisierung birgt große Potenziale für das Gesundheitssystem – und verspricht ein Plus in Sachen Versorgungsqualität und Kosteneffizienz. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company. Profitieren würden alle Akteure im Gesundheitswesen, darunter Ärzteschaft, Krankenkassen, Patient:innen.

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Neue Technologien werden den Umgang mit neurodegenerativen Erkrankungen in Zukunft auf den Kopf stellen. Das Zauberwort lautet: Neurotech. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Wenn Neurologie auf Technologie trifft: Innovative Lösungen gegen Hirnerkrankungen

Der Blick in die Glaskugel ist immer mit Unsicherheit behaftet. Aber für den Wirtschaftsingenieur Dr. Thorsten Lambertus vom forschenden Biotechnologie-Unternehmen Biogen ist klar: „Die Zukunft der Neurologie wird spannend“. Das liegt nicht nur an Fortschritten in der pharmazeutischen Forschung. Auch neue, digitale Technologien könnten die Art und Weise, wie wir Menschen Hirn- und Nervenleiden begegnen, auf den Kopf stellen. Wie das geht? Das erklärt Dr. Lambertus im Interview.

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Die COVID-19-Impfung ist ein gesellschaftlicher Spaltpilz: Ein Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Alexander Güttler darüber  wie man gegensteuern könnte. Foto: ©iStock.com/boggy22

COVID-19: Die Impfdebatte im Web

Vom Retter zum Zündfeuer? Die COVID-19-Impfung ist ein gesellschaftlicher Spaltpilz – der Riss geht quer durch alle Gesellschaftsschichten, belastet familiäre und freundschaftliche Beziehungen. Das Beratungsunternehmen komm.passion hat eine Social Media-Analyse durchgeführt, inklusive einer empirischen Inhaltsanalyse von hunderten von Postings. Ein Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler und Gründer von komm.passion, Prof. Alexander Güttler.

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Eine virtuelle Expert*innenrunde diskutierte darüber  wie sich die Selbstbestimmung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen stärken lässt. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Seltene Erkrankungen: So ließe sich die Situation der Betroffenen verbessern

Mitreden und Mitbestimmen bei der Therapie der eigenen Erkrankung – das wünschen sich wohl die meisten Patient*innen. Für Menschen, die unter einer seltenen Erkrankung leiden, gilt das ganz besonders. Der vierte virtuelle change4RARE Round Table des forschenden Pharma-Unternehmens Alexion widmete sich deshalb dem Thema „PATIENT – Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung“ und damit der Frage, wie die Partizipation der Betroffenen an Diagnostik und Therapie gestärkt werden könnte. Dabei kamen auch Tipps zur Sprache, die das Arzt-Patienten-Gespräch entscheidend verbessern könnten.

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Wie ein Corona-Impfstoff zum Innovationsturbo werden kann – darüber diskutierten Fachleute beim vfa-Herbstsymposium. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Koalitionsvertrag und Corona-Impfstoff: So könnte ein Innovationsturbo starten

„Ein Impfstoff als Innovationsturbo: Was brauchen wir jetzt, um Weltspitze zu werden?“ Das war die zentrale Frage beim Herbstsymposium des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) in Berlin. Dabei ging es auch um den neuen Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Regierung. vfa-Präsident Han Steutel zeigte sich angetan von dem Vertragswerk – mit einer Ausnahme.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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