Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Dynamischer Herstellerabschlag: Rechenfehler mit realen Folgen für Patient:innen und Wirtschaft

Mit dem GKV-Sparpaket könnte eine Regelung Realität werden, deren potenziellen Folgen für die Arzneimittelversorgung und den Pharmastandort so gravierend sind, dass sie von der Politik nicht gewollt sein können. Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy beim Unternehmen Astellas, appelliert an die Bundesregierung, keine voreiligen Entschlüsse zu treffen. Wer hinter die Komplexität des geplanten dynamischen Herstellerabschlags blickt, muss feststellen: Er ist mathematisch und politisch gesehen unsinnig – zulasten der Patient:innen und der Wirtschaft.

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Am 20. Mai ist Internationaler Tag der Klinischen Forschung. Für Patient:innen, Wissenschaft und Wirtschaft wäre es nur gut, wenn mehr Studien in Deutschland durchgeführt werden würden. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Mehr klinische Studien: Für die Zukunft der Medizin, für die Wirtschaft

Eigentlich müsste sich die Politik viel stärker als bisher dafür einsetzen, mehr klinische Studien nach Deutschland zu holen. Denn dann würden nicht nur mehr Patient:innen frühzeitig von innovativen Behandlungsansätzen profitieren. Gleichzeitig würde das auch bedeuten: Die Mediziner:innen hierzulande gestalten den medizinischen Fortschritt entscheidend mit; sie erlangen dadurch Expertise, die weltweit gefragt ist. Und auch für die Wirtschaft wäre das gut. Schließlich bringt jede Studie enorme Investitionen in den Standort mit sich.

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In der Kategorie „vermeidbare Todesfälle“ ist Deutschlands Gesundheitssystem Mittelmaß. Das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wird die Lage verschärfen. Foto: CC0 (Stencil)

Gesundheit in Deutschland: Todesfälle, die nicht sein müssten

Die gute Nachricht zuerst: Die „vermeidbare Sterblichkeit“ ist in Deutschland gesunken. Das heißt: Es gibt weniger Todesfälle, die bei effizienter medizinischer Behandlung oder durch präventive Maßnahmen hätten verhindert werden können. Nur: Andere Länder haben auch nicht geschlafen, im europäischen Vergleich ist die Bundesrepublik daher bestenfalls Mittelmaß. Durch das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (BStabG) droht sich die Lage zu verschärfen.

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Dr. Ronny Baber, Leiter der Biobank an der Universitätsmedizin Leipzig (Leipzig Medical Biobank), erklärt im Interview, weshalb es in Deutschland bald eine „Nationale Biobank“ geben wird.

Geplante Biobank-Plattform: „Damit Forschungsergebnisse schneller beim Patienten ankommen“ 

Noch in diesem Jahr soll in Deutschland eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden – entscheidend vorangetrieben wurde dieses Projekt vom German Biobank Network (GBN). Dr. Ronny Baber ist dort Vorstandsmitglied und Leiter der Leipzig Medical Biobank an der Universität Leipzig. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welchen Nutzen die „Nationale Biobank“ für Forschende und Patient:innen haben wird – und welche Faktoren über den Erfolg dieses Projekts entscheiden könnten.

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Die Diagnose mit einer seltenen Erkrankung trifft Menschen mit voller Wucht. In Berlin diskutierten Expert:innen über Wege zu schnelleren Diagnosen und besserer Versorgung. Foto: ©iStock.com/demaerre

Seltene Erkrankungen: Perspektiven für eine bessere Versorgung

Die Diagnose mit einer seltenen Erkrankung trifft Menschen mit voller Wucht. Oft fehlt es an Therapien oder die Versorgungsstrukturen sind mindestens ausbaufähig. Neben dem Management der klinischen Symptome ergeben sich für die betroffenen Familien organisatorische und emotionale Herausforderungen, die das seelische Wohlbefinden, das Arbeitsleben und auch die wirtschaftliche Situation beeinträchtigen können. Beim Tagesspiegel Fachforum Gesundheit diskutierten Expert:innen über Wege zu schnelleren Diagnosen und besserer Versorgung.

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Am 10. Mai ist „Tag gegen den Schlaganfall“. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe macht darauf aufmerksam, dass die häufigsten Behinderungen nach einem Schlaganfall unsichtbar sind. Foto: ©iStock.com/Inside Creative House

Nach dem Schlaganfall: „Ich spüre was, was du nicht siehst“

„Die häufigsten Behinderungen nach einem Schlaganfall sind unsichtbar – eine große Herausforderung für Betroffene, aber auch ihr Umfeld“. Darauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe aufmerksam. Der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai steht daher dieses Jahr unter dem Motto: „Ich spüre was, was du nicht siehst“.

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Die Bundesregierung hat den Entwurf für das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz durchs Kabinett gebracht. Foto: ©iStock.com/jotily

GKV-Spargesetz: Von „Taschenspielertricks“ und „Deindustrialisierung“

Die Bundesregierung hat den Entwurf für das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz durchs Kabinett gebracht. Laut Gesundheitsministerin Nina Warken schafft das „die Grundlage für die nachhaltige finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung.“ Diese Sicht hat die Regierung relativ exklusiv: Während der AOK-Bundesverband von „Taschenspielertricks auf Kosten der Beitragszahlenden“ spricht, ist die Pharmaindustrie entsetzt. „Wird dieses Gesetz so verabschiedet, wird Deutschland einen weiteren Schritt in Richtung De-Industrialisierung machen“, so der Vorsitzende des Pharmaverbands BPI, Oliver Kirst.

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Pharmaunternehmen schaffen Gesundheit sowie Wohlstand und sind Teil staatlicher Souveränität. Ihre Produkte als „Kostentreiber“ zu betrachten, greift zu kurz. Und schadet. Foto: iStock.com / anyaberkut

Ein Kostenfaktor? Die stille Systemrelevanz der Pharmaindustrie

Die Debatte über Arzneimittelpreise ist in Deutschland schnell emotional. Neue Medikamente gelten als „Kostentreiber“. Doch diese Perspektive greift zu kurz. Sie blendet aus, dass die forschende Pharmaindustrie eine dreifache Funktion erfüllt: Sie produziert Gesundheit, sie schafft Wohlstand und sie ist Teil staatlicher Souveränität. Wer sie vor allem als Ausgabenfaktor betrachtet, unterschätzt ihre systemische Bedeutung. Und schadet dem Land.

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Wird die Pharmaindustrie von Sparmaßnahmen überproportional belastet, kostet das Investitionen sowie Innovationskraft in Deutschland und verschlechtert die Patient:innen-Versorgung. Foto: ©iStock.com/AndreyPopov

GKV-Sparpaket: Warum Deutschland die Pharmaindustrie verlieren könnte

Um das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz ist eine hitzige Diskussion entbrannt: Abgesehen von den Krankenkassen scheint niemand im Gesundheitssystem zufrieden zu sein. Auch die Pharmaindustrie nicht: Schon heute belasten zahlreiche Sparmaßnahmen die Unternehmen. Die nun zusätzlich geplanten Eingriffe in die Arzneimittelpreisregulierung bringen das Fass womöglich zum Überlaufen: Deutschland drohe die Pharmabranche zu verlieren, heißt es aus der Industrie. Macht die Bundesregierung keine Kehrtwende, könnte die Zahl der neuen Medikamente, die es nicht in die hiesige Versorgung schaffen, zunehmen.

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Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Das Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien in Deutschland durchführen. Ein Interview mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

Klinische Studien: Brücken zwischen Wissenschaft und Medizin schlagen

Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Sie sind Motor für medizinischen Fortschritt, können neue Therapieoptionen schaffen und die Versorgung von Patient:innen verbessern. Außerdem stärken sie den Forschungsstandort und stellen sicher, dass innovative Medizin auch in Deutschland schnell und sicher zum Einsatz kommt. Das forschende pharmazeutische Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien durchführen. Ein Gespräch mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

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Dynamischer Herstellerabschlag: Rechenfehler mit realen Folgen für Patient:innen und Wirtschaft

Mit dem GKV-Sparpaket könnte eine Regelung Realität werden, deren potenziellen Folgen für die Arzneimittelversorgung und den Pharmastandort so gravierend sind, dass sie von der Politik nicht gewollt sein können. Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy beim Unternehmen Astellas, appelliert an die Bundesregierung, keine voreiligen Entschlüsse zu treffen. Wer hinter die Komplexität des geplanten dynamischen Herstellerabschlags blickt, muss feststellen: Er ist mathematisch und politisch gesehen unsinnig – zulasten der Patient:innen und der Wirtschaft.

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Am 20. Mai ist Internationaler Tag der Klinischen Forschung. Für Patient:innen, Wissenschaft und Wirtschaft wäre es nur gut, wenn mehr Studien in Deutschland durchgeführt werden würden. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Mehr klinische Studien: Für die Zukunft der Medizin, für die Wirtschaft

Eigentlich müsste sich die Politik viel stärker als bisher dafür einsetzen, mehr klinische Studien nach Deutschland zu holen. Denn dann würden nicht nur mehr Patient:innen frühzeitig von innovativen Behandlungsansätzen profitieren. Gleichzeitig würde das auch bedeuten: Die Mediziner:innen hierzulande gestalten den medizinischen Fortschritt entscheidend mit; sie erlangen dadurch Expertise, die weltweit gefragt ist. Und auch für die Wirtschaft wäre das gut. Schließlich bringt jede Studie enorme Investitionen in den Standort mit sich.

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In der Kategorie „vermeidbare Todesfälle“ ist Deutschlands Gesundheitssystem Mittelmaß. Das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wird die Lage verschärfen. Foto: CC0 (Stencil)

Gesundheit in Deutschland: Todesfälle, die nicht sein müssten

Die gute Nachricht zuerst: Die „vermeidbare Sterblichkeit“ ist in Deutschland gesunken. Das heißt: Es gibt weniger Todesfälle, die bei effizienter medizinischer Behandlung oder durch präventive Maßnahmen hätten verhindert werden können. Nur: Andere Länder haben auch nicht geschlafen, im europäischen Vergleich ist die Bundesrepublik daher bestenfalls Mittelmaß. Durch das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (BStabG) droht sich die Lage zu verschärfen.

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Dr. Ronny Baber, Leiter der Biobank an der Universitätsmedizin Leipzig (Leipzig Medical Biobank), erklärt im Interview, weshalb es in Deutschland bald eine „Nationale Biobank“ geben wird.

Geplante Biobank-Plattform: „Damit Forschungsergebnisse schneller beim Patienten ankommen“ 

Noch in diesem Jahr soll in Deutschland eine „Nationale Biobank“ eingeführt werden – entscheidend vorangetrieben wurde dieses Projekt vom German Biobank Network (GBN). Dr. Ronny Baber ist dort Vorstandsmitglied und Leiter der Leipzig Medical Biobank an der Universität Leipzig. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welchen Nutzen die „Nationale Biobank“ für Forschende und Patient:innen haben wird – und welche Faktoren über den Erfolg dieses Projekts entscheiden könnten.

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Die Diagnose mit einer seltenen Erkrankung trifft Menschen mit voller Wucht. In Berlin diskutierten Expert:innen über Wege zu schnelleren Diagnosen und besserer Versorgung. Foto: ©iStock.com/demaerre

Seltene Erkrankungen: Perspektiven für eine bessere Versorgung

Die Diagnose mit einer seltenen Erkrankung trifft Menschen mit voller Wucht. Oft fehlt es an Therapien oder die Versorgungsstrukturen sind mindestens ausbaufähig. Neben dem Management der klinischen Symptome ergeben sich für die betroffenen Familien organisatorische und emotionale Herausforderungen, die das seelische Wohlbefinden, das Arbeitsleben und auch die wirtschaftliche Situation beeinträchtigen können. Beim Tagesspiegel Fachforum Gesundheit diskutierten Expert:innen über Wege zu schnelleren Diagnosen und besserer Versorgung.

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Am 10. Mai ist „Tag gegen den Schlaganfall“. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe macht darauf aufmerksam, dass die häufigsten Behinderungen nach einem Schlaganfall unsichtbar sind. Foto: ©iStock.com/Inside Creative House

Nach dem Schlaganfall: „Ich spüre was, was du nicht siehst“

„Die häufigsten Behinderungen nach einem Schlaganfall sind unsichtbar – eine große Herausforderung für Betroffene, aber auch ihr Umfeld“. Darauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe aufmerksam. Der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai steht daher dieses Jahr unter dem Motto: „Ich spüre was, was du nicht siehst“.

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Die Bundesregierung hat den Entwurf für das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz durchs Kabinett gebracht. Foto: ©iStock.com/jotily

GKV-Spargesetz: Von „Taschenspielertricks“ und „Deindustrialisierung“

Die Bundesregierung hat den Entwurf für das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz durchs Kabinett gebracht. Laut Gesundheitsministerin Nina Warken schafft das „die Grundlage für die nachhaltige finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung.“ Diese Sicht hat die Regierung relativ exklusiv: Während der AOK-Bundesverband von „Taschenspielertricks auf Kosten der Beitragszahlenden“ spricht, ist die Pharmaindustrie entsetzt. „Wird dieses Gesetz so verabschiedet, wird Deutschland einen weiteren Schritt in Richtung De-Industrialisierung machen“, so der Vorsitzende des Pharmaverbands BPI, Oliver Kirst.

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Pharmaunternehmen schaffen Gesundheit sowie Wohlstand und sind Teil staatlicher Souveränität. Ihre Produkte als „Kostentreiber“ zu betrachten, greift zu kurz. Und schadet. Foto: iStock.com / anyaberkut

Ein Kostenfaktor? Die stille Systemrelevanz der Pharmaindustrie

Die Debatte über Arzneimittelpreise ist in Deutschland schnell emotional. Neue Medikamente gelten als „Kostentreiber“. Doch diese Perspektive greift zu kurz. Sie blendet aus, dass die forschende Pharmaindustrie eine dreifache Funktion erfüllt: Sie produziert Gesundheit, sie schafft Wohlstand und sie ist Teil staatlicher Souveränität. Wer sie vor allem als Ausgabenfaktor betrachtet, unterschätzt ihre systemische Bedeutung. Und schadet dem Land.

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Wird die Pharmaindustrie von Sparmaßnahmen überproportional belastet, kostet das Investitionen sowie Innovationskraft in Deutschland und verschlechtert die Patient:innen-Versorgung. Foto: ©iStock.com/AndreyPopov

GKV-Sparpaket: Warum Deutschland die Pharmaindustrie verlieren könnte

Um das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz ist eine hitzige Diskussion entbrannt: Abgesehen von den Krankenkassen scheint niemand im Gesundheitssystem zufrieden zu sein. Auch die Pharmaindustrie nicht: Schon heute belasten zahlreiche Sparmaßnahmen die Unternehmen. Die nun zusätzlich geplanten Eingriffe in die Arzneimittelpreisregulierung bringen das Fass womöglich zum Überlaufen: Deutschland drohe die Pharmabranche zu verlieren, heißt es aus der Industrie. Macht die Bundesregierung keine Kehrtwende, könnte die Zahl der neuen Medikamente, die es nicht in die hiesige Versorgung schaffen, zunehmen.

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Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Das Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien in Deutschland durchführen. Ein Interview mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

Klinische Studien: Brücken zwischen Wissenschaft und Medizin schlagen

Klinische Studien gehören zu den wichtigsten Instrumenten der modernen Medizin. Sie sind Motor für medizinischen Fortschritt, können neue Therapieoptionen schaffen und die Versorgung von Patient:innen verbessern. Außerdem stärken sie den Forschungsstandort und stellen sicher, dass innovative Medizin auch in Deutschland schnell und sicher zum Einsatz kommt. Das forschende pharmazeutische Unternehmen Regeneron will in Zukunft mehr Studien durchführen. Ein Gespräch mit Dr. med. Steffen Hartrampf, Executive Medical Director International.

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© Pharma Fakten e.V.
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