Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Die Arzneimittelherstellung in einer virtuellen Realität trainieren – diese Möglichkeit bietet das RESILIENCE-Programm aus dem Vereinigten Königreich. Foto: RIVERSTUDIO

Working in the pharmaceutical industry – trained with virtual reality

The shortage of skilled workers poses major challenges for the pharmaceutical industry. Compounding this is the fact that manufacturing innovations such as gene therapies have little in common with traditional drug production. In response, the United Kingdom (UK) launched the “RESILIENCE” project in April 2024. It offers training programmes that enable, for example, early-career professionals and students to learn medicines manufacturing in a virtual reality environment. An interview with RESILIENCE Director Ivan Wall, Professor in Regenerative Medicine at the University of Birmingham.

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Die Arzneimittelherstellung in einer virtuellen Realität trainieren – diese Möglichkeit bietet das RESILIENCE-Programm aus dem Vereinigten Königreich. Foto: RIVERSTUDIO

Arbeiten in der Pharmabranche – ausgebildet mit Virtual Reality

Der Fachkräftemangel stellt die Pharmaindustrie vor große Herausforderungen. Erschwerend kommt hinzu: Die Herstellung von Innovationen wie Gentherapien hat nur wenig mit traditioneller Medikamentenproduktion gemein. Das Vereinigte Königreich (UK) hat daher im April 2024 das Projekt „RESILIENCE“ gestartet: Es bietet Trainingsprogramme an, mit denen etwa Berufseinsteiger:innen oder Studierende die Arzneimittelherstellung in virtueller Realität erlernen können. Ein Interview mit RESILIENCE-Direktor Ivan Wall, Professor für Regenerative Medizin an der Universität in Birmingham.

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Ist das Gesundheitswesen und die Arzneimittelversorgung auf Krisensituationen vorbereitet? Nein, sagt der Pharmaverband BPI und hat eine Sicherheitsstrategie vorgelegt. Foto: ©iStock.com/Igor Kutyaev

Gesundheitssystem: Auf Krieg und Krisen nicht gut vorbereitet

Ist das Gesundheitswesen und die Arzneimittelversorgung auf Krisensituationen vorbereitet? Der Pharmaverband BPI hat darauf eine klare Antwort: Sie lautet Nein – und hat eine Sicherheitsstrategie vorgelegt. Es ist ein „Weckruf für Deutschlands Versorgungssouveränität im Kriegs- und Krisenfall“. Angesichts geopolitischer Spannungen, erdrückender Abhängigkeiten von Wirkstoffen aus dem asiatischen Raum und neuer Bedrohungen wie Klimakrise und antimikrobiellen Resistenzen sieht der Verband die Versorgung mit Arzneimitteln als eine Frage nationaler und europäischer Sicherheit.

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Häufige Klinikbesuche können für Menschen mit Erkrankungen wie Brustkrebs eine große Belastung darstellen. Digitale Lösungen können hier unterstützen – und die Sicherheit erhöhen.

Weniger Klinikbesuche, mehr Sicherheit: Digitale Lösungen für Brustkrebspatientinnen

Brustkrebs ist heute oft gut behandelbar. Selbst im metastasierten Stadium können die Patien:tinnen häufig noch viele Jahre mit der fortgeschrittenen Erkrankung leben. Moderne Therapien machen jedoch eine engmaschige medizinische Betreuung erforderlich. Die zahlreichen Klinikbesuche stellen für Betroffene und ihre Angehörigen eine erhebliche Belastung dar. Digitale Lösungen sollen hier unterstützen, Wege reduzieren und zugleich die Sicherheit erhöhen. Ein Interview mit Nicolas Weber, Head Innovation & Activation beim forschenden Pharmaunternehmen Novartis Deutschland.

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Adipositas ist eine komplexe Erkrankung. Oft brauchen die Betroffenen eine multimodale Therapie. Doch häufig verhindert Stigmatisierung, dass sie die Versorgung bekommen, die ihnen zusteht. Foto: Screenshot / Pharma Fakten

Adipositas ganzheitlich denken: Das ist „wirklich notwendig“

Bei einer chronischen Erkrankung wie Rheuma oder Asthma ist allen klar: Die Patient:innen brauchen eine gute, umfassende Behandlung. Warum ist das bei Adipositas anders? Vorurteile, fragwürdige Ratschläge und Stigmatisierung verhindern bis heute, dass Betroffene die medizinische Versorgung erhalten, die sie brauchen. Dabei ist die Vorstellung von Adipositas als reines Lifestyle-Problem wissenschaftlich gesehen längst überholt. Darüber sprachen mehrere Fachleute auf der F.A.Z. Konferenz Gesundheit & Ernährung 2026.

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ADCs sind einer der Innovationsmotoren in der Onkologie. Die Medikamente verändern das Leben von Menschen mit Krebs schon heute nachhaltig. Die Pipelines sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Love Employee

Intelligentes Trio: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Krebs

Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien. Im bayerischen Pfaffenhofen entsteht zurzeit ein Zentrum zu Entwicklung und Herstellung dieser Präparate. Das Ziel: Das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen nachhaltig zu verändern.

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Der medizinische Fortschritt wächst exponentiell. Die Bewertungssysteme für Innovationen wie das AMNOG sind darauf nicht vorbereitet. Das soll sich ändern. Foto: ©iStock.com/ipopba

Auf Innovationen verzichten? „Das können wir uns nicht leisten.“

Seit 15 Jahren regelt das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) die Bewertung des Zusatznutzens von neuen Arzneimitteln im Vergleich zu bestehenden Therapien und deren Erstattung durch die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Es soll sicherstellen, dass den Kosten für ein Präparat ein adäquater medizinischer Nutzen gegenübersteht. Über 500 Arzneimittel wurden seitdem bewertet. Nun muss das AMNOG aufs Trockendock. Es wurde für „klassische“ Arzneimittel mit breiter Indikation und klarer Studienlage konzipiert. Diese Zeiten sind vorbei.

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70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Zu viele von ihnen werden nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt. Foto: ©iStock.com/EvgeniyShkolenko

Brustkrebs: Bei der Versorgung ist Luft nach oben

70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Das ist eine Neudiagnose alle sieben bis acht Minuten. Während die Versorgung in Deutschland im internationalen Vergleich als gut gilt, gibt es doch einige Hürden, die dafür sorgen, dass die Betroffenen nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden. Sie und ihre Angehörigen bezahlen das mit unnötigem Leid und frühzeitigem Tod. Um diese Hürden ging es bei dem Politikfrühstück des Tagesspiegels „Früherkennung, metastasierter Brustkrebs und der Weg zu innovativen Therapien“.

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Die unternehmensübergreifende Initiative colourUp4RARE weist auf die anhaltenden Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen in Deutschland hin. Foto: ©istock.com/CollageM

colourUp4RARE: Initiative fordert konkrete Verbesserungen für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Lange Diagnosewege, begrenzte Behandlungsoptionen und eine medizinische Versorgung, die allzu oft unkoordiniert ist: Das ist noch immer die Realität vieler Menschen in Deutschland, die mit seltenen Erkrankungen leben. Mehrere Gesundheitsunternehmen sowie Partner aus Medien und Zivilgesellschaft haben sich in der Initiative colourUp4RARE zusammengeschlossen, um das Thema bekannter zu machen und die Situation der Betroffenen zu verbessern. Zum internationalen „Rare Disease Day“ richten sie sich nun per „Appell“ an die Politik.

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Eine neue virtuelle Praxis von Boehringer Ingelheim bietet leicht verständliche Informationen rund um das Thema klinische Studien. Foto: BI

Klinische Studien entdecken – einfach virtuell

Innovative Arzneimittel gegen schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer? Die gibt es nicht ohne klinische Studien. Denn hier arbeiten Forschende und Mediziner:innen an den Behandlungsmöglichkeiten von Morgen. Doch in Deutschland nehmen vergleichsweise wenige Menschen an solchen Studien teil. Ein Grund: Vorurteile, fehlende Aufklärung, begrenztes Wissen. Das biopharmazeutische Unternehmen Boehringer Ingelheim will das ändern und hat eine virtuelle Praxis eröffnet. Für ein paar Minuten durch ein Studienzentrum laufen und sich umfassend informieren? Das ist hier möglich.

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Die Arzneimittelherstellung in einer virtuellen Realität trainieren – diese Möglichkeit bietet das RESILIENCE-Programm aus dem Vereinigten Königreich. Foto: RIVERSTUDIO

Working in the pharmaceutical industry – trained with virtual reality

The shortage of skilled workers poses major challenges for the pharmaceutical industry. Compounding this is the fact that manufacturing innovations such as gene therapies have little in common with traditional drug production. In response, the United Kingdom (UK) launched the “RESILIENCE” project in April 2024. It offers training programmes that enable, for example, early-career professionals and students to learn medicines manufacturing in a virtual reality environment. An interview with RESILIENCE Director Ivan Wall, Professor in Regenerative Medicine at the University of Birmingham.

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Die Arzneimittelherstellung in einer virtuellen Realität trainieren – diese Möglichkeit bietet das RESILIENCE-Programm aus dem Vereinigten Königreich. Foto: RIVERSTUDIO

Arbeiten in der Pharmabranche – ausgebildet mit Virtual Reality

Der Fachkräftemangel stellt die Pharmaindustrie vor große Herausforderungen. Erschwerend kommt hinzu: Die Herstellung von Innovationen wie Gentherapien hat nur wenig mit traditioneller Medikamentenproduktion gemein. Das Vereinigte Königreich (UK) hat daher im April 2024 das Projekt „RESILIENCE“ gestartet: Es bietet Trainingsprogramme an, mit denen etwa Berufseinsteiger:innen oder Studierende die Arzneimittelherstellung in virtueller Realität erlernen können. Ein Interview mit RESILIENCE-Direktor Ivan Wall, Professor für Regenerative Medizin an der Universität in Birmingham.

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Ist das Gesundheitswesen und die Arzneimittelversorgung auf Krisensituationen vorbereitet? Nein, sagt der Pharmaverband BPI und hat eine Sicherheitsstrategie vorgelegt. Foto: ©iStock.com/Igor Kutyaev

Gesundheitssystem: Auf Krieg und Krisen nicht gut vorbereitet

Ist das Gesundheitswesen und die Arzneimittelversorgung auf Krisensituationen vorbereitet? Der Pharmaverband BPI hat darauf eine klare Antwort: Sie lautet Nein – und hat eine Sicherheitsstrategie vorgelegt. Es ist ein „Weckruf für Deutschlands Versorgungssouveränität im Kriegs- und Krisenfall“. Angesichts geopolitischer Spannungen, erdrückender Abhängigkeiten von Wirkstoffen aus dem asiatischen Raum und neuer Bedrohungen wie Klimakrise und antimikrobiellen Resistenzen sieht der Verband die Versorgung mit Arzneimitteln als eine Frage nationaler und europäischer Sicherheit.

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Häufige Klinikbesuche können für Menschen mit Erkrankungen wie Brustkrebs eine große Belastung darstellen. Digitale Lösungen können hier unterstützen – und die Sicherheit erhöhen.

Weniger Klinikbesuche, mehr Sicherheit: Digitale Lösungen für Brustkrebspatientinnen

Brustkrebs ist heute oft gut behandelbar. Selbst im metastasierten Stadium können die Patien:tinnen häufig noch viele Jahre mit der fortgeschrittenen Erkrankung leben. Moderne Therapien machen jedoch eine engmaschige medizinische Betreuung erforderlich. Die zahlreichen Klinikbesuche stellen für Betroffene und ihre Angehörigen eine erhebliche Belastung dar. Digitale Lösungen sollen hier unterstützen, Wege reduzieren und zugleich die Sicherheit erhöhen. Ein Interview mit Nicolas Weber, Head Innovation & Activation beim forschenden Pharmaunternehmen Novartis Deutschland.

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Adipositas ist eine komplexe Erkrankung. Oft brauchen die Betroffenen eine multimodale Therapie. Doch häufig verhindert Stigmatisierung, dass sie die Versorgung bekommen, die ihnen zusteht. Foto: Screenshot / Pharma Fakten

Adipositas ganzheitlich denken: Das ist „wirklich notwendig“

Bei einer chronischen Erkrankung wie Rheuma oder Asthma ist allen klar: Die Patient:innen brauchen eine gute, umfassende Behandlung. Warum ist das bei Adipositas anders? Vorurteile, fragwürdige Ratschläge und Stigmatisierung verhindern bis heute, dass Betroffene die medizinische Versorgung erhalten, die sie brauchen. Dabei ist die Vorstellung von Adipositas als reines Lifestyle-Problem wissenschaftlich gesehen längst überholt. Darüber sprachen mehrere Fachleute auf der F.A.Z. Konferenz Gesundheit & Ernährung 2026.

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ADCs sind einer der Innovationsmotoren in der Onkologie. Die Medikamente verändern das Leben von Menschen mit Krebs schon heute nachhaltig. Die Pipelines sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Love Employee

Intelligentes Trio: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Krebs

Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien. Im bayerischen Pfaffenhofen entsteht zurzeit ein Zentrum zu Entwicklung und Herstellung dieser Präparate. Das Ziel: Das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen nachhaltig zu verändern.

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Der medizinische Fortschritt wächst exponentiell. Die Bewertungssysteme für Innovationen wie das AMNOG sind darauf nicht vorbereitet. Das soll sich ändern. Foto: ©iStock.com/ipopba

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Seit 15 Jahren regelt das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) die Bewertung des Zusatznutzens von neuen Arzneimitteln im Vergleich zu bestehenden Therapien und deren Erstattung durch die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Es soll sicherstellen, dass den Kosten für ein Präparat ein adäquater medizinischer Nutzen gegenübersteht. Über 500 Arzneimittel wurden seitdem bewertet. Nun muss das AMNOG aufs Trockendock. Es wurde für „klassische“ Arzneimittel mit breiter Indikation und klarer Studienlage konzipiert. Diese Zeiten sind vorbei.

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70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Zu viele von ihnen werden nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt. Foto: ©iStock.com/EvgeniyShkolenko

Brustkrebs: Bei der Versorgung ist Luft nach oben

70.000 Frauen erhalten in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Das ist eine Neudiagnose alle sieben bis acht Minuten. Während die Versorgung in Deutschland im internationalen Vergleich als gut gilt, gibt es doch einige Hürden, die dafür sorgen, dass die Betroffenen nicht nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt werden. Sie und ihre Angehörigen bezahlen das mit unnötigem Leid und frühzeitigem Tod. Um diese Hürden ging es bei dem Politikfrühstück des Tagesspiegels „Früherkennung, metastasierter Brustkrebs und der Weg zu innovativen Therapien“.

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Die unternehmensübergreifende Initiative colourUp4RARE weist auf die anhaltenden Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen in Deutschland hin. Foto: ©istock.com/CollageM

colourUp4RARE: Initiative fordert konkrete Verbesserungen für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Lange Diagnosewege, begrenzte Behandlungsoptionen und eine medizinische Versorgung, die allzu oft unkoordiniert ist: Das ist noch immer die Realität vieler Menschen in Deutschland, die mit seltenen Erkrankungen leben. Mehrere Gesundheitsunternehmen sowie Partner aus Medien und Zivilgesellschaft haben sich in der Initiative colourUp4RARE zusammengeschlossen, um das Thema bekannter zu machen und die Situation der Betroffenen zu verbessern. Zum internationalen „Rare Disease Day“ richten sie sich nun per „Appell“ an die Politik.

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Eine neue virtuelle Praxis von Boehringer Ingelheim bietet leicht verständliche Informationen rund um das Thema klinische Studien. Foto: BI

Klinische Studien entdecken – einfach virtuell

Innovative Arzneimittel gegen schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer? Die gibt es nicht ohne klinische Studien. Denn hier arbeiten Forschende und Mediziner:innen an den Behandlungsmöglichkeiten von Morgen. Doch in Deutschland nehmen vergleichsweise wenige Menschen an solchen Studien teil. Ein Grund: Vorurteile, fehlende Aufklärung, begrenztes Wissen. Das biopharmazeutische Unternehmen Boehringer Ingelheim will das ändern und hat eine virtuelle Praxis eröffnet. Für ein paar Minuten durch ein Studienzentrum laufen und sich umfassend informieren? Das ist hier möglich.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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© Pharma Fakten e.V.
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