Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

„Für alle, die bei Krebs mitreden wollen“: Auf dem „Mamma Mia! Patientenkongress DIGITAL 2024“ sprachen Betroffene und Fachleute über verschiedene Themen rund um Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs. Foto: ©iStock.com/fizkes

Tabuthema Krebs: Wie über eine fortgeschrittene Erkrankung sprechen?

Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Wenn er bereits gestreut hat, gilt er derzeit als nicht heilbar – dank des medizinischen Fortschritts können aber viele Patient:innen jahrelang damit leben. Doch wie lässt sich über so eine fortgeschrittene Erkrankung sprechen? Worauf sollten Ärzt:innen in der Kommunikation mit den Betroffenen achten? Was ist, wenn zum Beispiel Kinder involviert sind? Darüber tauschte sich eine Expertinnen-Runde auf dem „Mamma Mia! Patientenkongress DIGITAL 2024“ aus.

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Anlässlich des Welt-Krebs-Tags 2024 hat die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO neue Zahlen veröffentlicht. Demnach gab es 2022 rund 20 Millionen neue Krebserkrankungen. Foto: worldcancerday.org (UICC)

Neue Daten: Weltweite Krebslast steigt

Rund 20 Millionen Menschen erkrankten 2022 weltweit an Krebs, 9,7 Millionen starben. Das geht aus Daten hervor, welche die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anlässlich des „World Cancer Day“ am 4. Februar veröffentlicht hat. Demnach steigt die Krebslast weltweit weiter an – es besteht dringend Handlungsbedarf. Ziel muss es sein, globale Ungleichheiten abzubauen.

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Das Potenzial der Präzisionsonkologie ist groß – doch noch wird es nicht ausgeschöpft. Der europäische Pharmaverband EFPIA will das ändern. Foto: ©iStock.com/everythingpossible

Präzisionsonkologie: Große Chance für Krebs-Patient:innen und Gesundheitssysteme

Eine Krebs-Behandlung, die auf einzigartige Tumor-Merkmale der einzelnen Patient:innen zugeschnitten ist: Das ist das Versprechen der Präzisionsonkologie. Es gibt immer mehr Arzneimittel sowie entsprechende Testungen, die das möglich machen können. Doch noch profitieren zu wenige Menschen in Europa davon. Der europäische Pharmaverband EFPIA will, dass sich das ändert – und hat eine klare Vision für die Zukunft, für eine „neue Ära“, formuliert.

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Weil sich unter US-Republikanern überproportional viele Impfgegner befinden, war die Übersterblichkeit nach COVID-19-Infektion deutlich höher als unter den Wähler:innen der Demokraten. Foto: ©iStock.com/Jatuporn Tansirimas

US-Studie zur Pandemie: Populismus verkürzt das Leben

Anhänger der Republikaner in den USA leben gefährlich: Weil sich unter ihnen überproportional viele Impfgegner befinden, war die Übersterblichkeit nach COVID-19-Infektion deutlich höher als unter den Wähler:innen der Demokraten. Das haben Forscher an der renommierten Yale-Universität herausgefunden. Die Studie zeigt: Populismus verkürzt das Leben.

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Weil es immer mehr Arzneimittel gegen Krebs gibt, steigen die Ausgaben der Krankenkassen für Onkologika. Doch steckt hinter dem Innovationsboom auch wirklicher Fortschritt? Foto: ©iStock.com/Pornpak Khunatorn

Krebs: Arzneimittelinnovationen, die sich lohnen

Weil es immer mehr Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen gibt, steigen auch die Ausgaben der Krankenkassen für Onkologika – so weit, so überraschungsarm. Doch steckt hinter dem Innovationsboom in der Onkologie auch wirklicher Fortschritt, der bei den Patient:innen ankommt? Ein Wirtschaftsprofessor hat nachgerechnet.

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Wie sieht die Bilanz der Berliner Ampel nach 2 Jahren Gesundheitspolitik aus? Das wurde auf dem Debattensalon des Tagesspiegels kontrovers diskutiert. Foto: Pharma Fakten

Gesundheitspolitik: Eine „höllische Achterbahnfahrt“

Wie sieht die Bilanz der Berliner Ampel nach 2 Jahren Gesundheitspolitik aus? Das wurde auf dem Debattensalon des Tagesspiegels kontrovers diskutiert. Zwischen GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) und Nationaler Pharmastrategie – für die forschende Pharmaindustrie war das vergangene Jahr eine „höllische Achterbahnfahrt.“

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Das Fachblatt Nature Medicine hat führende Forscher:innen befragt, welche klinische Studien 2024 in ihren Augen besonders wichtig sind – es wird spannend. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Klinische Studien: Ein Blick in die Medizin der Zukunft

Was wäre die Welt ohne klinische Forschung? Es gäbe keinen medizinischen Fortschritt. Denn das Ziel von Arzneimittel- und Impfstoffstudien ist es, neue Möglichkeiten der Behandlung und Prävention für Patient:innen zu entwickeln. Das Fachblatt Nature Medicine hat 11 führende Forscher:innen befragt, welche klinischen Studien im Jahr 2024 in ihren Augen besonders wichtig sind. Sie zeigen, wie sehr sich die Medizin in Zukunft verändern könnte – zum Besseren.

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Führende Krebsforscher:innen fordern eine Reform des Gesundheitssystems und haben einen Masterplan entwickelt. Foto: Vision Zero

Krebsspezialisten fordern Reform des Gesundheitssystems

Führende Krebsforscher:innen haben sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der vermeidbaren krebsbedingten Todesfälle gegen Null zu bringen. Auf dem Weg dorthin hat Vision Zero e. V. eine Hürde identifiziert: Der Zustand des deutschen Gesundheitssystems. Auf dem Neujahrsempfang des Vereins präsentierten sie einen Masterplan.

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2023 begann mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz und endete mit der Vorlage der Nationalen Pharmastrategie: Wechselbäder sind nichts dagegen. Ein Kommentar von Florian Martius. Foto: ©iStock.com/Ridofranz

Damit die Nationale Pharmastrategie kein Papiertiger wird

Das Jahr 2023 begann mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz und endete mit der Vorlage der Nationalen Pharmastrategie: Wechselbäder sind nichts dagegen. Mit der Strategie will die Bundesregierung den Pharmastandort stärken. Das Papier ist gut, aber es enthält ein sehr hässliches Wort. Wie wird das Jahr 2024? Ein Kommentar von Florian Martius.

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„Für alle, die bei Krebs mitreden wollen“: Auf dem „Mamma Mia! Patientenkongress DIGITAL 2024“ sprachen Betroffene und Fachleute über verschiedene Themen rund um Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs. Foto: ©iStock.com/fizkes

Tabuthema Krebs: Wie über eine fortgeschrittene Erkrankung sprechen?

Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Wenn er bereits gestreut hat, gilt er derzeit als nicht heilbar – dank des medizinischen Fortschritts können aber viele Patient:innen jahrelang damit leben. Doch wie lässt sich über so eine fortgeschrittene Erkrankung sprechen? Worauf sollten Ärzt:innen in der Kommunikation mit den Betroffenen achten? Was ist, wenn zum Beispiel Kinder involviert sind? Darüber tauschte sich eine Expertinnen-Runde auf dem „Mamma Mia! Patientenkongress DIGITAL 2024“ aus.

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Anlässlich des Welt-Krebs-Tags 2024 hat die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO neue Zahlen veröffentlicht. Demnach gab es 2022 rund 20 Millionen neue Krebserkrankungen. Foto: worldcancerday.org (UICC)

Neue Daten: Weltweite Krebslast steigt

Rund 20 Millionen Menschen erkrankten 2022 weltweit an Krebs, 9,7 Millionen starben. Das geht aus Daten hervor, welche die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anlässlich des „World Cancer Day“ am 4. Februar veröffentlicht hat. Demnach steigt die Krebslast weltweit weiter an – es besteht dringend Handlungsbedarf. Ziel muss es sein, globale Ungleichheiten abzubauen.

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Das Potenzial der Präzisionsonkologie ist groß – doch noch wird es nicht ausgeschöpft. Der europäische Pharmaverband EFPIA will das ändern. Foto: ©iStock.com/everythingpossible

Präzisionsonkologie: Große Chance für Krebs-Patient:innen und Gesundheitssysteme

Eine Krebs-Behandlung, die auf einzigartige Tumor-Merkmale der einzelnen Patient:innen zugeschnitten ist: Das ist das Versprechen der Präzisionsonkologie. Es gibt immer mehr Arzneimittel sowie entsprechende Testungen, die das möglich machen können. Doch noch profitieren zu wenige Menschen in Europa davon. Der europäische Pharmaverband EFPIA will, dass sich das ändert – und hat eine klare Vision für die Zukunft, für eine „neue Ära“, formuliert.

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Weil sich unter US-Republikanern überproportional viele Impfgegner befinden, war die Übersterblichkeit nach COVID-19-Infektion deutlich höher als unter den Wähler:innen der Demokraten. Foto: ©iStock.com/Jatuporn Tansirimas

US-Studie zur Pandemie: Populismus verkürzt das Leben

Anhänger der Republikaner in den USA leben gefährlich: Weil sich unter ihnen überproportional viele Impfgegner befinden, war die Übersterblichkeit nach COVID-19-Infektion deutlich höher als unter den Wähler:innen der Demokraten. Das haben Forscher an der renommierten Yale-Universität herausgefunden. Die Studie zeigt: Populismus verkürzt das Leben.

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Weil es immer mehr Arzneimittel gegen Krebs gibt, steigen die Ausgaben der Krankenkassen für Onkologika. Doch steckt hinter dem Innovationsboom auch wirklicher Fortschritt? Foto: ©iStock.com/Pornpak Khunatorn

Krebs: Arzneimittelinnovationen, die sich lohnen

Weil es immer mehr Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen gibt, steigen auch die Ausgaben der Krankenkassen für Onkologika – so weit, so überraschungsarm. Doch steckt hinter dem Innovationsboom in der Onkologie auch wirklicher Fortschritt, der bei den Patient:innen ankommt? Ein Wirtschaftsprofessor hat nachgerechnet.

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Wie sieht die Bilanz der Berliner Ampel nach 2 Jahren Gesundheitspolitik aus? Das wurde auf dem Debattensalon des Tagesspiegels kontrovers diskutiert. Foto: Pharma Fakten

Gesundheitspolitik: Eine „höllische Achterbahnfahrt“

Wie sieht die Bilanz der Berliner Ampel nach 2 Jahren Gesundheitspolitik aus? Das wurde auf dem Debattensalon des Tagesspiegels kontrovers diskutiert. Zwischen GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) und Nationaler Pharmastrategie – für die forschende Pharmaindustrie war das vergangene Jahr eine „höllische Achterbahnfahrt.“

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Das Fachblatt Nature Medicine hat führende Forscher:innen befragt, welche klinische Studien 2024 in ihren Augen besonders wichtig sind – es wird spannend. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Klinische Studien: Ein Blick in die Medizin der Zukunft

Was wäre die Welt ohne klinische Forschung? Es gäbe keinen medizinischen Fortschritt. Denn das Ziel von Arzneimittel- und Impfstoffstudien ist es, neue Möglichkeiten der Behandlung und Prävention für Patient:innen zu entwickeln. Das Fachblatt Nature Medicine hat 11 führende Forscher:innen befragt, welche klinischen Studien im Jahr 2024 in ihren Augen besonders wichtig sind. Sie zeigen, wie sehr sich die Medizin in Zukunft verändern könnte – zum Besseren.

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Führende Krebsforscher:innen fordern eine Reform des Gesundheitssystems und haben einen Masterplan entwickelt. Foto: Vision Zero

Krebsspezialisten fordern Reform des Gesundheitssystems

Führende Krebsforscher:innen haben sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der vermeidbaren krebsbedingten Todesfälle gegen Null zu bringen. Auf dem Weg dorthin hat Vision Zero e. V. eine Hürde identifiziert: Der Zustand des deutschen Gesundheitssystems. Auf dem Neujahrsempfang des Vereins präsentierten sie einen Masterplan.

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2023 begann mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz und endete mit der Vorlage der Nationalen Pharmastrategie: Wechselbäder sind nichts dagegen. Ein Kommentar von Florian Martius. Foto: ©iStock.com/Ridofranz

Damit die Nationale Pharmastrategie kein Papiertiger wird

Das Jahr 2023 begann mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz und endete mit der Vorlage der Nationalen Pharmastrategie: Wechselbäder sind nichts dagegen. Mit der Strategie will die Bundesregierung den Pharmastandort stärken. Das Papier ist gut, aber es enthält ein sehr hässliches Wort. Wie wird das Jahr 2024? Ein Kommentar von Florian Martius.

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Kommentar

Gentherapien sprengen die Grenzen der Medizin

Gentherapien haben das Potenzial die Medizin grundlegend zu verändern – und damit das Leben von Millionen von Menschen, deren Krankheiten gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. Bisher sind in Deutschland 15 solcher Arzneimittel zugelassen, doch die Forschung boomt. Nun ist die Sorge groß, dass die Ausgaben für die Königsdisziplin der Arzneimittelforschung das Gesundheitssystem sprengen könnten. Das ist eher unwahrscheinlich. Ein Kommentar von Florian Martius.

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