Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Moderne Antidiabetika wie SGLT-2-Hemmer senken nicht nur den Blutzucker. Sie haben auch positive Effekte auf die Herz-, Nieren- und sogar Nervenfunktionen. Das zeigen aktuelle Real World-Daten. Foto: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Diabetes: „neue Perspektiven für individuellere und gezieltere Therapien“

Moderne Antidiabetika wie SGLT2-Hemmer senken nicht nur den Blutzucker. Sie haben auch positive Effekte auf die Herz-, Nieren- und sogar Nervenfunktionen. Das zeigen aktuelle Real World-Studien auf Basis von Daten des Beratungsunternehmens IQVIA Deutschland. Demnach ist der Einsatz dieser Medikamente sogar mit einem geringeren Demenzrisiko bei älteren Typ-2-Diabetiker:innen assoziiert.

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Welche Arzneimittel-Innovationen könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung kommen? Der Pharmaverband vfa sagt: Selten war es so schwierig wie heute das einzuschätzen. Foto: iStock.com / fadfebrian

2026: Viele neue Medikamente für die Menschen in Deutschland?

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) wagt wie jedes Jahr einen Ausblick: Viele neue Arzneimittel könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung gelangen – etwa für Menschen mit Krebserkrankungen. Aber: Die Prognose ist mit enormen Unsicherheiten verbunden – auch die politischen Rahmenbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Aktuell stehen forschende Pharmafirmen unter großem Druck.

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2025 haben Pharmaunternehmen insgesamt 36 Medikamente in Deutschland in die Versorgung gebracht, bilanziert der vfa. Foto: iStock.com/Drazen Zigic

2025: 36 neue Medikamente für die Patient:innen in Deutschland

Same procedure as every year: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) zieht seine „Innovationsbilanz“. 2025 haben Pharmaunternehmen 36 Medikamente in die hiesige Versorgung gebracht. Für Menschen mit Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Krebs sind das gute Nachrichten. Aus Sicht der Industrie hätte die Zahl der neu eingeführten Präparate aber durchaus höher ausfallen können.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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Nur wenn es gelingt, das deutsche Gesundheitssystem zu digitalisieren, wird eine gute und flächendeckende Versorgung von Patient:innen auch in Zukunft möglich sein. Foto: ©iStock.com/tadamichi

eHealth: Digitalisierung ist kein „Nice-to-Have“

Nur wenn es gelingt, das deutsche Gesundheitssystem zu digitalisieren, wird eine gute und flächendeckende Versorgung von Patient:innen auch in Zukunft möglich sein. Die Digitalisierung ist gleich aus mehreren Gründen „der Generalschlüssel für eine innovative Medizin.“ Auf der Herbstarbeitstagung von Vision Zero diskutierten Expert:innen darüber. Der Tenor war klar: Digitalisierung ist kein Nice-to-, es ist ein absolutes Must-Have.

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AOK-Bundesverband und WIdO fragen, ob „die hohen Preise für Medikamente in Deutschland fair“ sind. Ein Kommentar dazu von Alina Massari. Foto: ©iStock.com/ballykdy

„Sind die hohen Preise für Medikamente in Deutschland fair?“

Der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) wollen mit ihrem „Arzneimittel-Kompass 2025“ beleuchten, ob „die hohen Preise für Medikamente in Deutschland fair“ sind. Diese Frage macht eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema kaum möglich. Das ist alles andere als fair gegenüber den Menschen in der Bundesrepublik, findet Pharma Fakten-Redakteurin Alina Massari.

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Was tun gegen den Notfall Sepsis – darüber spricht der Sepsis-Experte Dr. Matthias Gründling im Interview.

Sepsis-Maßnahmen: Qualität senkt Sterblichkeit

Sepsis ist ein medizinischer Notfall – jedes Jahr erleiden in Deutschland 230.000 Menschen eine so genannte Blutvergiftung, 85.000 Menschen sterben an den Folgen. Damit gibt es in deutschen Krankenhäusern mehr Todesfälle durch Sepsis als durch Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch warum ist das so? Und wie lässt sich Sepsis erkennen, behandeln oder verhindern? Darüber – und weshalb es Grund zur Hoffnung gibt – haben wir mit Dr. Matthias Gründling gesprochen. Er leitet das Qualitätsmanagementprojekt SepsisDialog und ist Leiter der Arbeitsgruppe Klinische Sepsisforschung der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Greifswald.

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Krankheiten vermeiden, statt sie zu behandeln: Das ist im Kern die Idee hinter der Prävention. Deutschland ist dabei – mal wieder – Schlusslicht. Foto: iStock.com/Maridav

Sechs, setzen: Die deutsche Präventionspolitik im Vergleich

Krankheiten vermeiden, statt sie zu behandeln: Das ist im Kern die Idee hinter der Prävention. Schließlich lassen sich so nicht nur Leiden und frühzeitiger Tod verhindern sowie mehr Lebensjahre in Gesundheit realisieren, sondern auch hohe dreistellige Milliardensummen einsparen. Doch der Public Health Index, erstmals herausgegeben von AOK-Bundesverband und Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ), zeigt: Deutschland belegt Platz 17. Nur ein Land ist noch schlechter.

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Im Interview erklärt Dr. Christian Müller, Lead Data Generation bei Bayer Vital, wie Gesundheitsdaten genutzt werden können, um Patient:innen besser zu versorgen und potenziell Leben zu retten.

So können Gesundheitsdaten Leben retten

Das Gesundheitswesen kontrovers diskutieren: Seit vielen Jahren organisiert die Bayer Vital GmbH gemeinsam mit dem Berliner Krankenhausbetreiber Vivantes eine Kooperationsveranstaltung, die es in sich hat. Hochkarätige Entscheider:innen aus Industrie, Politik, Selbstverwaltung und Wissenschaft treffen hier aufeinander, um über notwendige Reformen im System zu sprechen. Mit dabei war diesmal auch Dr. Christian Müller. Bei Bayer Vital ist er „Lead Data Generation“ – er setzt sich mit der Frage auseinander, wie es gelingen kann, Gesundheitsdaten so zu nutzen, dass sie die Versorgung der Patient:innen verbessern. Ein Interview.

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Die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen – mit dem Schwerpunkt Seltene Erkrankungen – stand im Mittelpunkt eines Tagesspiegel Evening Talks in Berlin, unterstützt vom forschenden Pharmaunternehmen Novartis. Foto: ©iStock.com/Liudmila_Fadzeyeva

Gesundheitsversorgung von Kindern: „Wir sind nicht laut genug“

Wie steht es um die „Zukunft der Kindergesundheitsversorgung“, insbesondere bei Seltenen Erkrankungen? Um diese Frage ging es bei einem Tagesspiegel „Evening Talk“ in Berlin. Dabei zeigte sich: Neben einigen Fortschritten gab es in den vergangenen Jahren auch große Rückschritte. Die anwesenden Expert:innen für Kinder- und Jugendgesundheit fanden deutliche Worte für das, was jetzt getan werden muss.

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Moderne Antidiabetika wie SGLT-2-Hemmer senken nicht nur den Blutzucker. Sie haben auch positive Effekte auf die Herz-, Nieren- und sogar Nervenfunktionen. Das zeigen aktuelle Real World-Daten. Foto: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Diabetes: „neue Perspektiven für individuellere und gezieltere Therapien“

Moderne Antidiabetika wie SGLT2-Hemmer senken nicht nur den Blutzucker. Sie haben auch positive Effekte auf die Herz-, Nieren- und sogar Nervenfunktionen. Das zeigen aktuelle Real World-Studien auf Basis von Daten des Beratungsunternehmens IQVIA Deutschland. Demnach ist der Einsatz dieser Medikamente sogar mit einem geringeren Demenzrisiko bei älteren Typ-2-Diabetiker:innen assoziiert.

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Welche Arzneimittel-Innovationen könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung kommen? Der Pharmaverband vfa sagt: Selten war es so schwierig wie heute das einzuschätzen. Foto: iStock.com / fadfebrian

2026: Viele neue Medikamente für die Menschen in Deutschland?

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) wagt wie jedes Jahr einen Ausblick: Viele neue Arzneimittel könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung gelangen – etwa für Menschen mit Krebserkrankungen. Aber: Die Prognose ist mit enormen Unsicherheiten verbunden – auch die politischen Rahmenbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Aktuell stehen forschende Pharmafirmen unter großem Druck.

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2025 haben Pharmaunternehmen insgesamt 36 Medikamente in Deutschland in die Versorgung gebracht, bilanziert der vfa. Foto: iStock.com/Drazen Zigic

2025: 36 neue Medikamente für die Patient:innen in Deutschland

Same procedure as every year: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) zieht seine „Innovationsbilanz“. 2025 haben Pharmaunternehmen 36 Medikamente in die hiesige Versorgung gebracht. Für Menschen mit Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Krebs sind das gute Nachrichten. Aus Sicht der Industrie hätte die Zahl der neu eingeführten Präparate aber durchaus höher ausfallen können.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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Nur wenn es gelingt, das deutsche Gesundheitssystem zu digitalisieren, wird eine gute und flächendeckende Versorgung von Patient:innen auch in Zukunft möglich sein. Foto: ©iStock.com/tadamichi

eHealth: Digitalisierung ist kein „Nice-to-Have“

Nur wenn es gelingt, das deutsche Gesundheitssystem zu digitalisieren, wird eine gute und flächendeckende Versorgung von Patient:innen auch in Zukunft möglich sein. Die Digitalisierung ist gleich aus mehreren Gründen „der Generalschlüssel für eine innovative Medizin.“ Auf der Herbstarbeitstagung von Vision Zero diskutierten Expert:innen darüber. Der Tenor war klar: Digitalisierung ist kein Nice-to-, es ist ein absolutes Must-Have.

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AOK-Bundesverband und WIdO fragen, ob „die hohen Preise für Medikamente in Deutschland fair“ sind. Ein Kommentar dazu von Alina Massari. Foto: ©iStock.com/ballykdy

„Sind die hohen Preise für Medikamente in Deutschland fair?“

Der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) wollen mit ihrem „Arzneimittel-Kompass 2025“ beleuchten, ob „die hohen Preise für Medikamente in Deutschland fair“ sind. Diese Frage macht eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema kaum möglich. Das ist alles andere als fair gegenüber den Menschen in der Bundesrepublik, findet Pharma Fakten-Redakteurin Alina Massari.

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Was tun gegen den Notfall Sepsis – darüber spricht der Sepsis-Experte Dr. Matthias Gründling im Interview.

Sepsis-Maßnahmen: Qualität senkt Sterblichkeit

Sepsis ist ein medizinischer Notfall – jedes Jahr erleiden in Deutschland 230.000 Menschen eine so genannte Blutvergiftung, 85.000 Menschen sterben an den Folgen. Damit gibt es in deutschen Krankenhäusern mehr Todesfälle durch Sepsis als durch Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch warum ist das so? Und wie lässt sich Sepsis erkennen, behandeln oder verhindern? Darüber – und weshalb es Grund zur Hoffnung gibt – haben wir mit Dr. Matthias Gründling gesprochen. Er leitet das Qualitätsmanagementprojekt SepsisDialog und ist Leiter der Arbeitsgruppe Klinische Sepsisforschung der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Greifswald.

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Krankheiten vermeiden, statt sie zu behandeln: Das ist im Kern die Idee hinter der Prävention. Deutschland ist dabei – mal wieder – Schlusslicht. Foto: iStock.com/Maridav

Sechs, setzen: Die deutsche Präventionspolitik im Vergleich

Krankheiten vermeiden, statt sie zu behandeln: Das ist im Kern die Idee hinter der Prävention. Schließlich lassen sich so nicht nur Leiden und frühzeitiger Tod verhindern sowie mehr Lebensjahre in Gesundheit realisieren, sondern auch hohe dreistellige Milliardensummen einsparen. Doch der Public Health Index, erstmals herausgegeben von AOK-Bundesverband und Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ), zeigt: Deutschland belegt Platz 17. Nur ein Land ist noch schlechter.

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Im Interview erklärt Dr. Christian Müller, Lead Data Generation bei Bayer Vital, wie Gesundheitsdaten genutzt werden können, um Patient:innen besser zu versorgen und potenziell Leben zu retten.

So können Gesundheitsdaten Leben retten

Das Gesundheitswesen kontrovers diskutieren: Seit vielen Jahren organisiert die Bayer Vital GmbH gemeinsam mit dem Berliner Krankenhausbetreiber Vivantes eine Kooperationsveranstaltung, die es in sich hat. Hochkarätige Entscheider:innen aus Industrie, Politik, Selbstverwaltung und Wissenschaft treffen hier aufeinander, um über notwendige Reformen im System zu sprechen. Mit dabei war diesmal auch Dr. Christian Müller. Bei Bayer Vital ist er „Lead Data Generation“ – er setzt sich mit der Frage auseinander, wie es gelingen kann, Gesundheitsdaten so zu nutzen, dass sie die Versorgung der Patient:innen verbessern. Ein Interview.

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Die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen – mit dem Schwerpunkt Seltene Erkrankungen – stand im Mittelpunkt eines Tagesspiegel Evening Talks in Berlin, unterstützt vom forschenden Pharmaunternehmen Novartis. Foto: ©iStock.com/Liudmila_Fadzeyeva

Gesundheitsversorgung von Kindern: „Wir sind nicht laut genug“

Wie steht es um die „Zukunft der Kindergesundheitsversorgung“, insbesondere bei Seltenen Erkrankungen? Um diese Frage ging es bei einem Tagesspiegel „Evening Talk“ in Berlin. Dabei zeigte sich: Neben einigen Fortschritten gab es in den vergangenen Jahren auch große Rückschritte. Die anwesenden Expert:innen für Kinder- und Jugendgesundheit fanden deutliche Worte für das, was jetzt getan werden muss.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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