Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Nutzen der Studie umstritten

Der Bestandsmarktreport der Techniker Krankenkasse (TK), der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde, hat im Vorfeld seiner Präsentation für Aufsehen gesorgt. Bei den vor Einführung des AMNOG zugelassenen Arzneimitteln gebe es ein Einsparpotenzial in Höhe von zwei Milliarden Euro, hieß es. Doch die in der Studie angewandten Methoden und Ergebnisse sind umstritten.

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Was sagen Sie zum Einsatz experimenteller Medikamente?

Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag erklärt, dass sie den Einsatz nicht zugelassener Wirkstoffe zur Behandlung der Infizierten für ethisch unbedenklich hält. Welche Risiken und Chancen bietet der Einsatz solcher Substanzen, die noch nicht am Menschen getestet wurden?

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Wo bleibt das Ebola-Heilmittel?

Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat verheerende Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Heilmittel oder Impfungen gegen die Krankheit, deren Ausprägung bei der aktuellen Epidemie in knapp 80 Prozent der Fälle zum Tod führt, existieren bislang nicht. Weshalb nicht?

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Die Methodik der AVR-Autoren im Visier

Mangelnde Kreativität ist das Letzte, was man den Autoren des Arzneiverordnungsreports, kurz: AVR, vorwerfen kann. Wenn es um das Errechnen von Einsparpotenzialen (ESP) bei den Arzneimittelausgaben geht, scheint Zahlenakrobatik eine Mindestanforderung zu sein.

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Pharmaforschung sagt Hepatitis C den letzten Kampf an

Große Erleichtung bei Patienten und Ärzten: Neue Wirkstoffe zur Bekämpfung der Virusinfektion Hepatitis C bringen die besten Heilungschancen aller Zeiten.

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Moderne Therapien nehmen Aids immer mehr den Schrecken

Bei der Welt-Aids-Konferenz 2014 in Melbourne wurden deutliche Fortschritte in der Behandlung von Aids und den Folgeerkrankungen vorgestellt. Insbesondere aus der Tuberkolose-Forschung gab es gute Nachrichten.

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Neue Richtlinie soll Transparenz bei Rohdaten schaffen

Für mehr Transparenz bei klinischen Studien nimmt in Zukunft eine Richtlinie der European Medicines Agency (EMA) europäische Pharmaunternehmen in die Pflicht. Im Oktober dieses Jahres soll ein Beschluss dazu fallen.

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Kaufmännische Krankenkasse (KKH) nennt Anstieg „besorgniserregend“

„Arzneimittelkosten schießen in die Höhe“ oder einfach nur: „Arzneimittelkostenexplosion“: Was nach dem Ende des GKV-finanzierten Gesundheitssystems klingt, ist nicht weiter überraschend – und vor allem das Resultat eines abgesenkten Zwangsrabatts.

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Freiwillige Regelungen der Industrie schließen Bestechung längst aus

Große Geschenke oder opulente Reisen für Ärzte – die haben Vertreter von Pharmafirmen schon lange nicht mehr im Gepäck. Die freiwilligen Compliance-Regeln der Industrie sind mittlerweile so streng wie in keiner anderen Branche. Die Bundesregierung will dies noch zusätzlich gesetzlich reglementieren.

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Nutzen der Studie umstritten

Der Bestandsmarktreport der Techniker Krankenkasse (TK), der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde, hat im Vorfeld seiner Präsentation für Aufsehen gesorgt. Bei den vor Einführung des AMNOG zugelassenen Arzneimitteln gebe es ein Einsparpotenzial in Höhe von zwei Milliarden Euro, hieß es. Doch die in der Studie angewandten Methoden und Ergebnisse sind umstritten.

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Was sagen Sie zum Einsatz experimenteller Medikamente?

Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag erklärt, dass sie den Einsatz nicht zugelassener Wirkstoffe zur Behandlung der Infizierten für ethisch unbedenklich hält. Welche Risiken und Chancen bietet der Einsatz solcher Substanzen, die noch nicht am Menschen getestet wurden?

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Wo bleibt das Ebola-Heilmittel?

Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat verheerende Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Heilmittel oder Impfungen gegen die Krankheit, deren Ausprägung bei der aktuellen Epidemie in knapp 80 Prozent der Fälle zum Tod führt, existieren bislang nicht. Weshalb nicht?

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Die Methodik der AVR-Autoren im Visier

Mangelnde Kreativität ist das Letzte, was man den Autoren des Arzneiverordnungsreports, kurz: AVR, vorwerfen kann. Wenn es um das Errechnen von Einsparpotenzialen (ESP) bei den Arzneimittelausgaben geht, scheint Zahlenakrobatik eine Mindestanforderung zu sein.

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Neue Richtlinie soll Transparenz bei Rohdaten schaffen

Für mehr Transparenz bei klinischen Studien nimmt in Zukunft eine Richtlinie der European Medicines Agency (EMA) europäische Pharmaunternehmen in die Pflicht. Im Oktober dieses Jahres soll ein Beschluss dazu fallen.

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„Arzneimittelkosten schießen in die Höhe“ oder einfach nur: „Arzneimittelkostenexplosion“: Was nach dem Ende des GKV-finanzierten Gesundheitssystems klingt, ist nicht weiter überraschend – und vor allem das Resultat eines abgesenkten Zwangsrabatts.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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