Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Prof. Hans-Christoph Diener sieht einen Vorteil bei Migräne darin  dass sie mit zunehmendem Alter verschwindet. Foto: © privat

Migräne verschwindet mit zunehmendem Alter

Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen: Bei rund acht Millionen Deutschen pochen sie, hämmern oder drücken auf Schläfen und Gemüt. Pharma Fakten sprach anlässlich des deutschen Kopfschmerztages am Samstag, 5. September, mit Prof. Dr. Hans-Christoph Diener über das Eingrenzen, Heilungschancen und ungewöhnliche Arten der Beschwerden. Er ist Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen und Leiter des Westdeutschen Kopfschmerzzentrums.

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Anzahl der Hepatitis-Toten soll dramatisch sinken

Bei der ersten Welt-Hepatitis-Konferenz in Glasgow (World Hepatitis Summit 2015) haben die Kongressteilnehmer das Ziel ausgerufen, die durch das Hepatitis-Virus steigenden Todeszahlen drastisch zu senken. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und World Hepatitis Alliance (WHA) sterben jährlich bis zu 1,4 Millionen Menschen – pro Tag sind das 4000 Todesopfer. Mehr als 400 Millionen Frauen und Männer haben eine chronische Infektion mit Hepatitis B oder C.

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PCSK9-Hemmer bringen neuen Durchbruch im Kampf gegen Cholesterin

Infarkte und Schlaganfälle schon in jungen Jahren – das droht Patienten mit angeborener Hypercholesterinämie. Fälle von extrem erhöhtem Cholesterinspiegel sind mit den verfügbaren Medikamenten nur schwer in den Griff zu bekommen. Aufwändige Blutwäschen sind für mehr als 1.000 Patienten die einzige Option. Neue Antikörper, sogenannte PCSK9-Hemmer, könnten das ändern. Ärzte und Hersteller sprechen von einer Durchbruchsinnovation.

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Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen ist Ärztliche Leiterin der Lipidambulanz und Lipidapherese in der Charité in Berlin. Sie schätzt die Wirkung von Statinen. Foto: © Charité

Statine gegen hohes Cholesterin – Wunderwaffe oder Pharmatrick?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Der Cholesterinspiegel spielt dabei eine wichtige Rolle. Statine sind die Standardtherapie bei zu hohen Werten. Trotzdem sehen sie sich immer wieder der Kritik ausgesetzt. Pharma Fakten hat mit Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Ärztliche Leiterin der Lipidambulanz und Lipidapherese in der Charité in Berlin über ihre Erfahrungen gesprochen.

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"Superbugs": Über 30.000 Tote durch gegen Antibiotika resistente Keime in Europa. Foto: CC0 (Stencil)

Cholesterinsenker stehen unter Beschuss – Der Nutzen von Statinen

Eine der häufigsten Todesursachen in den Industrieländern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 40 Prozent der Deutschen sterben an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zu hohe Cholesterinwerte gelten dabei als Risikofaktor. Statine jedoch können die gefährlichen Blutfette reduzieren und somit Leben retten. Dennoch gibt es die Kritik, Statine würden zu häufig verschrieben.

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Pharmaverbände widersprechen Lauterbachs Argumenten

In seinem Buch „Die Krebs-Industrie“ kritisiert SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach die pharmazeutische Industrie teilweise harsch. Die beiden Branchenverbände, der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) und der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI), widersprechen den Schilderungen und Prognosen des Politikers. Sie heben hervor, wie sehr eine neue Medikamentenklasse den Patienten nützt und wie wichtig die weitere Erforschung ist.

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Entwicklungspipeline beeinflusst Börsenkurse

Kleine Meldungen – große Kursschwankungen. Das gilt auch für Pharmaunternehmen an der Börse. Insbesondere im Biotech-Sektor, wo die Aktienwerte nach Erfolg oder Misserfolg von klinischen Studien eine Berg- oder Talfahrt erleben. Pharma Fakten hat mit dem Analysten Christoph Schöndube von Independent Research über die Gründe und Auswirkungen einer solchen Hypersensibilität am Aktienmarkt gesprochen.

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Prof. Hans-Christoph Diener sieht einen Vorteil bei Migräne darin  dass sie mit zunehmendem Alter verschwindet. Foto: © privat

Migräne verschwindet mit zunehmendem Alter

Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen: Bei rund acht Millionen Deutschen pochen sie, hämmern oder drücken auf Schläfen und Gemüt. Pharma Fakten sprach anlässlich des deutschen Kopfschmerztages am Samstag, 5. September, mit Prof. Dr. Hans-Christoph Diener über das Eingrenzen, Heilungschancen und ungewöhnliche Arten der Beschwerden. Er ist Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen und Leiter des Westdeutschen Kopfschmerzzentrums.

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Anzahl der Hepatitis-Toten soll dramatisch sinken

Bei der ersten Welt-Hepatitis-Konferenz in Glasgow (World Hepatitis Summit 2015) haben die Kongressteilnehmer das Ziel ausgerufen, die durch das Hepatitis-Virus steigenden Todeszahlen drastisch zu senken. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und World Hepatitis Alliance (WHA) sterben jährlich bis zu 1,4 Millionen Menschen – pro Tag sind das 4000 Todesopfer. Mehr als 400 Millionen Frauen und Männer haben eine chronische Infektion mit Hepatitis B oder C.

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PCSK9-Hemmer bringen neuen Durchbruch im Kampf gegen Cholesterin

Infarkte und Schlaganfälle schon in jungen Jahren – das droht Patienten mit angeborener Hypercholesterinämie. Fälle von extrem erhöhtem Cholesterinspiegel sind mit den verfügbaren Medikamenten nur schwer in den Griff zu bekommen. Aufwändige Blutwäschen sind für mehr als 1.000 Patienten die einzige Option. Neue Antikörper, sogenannte PCSK9-Hemmer, könnten das ändern. Ärzte und Hersteller sprechen von einer Durchbruchsinnovation.

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Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen ist Ärztliche Leiterin der Lipidambulanz und Lipidapherese in der Charité in Berlin. Sie schätzt die Wirkung von Statinen. Foto: © Charité

Statine gegen hohes Cholesterin – Wunderwaffe oder Pharmatrick?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Der Cholesterinspiegel spielt dabei eine wichtige Rolle. Statine sind die Standardtherapie bei zu hohen Werten. Trotzdem sehen sie sich immer wieder der Kritik ausgesetzt. Pharma Fakten hat mit Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Ärztliche Leiterin der Lipidambulanz und Lipidapherese in der Charité in Berlin über ihre Erfahrungen gesprochen.

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"Superbugs": Über 30.000 Tote durch gegen Antibiotika resistente Keime in Europa. Foto: CC0 (Stencil)

Cholesterinsenker stehen unter Beschuss – Der Nutzen von Statinen

Eine der häufigsten Todesursachen in den Industrieländern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 40 Prozent der Deutschen sterben an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zu hohe Cholesterinwerte gelten dabei als Risikofaktor. Statine jedoch können die gefährlichen Blutfette reduzieren und somit Leben retten. Dennoch gibt es die Kritik, Statine würden zu häufig verschrieben.

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Pharmaverbände widersprechen Lauterbachs Argumenten

In seinem Buch „Die Krebs-Industrie“ kritisiert SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach die pharmazeutische Industrie teilweise harsch. Die beiden Branchenverbände, der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) und der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI), widersprechen den Schilderungen und Prognosen des Politikers. Sie heben hervor, wie sehr eine neue Medikamentenklasse den Patienten nützt und wie wichtig die weitere Erforschung ist.

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Entwicklungspipeline beeinflusst Börsenkurse

Kleine Meldungen – große Kursschwankungen. Das gilt auch für Pharmaunternehmen an der Börse. Insbesondere im Biotech-Sektor, wo die Aktienwerte nach Erfolg oder Misserfolg von klinischen Studien eine Berg- oder Talfahrt erleben. Pharma Fakten hat mit dem Analysten Christoph Schöndube von Independent Research über die Gründe und Auswirkungen einer solchen Hypersensibilität am Aktienmarkt gesprochen.

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Kommentar

Gentherapien sprengen die Grenzen der Medizin

Gentherapien haben das Potenzial die Medizin grundlegend zu verändern – und damit das Leben von Millionen von Menschen, deren Krankheiten gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. Bisher sind in Deutschland 15 solcher Arzneimittel zugelassen, doch die Forschung boomt. Nun ist die Sorge groß, dass die Ausgaben für die Königsdisziplin der Arzneimittelforschung das Gesundheitssystem sprengen könnten. Das ist eher unwahrscheinlich. Ein Kommentar von Florian Martius.

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