Schlagwort: Pharma-Geschäftsmodell

Sollte das deutsche Nutzenbewertungsverfahren mit Orphan Drugs genauso umgehen wie mit Arzneimitteln gegen häufigere Erkrankungen? Besser nicht – denn das würde die Versorgung der Patient:innen verschlechtern. Foto: iStock.com/:Jacob Wackerhausen

Orphan Drugs: Von einer Diskussion, die an der Versorgungsrealität der Patient:innen vorbeigeht

Sollten die Organe, die in Deutschland für die Nutzenbewertung neuer Arzneimittel verantwortlich sind, mit Orphan Drugs methodisch genauso umgehen wie mit Medikamenten gegen häufigere Erkrankungen? Diese Forderung wird immer wieder laut. Doch wer sich die Faktenlage genau anschaut, muss feststellen: Das würde die Versorgung der Patient:innen mit seltenen Leiden verschlechtern. Schon heute droht die Gefahr, dass innovative Therapien nicht ans Krankenbett kommen – weil es dem sogenannten AMNOG-Verfahren nicht gelingt, ihren Zusatznutzen zu erkennen und zu honorieren. Die Folgen können lebensbedrohlich sein.

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Der Bundestag hat das Medizinforschungsgesetz verabschiedet – aus Sicht der Industrie ist es eine der zentralen Säulen für die Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie. Foto: ©iStock.com/yavdat

Medizinforschungsgesetz: Ein Meilenstein mit Schwächen

Der Bundestag hat das Medizinforschungsgesetz (MFG) verabschiedet – es ist aus Sicht der Industrie eine der zentralen Säulen für die Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie. Damit soll Deutschland als Standort für medizinische Forschung international wieder wettbewerbsfähig werden. Es ist auch ein Versuch, zumindest einen Teil der im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) erlassenen, innovationsfeindlichen Regelungen bei der Bewertung neuer Arzneimittel zu heilen. Die vertraulichen Erstattungspreise für innovative Arzneimittel sind praktisch vom Tisch.

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Die Nationale Pharmastrategie kann dazu beitragen, den Pharmastandort wieder attraktiver zu machen. Doch es braucht zusätzliche Reformen – wie eine Korrektur des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes, sagt Dr. Andreas Eitel von Ipsen. Foto: ©iStock.com/YurolaitsAlbert

Damit Arzneimittelinnovationen den Menschen auch in Zukunft zur Verfügung stehen

Den Pharmastandort wieder attraktiver machen: Dieses Ziel haben sich die Ampel-Parteien gesetzt. Aus Sicht von Dr. Andreas Eitel, Director Market Access DACH bei der Ipsen Pharma GmbH, ist es „dringend geboten, dass die Bundesregierung Reformen angeht“. Denn Deutschland büßt im internationalen Vergleich zunehmend an Innovationsstärke ein – zulasten von Wissenschaft, Wirtschaft und Patient:innen. Das liegt mitunter am GKV-Finanzstabilisierungsgesetz: Warum Ipsen Verfassungsbeschwerde eingereicht hat, erklärt der Experte im Interview.

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Auf dem HSK diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen über die Rahmenbedingungen für den Pharma- und Forschungsstandort. Im Fokus: Die Nationale Pharmastrategie. Foto: Pharma Fakten

Eine schwache Pharmaindustrie? Braucht kein Mensch

Auf dem Hauptstadtkongress (HSK) diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen über die Rahmenbedingungen für den Pharma- und Forschungsstandort Deutschland. Im Fokus: Die vor einem halben Jahr verabschiedete Nationale Pharmastrategie, die Forschung, Entwicklung und Produktion hierzulande stärken soll. Wie ist der Stand der Umsetzung? Was fehlt, damit die Strategie fliegt? Das Symposium wurde von Pharma Fakten organisiert und gesponsert von den Firmen BeiGene und Bristol-Myers Squibb – es ist ein Bericht in eigener Sache.

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Eine schwache Pharmaindustrie? Braucht kein Mensch! Symposium des Pharma Fakten e.V. mit Expert:innen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Industrie am 26.6. in Berlin.

Eine schwache Pharmaindustrie? Braucht kein Mensch!

Der Standort für pharmazeutische Forschung, Entwicklung und Produktion steht am Scheideweg: Deutschland verliert international zunehmend an Boden. Mit der Nationalen Pharmastrategie will die Bundesregierung das ändern. Was sind die Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen rasantem medizinischem Fortschritt und einer Gesetzlichen Krankenversicherung im Reformstau? Darüber werden Expert:innen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Industrie am 26. Juni in Berlin diskutieren. Das Thema geht alle an: Schließlich ist ein starker Pharmastandort Motor für Innovation, Gesundheit und Wohlstand.

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„Eine innovative Pharma-Industrie ist Grundlage des medizinischen Fortschritts“ – der Gewerkschafter Francesco Grioli erklärt im Interview, warum das keine Selbstverständlichkeit ist. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Pharmabranche: „Es braucht mehr Airbus-Momente“

Die Pharma-Industrie zählt zu den stärksten Branchen in Deutschland – weshalb das so ist und was getan werden muss, um langfristig erfolgreich zu sein, darüber haben wir mit Francesco Grioli gesprochen, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IGBCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie).

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Die Pharmaunternehmen Bristol Myers Squibb und MSD sehen in der Pharmastrategie eine herausragende Chance. Allerdings stehen aus Ihrer Sicht grundlegende Weichenstellungen aus. Foto: Pharma Fakten

Pharma: „Academic power“ Deutschlands auf die Straße bringen

Die US-Pharmaunternehmen Bristol Myers Squibb (BMS) und MSD Sharp & Dohme (MSD) sehen in der Pharmastrategie der Bundesregierung eine herausragende Chance, die Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel in Deutschland entscheidend voranzubringen. Allerdings stehen aus Ihrer Sicht noch 2 grundlegende Weichenstellungen aus. Das erklärten die beiden Deutschlands-Geschäftsführer auf einem Pressegespräch in München.

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Die Bundesregierung treibt die Nationale Pharmastrategie voran. Wie ist der Stand der Umsetzung? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Steiners von Bayer Vital. Foto: ©iStock.com/ismagilov

Bayer Vital-Chef: Arzneimittelinnovationen „Made in Germany“

Die Bundesregierung treibt die Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie voran – jüngst hat das Medizinforschungsgesetz (MFG) das Kabinett passiert. Damit sollen die Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln erheblich verbessert werden. Ob das funktionieren wird? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Steiners, Geschäftsführer beim forschenden Pharmaunternehmen Bayer Vital und stellvertretendem Präsident des Pharmaverbandes vfa.

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Ab 2025 sollen die bislang nationalen Nutzenbewertungen von Gesundheitstechnologien wie Arzneimitteln europaweit harmonisiert ablaufen. Ob das gut funktionieren wird? Das hängt von der konkreten Umsetzung ab. Foto: ©iStock.com/Ca-ssis

Europäische Arzneimittel-Nutzenbewertung: Luft nach oben

Ab 2025 sollen die bislang nationalen Nutzenbewertungen von Gesundheitstechnologien europaweit harmonisiert ablaufen. Bis dahin müssen die Prozesse ausgestaltet sein: Doch die pharmazeutische Industrie sieht bei den bisherigen Plänen der EU-Kommission „Luft nach oben“. Das Thema ist nicht nur was für Fachleute: Schließlich geht es darum, die Verfügbarkeit von neuen Therapien für die Patient:innen zu verbessern und den Innovationsstandort Europa zu stärken.

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Hohe 2-stellige Milliardensummen geben die Krankenkassen für die Behandlung der großen Volkskrankheiten aus. Wer das System nachhaltig sanieren will, muss deshalb in die Prävention investieren. Foto: ©iStock.com/SARINYAPINNGAM

Unbezahlbar: Das Gesundheitssystem als Reparaturbetrieb

Gesundheits- und Sozialsysteme weltweit stehen unter Druck – und den Menschen werden entweder immer höhere Abgaben zugemutet oder sie werden schlicht nicht nach den Möglichkeiten behandelt, welche die moderne Medizin zur Verfügung hat. Oder beides. Die Begründung: Es fehle an Geld. Aber das stimmt nicht wirklich. Wir müssen nur weg vom Gesundheitssystem als reinem Reparaturbetrieb.

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Sollte das deutsche Nutzenbewertungsverfahren mit Orphan Drugs genauso umgehen wie mit Arzneimitteln gegen häufigere Erkrankungen? Besser nicht – denn das würde die Versorgung der Patient:innen verschlechtern. Foto: iStock.com/:Jacob Wackerhausen

Orphan Drugs: Von einer Diskussion, die an der Versorgungsrealität der Patient:innen vorbeigeht

Sollten die Organe, die in Deutschland für die Nutzenbewertung neuer Arzneimittel verantwortlich sind, mit Orphan Drugs methodisch genauso umgehen wie mit Medikamenten gegen häufigere Erkrankungen? Diese Forderung wird immer wieder laut. Doch wer sich die Faktenlage genau anschaut, muss feststellen: Das würde die Versorgung der Patient:innen mit seltenen Leiden verschlechtern. Schon heute droht die Gefahr, dass innovative Therapien nicht ans Krankenbett kommen – weil es dem sogenannten AMNOG-Verfahren nicht gelingt, ihren Zusatznutzen zu erkennen und zu honorieren. Die Folgen können lebensbedrohlich sein.

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Der Bundestag hat das Medizinforschungsgesetz verabschiedet – aus Sicht der Industrie ist es eine der zentralen Säulen für die Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie. Foto: ©iStock.com/yavdat

Medizinforschungsgesetz: Ein Meilenstein mit Schwächen

Der Bundestag hat das Medizinforschungsgesetz (MFG) verabschiedet – es ist aus Sicht der Industrie eine der zentralen Säulen für die Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie. Damit soll Deutschland als Standort für medizinische Forschung international wieder wettbewerbsfähig werden. Es ist auch ein Versuch, zumindest einen Teil der im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) erlassenen, innovationsfeindlichen Regelungen bei der Bewertung neuer Arzneimittel zu heilen. Die vertraulichen Erstattungspreise für innovative Arzneimittel sind praktisch vom Tisch.

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Die Nationale Pharmastrategie kann dazu beitragen, den Pharmastandort wieder attraktiver zu machen. Doch es braucht zusätzliche Reformen – wie eine Korrektur des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes, sagt Dr. Andreas Eitel von Ipsen. Foto: ©iStock.com/YurolaitsAlbert

Damit Arzneimittelinnovationen den Menschen auch in Zukunft zur Verfügung stehen

Den Pharmastandort wieder attraktiver machen: Dieses Ziel haben sich die Ampel-Parteien gesetzt. Aus Sicht von Dr. Andreas Eitel, Director Market Access DACH bei der Ipsen Pharma GmbH, ist es „dringend geboten, dass die Bundesregierung Reformen angeht“. Denn Deutschland büßt im internationalen Vergleich zunehmend an Innovationsstärke ein – zulasten von Wissenschaft, Wirtschaft und Patient:innen. Das liegt mitunter am GKV-Finanzstabilisierungsgesetz: Warum Ipsen Verfassungsbeschwerde eingereicht hat, erklärt der Experte im Interview.

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Auf dem HSK diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen über die Rahmenbedingungen für den Pharma- und Forschungsstandort. Im Fokus: Die Nationale Pharmastrategie. Foto: Pharma Fakten

Eine schwache Pharmaindustrie? Braucht kein Mensch

Auf dem Hauptstadtkongress (HSK) diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen über die Rahmenbedingungen für den Pharma- und Forschungsstandort Deutschland. Im Fokus: Die vor einem halben Jahr verabschiedete Nationale Pharmastrategie, die Forschung, Entwicklung und Produktion hierzulande stärken soll. Wie ist der Stand der Umsetzung? Was fehlt, damit die Strategie fliegt? Das Symposium wurde von Pharma Fakten organisiert und gesponsert von den Firmen BeiGene und Bristol-Myers Squibb – es ist ein Bericht in eigener Sache.

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Eine schwache Pharmaindustrie? Braucht kein Mensch! Symposium des Pharma Fakten e.V. mit Expert:innen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Industrie am 26.6. in Berlin.

Eine schwache Pharmaindustrie? Braucht kein Mensch!

Der Standort für pharmazeutische Forschung, Entwicklung und Produktion steht am Scheideweg: Deutschland verliert international zunehmend an Boden. Mit der Nationalen Pharmastrategie will die Bundesregierung das ändern. Was sind die Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen rasantem medizinischem Fortschritt und einer Gesetzlichen Krankenversicherung im Reformstau? Darüber werden Expert:innen aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Industrie am 26. Juni in Berlin diskutieren. Das Thema geht alle an: Schließlich ist ein starker Pharmastandort Motor für Innovation, Gesundheit und Wohlstand.

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„Eine innovative Pharma-Industrie ist Grundlage des medizinischen Fortschritts“ – der Gewerkschafter Francesco Grioli erklärt im Interview, warum das keine Selbstverständlichkeit ist. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Pharmabranche: „Es braucht mehr Airbus-Momente“

Die Pharma-Industrie zählt zu den stärksten Branchen in Deutschland – weshalb das so ist und was getan werden muss, um langfristig erfolgreich zu sein, darüber haben wir mit Francesco Grioli gesprochen, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IGBCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie).

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Die Pharmaunternehmen Bristol Myers Squibb und MSD sehen in der Pharmastrategie eine herausragende Chance. Allerdings stehen aus Ihrer Sicht grundlegende Weichenstellungen aus. Foto: Pharma Fakten

Pharma: „Academic power“ Deutschlands auf die Straße bringen

Die US-Pharmaunternehmen Bristol Myers Squibb (BMS) und MSD Sharp & Dohme (MSD) sehen in der Pharmastrategie der Bundesregierung eine herausragende Chance, die Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel in Deutschland entscheidend voranzubringen. Allerdings stehen aus Ihrer Sicht noch 2 grundlegende Weichenstellungen aus. Das erklärten die beiden Deutschlands-Geschäftsführer auf einem Pressegespräch in München.

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Die Bundesregierung treibt die Nationale Pharmastrategie voran. Wie ist der Stand der Umsetzung? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Steiners von Bayer Vital. Foto: ©iStock.com/ismagilov

Bayer Vital-Chef: Arzneimittelinnovationen „Made in Germany“

Die Bundesregierung treibt die Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie voran – jüngst hat das Medizinforschungsgesetz (MFG) das Kabinett passiert. Damit sollen die Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln erheblich verbessert werden. Ob das funktionieren wird? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Steiners, Geschäftsführer beim forschenden Pharmaunternehmen Bayer Vital und stellvertretendem Präsident des Pharmaverbandes vfa.

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Ab 2025 sollen die bislang nationalen Nutzenbewertungen von Gesundheitstechnologien wie Arzneimitteln europaweit harmonisiert ablaufen. Ob das gut funktionieren wird? Das hängt von der konkreten Umsetzung ab. Foto: ©iStock.com/Ca-ssis

Europäische Arzneimittel-Nutzenbewertung: Luft nach oben

Ab 2025 sollen die bislang nationalen Nutzenbewertungen von Gesundheitstechnologien europaweit harmonisiert ablaufen. Bis dahin müssen die Prozesse ausgestaltet sein: Doch die pharmazeutische Industrie sieht bei den bisherigen Plänen der EU-Kommission „Luft nach oben“. Das Thema ist nicht nur was für Fachleute: Schließlich geht es darum, die Verfügbarkeit von neuen Therapien für die Patient:innen zu verbessern und den Innovationsstandort Europa zu stärken.

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Hohe 2-stellige Milliardensummen geben die Krankenkassen für die Behandlung der großen Volkskrankheiten aus. Wer das System nachhaltig sanieren will, muss deshalb in die Prävention investieren. Foto: ©iStock.com/SARINYAPINNGAM

Unbezahlbar: Das Gesundheitssystem als Reparaturbetrieb

Gesundheits- und Sozialsysteme weltweit stehen unter Druck – und den Menschen werden entweder immer höhere Abgaben zugemutet oder sie werden schlicht nicht nach den Möglichkeiten behandelt, welche die moderne Medizin zur Verfügung hat. Oder beides. Die Begründung: Es fehle an Geld. Aber das stimmt nicht wirklich. Wir müssen nur weg vom Gesundheitssystem als reinem Reparaturbetrieb.

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Kommentar

Gentherapien sprengen die Grenzen der Medizin

Gentherapien haben das Potenzial die Medizin grundlegend zu verändern – und damit das Leben von Millionen von Menschen, deren Krankheiten gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. Bisher sind in Deutschland 15 solcher Arzneimittel zugelassen, doch die Forschung boomt. Nun ist die Sorge groß, dass die Ausgaben für die Königsdisziplin der Arzneimittelforschung das Gesundheitssystem sprengen könnten. Das ist eher unwahrscheinlich. Ein Kommentar von Florian Martius.

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