Dass die Gesundheitsreform ein Erfolg wird, ist für die Regierung geradezu Pflicht. Ein Kommentar. Foto: ©iStock.com/Jacob Wackerhausen

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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Médard Schoenmaeckers, Deutschlandchef von Boehringer Ingelheim, spricht im Interview über die Bedeutung der Pharmabranche für die Menschen in der Bundesrepublik.

„Gesundheit ist Basis für Resilienz und Wohlstand“

Geopolitische Instabilität, Klimakrise, demografischer Wandel, Wirtschaft im Krisenmodus: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen. Wie gelingt es trotz allem, den Wohlstand Deutschlands zu erhalten und auszubauen? Eine entscheidende Rolle kann dabei die forschende Pharmaindustrie spielen, ist Médard Schoenmaeckers überzeugt. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Boehringer Ingelheim Deutschland. Im Interview erklärt er, warum pharmazeutische Innovationskraft wichtig für die Gesundheit der Menschen und die hiesige Wirtschaft ist.

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Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert Onofrio Mastandrea, Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany, wie er mehr Innovationen nach Deutschland holen will.

Deutschland als Innovations-Hub

In der öffentlichen Wahrnehmung geht manchmal ein wenig unter, was Wissenschaft und Forschung alles erreichen können. Das gilt auch für den Nutzen, den Pharmaunternehmen mit der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen für Menschen mit schweren Erkrankungen schaffen können. Es ist ein Thema, das Onofrio Mastandrea umtreibt. Er leitet seit Sommer 2025 das Deutschland-Geschäft des forschenden Biotech-Unternehmens Incyte Biosciences. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert er, wie er mehr Innovationen in die Bundesrepublik holen will.

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Die DAK-Gesundheit fordert einen „dynamischen Herstellerrabatt“, der je nach Entwicklung der Arzneimittelausgaben angepasst werden soll. Es ist ein Griff in die Mottenkiste der Preisregulierung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Neue Arzneimittel: Kostendämpfung durch Innovationsförderung

Die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) stehen vor großen finanziellen Problemen – ein Minus jagt das nächste. Mit Blick auf innovative Arzneimittel fordert die DAK-Gesundheit einen „dynamischen Herstellerrabatt“, der je nach Ausgabenentwicklung angepasst werden soll. Das Instrument ist als Übergangslösung gedacht, bis „weitgehende Reformen“ beschlossen sind. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Zu wenig Prävention und Gesundheitsförderung – das ist im Kern die Herausforderung für das Gesundheitswesen „Made in Germany“. Foto: ©iStock.com/SARINYAPINNGAM

Gesundheit der Menschen in Deutschland? Ausbaufähig.

Eine gute Medizin, aber zu wenig Prävention und Gesundheitsförderung: So ist im Kern die Herausforderung für das Gesundheitswesen „Made in Germany“ beschrieben. Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, kurz: BIPS, fordert in einer Untersuchung die Einrichtung einer zentralen „Public Health“-Institution, um die öffentliche Gesundheit zu fördern.

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Wie geht es weiter mit dem Wirtschafts- und Forschungsstandort? Welche Weichen müssen in der Gesundheitspolitik gestellt werden? Der vfa hat mit Expert:innen aus Politik und Wirtschaft diskutiert, was die neue Bundesregierung alles anpacken sollte. Foto: ©iStock.com/Volha Rahalskaya

Pharma als Schlüsselindustrie

Wie geht es weiter mit dem Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland? Welche Weichen müssen in der kommenden Legislaturperiode in der Gesundheitspolitik gestellt werden? Der Pharmaverband vfa hat in seinem Online-Format „Stark am Standort“ mit Expert:innen aus Politik und Wirtschaft diskutiert, was die neue Bundesregierung alles anpacken sollte.

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Die Initiative „Vision Zero in der Onkologie“ hat den Masterplan „Die industrielle Gesundheitswirtschaft (iGW) als Schlüsselindustrie in Deutschland“ veröffentlicht. Foto: ©iStock.com/Martin Barraud

Für Innovation, Wohlstand und Gesundheit: Ein Masterplan

Die Initiative „Vision Zero in der Onkologie“ hat auf ihrem Neujahrsempfang den Masterplan „Die industrielle Gesundheitswirtschaft (iGW) als Schlüsselindustrie in Deutschland“ veröffentlicht. Er enthält sechs Punkte, um den Innovationsstandort nachhaltig zu stärken. Die Chancen dafür stünden gut. Denn schon heute steuert die Branche Milliardensummen zum Wohlstand des Landes bei.

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Mit „It´s the economy, stupid” prägten die Wahlkampfstrategen von Bill Clinton einen der bekanntesten US-Wahlslogans. Den könnte man in Deutschland auf die Gesundheitswirtschaft adaptieren. Foto: ©iStock.com/Rasi Bhadramani

„It´s the Gesundheitswirtschaft, stupid“

Mit „It´s the economy, stupid” prägten die Wahlkampfstrategen von Bill Clinton 1992 einen der bekanntesten Slogans der US-amerikanischen Geschichte. Es gibt eine Menge guter Gründe, diesen Slogan für den vorgezogenen Wahlkampf in Deutschland auf die Gesundheitswirtschaft zu adaptieren: „It´s the Gesundheitswirtschaft, stupid.“ Ein Kommentar von Florian Martius.

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Dass die Gesundheitsreform ein Erfolg wird, ist für die Regierung geradezu Pflicht. Ein Kommentar. Foto: ©iStock.com/Jacob Wackerhausen

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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Médard Schoenmaeckers, Deutschlandchef von Boehringer Ingelheim, spricht im Interview über die Bedeutung der Pharmabranche für die Menschen in der Bundesrepublik.

„Gesundheit ist Basis für Resilienz und Wohlstand“

Geopolitische Instabilität, Klimakrise, demografischer Wandel, Wirtschaft im Krisenmodus: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen. Wie gelingt es trotz allem, den Wohlstand Deutschlands zu erhalten und auszubauen? Eine entscheidende Rolle kann dabei die forschende Pharmaindustrie spielen, ist Médard Schoenmaeckers überzeugt. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Boehringer Ingelheim Deutschland. Im Interview erklärt er, warum pharmazeutische Innovationskraft wichtig für die Gesundheit der Menschen und die hiesige Wirtschaft ist.

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Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert Onofrio Mastandrea, Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany, wie er mehr Innovationen nach Deutschland holen will.

Deutschland als Innovations-Hub

In der öffentlichen Wahrnehmung geht manchmal ein wenig unter, was Wissenschaft und Forschung alles erreichen können. Das gilt auch für den Nutzen, den Pharmaunternehmen mit der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen für Menschen mit schweren Erkrankungen schaffen können. Es ist ein Thema, das Onofrio Mastandrea umtreibt. Er leitet seit Sommer 2025 das Deutschland-Geschäft des forschenden Biotech-Unternehmens Incyte Biosciences. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert er, wie er mehr Innovationen in die Bundesrepublik holen will.

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Die DAK-Gesundheit fordert einen „dynamischen Herstellerrabatt“, der je nach Entwicklung der Arzneimittelausgaben angepasst werden soll. Es ist ein Griff in die Mottenkiste der Preisregulierung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Neue Arzneimittel: Kostendämpfung durch Innovationsförderung

Die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) stehen vor großen finanziellen Problemen – ein Minus jagt das nächste. Mit Blick auf innovative Arzneimittel fordert die DAK-Gesundheit einen „dynamischen Herstellerrabatt“, der je nach Ausgabenentwicklung angepasst werden soll. Das Instrument ist als Übergangslösung gedacht, bis „weitgehende Reformen“ beschlossen sind. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Zu wenig Prävention und Gesundheitsförderung – das ist im Kern die Herausforderung für das Gesundheitswesen „Made in Germany“. Foto: ©iStock.com/SARINYAPINNGAM

Gesundheit der Menschen in Deutschland? Ausbaufähig.

Eine gute Medizin, aber zu wenig Prävention und Gesundheitsförderung: So ist im Kern die Herausforderung für das Gesundheitswesen „Made in Germany“ beschrieben. Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, kurz: BIPS, fordert in einer Untersuchung die Einrichtung einer zentralen „Public Health“-Institution, um die öffentliche Gesundheit zu fördern.

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Wie geht es weiter mit dem Wirtschafts- und Forschungsstandort? Welche Weichen müssen in der Gesundheitspolitik gestellt werden? Der vfa hat mit Expert:innen aus Politik und Wirtschaft diskutiert, was die neue Bundesregierung alles anpacken sollte. Foto: ©iStock.com/Volha Rahalskaya

Pharma als Schlüsselindustrie

Wie geht es weiter mit dem Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland? Welche Weichen müssen in der kommenden Legislaturperiode in der Gesundheitspolitik gestellt werden? Der Pharmaverband vfa hat in seinem Online-Format „Stark am Standort“ mit Expert:innen aus Politik und Wirtschaft diskutiert, was die neue Bundesregierung alles anpacken sollte.

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Die Initiative „Vision Zero in der Onkologie“ hat den Masterplan „Die industrielle Gesundheitswirtschaft (iGW) als Schlüsselindustrie in Deutschland“ veröffentlicht. Foto: ©iStock.com/Martin Barraud

Für Innovation, Wohlstand und Gesundheit: Ein Masterplan

Die Initiative „Vision Zero in der Onkologie“ hat auf ihrem Neujahrsempfang den Masterplan „Die industrielle Gesundheitswirtschaft (iGW) als Schlüsselindustrie in Deutschland“ veröffentlicht. Er enthält sechs Punkte, um den Innovationsstandort nachhaltig zu stärken. Die Chancen dafür stünden gut. Denn schon heute steuert die Branche Milliardensummen zum Wohlstand des Landes bei.

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Mit „It´s the economy, stupid” prägten die Wahlkampfstrategen von Bill Clinton einen der bekanntesten US-Wahlslogans. Den könnte man in Deutschland auf die Gesundheitswirtschaft adaptieren. Foto: ©iStock.com/Rasi Bhadramani

„It´s the Gesundheitswirtschaft, stupid“

Mit „It´s the economy, stupid” prägten die Wahlkampfstrategen von Bill Clinton 1992 einen der bekanntesten Slogans der US-amerikanischen Geschichte. Es gibt eine Menge guter Gründe, diesen Slogan für den vorgezogenen Wahlkampf in Deutschland auf die Gesundheitswirtschaft zu adaptieren: „It´s the Gesundheitswirtschaft, stupid.“ Ein Kommentar von Florian Martius.

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Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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