Die Diagnose und Therapie einer seltenen Erkrankung ist zu oft vom Zufall abhängig. Auf einer Veranstaltung von Alexion und AstraZeneca Computational Pathology sprachen Fachleute darüber. Foto: ©iStock.com/Schulz Christian

Seltene Erkrankung: Medizinische Versorgung per Zufallsprinzip?

Ob ein Patient oder eine Patientin mit einer seltenen Erkrankungen eine gute medizinische Versorgung erhält, ist in Deutschland zu oft vom Zufall abhängig. Auf einer Veranstaltung der Firmen Alexion und AstraZeneca Computational Pathology berichteten Betroffene von ihren Erfahrungen. Und sie sprachen gemeinsam mit Menschen aus Patientenvertretung, Medizin, Politik und Industrie darüber, wie die Situation verbessert werden könnte.

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Welchen Nutzen haben Orphan Drugs wirklich? Wie misst man ihn – und was darf das kosten? Teil 2 des Interviews mit zwei Experten des Pharmaunternehmens Astellas.

Orphan Drugs: Ihr Mehrwert für die Patient:innen

Seit dem Jahr 2000 sind rund 250 sogenannte „Orphan Drugs“ gegen seltene Erkrankungen in die Versorgung gebracht worden. Was ein enormer Fortschritt für die in Frage kommenden Patient:innen ist, führt gleichzeitig zu großen Diskussionen: Welchen Mehrwert haben Orphan Drugs tatsächlich – und wie misst und honoriert man ihren Nutzen? Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2000. Sie bleibt weiterhin wichtig - denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar.

Seltene Erkrankungen: „Was einst Sciencefiction war, ist heute Realität“

Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das mitunter durch eine Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 – die Europäische Union (EU) setzt seitdem bestimmte wirtschaftliche Anreize, um der Forschung auf diesem komplexen Gebiet unter die Arme zu greifen. Das bleibt weiterhin wichtig. Denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar. Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Was dagegen zu tun ist, diskutierten auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit vor allem Expertinnen. Foto: ©iStock.com/kieferpix

Doppeltes Leid: Frauen mit seltenen Erkrankungen

Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Zum einen ist der Alltag mit einer solchen Krankheit oft geprägt von langen diagnostischen Irrwegen, unzureichender Therapieoptionen und einem Gesundheitssystem, das ihnen vielfach nicht gerecht wird. Zum anderen treffen sie auf eine medizinische Versorgung, die wenig geschlechtsspezifisch ist und deshalb Symptome häufiger verkennt oder als psychosomatisch bagatellisiert. Auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit diskutierten vor allem Expertinnen, wie man das ändern kann.

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Bei der Behandlung der Bluterkrankheit hat die pharmazeutische Forschung einen Innovationsschub hingelegt. Selbst Gentherapien sind heute verfügbar. Foto: iStock.com / SbytovaMN

Wie Innovation Krankheit besiegt: Hämophilie

Unbehandelt potenziell tödlich: Die Hämophilie – auch Bluterkrankheit genannt – ist eine seltene Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Die Entwicklung von so genannten Faktorpräparaten war ein Wendepunkt in der Therapie – seitdem hat die pharmazeutische Forschung einen regelrechten Innovationsschub hingelegt. Selbst Gentherapien sind verfügbar.

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Die Regierung Merz will bei der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen neue Impulse setzen. Ein zentraler Punkt: Eine bessere Dateninfrastruktur. Foto: Tagesspiegel/Laurin Schmid

Seltene Erkrankungen: Das deutsche Erfolgsmodell fortschreiben

Die Regierung Merz will bei der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen neue Impulse setzen. Dabei ist vor allem eine bessere Nutzung von Gesundheitsdaten im Fokus, um Forschung zu erleichtern und Versorgung zu verbessern. Auf einem Fachforum Gesundheit des Tagesspiegels diskutierten Wissenschaft und Politik über das, was in dieser Legislaturperiode weiterentwickelt werden soll. Unterstützt wurde die Veranstaltung von den forschenden Pharmafirmen Amgen und Novartis.

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Die Arbeitsgemeinschaft Therapie Seltene Erkrankungen (ATSE) hat gängige Mythen zu Orphan Drugs unter die Lupe genommen. Denn rationale Politik, welche die Versorgung der Patient:innen verbessert, ist nur faktenbasiert möglich. Foto: iStock.com/Ivan-balvan

Seltene Erkrankungen: Mythen zu Orphan Drugs im Faktencheck

Viele Mythen ranken sich um seltene Erkrankungen: Pharmaunternehmen interessieren sich nicht dafür, so ist immer wieder zu hören. Außerdem seien „Orphan Drugs“ Kostentreiber im Gesundheitssystem. Die Arbeitsgemeinschaft Therapie Seltene Erkrankungen (ATSE) hat solche Aussagen unter die Lupe genommen. Das ist gerade auch vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsverhandlungen wichtig. Denn die Politik kann die Versorgung der Patient:innen nur dann zielgerichtet verbessern, wenn sie Entscheidungen auf Basis von Fakten trifft.

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Mit der Kampagne colourUp4RARE setzen sich Gesundheits- und Pharmaunternehmen für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit seltenen Erkrankungen ein. Foto: ColourUp4Rare

Farbe bekennen für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Rund 70 Jahre ist es her, da prägte ein US-amerikanischer Medizinprofessor den Lehrsatz: „Denk bei Hufgetrappel an Pferde, nicht an Zebras.“ Demnach sollen Ärzt:innen auch bei schwierigen Diagnosen eher an weit verbreitete Erkrankungen denken anstatt an seltene. Zeit, das zu ändern, finden die Initiator:innen von „colourUp4RARE“: Die Kampagne von mehreren Pharma- und Gesundheitsunternehmen setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit seltenen Erkrankungen ein.

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Das Biopharmaunternehmen IPSEN hat konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, um die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu optimieren. Foto: ©iStock.com/Lordn

Orphan Drugs: Für eine bessere Versorgung der Patient:innen

Ohne die bestehenden Regelungen in Europa und Deutschland, welche die Forschung fördern und die Verfügbarkeit neuer Therapien verbessern, gäbe es heute viele Orphan Drugs nicht. Doch angesichts der zahlreichen Menschen, die nach wie vor nicht zufriedenstellend behandelt und versorgt werden können, genügt es nicht, den Status Quo aufrecht zu erhalten. Das Biopharmaunternehmen IPSEN ist daher mit Fachleuten aus Politik, Gesundheitsökonomie, Wissenschaft und Medizin ins Gespräch gegangen – und hat konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, um die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu optimieren.

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Ist ein Medikament als Orphan Drug zugelassen, dann ist es die einzige Therapie oder von erheblichem Nutzen für die Patient:innen. Davon braucht es mehr. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Orphan Drugs: Es braucht mehr Innovation – nicht weniger

Ist ein Medikament als Orphan Drug zugelassen, heißt das: Es ist die einzige Behandlungsmöglichkeit oder von erheblichem Zusatznutzen für die Patient:innen mit einer seltenen Erkrankung. Davon braucht es mehr – der ungedeckte medizinische Bedarf ist riesig. Bestehende Regelungen, die Forschung fördern und die Verfügbarkeit neuer Medikamente verbessern, müssen daher erhalten werden.

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Die Diagnose und Therapie einer seltenen Erkrankung ist zu oft vom Zufall abhängig. Auf einer Veranstaltung von Alexion und AstraZeneca Computational Pathology sprachen Fachleute darüber. Foto: ©iStock.com/Schulz Christian

Seltene Erkrankung: Medizinische Versorgung per Zufallsprinzip?

Ob ein Patient oder eine Patientin mit einer seltenen Erkrankungen eine gute medizinische Versorgung erhält, ist in Deutschland zu oft vom Zufall abhängig. Auf einer Veranstaltung der Firmen Alexion und AstraZeneca Computational Pathology berichteten Betroffene von ihren Erfahrungen. Und sie sprachen gemeinsam mit Menschen aus Patientenvertretung, Medizin, Politik und Industrie darüber, wie die Situation verbessert werden könnte.

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Welchen Nutzen haben Orphan Drugs wirklich? Wie misst man ihn – und was darf das kosten? Teil 2 des Interviews mit zwei Experten des Pharmaunternehmens Astellas.

Orphan Drugs: Ihr Mehrwert für die Patient:innen

Seit dem Jahr 2000 sind rund 250 sogenannte „Orphan Drugs“ gegen seltene Erkrankungen in die Versorgung gebracht worden. Was ein enormer Fortschritt für die in Frage kommenden Patient:innen ist, führt gleichzeitig zu großen Diskussionen: Welchen Mehrwert haben Orphan Drugs tatsächlich – und wie misst und honoriert man ihren Nutzen? Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2000. Sie bleibt weiterhin wichtig - denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar.

Seltene Erkrankungen: „Was einst Sciencefiction war, ist heute Realität“

Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das mitunter durch eine Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 – die Europäische Union (EU) setzt seitdem bestimmte wirtschaftliche Anreize, um der Forschung auf diesem komplexen Gebiet unter die Arme zu greifen. Das bleibt weiterhin wichtig. Denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar. Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Was dagegen zu tun ist, diskutierten auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit vor allem Expertinnen. Foto: ©iStock.com/kieferpix

Doppeltes Leid: Frauen mit seltenen Erkrankungen

Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Zum einen ist der Alltag mit einer solchen Krankheit oft geprägt von langen diagnostischen Irrwegen, unzureichender Therapieoptionen und einem Gesundheitssystem, das ihnen vielfach nicht gerecht wird. Zum anderen treffen sie auf eine medizinische Versorgung, die wenig geschlechtsspezifisch ist und deshalb Symptome häufiger verkennt oder als psychosomatisch bagatellisiert. Auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit diskutierten vor allem Expertinnen, wie man das ändern kann.

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Bei der Behandlung der Bluterkrankheit hat die pharmazeutische Forschung einen Innovationsschub hingelegt. Selbst Gentherapien sind heute verfügbar. Foto: iStock.com / SbytovaMN

Wie Innovation Krankheit besiegt: Hämophilie

Unbehandelt potenziell tödlich: Die Hämophilie – auch Bluterkrankheit genannt – ist eine seltene Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Die Entwicklung von so genannten Faktorpräparaten war ein Wendepunkt in der Therapie – seitdem hat die pharmazeutische Forschung einen regelrechten Innovationsschub hingelegt. Selbst Gentherapien sind verfügbar.

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Die Regierung Merz will bei der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen neue Impulse setzen. Ein zentraler Punkt: Eine bessere Dateninfrastruktur. Foto: Tagesspiegel/Laurin Schmid

Seltene Erkrankungen: Das deutsche Erfolgsmodell fortschreiben

Die Regierung Merz will bei der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen neue Impulse setzen. Dabei ist vor allem eine bessere Nutzung von Gesundheitsdaten im Fokus, um Forschung zu erleichtern und Versorgung zu verbessern. Auf einem Fachforum Gesundheit des Tagesspiegels diskutierten Wissenschaft und Politik über das, was in dieser Legislaturperiode weiterentwickelt werden soll. Unterstützt wurde die Veranstaltung von den forschenden Pharmafirmen Amgen und Novartis.

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Die Arbeitsgemeinschaft Therapie Seltene Erkrankungen (ATSE) hat gängige Mythen zu Orphan Drugs unter die Lupe genommen. Denn rationale Politik, welche die Versorgung der Patient:innen verbessert, ist nur faktenbasiert möglich. Foto: iStock.com/Ivan-balvan

Seltene Erkrankungen: Mythen zu Orphan Drugs im Faktencheck

Viele Mythen ranken sich um seltene Erkrankungen: Pharmaunternehmen interessieren sich nicht dafür, so ist immer wieder zu hören. Außerdem seien „Orphan Drugs“ Kostentreiber im Gesundheitssystem. Die Arbeitsgemeinschaft Therapie Seltene Erkrankungen (ATSE) hat solche Aussagen unter die Lupe genommen. Das ist gerade auch vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsverhandlungen wichtig. Denn die Politik kann die Versorgung der Patient:innen nur dann zielgerichtet verbessern, wenn sie Entscheidungen auf Basis von Fakten trifft.

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Mit der Kampagne colourUp4RARE setzen sich Gesundheits- und Pharmaunternehmen für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit seltenen Erkrankungen ein. Foto: ColourUp4Rare

Farbe bekennen für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Rund 70 Jahre ist es her, da prägte ein US-amerikanischer Medizinprofessor den Lehrsatz: „Denk bei Hufgetrappel an Pferde, nicht an Zebras.“ Demnach sollen Ärzt:innen auch bei schwierigen Diagnosen eher an weit verbreitete Erkrankungen denken anstatt an seltene. Zeit, das zu ändern, finden die Initiator:innen von „colourUp4RARE“: Die Kampagne von mehreren Pharma- und Gesundheitsunternehmen setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit seltenen Erkrankungen ein.

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Das Biopharmaunternehmen IPSEN hat konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, um die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu optimieren. Foto: ©iStock.com/Lordn

Orphan Drugs: Für eine bessere Versorgung der Patient:innen

Ohne die bestehenden Regelungen in Europa und Deutschland, welche die Forschung fördern und die Verfügbarkeit neuer Therapien verbessern, gäbe es heute viele Orphan Drugs nicht. Doch angesichts der zahlreichen Menschen, die nach wie vor nicht zufriedenstellend behandelt und versorgt werden können, genügt es nicht, den Status Quo aufrecht zu erhalten. Das Biopharmaunternehmen IPSEN ist daher mit Fachleuten aus Politik, Gesundheitsökonomie, Wissenschaft und Medizin ins Gespräch gegangen – und hat konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, um die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu optimieren.

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Ist ein Medikament als Orphan Drug zugelassen, dann ist es die einzige Therapie oder von erheblichem Nutzen für die Patient:innen. Davon braucht es mehr. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Orphan Drugs: Es braucht mehr Innovation – nicht weniger

Ist ein Medikament als Orphan Drug zugelassen, heißt das: Es ist die einzige Behandlungsmöglichkeit oder von erheblichem Zusatznutzen für die Patient:innen mit einer seltenen Erkrankung. Davon braucht es mehr – der ungedeckte medizinische Bedarf ist riesig. Bestehende Regelungen, die Forschung fördern und die Verfügbarkeit neuer Medikamente verbessern, müssen daher erhalten werden.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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