Humanes Immundefizienz-Virus

Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) schädigt und schwächt fortschreitend die körpereigene Immunabwehr. Heute gibt es wirksame Medikamente zur Behandlung, die die Vermehrung des Virus im Blut verhindern.

Durch sie können die meisten Betroffenen lange mit dem Virus leben, ohne an AIDS, dem Endstadium einer HIV-Infektion, zu erkranken. HIV hat sich damit von einer potenziell tödlichen in eine chronische Erkrankung gewandelt.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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