Sekundärprävention

Sekundärprävention meint die Gesamtheit aller Maßnahmen, die der Früherkennung einer Erkrankung dienen. Das Ziel: eine möglichst frühzeitige Behandlung von Erkrankungen, z.B. um Komplikationen zu vermeiden. Beispiele sind Screening- oder Vorsorgeuntersuchungen, um symptomlose Erkrankungen aufzudecken. In Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bezeichnet "Sekundärprävention" auch alle Maßnahmen, um ein erneutes kardiovaskuläres Ereignis bei vorliegender Herz-Kreislauf-Erkrankung zu verhindern.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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