Kürzungen bei Entwicklungshilfen bedrohen die Gesundheit von Menschen weltweit. Laut einer aktuellen Studie drohen viele zusätzliche Tuberkulose-Fälle. Foto: iStock.com / Md Ariful Islam

Gekürzte Gelder im Kampf gegen Tuberkulose: Das könnte der Menschheit teuer zu stehen kommen

Rund 1,3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf dem Globus an Tuberkulose – dabei ist sie heilbar. Statt alle Kräfte zu bündeln, um die Krankheit zu eliminieren, macht die Weltgemeinschaft Rückschritte. Eine Studie im Fachblatt „The Lancet Global Health“ zeigt: Kürzen Geberländer wie die USA oder Deutschland ihre Entwicklungshilfen, könnte das viele zusätzliche Infektionen und Todesfälle zur Folge haben.