Neue Krebsmedikamente sollen für den baldigen „Kollaps“ der GKV verantwortlich sein. Das zigste Untergangsszenario kommentiert Florian Martius. Foto: ©iStock.com/Ihor Bulyhin

Über „teure Krebsmedikamente“ und ihre Sprengkraft

Da ist sie wieder – die angekündigte Sprengung der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Diesmal sollen es neue Krebsmedikamente sein, die die GKV „in den Kollaps“ treiben. „Auch, weil Pharmakonzerne das deutsche System maximal ausreizen“, wie der SPIEGEL schreibt. Eine steile These, kommentiert Florian Martius.