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Analgetika

Medikamente, die eine schmerzstillende oder schmerzlindernde Wirkung haben. Sie werden zur Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen eingesetzt.

In einer fünfjährigen Partnerschaft wollen sich Experten aus Human- und Tiermedizin gemeinsam dem Kampf gegen Zoonosen stellen. Foto: CC0 (Stencil)

Zahl der Risikogebiete steigt

Die Erreger der durch Zecken übertragbaren Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sind auf dem Vormarsch: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in seinem Epidemiologischen Bulletin 17/2018 nun zehn neue Stadt- oder Landkreise als „FSME-Risikogebiete“ festgelegt. Viele Erkrankungen könnten laut RKI durch höhere Impfquoten vermieden werden.

Endemie

Endemie meint ein örtlich begrenztes Auftreten einer Infektionskrankheit. Die geografische Region, in der eine solche Krankheit auftritt, nennt man Endemiegebiet. Hier tritt die jeweilige Infektionskrankheit andauernd gehäuft auf.

Nutzen forschende Pharmaunternehmen eine EU-Verordnung aus  um das große Geld zu machen? Ein Faktencheck. Foto: ©iStock.com/Alexander Raths

Eine „Kostenlawine“ wird es nicht geben

„Bleiben Onkologika bezahlbar?“ Dieser Frage hat sich das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) mit Unterstützung des Pharmaunternehmens Bristol-Myers Squibb in einer Bestandsaufnahme gewidmet. Das Fazit: „Die Ausgaben für Onkologika werden unter anderem aufgrund des demografischen Wandels und weiterer Innovationen in der Arzneimitteltherapie zunehmen. Wer aber von einer ‚Kostenexplosion‘ oder einer ‚Kostenlawine‘ spricht […], malt ein Katastrophenszenario, das bei genauer Betrachtung der Fakten überzeichnet ist“.

Bruttoinlandsprodukt

Es misst die Produktion von Waren sowie Dienstleistungen im Inland – nach Abzug aller Vorleistungen. Es weist somit auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft hin.

Migräne: Antikörper  die zur Prophylaxe entwickelt werden  könnten die Situation schwer betroffener Patienten deutlich verbessern. Der erste steht kurz vor der Zulassung.

Die unverstandene Krankheit

Wenn es um die großen gesundheitlichen Herausforderungen geht, dreht sich das Themenkarussell in der Regel um Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder HIV. Manche der „großen“ Erkrankungen geraten dabei unter die Räder der öffentlichen Wahrnehmung. Das dürfte auch für die Migräne gelten. Dabei zählt sie laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn häufigsten Ursachen, aufgrund derer Männer und Frauen jahrelang mit Einschränkungen leben. Doch für Betroffene, für die wegen der Schwere der Erkrankung eine Migräne-Prophylaxe angezeigt ist und denen mit aktuell verfügbaren Medikamenten nicht geholfen werden kann, gibt es jetzt Hoffnung: Es sind Antikörper, die zur Vermeidung von Migräne entwickelt werden. Der erste steht kurz vor der Zulassung.

Impfen: Individuelles Recht, gemeinsame Verantwortung

Impfen: Ja oder nein? Das ist eigentlich eine persönliche Entscheidung. Wenn da nur nicht die wären, die sich selbst nicht gegen impfpräventable Krankheiten schützen können. Das sind z.B. Säuglinge, die noch zu jung sind, um geimpft zu werden. Oder Menschen, deren Immunsystem so am Boden ist, dass eine Impfung gefährlich sein könnte.

Robert Koch-Institut

Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten und zentrale Forschungseinrichtung. Aufgabe ist die Beobachtung des Auftretens von Krankheiten und von Gesundheitsgefahren in der Bevölkerung.

© Pharma Fakten e.V.
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