Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

© Pharma Fakten e.V.

Fortschritte im Kampf gegen Tropenkrankheiten

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist weiterhin nicht unter Kontrolle, eine Therapie gibt es noch nicht. Diese Situation hat das ARD-Magazin „Monitor“ in einem Beitrag am 21. August zum Anlass genommen, um den Fokus größer zu ziehen und den Blick auf andere Tropenkrankheiten zu richten, die weitaus mehr Menschen betreffen als Ebola.

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Ärzte und Institutionen widersprechen Bestandsmarktreport

Mit ihrem Bestandsmarktreport hat die Techniker Krankenkasse (TK) Kritik an der Verschreibungspraxis der Ärzte geübt. Außerdem stellte sich das Forscherteam hinter dem Report bei zwei Bewertungen gegen die des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Was halten IQWiG und Ärzte davon?

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„Das käme einem Preisdiktat gleich“

Mondpreise, Bestandsmarktreport, rückwirkende Anpassung, Fehlentscheidungen – beim Thema Arzneimittelpreise kommt momentan mächtig Druck auf den Kessel. Dabei waren sich doch alle einig: Je besser ein Medikament ist, desto mehr darf es kosten. Das ist sehr vereinfacht der Kern des im Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) festgelegten Kompromisses. Der wird jetzt von fast allen Seiten angegriffen. Weil er schlecht ist? Oder weil Krankenkassen, Gremien, Pharmaunternehmen, Patienten und Politik uneinsichtig sind?

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Nutzen der Studie umstritten

Der Bestandsmarktreport der Techniker Krankenkasse (TK), der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde, hat im Vorfeld seiner Präsentation für Aufsehen gesorgt. Bei den vor Einführung des AMNOG zugelassenen Arzneimitteln gebe es ein Einsparpotenzial in Höhe von zwei Milliarden Euro, hieß es. Doch die in der Studie angewandten Methoden und Ergebnisse sind umstritten.

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Was sagen Sie zum Einsatz experimenteller Medikamente?

Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag erklärt, dass sie den Einsatz nicht zugelassener Wirkstoffe zur Behandlung der Infizierten für ethisch unbedenklich hält. Welche Risiken und Chancen bietet der Einsatz solcher Substanzen, die noch nicht am Menschen getestet wurden?

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Wo bleibt das Ebola-Heilmittel?

Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat verheerende Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Heilmittel oder Impfungen gegen die Krankheit, deren Ausprägung bei der aktuellen Epidemie in knapp 80 Prozent der Fälle zum Tod führt, existieren bislang nicht. Weshalb nicht?

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Die Methodik der AVR-Autoren im Visier

Mangelnde Kreativität ist das Letzte, was man den Autoren des Arzneiverordnungsreports, kurz: AVR, vorwerfen kann. Wenn es um das Errechnen von Einsparpotenzialen (ESP) bei den Arzneimittelausgaben geht, scheint Zahlenakrobatik eine Mindestanforderung zu sein.

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Fortschritte im Kampf gegen Tropenkrankheiten

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist weiterhin nicht unter Kontrolle, eine Therapie gibt es noch nicht. Diese Situation hat das ARD-Magazin „Monitor“ in einem Beitrag am 21. August zum Anlass genommen, um den Fokus größer zu ziehen und den Blick auf andere Tropenkrankheiten zu richten, die weitaus mehr Menschen betreffen als Ebola.

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Ärzte und Institutionen widersprechen Bestandsmarktreport

Mit ihrem Bestandsmarktreport hat die Techniker Krankenkasse (TK) Kritik an der Verschreibungspraxis der Ärzte geübt. Außerdem stellte sich das Forscherteam hinter dem Report bei zwei Bewertungen gegen die des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Was halten IQWiG und Ärzte davon?

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„Das käme einem Preisdiktat gleich“

Mondpreise, Bestandsmarktreport, rückwirkende Anpassung, Fehlentscheidungen – beim Thema Arzneimittelpreise kommt momentan mächtig Druck auf den Kessel. Dabei waren sich doch alle einig: Je besser ein Medikament ist, desto mehr darf es kosten. Das ist sehr vereinfacht der Kern des im Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) festgelegten Kompromisses. Der wird jetzt von fast allen Seiten angegriffen. Weil er schlecht ist? Oder weil Krankenkassen, Gremien, Pharmaunternehmen, Patienten und Politik uneinsichtig sind?

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Nutzen der Studie umstritten

Der Bestandsmarktreport der Techniker Krankenkasse (TK), der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde, hat im Vorfeld seiner Präsentation für Aufsehen gesorgt. Bei den vor Einführung des AMNOG zugelassenen Arzneimitteln gebe es ein Einsparpotenzial in Höhe von zwei Milliarden Euro, hieß es. Doch die in der Studie angewandten Methoden und Ergebnisse sind umstritten.

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Was sagen Sie zum Einsatz experimenteller Medikamente?

Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag erklärt, dass sie den Einsatz nicht zugelassener Wirkstoffe zur Behandlung der Infizierten für ethisch unbedenklich hält. Welche Risiken und Chancen bietet der Einsatz solcher Substanzen, die noch nicht am Menschen getestet wurden?

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Wo bleibt das Ebola-Heilmittel?

Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat verheerende Folgen für die dort lebende Bevölkerung. Heilmittel oder Impfungen gegen die Krankheit, deren Ausprägung bei der aktuellen Epidemie in knapp 80 Prozent der Fälle zum Tod führt, existieren bislang nicht. Weshalb nicht?

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Die Methodik der AVR-Autoren im Visier

Mangelnde Kreativität ist das Letzte, was man den Autoren des Arzneiverordnungsreports, kurz: AVR, vorwerfen kann. Wenn es um das Errechnen von Einsparpotenzialen (ESP) bei den Arzneimittelausgaben geht, scheint Zahlenakrobatik eine Mindestanforderung zu sein.

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Kommentar

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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