
Prognose: Fast 40 Milliarden COVID-19-Impfdosen in 2022
39,2 Milliarden Dosen – das ist die geschätzte globale Produktionskapazität im kommenden Jahr. Damit ließe sich die Weltbevölkerung fast fünf Mal impfen.

39,2 Milliarden Dosen – das ist die geschätzte globale Produktionskapazität im kommenden Jahr. Damit ließe sich die Weltbevölkerung fast fünf Mal impfen.

Nur aufgrund des eigenen Alters Diskriminierung, Unrecht und Benachteiligung erfahren? Viele Menschen weltweit sind Opfer von „ageism“. In Zeiten einer Pandemie erfährt das Thema neue Brisanz: Denn mancherorts wird das Alter als das einzige Kriterium herangezogen, das entscheidet, inwiefern eine Person Zugang zu medizinischer Versorgung und lebensrettender Behandlung erhält. Dieses Beispiel zeigt: Es geht um Leben und Tod.

„Wir leben in einem Zeitalter, in dem Bedrohungen durch virale Pandemien tagtägliche Realität sind“, schreiben mehrere US-Wissenschaftler:innen in der Fachzeitschrift „PNAS“. „Ein einzelnes tödliches Virus kann plötzlich auftauchen und sich schnell in jedem Haushalt und jeder Gemeinschaft ausbreiten – ohne Rücksicht auf nationale Grenzen oder soziale und ökonomische Stellung“. SARS-CoV-2 hat das unter Beweis gestellt. Forschende haben nun die Online-Datenbank „SpillOver“ ins Leben gerufen, um in Zukunft besser vorbereitet zu sein. Sie listet fast 900 Viren auf – und stuft für sie das Risiko, dass sie von Wildtieren auf den Menschen überspringen, ein.

Erst BioNTech und Pfizer, womöglich schon demnächst CureVac in Kooperation mit Bayer und GSK: Unternehmen in Deutschland versorgen die Welt mit hochmodernen Corona-Impfstoffen. Man könnte angesichts dieser Tatsache meinen, es stehe bestens um den Pharmastandort Deutschland. Aber ist das wirklich so? Fachleute kamen bei einer virtuellen Veranstaltung von Pfizer zu einer anderen Einschätzung.

Verstehen, entstigmatisieren, therapieren: Das wünscht sich Dr. Wolfram Schmidt, Geschäftsführer der Biogen GmbH, in Bezug auf die Alzheimer-Erkrankung. Was zu tun ist, damit das Realität wird, darüber sprachen mehrere Fachleute während der zweiten Runde der virtuellen Veranstaltungsreihe „Alzheimer-Dialog“.

Höhere Durchimpfungsraten gelten als Schlüssel für ein gesundes Altern. Doch die Möglichkeiten, die Impfstoffe bieten, werden noch zu wenig genutzt. Ein Projekt von Wissenschaftsorganisationen, Universitäten und der forschenden Pharmaindustrie aus ganz Europa will das ändern.

Vor zehn Jahren war CRISPR nur Fachleuten ein Begriff – heute ist die Gen-Schere ein wichtiges und weltweit bekanntes Instrument der biomedizinischen Forschung. Über den aktuellen Stand dieser Forschung haben wir mit Prof. Dr. Selim Corbacioglu gesprochen, Leiter der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation am Universitätsklinikum Regensburg.

Sei es für die Stromversorgung, das Betreiben von Fabriken oder im Auto-Motor: Die Menschheit verbrennt fossile Energieträger wie Kohle, Erdgas und Erdöl als gäbe es kein Morgen. Sie setzt damit große Mengen an Treibhausgasen – etwa in Form von Kohlenstoffdioxid (C02) – frei und heizt die Luftverschmutzung und die Klimakrise an. Es ist die „größte Bedrohung für die Gesundheit der Weltbevölkerung, mit der wir im 21. Jahrhundert zu kämpfen haben“, sagt Dr. Wolfram Schmidt, Geschäftsführer der Biogen GmbH. Im Interview erklärt er, warum jetzt entschlossenes Handeln notwendig ist – und welchen Beitrag die Biotechfirma leistet.

Die Ära der Präzisionsonkologie ist längst eingeleitet. Sie birgt das Versprechen, Krebserkrankungen in Zukunft noch gezielter und individueller erfolgreich behandeln zu können. Die Voraussetzung dafür ist die genetische Testung von Tumoren. Aber die findet immer noch zu wenig statt. Unter dem Titel „Präzisionsonkologie – ist Deutschland bereit für den Paradigmenwechsel?“, organisiert vom forschenden Pharmaunternehmen Bayer Vital, diskutierten Expert:innen über die Chancen innovativer Krebsbehandlungen von heute und morgen.

Am 23. November 2020 ging es offiziell los: Unter dem Titel „ARDAT“ haben sich 34 akademische, gemeinnützige und private Organisationen aus zehn Ländern zu einem gemeinsamen, europäischen Forschungsprojekt zusammengetan. Ihr Ziel: die Forschung und Entwicklung von viralen Gen- und Zelltherapien zu beschleunigen.

39,2 Milliarden Dosen – das ist die geschätzte globale Produktionskapazität im kommenden Jahr. Damit ließe sich die Weltbevölkerung fast fünf Mal impfen.

Nur aufgrund des eigenen Alters Diskriminierung, Unrecht und Benachteiligung erfahren? Viele Menschen weltweit sind Opfer von „ageism“. In Zeiten einer Pandemie erfährt das Thema neue Brisanz: Denn mancherorts wird das Alter als das einzige Kriterium herangezogen, das entscheidet, inwiefern eine Person Zugang zu medizinischer Versorgung und lebensrettender Behandlung erhält. Dieses Beispiel zeigt: Es geht um Leben und Tod.

„Wir leben in einem Zeitalter, in dem Bedrohungen durch virale Pandemien tagtägliche Realität sind“, schreiben mehrere US-Wissenschaftler:innen in der Fachzeitschrift „PNAS“. „Ein einzelnes tödliches Virus kann plötzlich auftauchen und sich schnell in jedem Haushalt und jeder Gemeinschaft ausbreiten – ohne Rücksicht auf nationale Grenzen oder soziale und ökonomische Stellung“. SARS-CoV-2 hat das unter Beweis gestellt. Forschende haben nun die Online-Datenbank „SpillOver“ ins Leben gerufen, um in Zukunft besser vorbereitet zu sein. Sie listet fast 900 Viren auf – und stuft für sie das Risiko, dass sie von Wildtieren auf den Menschen überspringen, ein.

Erst BioNTech und Pfizer, womöglich schon demnächst CureVac in Kooperation mit Bayer und GSK: Unternehmen in Deutschland versorgen die Welt mit hochmodernen Corona-Impfstoffen. Man könnte angesichts dieser Tatsache meinen, es stehe bestens um den Pharmastandort Deutschland. Aber ist das wirklich so? Fachleute kamen bei einer virtuellen Veranstaltung von Pfizer zu einer anderen Einschätzung.

Verstehen, entstigmatisieren, therapieren: Das wünscht sich Dr. Wolfram Schmidt, Geschäftsführer der Biogen GmbH, in Bezug auf die Alzheimer-Erkrankung. Was zu tun ist, damit das Realität wird, darüber sprachen mehrere Fachleute während der zweiten Runde der virtuellen Veranstaltungsreihe „Alzheimer-Dialog“.

Höhere Durchimpfungsraten gelten als Schlüssel für ein gesundes Altern. Doch die Möglichkeiten, die Impfstoffe bieten, werden noch zu wenig genutzt. Ein Projekt von Wissenschaftsorganisationen, Universitäten und der forschenden Pharmaindustrie aus ganz Europa will das ändern.

Vor zehn Jahren war CRISPR nur Fachleuten ein Begriff – heute ist die Gen-Schere ein wichtiges und weltweit bekanntes Instrument der biomedizinischen Forschung. Über den aktuellen Stand dieser Forschung haben wir mit Prof. Dr. Selim Corbacioglu gesprochen, Leiter der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation am Universitätsklinikum Regensburg.

Sei es für die Stromversorgung, das Betreiben von Fabriken oder im Auto-Motor: Die Menschheit verbrennt fossile Energieträger wie Kohle, Erdgas und Erdöl als gäbe es kein Morgen. Sie setzt damit große Mengen an Treibhausgasen – etwa in Form von Kohlenstoffdioxid (C02) – frei und heizt die Luftverschmutzung und die Klimakrise an. Es ist die „größte Bedrohung für die Gesundheit der Weltbevölkerung, mit der wir im 21. Jahrhundert zu kämpfen haben“, sagt Dr. Wolfram Schmidt, Geschäftsführer der Biogen GmbH. Im Interview erklärt er, warum jetzt entschlossenes Handeln notwendig ist – und welchen Beitrag die Biotechfirma leistet.

Die Ära der Präzisionsonkologie ist längst eingeleitet. Sie birgt das Versprechen, Krebserkrankungen in Zukunft noch gezielter und individueller erfolgreich behandeln zu können. Die Voraussetzung dafür ist die genetische Testung von Tumoren. Aber die findet immer noch zu wenig statt. Unter dem Titel „Präzisionsonkologie – ist Deutschland bereit für den Paradigmenwechsel?“, organisiert vom forschenden Pharmaunternehmen Bayer Vital, diskutierten Expert:innen über die Chancen innovativer Krebsbehandlungen von heute und morgen.

Am 23. November 2020 ging es offiziell los: Unter dem Titel „ARDAT“ haben sich 34 akademische, gemeinnützige und private Organisationen aus zehn Ländern zu einem gemeinsamen, europäischen Forschungsprojekt zusammengetan. Ihr Ziel: die Forschung und Entwicklung von viralen Gen- und Zelltherapien zu beschleunigen.
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Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.