Schlagwort: HIV

Am 26. Juni ist Weltdrogentag. Das könnte ein Grund zum Nachdenken darüber sein  wie die Zahl der Drogentoten gesenkt werden kann. Foto: ©iStock.com/robuart

Weltdrogentag: Wie Drogenhilfe besser werden könnte

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland steigt – und damit auch die Zahl der Begleit- und Folgeerkrankungen wie Hepatitis C oder HIV. Doch woran liegt das und was lässt sich dagegen tun? Eine Spurensuche zum Weltdrogentag am 26. Juni.

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AIDS ein Ende setzen

Es bleiben weniger als zehn Jahre: Doch viele Länder weltweit sind nicht auf Kurs, um AIDS als globale Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis 2030 zu beenden. Eine neue Strategie von UNAIDS, dem HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen, soll das ändern. Ihre erfolgreiche Umsetzung könnte zahlreiche Neuerkrankungen und Todesfälle verhindern.

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HIV: Mehr Todesfälle als Folge von Stigma und Diskriminierung

Dagegen helfen keine Medikamente: Stigma und Diskriminierung werden bis 2030 weltweit für vermeidbare 440.000 Tote verantwortlich sein, sagt UNAIDS, das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids.

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Der Access to Medicine Index misst  inwieweit Pharmaunternehmen ihren Beitrag zum weltweiten Zugang zu Medikamenten leisten. Es gibt noch viel zu tun. Foto: CC0 (Stencil)

Globaler Zugang zu Arzneimitteln und Impfstoffen: Es geht voran

Um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bis 2030 zu erreichen, muss der Zugang zu Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostik-Tests in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen weiter verbessert werden. Der Access to Medicine Index misst seit über zehn Jahren, inwieweit Pharmaunternehmen ihren Beitrag dazu leisten. Fazit: Es geht voran. Aber es gibt noch viel zu tun.

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Laut UNAIDS leben 38 Millionen Menschen weltweit mit HIV. In Deutschland ist die Zahl der Menschen mit einer HIV-Infektion bis Ende 2019 auf 90.700 gestiegen  so das RKI. Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Foto: UNAIDS

HIV in Deutschland: „weitere Anstrengungen notwendig“

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember hat das Robert Koch-Institut (RKI) aktuelle Daten veröffentlicht: Demnach ist die Zahl der Menschen mit einer HIV-Infektion in Deutschland bis Ende 2019 auf 90.700 gestiegen; etwa 380 sind im vergangenen Jahr an der Immunschwäche-Krankheit gestorben. Das Programm der Vereinten Nationen UNAIDS ruft alle Länder dazu auf, ihre Bemühungen im Kampf gegen HIV/AIDS zu intensivieren. 38 Millionen Menschen weltweit leben mit HIV.

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Sexuell übertragbare Infektionen (STI): Aufklärung und Enttabuisierung

Ob in der Arzt-Patienten-Kommunikation oder im Austausch mit dem eigenen Partner: Gespräche über Geschlechtskrankheiten werden oft vermieden. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellten erste Ergebnisse einer Studie zur Sexualität Erwachsener in Deutschland vor.

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Daten aus England zeigen: 2020 haben mehr heterosexuelle Menschen eine HIV-Diagnose erhalten als schwule und bisexuelle Männer. Foto: ©iStock.com/utah778

So verletzen Gesetze die Rechte von HIV-Risikogruppen und Infizierten

Sie untergraben „die Privatsphäre, das Gebot der Vertraulichkeit und die körperliche Integrität“ von Personen, die HIV-positiv sind oder zu Risikogruppen gehören. Laut UNAIDS, das HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen, gibt es in vielen Ländern Gesetze, die zum Beispiel dazu führen, dass sich Menschen nicht auf die Immunschwächekrankheit testen oder behandeln lassen.

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Bei Tez Anderson wurde 1986 HIV diagnostiziert – er hatte weniger als 2 Jahre zu leben. Heute berichtet der Aktivist über seine Erfahrungen mit dem „AIDS Survivor Syndrome“. Foto: ©iStock.com/Natali_Mis

HIV-Langzeitüberlebende: „Let´s Kick ASS“

1986 war der US-Amerikaner Tez Anderson mit der Diagnose HIV konfrontiert. Experten gaben ihm damals weniger als zwei Jahre zu leben – Hoffnung ausgeschlossen. „Drei Jahrzehnte später ist mein Leben erfüllt mit einem Zweck und einem Sinn.“ Als Gründer der Aktivistengruppe „Let´s Kick ASS“ klärt er heute über das „AIDS Survivor Syndrome“, unter dem Langzeitüberlebende leiden, auf. Ein Aspekt davon: ein Schuldgefühl – weil man selbst überlebt hat und so viele andere nicht.

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Der HIV-Forscher Prof. Dr. Hendrik Streeck ist davon überzeugt  dass es bei der Suche nach einem HIV-Impfstoff Erfolge geben wird. Foto: ©iStock.com/Motortion

„HIV-Impfstoff-Forschung ist ein Marathonlauf“

Könnte es in absehbarer Zeit einen Impfstoff gegen HIV geben? Der Virologe und Direktor des Instituts für HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, Prof. Dr. Hendrik Streeck, forscht seit Jahren nach einem potenziellen Impfstoff. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welche Hürden dabei zu nehmen sind und wann es einen solchen Impfstoff geben könnte – und aus aktuellem Anlass auch darüber, ob HIV-Medikamente gegen das Coronavirus wirken könnten.

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Diskriminierung bremst den Kampf gegen HIV aus

Das HI-Virus muss heutzutage unter der richtigen Medikamentengabe kein Todesurteil mehr sein. Ganz im Gegenteil: Die Patienten können unter Therapie nahezu die gleiche Lebenserwartung erreichen wie HIV-Negative und sind nicht ansteckend. Dennoch steht der endgültigen Bekämpfung des Virus weltweit ein entscheidender Faktor auch heute noch im Weg: Die HIV-bezogene Diskriminierung, die viele Betroffene davon abhält, sich überhaupt erst auf HIV testen zu lassen.

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Am 26. Juni ist Weltdrogentag. Das könnte ein Grund zum Nachdenken darüber sein  wie die Zahl der Drogentoten gesenkt werden kann. Foto: ©iStock.com/robuart

Weltdrogentag: Wie Drogenhilfe besser werden könnte

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland steigt – und damit auch die Zahl der Begleit- und Folgeerkrankungen wie Hepatitis C oder HIV. Doch woran liegt das und was lässt sich dagegen tun? Eine Spurensuche zum Weltdrogentag am 26. Juni.

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AIDS ein Ende setzen

Es bleiben weniger als zehn Jahre: Doch viele Länder weltweit sind nicht auf Kurs, um AIDS als globale Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis 2030 zu beenden. Eine neue Strategie von UNAIDS, dem HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen, soll das ändern. Ihre erfolgreiche Umsetzung könnte zahlreiche Neuerkrankungen und Todesfälle verhindern.

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HIV: Mehr Todesfälle als Folge von Stigma und Diskriminierung

Dagegen helfen keine Medikamente: Stigma und Diskriminierung werden bis 2030 weltweit für vermeidbare 440.000 Tote verantwortlich sein, sagt UNAIDS, das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids.

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Der Access to Medicine Index misst  inwieweit Pharmaunternehmen ihren Beitrag zum weltweiten Zugang zu Medikamenten leisten. Es gibt noch viel zu tun. Foto: CC0 (Stencil)

Globaler Zugang zu Arzneimitteln und Impfstoffen: Es geht voran

Um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bis 2030 zu erreichen, muss der Zugang zu Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostik-Tests in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen weiter verbessert werden. Der Access to Medicine Index misst seit über zehn Jahren, inwieweit Pharmaunternehmen ihren Beitrag dazu leisten. Fazit: Es geht voran. Aber es gibt noch viel zu tun.

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Laut UNAIDS leben 38 Millionen Menschen weltweit mit HIV. In Deutschland ist die Zahl der Menschen mit einer HIV-Infektion bis Ende 2019 auf 90.700 gestiegen  so das RKI. Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Foto: UNAIDS

HIV in Deutschland: „weitere Anstrengungen notwendig“

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember hat das Robert Koch-Institut (RKI) aktuelle Daten veröffentlicht: Demnach ist die Zahl der Menschen mit einer HIV-Infektion in Deutschland bis Ende 2019 auf 90.700 gestiegen; etwa 380 sind im vergangenen Jahr an der Immunschwäche-Krankheit gestorben. Das Programm der Vereinten Nationen UNAIDS ruft alle Länder dazu auf, ihre Bemühungen im Kampf gegen HIV/AIDS zu intensivieren. 38 Millionen Menschen weltweit leben mit HIV.

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Sexuell übertragbare Infektionen (STI): Aufklärung und Enttabuisierung

Ob in der Arzt-Patienten-Kommunikation oder im Austausch mit dem eigenen Partner: Gespräche über Geschlechtskrankheiten werden oft vermieden. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellten erste Ergebnisse einer Studie zur Sexualität Erwachsener in Deutschland vor.

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Daten aus England zeigen: 2020 haben mehr heterosexuelle Menschen eine HIV-Diagnose erhalten als schwule und bisexuelle Männer. Foto: ©iStock.com/utah778

So verletzen Gesetze die Rechte von HIV-Risikogruppen und Infizierten

Sie untergraben „die Privatsphäre, das Gebot der Vertraulichkeit und die körperliche Integrität“ von Personen, die HIV-positiv sind oder zu Risikogruppen gehören. Laut UNAIDS, das HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen, gibt es in vielen Ländern Gesetze, die zum Beispiel dazu führen, dass sich Menschen nicht auf die Immunschwächekrankheit testen oder behandeln lassen.

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Bei Tez Anderson wurde 1986 HIV diagnostiziert – er hatte weniger als 2 Jahre zu leben. Heute berichtet der Aktivist über seine Erfahrungen mit dem „AIDS Survivor Syndrome“. Foto: ©iStock.com/Natali_Mis

HIV-Langzeitüberlebende: „Let´s Kick ASS“

1986 war der US-Amerikaner Tez Anderson mit der Diagnose HIV konfrontiert. Experten gaben ihm damals weniger als zwei Jahre zu leben – Hoffnung ausgeschlossen. „Drei Jahrzehnte später ist mein Leben erfüllt mit einem Zweck und einem Sinn.“ Als Gründer der Aktivistengruppe „Let´s Kick ASS“ klärt er heute über das „AIDS Survivor Syndrome“, unter dem Langzeitüberlebende leiden, auf. Ein Aspekt davon: ein Schuldgefühl – weil man selbst überlebt hat und so viele andere nicht.

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Der HIV-Forscher Prof. Dr. Hendrik Streeck ist davon überzeugt  dass es bei der Suche nach einem HIV-Impfstoff Erfolge geben wird. Foto: ©iStock.com/Motortion

„HIV-Impfstoff-Forschung ist ein Marathonlauf“

Könnte es in absehbarer Zeit einen Impfstoff gegen HIV geben? Der Virologe und Direktor des Instituts für HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, Prof. Dr. Hendrik Streeck, forscht seit Jahren nach einem potenziellen Impfstoff. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welche Hürden dabei zu nehmen sind und wann es einen solchen Impfstoff geben könnte – und aus aktuellem Anlass auch darüber, ob HIV-Medikamente gegen das Coronavirus wirken könnten.

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Diskriminierung bremst den Kampf gegen HIV aus

Das HI-Virus muss heutzutage unter der richtigen Medikamentengabe kein Todesurteil mehr sein. Ganz im Gegenteil: Die Patienten können unter Therapie nahezu die gleiche Lebenserwartung erreichen wie HIV-Negative und sind nicht ansteckend. Dennoch steht der endgültigen Bekämpfung des Virus weltweit ein entscheidender Faktor auch heute noch im Weg: Die HIV-bezogene Diskriminierung, die viele Betroffene davon abhält, sich überhaupt erst auf HIV testen zu lassen.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Ein Gesetz mit unbekannten Folgen

Das vom Bundestag abgesegnete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz wird langfristig Folgen haben, deren Tragweite noch gar nicht abzuschätzen ist. Es sind nicht nur Pharmaunternehmen, die glauben, dass es die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln in Deutschland verschlechtern wird. Ein Kommentar von Florian Martius.

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