Moderne Verfahren wie Dialyse und Transplantation schenken schwer kranken Menschen Hoffnung und Lebensqualität. © iStock.com / saengsuriya13
Moderne Verfahren wie Dialyse und Transplantation schenken schwer kranken Menschen Hoffnung und Lebensqualität. © iStock.com / saengsuriya13

Dialyse und Organtransplantationen: Leben retten mit Hightech

Die moderne Medizin ist von bahnbrechenden Innovationen geprägt, die die Grenzen des bislang Möglichen verschieben. Die Dialyse und die Transplantation von Organen sind dabei zwei herausragende Beispiele für Hightech, die Leben retten und selbst schwer kranken Menschen neue Hoffnung schenken können.

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Dialyse ersetzt bei Nierenversagen lebenswichtige Funktionen der Niere und ist oft über Jahre überlebensnotwendig – eine Transplantation bleibt jedoch die effektivere Lösung.
  • Moderne Innovationen wie antivirale Therapien, ex-vivo-Organaufbereitung, verbesserte Immunsuppression und KI-gestützte Verfahren erweitern die Möglichkeiten der Transplantationsmedizin.
  • Zukunftsweisende Ansätze wie künstliche Nieren, Stammzellforschung und Xenotransplantation könnten den Organmangel langfristig verringern und neue Therapieoptionen eröffnen.

Wie Dialyse funktioniert – und warum sie überlebenswichtig ist

Die Dialyse ist ein medizinisches Verfahren, welches die Nierenfunktion bei Menschen mit Nierenversagen ersetzt. Sie hilft, Abfallprodukte, Giftstoffe und überschüssiges Wasser aus dem Blut zu entfernen, die sich ohne Dialyse im Körper ansammeln würden. Mediziner:innen unterscheiden zwischen zwei Hauptformen der Dialyse:

  • Hämodialyse: Das Blut des:der Patient:in wird außerhalb des Körpers gereinigt, indem es durch eine Maschine (Dialysator) geleitet wird, die wie eine künstliche Niere funktioniert. Der Vorgang muss mehrmals wöchentlich wiederholt werden.

  • Peritonealdialyse: Bei der Peritonealdialyse wird das Bauchfell (Peritoneum) des:der Patient:in als Filter genutzt. Dazu wird eine spezielle Dialyselösung in die Bauchhöhle eingeführt, wo sie Abfallstoffe und überflüssige Flüssigkeit aufnimmt. Die verbrauchte Lösung wird nach einigen Stunden abgelassen und durch frische ersetzt. Oftmals ist es möglich, dass Patient:innen dieses Verfahren eigenständig zu Hause durchführen.1

Beide Dialyseverfahren übernehmen zentrale Aufgaben der Nieren – und sichern so das Überleben vieler Patient:innen. Doch was passiert, wenn keine Dialyse erfolgt? Wie lange kann man ohne Dialyse leben? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn die Überlebenszeit hängt von individuellen Faktoren wie der Art des Nierenversagens (akut oder chronisch) sowie vom allgemeinen Gesundheitszustand und etwaigen Begleiterkrankungen ab. Bei einem akuten Nierenversagen kann die Überlebenszeit ohne Dialyse nur wenige Tage betragen, bei chronischem Nierenversagen im Endstadium liegt die Lebenserwartung bei 6 bis 32 Monaten.2

Geschichte der Dialyse

Die Geschichte der Dialyse reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die folgende Zeitleiste zeigt die wichtigsten Stationen ihrer Entwicklung.1

  • 19. Jahrhundert: Der schottische Chemiker Thomas Graham forscht zur Osmose und zur Diffusion und legt so die wissenschaftlichen Grundlagen für die Dialyse.

Gut zu wissen

Diffusion ist ein physikalischer Prozess, bei dem sich Teilchen (z. B. Moleküle oder Atome) aufgrund ihrer Eigenbewegung (brownsche Molekularbewegung) von einem Bereich hoher Konzentration zu einem Bereich niedriger Konzentration bewegen, bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist. Dieser Vorgang findet in Flüssigkeiten und Gasen statt und betrifft alle Arten von Teilchen. Osmose ist ein Spezialfall der Diffusion. Hierbei bewegt sich das Lösungsmittel (meist Wasser) durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran von einem Bereich niedrigerer Konzentration gelöster Stoffe zu einem Bereich höherer Konzentration. Die Membran lässt dabei nur das Lösungsmittel, nicht aber die gelösten Stoffe hindurch. Ziel ist es, einen Konzentrationsausgleich herzustellen.

  • 1913: Die Wissenschaftler Abel, Rowntree und Turner führen die ersten Dialyseversuche an Tieren durch, wobei sie auf semipermeable Membranen zurückgreifen.

  • 1924: Der deutsche Arzt Georg Haas führt die erste Hämodialyse am Menschen durch.

  • 1940er Jahre: Willem J. Kolff entwickelt die erste klinisch einsetzbare Dialysemaschine, „Kolfftrommel“ genannt.

  • seit den 1950er Jahren: Kontinuierliche Verbesserung der Dialyseverfahren, etwa durch die Einführung von Blutpumpen und effizienter arbeitenden Dialysatoren.

  • heute: Dialyse als lebensrettende Standardtherapie für Patient:innen mit Nierenversagen.

Die Entwicklung der Dialyse gilt als Meilenstein der Medizingeschichte, denn erst sie ermöglichte es, Menschen mit Nierenversagen eine Chance auf Leben zu geben – und das über Jahre hinweg. Das hat die medizinische Landschaft nachhaltig geprägt und den Anstoß für weitere Innovationen gegeben, etwa für regenerative Therapien.3

Aktuelle News aus der Pharmaforschung

Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch das Land leistet sich viel ungenutztes Präventionspotenzial.

Impfen: Ungenutztes Potenzial für mehr Gesundheit

Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch bei einigen Impfungen gehen die Quoten zurück, bei anderen stagnieren sie: Insgesamt zeigen die Zahlen viel ungenutztes Präventionspotenzial. Clever ist eigentlich anders – weshalb Expert:innen aus dem Gesundheitswesen auf dem TAGESSPIEGEL Impfgipfel nach Lösungen suchten, das zu ändern. Eine Diskussion über Chancen und Auswirkungen von Impfpolitik, über Strukturen, Daten und Bürokratie. Und Frust.

Weiterlesen »
Der Gesundheitsökonom Dorian Doumit spricht im Interview über die Auswirkungen des Sparpakets im Gesundheitswesen auf die Behandlung von HIV-Patient:innen.

HIV-Versorgung: „Es ist nicht damit getan, die Kürzungen zurückzunehmen“

Die HIV-Versorgung in Deutschland galt lange als Erfolgsgeschichte. Aber wird das angesichts der aktuellen Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen so bleiben? Welche Risiken jetzt drohen und welche Chancen es bei der HIV-Behandlung eigentlich gäbe, darüber haben wir mit Dorian Doumit gesprochen, Gesundheitsökonom und Geschäftsführer der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin“ (dagnä).

Weiterlesen »
„Herzkrank und unerkannt – Herzmuskelerkrankungen zwischen Versorgungsrealität und medizinischem Fortschritt“: Das war Thema einer von Bristol Myers Squibb unterstützten Tagesspiegel-Expertenrunde.

Herzmuskel-Erkrankungen: Medizinischer Fortschritt trifft auf Versorgungsrealität

Es passiert immer wieder: Ein Fußballspieler oder eine Marathonläuferin bricht mitten im Wettkampf zusammen. Oder es geschieht im Krankenhaus, wo intensive Untersuchungen folgen, an deren Ende häufig die Diagnose steht: Hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM. Anders gesagt: Es liegt eine krankhafte Verdickung des Herzmuskels vor. Wie es zu einem solchen Krankheitsbild kommen kann, warum es häufig zu spät entdeckt wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt? Dies war Thema bei „Herzkrank und unerkannt“ – ein Tagesspiegel-Expertengespräch, unterstützt von Bristol Myers Squibb.

Weiterlesen »

Tabletten statt Dialyse: Ist die Dialyse bald überflüssig?

Es gibt vielversprechende Entwicklungen, die darauf abzielen, die Dialyse in Zukunft zu ersetzen oder zumindest zu ergänzen. Beispielsweise wird an Medikamenten geforscht, die die Nierenfunktion unterstützen, das Fortschreiten von Nierenerkrankungen verlangsamen und die Notwendigkeit einer Dialyse so hinauszögern können. Schon heute können etwa SGLT-2-Hemmer bei der chronischen Nierenkrankheit (CKD) zum Einsatz kommen. Eine frühe Behandlung kann die Patient:innen im besten Fall viele Jahre vor der Dialyse bewahren, wie eine Studie gezeigt hat.

Darüber hinaus arbeiten Wissenschaftler:innen an künstlichen Nieren, die implantiert werden und im Körper wichtige Nierenfunktionen übernehmen, ohne dass eine Dialyse erforderlich ist.

Da die Dialyse vor allem durch die erforderliche Häufigkeit und die Dauer des Vorgangs für Betroffene eine große Belastung ist, gibt es zudem Bestrebungen, die Dialysezeiten durch neuartige biophysikalische Verfahren zu verkürzen.

Blicken wir weit in die Zukunft, könnten Fortschritte und Innovationen in der Stammzellforschung und Geweberegeneration irgendwann sogar dazu führen, dass beschädigte Nierenzellen repariert oder womöglich sogar neue Nieren gezüchtet werden können.3

Bis es soweit ist, stellt für viele Patient:innen mit chronischem Nierenversagen die Dialyse über Jahre hinweg eine lebenswichtige Übergangslösung dar – doch sie ersetzt die natürliche Organfunktion nur unvollständig und schränkt die Lebensqualität erheblich ein. Wenn weder Medikamente noch Dialyse ausreichen, bleibt häufig nur ein letzter Ausweg: die Transplantation. Besonders die Nierentransplantation ist heute eine der häufigsten und erfolgreichsten Organverpflanzungen – und zugleich ein Paradebeispiel dafür, wie weit die Medizin gekommen ist.

Neue Organe, neues Leben: Organtransplantationen

Die Organtransplantation zählt zu den größten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie ermöglicht es, schwer kranken Menschen eine zweite Chance auf Leben zu geben, wenn eigene Organe ihre Funktion nicht mehr erfüllen können. Die Organtransplantation in Deutschland und weltweit verzeichnet beeindruckende Fortschritte, sieht sich jedoch auch mit großen Herausforderungen konfrontiert.

Organtransplantation: Geschichte

Die Geschichte der Organtransplantationen zeigt eindrucksvoll den Wert medizinischer Innovationen:4, 5

  • Antike: Bereits vor über 2.500 Jahren experimentierten indische Heiler mit Hauttransplantationen zur Behandlung von Verletzungen.

  • 19. Jahrhundert: Beginn der systematischen Erforschung von Gewebetransplantationen.

  • 1880er Jahre: Die Transplantation von Schilddrüsengewebe durch Theodor Kocher lieferte erste wichtige Erkenntnisse über die natürlichen Abstoßungsreaktionen des Körpers.

  • 1933: Der ukrainische Arzt Yurii Voronoy führt die erste Nierentransplantation am Menschen durch, allerdings verstarb die Patientin aufgrund fehlender Blutgruppenkompatibilität.

  • 1954: Nach einer Nierentransplantation durch den Mediziner Dr. Joseph Murray in Boston lebte der Patient noch weitere acht Jahre.

  • 1967: In Südafrika gelang Dr. Christiaan Barnard die erste Herztransplantation.

Heute ist die Transplantationsmedizin ein hochkomplexes Fachgebiet. Viele Transplantationen können bereits routinemäßig durchgeführt werden . So werden allein deutschlandweit jedes Jahr zwischen 3.000 und 4.000 Organtransplantationen registriert.

Organtransplantation im Wandel: Neue Technologien und therapeutische Durchbrüche

Die moderne Transplantationsmedizin steht nicht still – ganz im Gegenteil: In den vergangenen Jahren haben neue Technologien und biomedizinische Fortschritte die Möglichkeiten zur Organverpflanzung revolutioniert. Neben innovativen chirurgischen Verfahren spielen auch therapeutische Entwicklungen eine zentrale Rolle: So ist es seit 2014 dank antiviraler Therapien möglich, Hepatitis C in der Regel innerhalb weniger Wochen zu heilen – ein Durchbruch, der auch auf die Transplantationsmedizin erhebliche Auswirkungen hat. So müssen heute deutlich weniger Lebertransplantationen aufgrund dieser Infektion durchgeführt werden. Dadurch steigen die Chancen auf ein Spenderorgan für Patient:innen mit anderen, nicht heilbaren Lebererkrankungen – ein bedeutender Fortschritt für die gesamte Transplantationsmedizin. Mehr verfügbare Organe, mehr Leben, die gerettet werden können.

Darüber hinaus sorgen weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte und technologische Fortschritte dafür, dass immer mehr Menschen von einer erfolgreichen Organtransplantation profitieren können.

Einsatz innovativer Technologien

Neue Methoden wie die ex-vivo Lungenperfusion erlauben es, Spenderorgane, die nicht gänzlich kompatibel sind, nach der Entnahme zu untersuchen und für die Transplantationen nutzbar zu machen. Auch in der Aufbereitung von Organen, die von Hepatitis-C-infizierten Spender:innen stammen, konnten bereits große Fortschritte gemacht werden.7

Immunmonitoring

Ein zentrales Thema in der Transplantationsmedizin ist die Immunsuppression . Diese ist notwendig, damit das Immunsystem das transplantierte Organ nicht als fremd erkennt und angreift. Laufende Innovationen tragen dazu bei, dass Nebenwirkungen wie erhöhter Blutdruck, Konzentrationsstörungen oder eine Einschränkung der Nierenfunktion reduziert und die Lebensqualität von Patient:innen mit Spenderorganen verbessert wird.7

Xenotransplantation

Ein besonders zukunftsweisendes Feld ist die Xenotransplantation – also die Verpflanzung tierischer Organe auf den Menschen, z. B. von genetisch angepassten Schweineorganen. Die Forschungen sind vielversprechend, stehen aber noch am Anfang.8 Sollte es gelingen, die immunologischen Hürden dauerhaft zu überwinden, könnte die Xenotransplantation langfristig den Organmangel entscheidend lindern.

Hinweis

Die Organ- und Gewebespende sind in Deutschland durch das Transplantationsgesetz streng geregelt. Wichtiger Bestandteil ist hier die sogenannte Entscheidungslösung. Sie besagt, dass eine Organ- oder Gewebeentnahme nur nach vorheriger Zustimmung der verstorbenen Person zu Lebzeiten, oder stellvertretend ihrer Angehörigen, erfolgen darf. Die Zustimmung (oder auch Ablehnung) zu Lebzeiten kann über einen Organspendeausweis oder das Organspende-Register erklärt werden.

Fortschritt rettet Leben – und schafft neue Hoffnung

Dialyse und Organtransplantationen zeigen eindrucksvoll, was medizinische Innovationen bewirken können: Sie schenken Menschen mit schwerem Organversagen nicht nur Lebenszeit, sondern oft auch neue Lebensqualität. Was heute Routine ist – wie die regelmäßige Dialysebehandlung oder eine Nierentransplantation – war einst visionäre Forschung. Gerade die rasante Entwicklung neuer Technologien, individualisierter Therapien und biomedizinischer Erkenntnisse beweist, dass Fortschritt in der Medizin kein Selbstzweck ist, sondern ganz konkret Leben rettet.

Ob Hightech-Dialysegeräte, antivirale Heilungen wie bei Hepatitis C oder bahnbrechende Ansätze wie die Xenotransplantation – sie alle stehen für eine Medizin, die nicht nur reagiert, sondern gestaltet. Und sie zeigen: Forschung ist die Grundlage für Hoffnung. Denn hinter jedem medizinischen Meilenstein steht der Wille, das Leben von Patient:innen besser, länger und lebenswerter zu machen.

Weitere Meilensteine der Medizin

Von der zufälligen Entdeckung zur Hightech-Diagnostik - Röntgenstrahlen prägen die moderne Medizin und setzen Maßstäbe. © iStock.com / gorodenkoff

Die Entdeckung der Röntgenstrahlen

Weniger als 10 Nanometer: Das ist die Wellenlänge von Röntgenstrahlen, die somit 100.000-mal kleiner ist als ein Millimeter.1 Diese extreme Kurzwelligkeit ist der Grund dafür, dass Röntgenstrahlung tief in Materie eindringen kann – ein Fakt, der sie unschätzbar wertvoll für die moderne Medizin macht. Doch was genau sind Röntgenstrahlen eigentlich, wer hat sie wann entdeckt und was sind aktuelle und zukünftige Einsatzfelder? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Röntgenstrahlung finden Sie in diesem Artikel.

Weiterlesen »
Patentschutz sichert Investitionen in neue Medikamente – Generika senken danach die Kosten - das Zusammenspiel von Innovationen und Versorgung. © iStock.com/Zerbor

Original, Generikum, Biosimilar: Warum Patentschutz medizinischen Fortschritt möglich macht

Medikamente retten Leben, lindern Leid und verbessern die Lebensqualität von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Doch bevor ein neues Arzneimittel marktreif ist, sind jahrelange Forschung, enorme Investitionen und unzählige Tests erforderlich. Der Schutz vor Nachahmung etwa in Form von Patentschutz spielt daher eine entscheidende Rolle: Er ermöglicht es pharmazeutischen Unternehmen, ihre Entwicklungen wirtschaftlich abzusichern und einen Teil ihres Umsatzes in neue Forschungsarbeiten zu reinvestieren. Ohne Patentschutz wäre die pharmazeutische Forschung, so wie es sie heute gibt, also ernsthaft gefährdet – und damit auch die Entwicklung zukünftiger Heilmittel gegen Krankheiten, die heute noch als unheilbar gelten.

Weiterlesen »
Von der lebensrettenden Entdeckung bis zu smarten Therapien: Insulin hat die Diabetes-Behandlung revolutioniert. © iStock.com / dzika_mrowka

Die Entdeckung des Insulins – ein Wettlauf gegen die Zeit

Noch vor 100 Jahren kam eine Diabetes-Diagnose einem Todesurteil gleich. Die Entdeckung des Insulins zählt daher zu den größten medizinischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts, denn sie ermöglichte überhaupt erst eine Behandlung der weit verbreiteten Stoffwechselerkrankung. Von den ersten tierischen Präparaten bis hin zu modernen genetisch synthetisierten Insulinen und Hightech-Pumpen: Die Forschung hat enorme Fortschritte gemacht und Millionen Menschen weltweit ein besseres Leben ermöglicht.

Weiterlesen »
  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Dialyse
  2. https://krisenvorsorge-forum.de/wie-lange-kann-man-bei-nierenversagen-ohne-dialyse-ueberleben-alles-was-du-wissen-musst/
  3. https://www.dgfn.eu/pressemeldung/weniger-nierenversagen-und-dialysen-moeglich.html
  4. https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/transplantationsmedizin/transplantieren-von-organen-geweben-Zellen/geschichte-der-transplantation.html
  5. https://www.transplant-wissen.de/geschichte-der-organtransplantation/
  6. https://das-wissen.de/die-moralischen-dilemmata-bei-organtransplantationen/
  7. https://www.universitaetsmedizin.de/forschung/transplantationsforschung/
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Xenotransplantation
  9. https://www.organspende-info.de/gesetzliche-grundlagen/gesetze-und-richtlinien/
  10. https://www.organspende-info.de/gesetzliche-grundlagen/gesetz-staerkung-entscheidungsbereitschaft/

Verwandte Nachrichten

Anmeldung: Abo des Pharma Fakten-Newsletters

Ich möchte per E-Mail News von Pharma Fakten erhalten:

© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.