Patentschutz sichert Investitionen in neue Medikamente – Generika senken danach die Kosten - das Zusammenspiel von Innovationen und Versorgung. © iStock.com/Zerbor
Patentschutz sichert Investitionen in neue Medikamente – Generika senken danach die Kosten - das Zusammenspiel von Innovationen und Versorgung. © iStock.com/Zerbor

Original, Generikum, Biosimilar: Warum Patentschutz medizinischen Fortschritt möglich macht

Medikamente retten Leben, lindern Leid und verbessern die Lebensqualität von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Doch bevor ein neues Arzneimittel marktreif ist, sind jahrelange Forschung, enorme Investitionen und unzählige Tests erforderlich. Der Schutz vor Nachahmung etwa in Form von Patentschutz spielt daher eine entscheidende Rolle: Er ermöglicht es pharmazeutischen Unternehmen, ihre Entwicklungen wirtschaftlich abzusichern und einen Teil ihres Umsatzes in neue Forschungsarbeiten zu reinvestieren. Ohne Patentschutz wäre die pharmazeutische Forschung, so wie es sie heute gibt, also ernsthaft gefährdet – und damit auch die Entwicklung zukünftiger Heilmittel gegen Krankheiten, die heute noch als unheilbar gelten.

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Originalpräparate entstehen durch jahrelange, kostenintensive Forschung; Generika (chemisch) und Biosimilars (biotechnologisch) kommen nach Ablauf des Patentschutzes auf den Markt.
  • Der Patentschutz sichert Investitionen ab, schafft Forschungsanreize und ermöglicht es Unternehmen, Entwicklungskosten zu refinanzieren.
  • Ein Patent gilt in der Regel 20 Jahre, ein großer Teil davon entfällt auf Forschung und Zulassung; ergänzend gibt es Instrumente wie Unterlagenschutz.
  • Nach Patentablauf sorgen Generika und Biosimilars für deutliche Preisrückgänge und Einsparungen im Gesundheitssystem.
  • Der Innovationszyklus funktioniert: Einnahmen aus geschützten Präparaten fließen in neue Forschung und schaffen so die Grundlage für künftige medizinische Fortschritte.

Die Welt der Arzneimittel: Originalpräparate, Generika und Biosimilars im Vergleich

Wenn es um Arzneimittel geht, fallen häufig Begriffe wie Originalpräparat, Generikum und Biosimilar. Doch was genau bedeuten diese Begriffe und in welchen Punkten unterscheiden sie sich?

Originalpräparate wurden von einem Pharmaunternehmen in langer und aufwendiger Forschungsarbeit entwickelt, haben umfangreiche Tests und Studien sowie alle erforderlichen Zulassungsverfahren durchlaufen.

Generika sind Nachfolgepräparate, die denselben Wirkstoff wie das Originalpräparat enthalten – sie gelangen jedoch erst dann auf den Markt, wenn der Schutz vor Nachahmung, z. B. durch Patente, des ursprünglichen Herstellers abgelaufen ist. Doch sind Generika gleich wie das Original? Hier gilt: In puncto Wirkstoff und Wirkung unterscheiden sie sich nicht, allerdings sind sie meist deutlich günstiger, weil für ihre Entwicklung keine teure Forschung erforderlich war.

Ähnlich wie Generika sind auch Biosimilars Nachfolgeprodukte von Originalmedikamenten – allerdings nicht von chemisch, sondern von biotechnologisch (das heißt mithilfe gentechnisch veränderter lebender Organismen) hergestellten Arzneimitteln.1, 2 Aufgrund ihrer Produktionsbedingungen können sie einem Original ähnlich, aber nicht identisch sein. Denn als biotechnologische Erzeugnisse unterliegen sie natürlichen Schwankungen. Ihre Entwicklung und Zulassung erfordert aufwändigere Verfahren und Überwachungsmaßnahmen als bei klassischen Generika.

Warum Patentschutz Innovationen überhaupt erst ermöglicht

Patentschutz im pharmazeutischen Bereich ist gleich aus mehreren Gründen wichtig. Er liefert einen Anreiz für Forschung und Entwicklung.11 Die Entwicklung eines neuen Medikaments ist extrem teuer und zeitaufwendig. Oftmals dauert es mehr als zehn Jahre, bis ein Arzneimittel auf den Markt kommt; die Kosten können sich auf mehrere Milliarden Euro belaufen. Der Patentschutz gibt Pharmaunternehmen dabei die Aussicht darauf, dass ihre Investitionen in potenzielle Innovationen später in Form von entsprechenden Einnahmen honoriert werden: Denn eine bestimmte Zeit lang dürfen die Firmen ihr entwickeltes Präparat allein vermarkten; andere Hersteller dürfen das Medikament während der Laufzeit des Patentschutzes nicht als Kopie in die Versorgung bringen.

So fördert der Patentschutz Innovationen. Durch den Schutz vor Nachahmung haben Pharmaunternehmen einen finanziellen Anreiz, neue und bessere Medikamente zu entwickeln. Gäbe es keinen Patentschutz, wäre es in finanzieller Hinsicht für privatwirtschaftlich agierende Unternehmen meist zu riskant, in neue Therapien zu investieren. Auch die Kosten für aufwendige und teure klinische Studien mit tausenden von Teilnehmer:innen könnten ohne Patentschutz nur schwer gerechtfertigt werden.

Neben dem Patentschutz gibt es weitere Instrumente wie den Unterlagenschutz. Immer gilt: Während der Laufzeit dieser Schutzmechanismen ist ein Wettbewerb mit Präparaten mit gleichem Wirkstoff ohne Zustimmung des Originalherstellers nicht möglich.

Für die Dauer der Schutzfristen kann das Unternehmen das Medikament exklusiv verkaufen. Ist der Schutz vor Nachahmung abgelaufen, können Generika produziert werden, was die Preise senkt und die allgemeine Verfügbarkeit erhöht. Doch es braucht den Patentschutz, um überhaupt erst den notwendigen finanziellen Rahmen für medizinische Durchbrüche zu schaffen und so Innovationen langfristig möglich zu machen.3, 4

Der Weg zum Patent – wie Generika und Biosimilars Kosten senken

Wie schon gesagt: Die Entwicklung eines neuen Medikaments ist ein langwieriger und kostenintensiver Prozess. Von der ersten Forschung bis zur Marktzulassung können 10 bis 15 Jahre vergehen und Kosten in Höhe von mehreren Milliarden Euro entstehen. Der Patentschutz gibt Pharmaunternehmen die Möglichkeit, ihre Investitionen wieder einzuspielen, bevor Generika oder Biosimilars auf den Markt kommen.

Trotzdem können schon während der Laufzeit des Patents Forscher:innen weltweit von den neuen Erkenntnissen profitieren. Das neue Wissen wird zum Beispiel in Fachzeitschriften oder auf Kongressen veröffentlicht. So kann sich der neue Erkenntnisstand rasch verbreiten und Wissenschaftler:innen können darauf aufbauend die Forschung weiter vorantreiben. Ohne Patentschutz müssten Pharmaunternehmen ihre Ergebnisse hingegen möglichst lange geheim halten, damit Mitbewerber nicht davon profitieren können.3, 4

Ein Patent ist in der Regel 20 Jahre gültig, wobei ein großer Teil dieser Zeit bereits während der vorklinischen und klinischen Studien sowie Zulassungsverfahren vergeht. Daher sind – gerade bei Arzneimitteln mit besonders langen Entwicklungszeiten – zusätzliche Schutzmechanismen wie der Unterlagenschutz wichtig.

Läuft der Schutz vor Nachahmung eines Originalpräparats schließlich ab, können andere Hersteller Generika (bei chemischen Medikamenten) oder Biosimilars (bei biotechnologisch hergestellten Medikamenten) produzieren. Dies führt letztlich zu einem starken Preisrückgang und damit einhergehend zu erheblichen Einsparungen für das Gesundheitssystem.

Einsparungen durch Generika und Biosimilars

Generika können die Kosten um bis zu 75 Prozent senken, sobald mehrere Anbieter auf dem Markt sind.5 

Biosimilars haben dem deutschen Gesundheitssystem in den letzten 10 Jahren 9,5 Milliarden Euro eingespart.6 

Die Einsparungen der gesetzlichen Krankenkassen allein durch Biosimilars betrugen im Jahr 2024 rund 2 Milliarden Euro.7 

Der Anteil von Biosimilars am patentfreien biosimilar-verfügbaren Biopharmazeutika-Markt ist von 2 Prozent im Jahr 2015 auf knapp 60 Prozent im Jahr 2025 gestiegen.6

Innovationszyklen in der Arzneimittelentwicklung

Das Geld, das Pharmaunternehmen mit ihren patentierten Arzneimitteln verdienen, können sie in neue Forschung und somit in die Entwicklung von neuen innovativen Arzneimitteln reinvestieren, die Medizin und Wissenschaft weiter voranbringen.12

Das funktioniert folgendermaßen:

Schritt 1

Forschung und Entwicklung: Angriffspunkte von Krankheiten und neue Wirkstoffe werden erforscht und präklinisch getestet. Schon früh im Entwicklungsprozess erfolgt die Patentanmeldung.

Schritt 2

Klinische Studien, gefolgt von einer Prüfung durch die zuständigen Behörden wie die europäische Arzneimittelbehörde EMA; im Anschluss an eine Zulassung kann die Markteinführung erfolgen.

Schritt 3

Markteinführung der vor Nachahmung geschützten Innovation: Während der Laufzeit von beispielsweise Patentschutz kann der Originalhersteller das Medikament exklusiv vermarkten, was es ihm im besten Fall ermöglicht, Entwicklungskosten wieder reinzuspielen und Geld, das in künftige Forschungsprojekte gesteckt werden kann, zu erwirtschaften.

Schritt 4

Reinvestition von Einnahmen in weitere Forschung: Der Zyklus startet erneut mit neuen Wirkstoffen/Medikamenten. Die Pharmaindustrie hat im Branchenvergleich den Spitzenplatz bei der Forschungsintensität – sie reinvestiert 16 Prozent vom Umsatz in Forschung und Entwicklung.

Nach Ablauf des Schutzes vor Nachahmung können Generika bzw. Biosimilars in die Versorgung kommen. Die Folge: Die Kosten sinken und mehr Patient:innen erhalten Zugang zu innovativen Arzneimitteln. Gleichzeitig macht dies im Gesundheitssystem finanziellen Spielraum für die nächsten Innovationen frei.3, 8

Aktuelle News aus der Pharmaforschung

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Adipositas ganzheitlich denken: Das ist „wirklich notwendig“

Bei einer chronischen Erkrankung wie Rheuma oder Asthma ist allen klar: Die Patient:innen brauchen eine gute, umfassende Behandlung. Warum ist das bei Adipositas anders? Vorurteile, fragwürdige Ratschläge und Stigmatisierung verhindern bis heute, dass Betroffene die medizinische Versorgung erhalten, die sie brauchen. Dabei ist die Vorstellung von Adipositas als reines Lifestyle-Problem wissenschaftlich gesehen längst überholt. Darüber sprachen mehrere Fachleute auf der F.A.Z. Konferenz Gesundheit & Ernährung 2026.

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ADCs sind einer der Innovationsmotoren in der Onkologie. Die Medikamente verändern das Leben von Menschen mit Krebs schon heute nachhaltig. Die Pipelines sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Love Employee

Intelligentes Trio: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Krebs

Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien. Im bayerischen Pfaffenhofen entsteht zurzeit ein Zentrum zu Entwicklung und Herstellung dieser Präparate. Das Ziel: Das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen nachhaltig zu verändern.

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Der medizinische Fortschritt wächst exponentiell. Die Bewertungssysteme für Innovationen wie das AMNOG sind darauf nicht vorbereitet. Das soll sich ändern. Foto: ©iStock.com/ipopba

Auf Innovationen verzichten? „Das können wir uns nicht leisten.“

Seit 15 Jahren regelt das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) die Bewertung des Zusatznutzens von neuen Arzneimitteln im Vergleich zu bestehenden Therapien und deren Erstattung durch die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Es soll sicherstellen, dass den Kosten für ein Präparat ein adäquater medizinischer Nutzen gegenübersteht. Über 500 Arzneimittel wurden seitdem bewertet. Nun muss das AMNOG aufs Trockendock. Es wurde für „klassische“ Arzneimittel mit breiter Indikation und klarer Studienlage konzipiert. Diese Zeiten sind vorbei.

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Kritik am Patentsystem – und wodurch sie widerlegt wird 3, 8, 9

Wenn es um das Thema Patentschutz in der Arzneimittelentwicklung geht, wird schnell Kritik laut10, zum Beispiel mit Blick auf Arzneimittelpreise: Medikamente wären zu teuer, was den Zugang für viele Menschen erschwert, heißt es immer wieder. Allerdings ist diese Kritik zu kurz gegriffen, denn sie übersieht, dass Pharmaunternehmen bis zur Marktreife enorme Forschungs- und Entwicklungskosten zu tragen haben. Ohne Patentschutz gäbe es weitaus weniger Forschungsanreize.

Tatsache ist: Der Innovationszyklus funktioniert – und gleichzeitig bleibt der Arzneimittelanteil an den GKV-Ausgaben relativ stabil:

Weil die Arzneimittelentwicklung lang und wissenschaftlich sowie wirtschaftlich riskant ist, sind verlässliche, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen wie ein solider Patentschutz für forschende Pharmafirmen besonders wichtig. Nur, wenn sie wirtschaftlich erfolgreich sind, können sie auf lange Sicht weiter in die Entwicklung von Therapien für die Patient:innen von morgen investieren.

Patentschutz verhindert übrigens nicht, dass ein Konkurrenz-Unternehmen ein Medikament in einem bestimmten Indikationsgebiet mit gleichem Wirkprinzip, aber mit unterschiedlichen molekularen Strukturen entwickeln kann. Die Firmen stehen in einem enormen, globalen Wettbewerb.

Hinzu kommt: Das Patentsystem ist keineswegs starr. So arbeiten viele Pharmaunternehmen mit Organisationen wie dem Medicines Patent Pool (MPP) zusammen, um Generikaherstellern in ärmeren Ländern die Möglichkeit zu geben, patentgeschützte Medikamente kostengünstig herzustellen und zu vertreiben. Von sogenannten freiwilligen, nicht-exklusiven Lizenzvereinbarungen machen Pharmaunternehmen immer wieder Gebrauch – sie sind eines von vielen Instrumenten, auf die sie zurückgreifen können, um ihre Präparate möglichst überall auf der Welt zur Verfügung zu stellen.

Schutz fördert Fortschritt – und kommt am Ende allen zugute

Die pharmazeutische Forschung steht vor enormen Herausforderungen. Um bahnbrechende Innovationen voranzutreiben, braucht es daher verlässliche Rahmenbedingungen, die den langen Entwicklungsprozess und die hohen Investitionen absichern. Genau hier setzt der Schutz vor Nachahmung wie der Patentschutz an: Er schafft einen geschützten Raum für Wissenschaft und Pharmaunternehmen, damit sie mutig in neue Medikamente und Therapieansätze investieren können. Ohne diese Absicherung würde der Anreiz für kostenintensive Forschung deutlich sinken – und damit auch die Aussicht auf lebensrettende Fortschritte. Der Patentschutz trägt also in hohem Maße dazu bei, die Innovationskraft der Pharmaindustrie zu erhalten, und kommt somit letztlich allen Menschen zugute.

Weitere Meilensteine der Medizin

Die Anästhesie ist heute eine eigene medizinische Fachdisziplin. Doch bis dahin war es ein weiter Weg. © iStock.com / ronnachaipark

Die Geschichte der Anästhesie

„Ich habe heute etwas gesehen, das um die Welt gehen wird.“ – Diese Bemerkung des Chirurgen Henry Jacob Bigelow im Anschluss an die erste öffentliche Demonstration einer Äther-Narkose sollte sich bewahrheiten: Das Jahr 1846 gilt heute als Geburtsjahr der modernen Anästhesie. Doch wie liefen Operationen vorher ab, mit welchen Mitteln versuchten Mediziner:innen, den Schmerz ihrer Patient:innen zu lindern, und wie hat sich die Anästhesie seit dem Jahr 1846 weiterentwickelt?

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Ist das Herz nicht mehr in der Lage, genügend Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen, kann eine Herztransplantation notwendig werden. © iStock.com / Rasi Bhadramani

Die erste Herztransplantation: Der mutige Schritt in eine neue Ära

Am 3. Dezember 1967 wurde nicht nur ein chirurgischer Eingriff vollzogen, sondern ein neues Kapitel in der Geschichte der Medizin aufgeschlagen: Dr. Christiaan Barnard führte die erste Herztransplantation durch und verdeutlichte eindrucksvoll, dass Mut und Entschlossenheit das scheinbar Unmögliche möglich machen und zu bahnbrechenden medizinischen Innovationen führen können.

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Klinische Studien sind für medizinische Durchbrüche unverzichtbar © iStock.com/Prostock-Studio

Wie klinische Studien medizinischen Fortschritt ermöglichen

Klinische Studien sind das Fundament medizinischer Innovation. Denn: Ohne sie blieben neue Medikamente und Therapien ungetestet und somit unsicher. Klinische Studien gewährleisten eine engmaschige wissenschaftliche Überprüfung und verbessern dadurch nicht nur die Versorgung von Patient:innen, sondern eröffnen zugleich ganz neue Perspektiven für bislang unheilbare Erkrankungen. Doch wie genau tragen klinische Studien zum medizinischen Fortschritt bei, wie ist ihr Ablauf und warum sind sie unverzichtbar für die Gesundheitsversorgung von morgen?

Weiterlesen »
  1. https://www.vfa.de/de/patienten/artikel-patienten/originale-generika-biosimilars.html
  2. https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/medizin/medikamente/originalpraeparat-generikum-1055396
  3. https://www.vfa.de/de/forschung-entwicklung/patentschutz.html
  4. https://immunologik.de/patentierung-im-pharmabereich-wie-man-seine-idee-schuetzen-kann/
  5. https://www.sharewise.com/de/
  6. https://www.gesundheit-adhoc.de/biosimilars-schaffen-quadratur-des-kreises-mehr-therapien-fuer-weniger-kosten/
  7. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/gkv-sparte-95-milliarden-euro-durch-biosimilars-156115/
  8. https://ughj.unicamillus.org/de/sonderband/das-pharmazeutische-innovationsoekosystem-und-der-patentschutz-kapitel-1/
  9. https://www.progenerika.de/news/versorgung-kosten-senken/
  10. https://pharma-fakten.de/news/738-patente-die-lizenz-zum-gelddrucken/
  11. https://pharma-fakten.de/news/1041-pharma-patente-forschungsanreiz-innovationsmotor/
  12. https://pharma-fakten.de/news/patente-neues-moeglich-machen/

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