Ist das Herz nicht mehr in der Lage, genügend Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen, kann eine Herztransplantation notwendig werden. © iStock.com / Rasi Bhadramani
Ist das Herz nicht mehr in der Lage, genügend Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen, kann eine Herztransplantation notwendig werden. © iStock.com / Rasi Bhadramani

Die erste Herztransplantation: Der mutige Schritt in eine neue Ära

Am 3. Dezember 1967 wurde nicht nur ein chirurgischer Eingriff vollzogen, sondern ein neues Kapitel in der Geschichte der Medizin aufgeschlagen: Dr. Christiaan Barnard führte die erste Herztransplantation durch und verdeutlichte eindrucksvoll, dass Mut und Entschlossenheit das scheinbar Unmögliche möglich machen und zu bahnbrechenden medizinischen Innovationen führen können.

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Am 3. Dezember 1967 führte Christiaan Barnard die weltweit erste Herztransplantation durch – ein Meilenstein der Medizingeschichte.
  • Eine Herztransplantation ist meist die letzte Therapieoption bei schwerer Herzinsuffizienz, wenn andere Behandlungen ausgeschöpft sind.
  • Frühe Eingriffe waren durch Abstoßungsreaktionen und fehlende Immunsuppressiva stark begrenzt; mit Ciclosporin begann eine neue Ära.
  • Heute werden in Deutschland jährlich 300–400 Herzen transplantiert, mit deutlich verbesserten Überlebensraten.
  • Innovationen wie VAD-Systeme, Xenotransplantation und 3D-gedrucktes Herzgewebe könnten künftig zusätzliche Therapieoptionen eröffnen.

Medizinische Grundlagen: Wann wird ein neues Herz erforderlich?

Ein neues Herz wird dann benötigt, wenn das eigene Herz seine lebenswichtigen Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen kann. Am häufigsten ist dies bei einer schweren Herzinsuffizienz der Fall. Dann ist das Herz nicht mehr in der Lage, genügend Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen. Eine Herzinsuffizienz entsteht beispielsweise:

  • infolge eines schweren Herzinfarkts,
  • aufgrund einer Kardiomyopathie (Erkrankung des Herzmuskels),
  • im Zusammenhang mit einem angeborenen Herzfehler.

In der Regel ziehen Ärzt:innen eine Herztransplantation als letzte Therapieoption in Betracht, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten (z. B. Medikamente, Herzschrittmacher, implantierbare Defibrillatoren) bereits ausgeschöpft wurden.1, 8

Die erste Herztransplantation weltweit

Die erste Herztransplantation der Welt fand am 3. Dezember 1967 im Groote Schuur Hospital in Kapstadt/Südafrika statt. Dr. Christiaan Barnard, ein Pionier der Herzchirurgie, entfernte dem 55-jährigen Patienten Louis Washkansky das Herz und ersetzte es durch das Herz einer jungen Frau, die bei einem Autounfall gestorben war. Nach der Herztransplantation lebte Washkansky noch 18 Tage und starb dann an einer Lungenentzündung. Dennoch: Die erste Herztransplantation stellte einen Meilenstein in der Medizingeschichte dar und lehrte Mediziner:innen viel über postoperative Immunreaktionen und die Abstoßungsreaktionen des Körpers. Sie löste jedoch auch ethische Diskussionen rund um den Umgang mit dem menschlichen Organismus und die Organspende aus.2, 3

Christiaan Barnard – Pionier der Herzchirurgie

Christian Barnaard (1922-2001) war ein südafrikanischer Herzchirurg und Pionier auf dem Gebiet der Herztransplantationen. Er studierte an den Universitäten von Kapstadt und Minnesota und absolvierte seine chirurgische Fachausbildung in den USA. Bereits im Alter von 40 Jahren wurde er zum Professor für Thoraxchirurgie an der Medical School der Universität Kapstadt ernannt. Im Laufe seiner Karriere führte er mehr als 1.000 Herzoperationen durch, musste die Chirurgie 1983 jedoch aufgrund einer Arthritis in den Händen aufgeben. In Südafrika gilt Barnaard als medizinische Legende und wurde 2004 auf Platz 2 der Liste der größten Südafrikaner aller Zeiten gewählt (nach Nelson Mandela).7

Die erste Herztransplantation in Deutschland

Etwas mehr als ein Jahr nach der weltweit ersten Herztransplantation in Südafrika wurde am 13. Februar 1969 der erste Versuch in Deutschland unternommen. Unter der Leitung von Professor Dr. Rudolf Zenker wurde in München ein Herz transplantiert und auch zum Schlagen gebracht. Der 36-jährige Patient litt an einer infektionsbedingten Kardiomyopathie und war zum Zeitpunkt des Eingriffs bereits todkrank. Das Spenderorgan stammte von einer 39-jährigen Frau, die bei einem Unfall tödlich verunglückt war. Was damals noch nicht feststellbar war: Das Spenderherz war bei diesem Unfall verletzt worden, was 27 Stunden nach der Transplantation zum Tod des Patienten führte.

Eine weitere Transplantation vier Wochen später schlug ebenfalls fehl, beim dritten Versuch in Berlin starb der Patient neun Stunden nach der OP. Das lag zum einen daran, dass die chirurgischen Möglichkeiten damals noch begrenzt waren, zum anderen fehlten ausgereifte Medikamente gegen eine Organabstoßung.

Bis zur nächsten Herztransplantation in Deutschland sollten weitere zwölf Jahre vergehen: Im Jahr 1981 führte der Chirurg Fritz Sebening in München eine erfolgreiche Transplantation durch – auch dank einem neu entwickelten Immunsuppressivum, dem Ciclosporin.2, 3, 4

Aktuelle News aus der Pharmaforschung

Welche Impfungen sind sinnvoll und sicher, welche nicht? Wissenschaftler:innen werten seit Jahrzehnten Daten zu Nutzen und Risiken aus. Foto: iStock.com / Alessandro Biascioli

Teil 2: Impfen oder nicht impfen – das ist hier (nicht) die Frage

Impfungen werden nur zugelassen und für die deutsche Bevölkerung empfohlen, wenn ihr potenzieller Nutzen größer ist als ihr potenzielles Risiko. Dazu werten die Mitglieder der „STIKO“ – ein unabhängiges, ehrenamtliches Expertengremium – Unmengen an wissenschaftlichen Daten aus. Das Robert Koch-Institut (RKI) betont: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen.“

Weiterlesen »
Welche Impfungen sind sinnvoll und sicher, welche nicht? Wissenschaftler:innen werten seit Jahrzehnten Daten zu Nutzen und Risiken aus. Foto: iStock.com / gorodenkoff

Impfen oder nicht impfen – das ist hier (nicht) die Frage

Dass US-Präsident Donald Trump trotz aller Kritik aus Fachkreisen die Empfehlungen seiner Regierung für Impfungen im Kindesalter zusammenstreichen will, dürfte viele Menschen weltweit verunsichern. Welche Impfungen sind sinnvoll und sicher? Welche sind es nicht? Tatsache ist: Niemand muss diese Fragen allein beantworten. Wissenschaftler:innen werten seit Jahrzehnten Daten zu Nutzen und Risiken von Vakzinen aus. In Deutschland etwa prüft die STIKO die Evidenz und leitet daraus Empfehlungen ab: auf Basis von Fakten anstatt leeren Behauptungen.

Weiterlesen »
Mit dem Gesetzentwurf zur Digitalisierung im Gesundheitswesen soll ein vernetztes Gesundheitsdatenökosystem entstehen. Das Ziel: ein effizienteres Gesundheitssystem, eine bessere Medizin. Foto: iStock.com / piyaphun

Digitales Gesundheitswesen: 2029 hat sich „ausgefaxt“

Das Bundeskabinett hat vor der Sommerpause den Gesetzentwurf zur Digitalisierung im Gesundheitswesen (GeDIG) beschlossen. Damit soll ein vernetztes Gesundheitsdatenökosystem entstehen. Es will die Grundlagen schaffen, um die elektronische Patient:innen-Akte (ePA) alltagstauglicher zumachen, die digitale Infrastruktur zu stabilisieren und Versicherten neue Wege in die Versorgung zu eröffnen. Für die Arzneimittelforschung könnte es eines der wichtigsten Strukturgesetze werden. Denn Deutschland sitzt auf einem gewaltigen Datenschatz – doch bisher fehlen die Schlüssel, um ihn für Forschung, Innovation und Versorgung nutzbar zu machen.

Weiterlesen »

Exkurs: Organtransplantation von Niere und Lunge

Schon vor der ersten Herztransplantation wagten sich Mediziner:innen an die Verpflanzung von Organen. So rückte zum Beispiel die Transplantation von Niere11 und Lunge bereits frühzeitig in den Fokus der Medizin:

  • 1902: erste Organtransplantation (Niere) bei einem Hund
  • 1936: erste Transplantation einer Niere, die einem Leichnam entnommen wurde; die Patientin überlebte nur wenige Tage
  • 1953: weltweit erste erfolgreiche Nierentransplantation in Paris (von Mutter zu Sohn), der Patient verstarb jedoch kurz darauf
  • 1954: Transplantation zwischen Zwillingsbrüdern in Boston, der Patient lebte danach noch acht Jahre
  • 1963: erste Nierentransplantation in Deutschland
  • 1989: Durchführung der 100.000sten Nierentransplantation weltweit

Experimente mit Lungentransplantationen begannen bereits in den 1940er Jahren, beispielsweise in den USA, in Frankreich und in Russland. Doch erst durch die Einführung der Herz-Lungen-Maschine gelang 1963 die erste Lungentransplantation beim Menschen, auch wenn der Patient bereits nach 18 Tagen verstarb. Auch hier markiert die Einführung des Immunsuppressivums Ciclosporin einen Wendepunkt und den Beginn einer neuen Ära der Transplantationschirurgie.5

Herztransplantationen heute

Heute werden in Deutschland jährlich etwa 300 bis 400 Herzen transplantiert – und somit quasi täglich. Dank hochmoderner Operationstechniken und intensiver Nachsorge arbeiten von 100 Herzen ein Jahr nach der Transplantation noch 80, nach fünf Jahren sind es noch 70. Die mittlere Überlebensdauer nach der OP liegt im europäischen Raum bei elf Jahren, kann jedoch auch mehr als 20 Jahre betragen.8

Da die Warteliste für Spenderherzen sehr lang ist, wird intensiv geforscht, um mögliche Alternativen zu finden und mehr Menschen eine Chance auf Leben zu geben. Eine der am häufigsten praktizierten Alternativlösungen ist das Herzkammerunterstützungssystem (VAD=Ventricular Assist Device), welches jedes Jahr bis zu 1.000 Patient:innen in Deutschland eingesetzt wird. Es handelt sich um eine mechanische Pumpe, die das Herz unterstützt, wenn es nicht mehr in der Lage ist, selbstständig genügend Blut durch den Körper zu pumpen – als dauerhafte Lösung oder zur Überbrückung bis zur Transplantation.8

Doch es gibt noch weitere erfolgversprechende Innovationen im Gebiet der Herztransplantationsmedizin:

  • Xenotransplantation: 2022 erfolgte die erste Transplantation eines Schweineherzens auf einen Menschen, der Patient überlebte zwei Monate. An genetisch veränderten Schweineherzen wird weiterhin intensiv geforscht.8

  • Weiterentwicklungen beim Kunstherz: Zugelassen in Deutschland ist beispielsweise bereits ein voll implantierbares System, das die komplette Herzfunktion ersetzen und so die Wartezeit auf ein Spenderorgan überbrücken kann.9, 12 Auch gibt es beispielsweise Geräte in Form von Linksherzunterstützungssystemen (LVAD, Left Ventricular Assist Device), die helfen, das Blut durch den Körper zu pumpen. Neueste Vertreter verfügen über besondere Oberflächen, die blutverträglich sind und weniger Gerinnselbildung zulassen, und erzeugen einen künstlichen Puls, was zu einer Verminderung des Thrombose-Risiko beiträgt.10

  • Herzgewebe aus dem 3D-Drucker als Option für Patient:innen mit schwerer Herzinsuffizienz. Noch ist die Technologie nicht ausgereift – doch die Forschung zeigt vielversprechende Ansätze. 2019 druckten israelische Wissenschaftler:innen erstmals ein Mini-Herz aus menschlichem Gewebe – inklusive Blutgefäßen und Klappen, jedoch noch ohne Pumpfunktion. Auch in Deutschland wird intensiv geforscht: In Kiel gelang der 3D-Druck feiner Blutgefäße für Bypass-Implantate, in Erlangen ein kontrahierender Zellring aus Stammzellen.8

Grenzen verschieben – Leben retten: die Erfolgsgeschichte der Transplantationsmedizin

Die Geschichte der Herztransplantation ist ein inspirierendes Zeugnis menschlichen Mutes und Forscherdrangs und hat vielen schwerkranken Menschen neue Hoffnung geschenkt. Vom ersten bahnbrechenden Eingriff Ende der 1960er Jahre bis hin zu den hochmodernen Transplantationsverfahren: Dank kontinuierlicher medizinischer Fortschritte konnten die Grenzen des Machbaren stetig erweitert werden, sodass heute sogar Kunstherzen und die Xenotransplantation in den Bereich des Möglichen rücken. Es bleibt abzuwarten, welche revolutionären Entwicklungen die Zukunft noch bereithält – doch eines ist sicher: Organtransplantationen werden weiterhin Leben retten und die medizinischen Grenzen immer weiter verschieben.

Hinweis:

Die Organ- und Gewebespende sind in Deutschland durch das Transplantationsgesetz streng geregelt. Wichtiger Bestandteil ist hier die sogenannte Entscheidungslösung. Sie besagt, dass eine Organ- oder Gewebeentnahme nur nach vorheriger Zustimmung der verstorbenen Person zu Lebzeiten, oder stellvertretend ihrer Angehörigen, erfolgen darf. Die Zustimmung (oder auch Ablehnung) zu Lebzeiten kann über einen Organspendeausweis oder das Organspende-Register erklärt werden.

Weitere Meilensteine der Medizin

Patentschutz sichert Investitionen in neue Medikamente – Generika senken danach die Kosten - das Zusammenspiel von Innovationen und Versorgung. © iStock.com/Zerbor

Original, Generikum, Biosimilar: Warum Patentschutz medizinischen Fortschritt möglich macht

Medikamente retten Leben, lindern Leid und verbessern die Lebensqualität von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Doch bevor ein neues Arzneimittel marktreif ist, sind jahrelange Forschung, enorme Investitionen und unzählige Tests erforderlich. Der Schutz vor Nachahmung etwa in Form von Patentschutz spielt daher eine entscheidende Rolle: Er ermöglicht es pharmazeutischen Unternehmen, ihre Entwicklungen wirtschaftlich abzusichern und einen Teil ihres Umsatzes in neue Forschungsarbeiten zu reinvestieren. Ohne Patentschutz wäre die pharmazeutische Forschung, so wie es sie heute gibt, also ernsthaft gefährdet – und damit auch die Entwicklung zukünftiger Heilmittel gegen Krankheiten, die heute noch als unheilbar gelten.

Weiterlesen »
Ein Blick auf die Epidemien und Pandemien durch die Jahrhunderte zeigt, warum medizinische Innovationen heute wichtiger sind denn je. © iStock.com / PeopleImages

Epidemien durch die Jahrhunderte: Warum medizinische Innovationen heute wichtiger sind denn je

Epidemien verursachen unermessliches Leid, können jedoch auch Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel sein – denn jede Epidemie entlarvt die Verwundbarkeiten einer Gesellschaft und zwingt sie zu nachhaltigen Veränderungen. Von der Pest über die Cholera bis hin zur Covid-19-Pandemie: Die Krisen der Vergangenheit lehren uns, wie wichtig wissenschaftlicher und medizinischer Fortschritt ist, um für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen bestmöglich gewappnet zu sein.

Weiterlesen »
Moderne Therapien und innovative Medikamente können langfristig Kosten senken und das System stärken. © iStock.com / champpixs

Wie innovative Medikamente unser Gesundheitssystem entlasten

Das deutsche Gesundheitssystem steht vor großen finanziellen Herausforderungen: Die Ausgaben steigen kontinuierlich, unter anderem getrieben durch eine alternde Bevölkerung, systematische Ineffizienzen (Stichwort: überbordende Bürokratisierung), mangelnde Prävention sowie steigende Kosten etwa für Gehälter, Material und Technik.

Weiterlesen »
  1. https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/herz-und-kreislauf/herztransplantation-ablauf-risiken-und-lebenserwartung/
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Herztransplantation#Geschichte
  3. https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Die-Geschichte-der-Herztransplantation-ein-langer-Weg-von-ersten-Erfolgen-bis-zum-heutigen-Standar-321066.html
  4. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/erste-herztransplantation-in-deutschland/
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Lungentransplantation
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Nierentransplantation
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Christiaan_Barnard
  8. https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/das-herz/herzersatz-zukunft
  9. https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/komplett-implantierbares-kunstherz-kann-die-wartezeit-auf-ein-spenderorgan-ueberbruecken/
  10. https://www.mhh.de/presse-news/mehr-lebensqualitaet-verbesserte-ergebnisse-kunstherz-heartmate-3-feiert-zehnjaehriges-jubilaeum
  11. https://pharma-fakten.de/grafiken/weltnieren-tag-chronische-nierenkrankheit-betrifft-millionen/
  12. https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/komplett-implantierbares-kunstherz-kann-die-wartezeit-auf-ein-spenderorgan-ueberbruecken/

Verwandte Nachrichten

Anmeldung: Abo des Pharma Fakten-Newsletters

Ich möchte per E-Mail News von Pharma Fakten erhalten:

© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.