Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
- Epidemien, Pandemien und Endemien unterscheiden sich in räumlicher und zeitlicher Ausbreitung. Historische Seuchen haben Gesellschaften tiefgreifend verändert.
- Von Pest und Cholera bis zur Spanischen Grippe und COVID-19 zeigen Pandemien, wie entscheidend Hygiene, Quarantäne, Impfstoffe und Antibiotika sind.
- Die Corona-Pandemie beschleunigte Forschung, mRNA-Technologie, Schnelltests und internationale Zusammenarbeit erheblich.
- Virostatika und moderne Arzneimittel sind zentrale Bausteine im heutigen Infektionsmanagement, auch bei Erkrankungen wie HIV.
- Die nächste Pandemie gilt als wahrscheinlich. Investitionen in Forschung und Innovation sind daher essenziell für künftige Krisenbewältigung.
Epidemie – Pandemie – Endemie: Was ist was?
Die Begriffe Epidemie und Pandemie werden oft synonym verwendet, doch es gibt signifikante Unterschiede:
- Epidemie: plötzlicher Anstieg von Fällen einer Infektionskrankheit in einer bestimmten Region – stark gehäuft, örtlich und zeitlich begrenzt
- Pandemie: Ausbreitung einer Infektionskrankheit über mehrere Länder und Kontinente hinweg – zeitlich begrenzt, aber örtlich unbegrenzt
Und was ist eine Endemie? Bei einer Endemie ist eine Krankheit in einer bestimmten geografischen Region ständig präsent (örtlich begrenzt), es kommt jedoch zu keinen plötzlichen Ausbrüchen mehr, sondern die Fallzahlen bleiben relativ konstant (zeitlich unbegrenzt).14
Von der Pest bis COVID-19: Welche Pandemien gab es?
In der Geschichte der Menschheit gibt es zahlreiche Beispiele für Pandemien, die viele Menschenleben forderten und die jeweilige Gesellschaft nachhaltig prägten.3, 15
Von der Antike bis zur Neuzeit:
- Attische Seuche (430–426 v. Chr.): Eine nicht genau identifizierte Krankheit, die während des Peloponnesischen Krieges in Athen ausbrach und schätzungsweise 75.000 bis 100.000 Menschenleben forderte.
- Antoninische Pest (165–180 n. Chr.): Vermutlich eine Pockenepidemie, die sich im Römischen Reich ausbreitete und etwa 7 bis 10 Millionen Todesopfer forderte.
- Justinianische Pest (541–770 n. Chr.): Verursacht durch das Bakterium Yersinia pestis, breitete sich diese Pandemie im Mittelmeerraum aus und führte zu Millionen von Todesfällen.
- Schwarzer Tod (1346–1352): Die zweite Pest-Pandemie und eine der verheerendsten Pandemien der Menschheitsgeschichte, ebenfalls verursacht durch Yersinia pestis, die schätzungsweise 100 bis 125 Millionen Menschen das Leben kostete.
Im 19. Jahrhundert:
- Cholera-Pandemien (ab 1817): Mehrere Wellen der Cholera, verursacht durch das Bakterium Vibrio cholerae, betrafen Asien, Europa und Nordamerika und forderten zahlreiche Todesopfer.
- Russische Grippe (1889–1895): Eine Influenza-Pandemie oder Corona¬virus-Erkrankung, die weltweit etwa 1 Million Todesfälle verursachte.
- Dritte Pest-Pandemie (1894–1911): (Beulenpest) Beginnend in China, breitete sich die Pest weltweit aus und führte zu rund 12 Millionen Todesfällen.
20. und 21. Jahrhundert:
- Spanische Grippe (1918–1920): Eine Influenza-Pandemie, verursacht durch das Virus A/H1N1, infizierte etwa 500 Millionen Menschen und führte zu geschätzten 20 bis 50 Millionen Todesfällen weltweit.
- Asiatische Grippe (1957–1958): Verursacht durch das Influenza-Virus A/H2N2, mit weltweit etwa 1 bis 2 Millionen Todesopfern.
- Hongkong-Grippe (1968–1970): Eine weitere Influenza-Pandemie, verursacht durch das Virus A/H3N2, mit rund 1 Million Todesfällen weltweit. In Deutschland starben etwa. 30.000 Menschen.
- Zweite Russische Grippe (1977–1978): Verursacht durch das Influenza-Virus A/H1N1, mit rund 700.000 Todesfällen.
- SARS (2002–2003): Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom, verursacht durch das SARS-CoV, infizierte über 8.000 Menschen und führte zu 810 Todesfällen. Es war das erste Auftreten eines SARS-Coronavirus.
- Schweinegrippe (2009–2010): Eine Influenza-Pandemie, verursacht durch das Virus A/H1N1, mit mindestens 18.449 bestätigten Todesfällen weltweit.
- COVID-19 (seit 2019): Verursacht durch das Coronavirus SARS-CoV-2, hat diese Pandemie allein bis Mai 2023 weltweit 765 Millionen bestätigte Erkrankungen und knapp sieben Millionen Todesfälle verursacht. Am 5. Mai 2023 erklärte die WHO das Ende des COVID-19-Notstands für die öffentliche Gesundheit.
Nach ihrem Abklingen war jede Pandemie schnell wieder vergessen. Deshalb schauen wir uns die vier wohl bekanntesten Pandemien noch mal etwas genauer an.
Aktuelle News aus der Pharmaforschung

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?
Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

Impfen: Ungenutztes Potenzial für mehr Gesundheit
Die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt. Impfstoffe können genau das leisten. Doch bei einigen Impfungen gehen die Quoten zurück, bei anderen stagnieren sie: Insgesamt zeigen die Zahlen viel ungenutztes Präventionspotenzial. Clever ist eigentlich anders – weshalb Expert:innen aus dem Gesundheitswesen auf dem TAGESSPIEGEL Impfgipfel nach Lösungen suchten, das zu ändern. Eine Diskussion über Chancen und Auswirkungen von Impfpolitik, über Strukturen, Daten und Bürokratie. Und Frust.

HIV-Versorgung: „Es ist nicht damit getan, die Kürzungen zurückzunehmen“
Die HIV-Versorgung in Deutschland galt lange als Erfolgsgeschichte. Aber wird das angesichts der aktuellen Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen so bleiben? Welche Risiken jetzt drohen und welche Chancen es bei der HIV-Behandlung eigentlich gäbe, darüber haben wir mit Dorian Doumit gesprochen, Gesundheitsökonom und Geschäftsführer der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin“ (dagnä).
Die Schwarze Pest – der Schrecken des Mittelalters
Historische und genetische Untersuchungen legen nahe, dass das Pest Bakterium Yersinia pestis in Zentralasien entstanden ist und sich dann über Handelsrouten (insbesondere entlang der Seidenstraße) Richtung Westen ausbreitete. Bereits 1346 kam es zu ersten Krankheitsfällen in Europa. Bis zum Jahr 1353 waren weite Teile des Kontinents vom „Schwarzen Tod“ betroffen: Schätzungsweise 25 Millionen Menschen fielen ihr zum Opfer, was einem Drittel der damals in Europa lebenden Bevölkerung entspricht.5
Wie wurde die Pest besiegt?
Da es im Mittelalter kein Heilmittel gegen die Pest gab, wurde versucht, die Krankheit durch Abschottung und Isolierung der Betroffenen einzudämmen. Außerdem wurden die Leichen von Pestopfern verbrannt, um einer weiteren Ausbreitung vorzubeugen. Diese Strategien konnten die Pest zwar nicht vollständig eliminieren, trugen aber zu einer Abmilderung bei. Außerdem lehrten die Erfahrungen mit der Pest die Menschen bereits frühzeitig, wie essenziell Hygiene und Quarantäne für die Eindämmung von schweren Seuchen sind.5, 6
Mit dem Aufkommen der modernen Medizin im 19. Jahrhundert konnte der Erreger der Pest wissenschaftlich identifiziert werden. Dieser Durchbruch legte den Grundstein für ein besseres Verständnis der Krankheit und ebnete den Weg für zielgerichtete Bekämpfungsmaßnahmen. Im 20. Jahrhundert revolutionierte schließlich die Entwicklung von Antibiotika die Behandlung der Pest, was dazu führte, dass sich die Krankheit in Europa praktisch nicht mehr epidemisch ausbreiten kann.5, 6
Cholera – Tod durch verschmutztes Wasser
Neben der Pest ist die Cholera eine Infektionskrankheit, die die Menschheit im Laufe der Jahrhunderte immer wieder heimgesucht hat. Die wichtigsten Fakten zum Thema Cholera:
- Cholera Ursache ist das Bakterium Vibrio cholerae, das insbesondere in warmem und verschmutztem Wasser zu finden ist.
- Historiker:innen vermuten, dass der Cholera Erreger erstmals auf dem indischen Subkontinent aufgetreten ist und sich im 19. Jahrhundert entlang der Handelsrouten in Europa ausbreitete.
- Die Cholera Übertragung erfolgt durch das Trinken von verunreinigtem Wasser oder den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln.
Heute gibt es eine Cholera Impfung in Form einer Schluckimpfung. Diese bietet einen 85-prozentigen Schutz, der jedoch nach 6 bis 24 Monaten nachlässt – ein Grund dafür, warum die Durchfallerkrankung bis heute nicht gänzlich verschwunden ist. Dazu kommt, dass in vielen ärmeren Ländern der Zugang zu sauberem Trinkwasser fehlt. Die Cholera Behandlung erfolgt mit speziellen Trinkwasser-Lösungen oder – in schweren Fällen – mit Antibiotika.7, 8
Die Spanische Grippe – das Massensterben von 1918
Die Spanische Grippe breitete sich im Kontext des Ersten Weltkriegs auf dem gesamten Globus aus – also zu einer Zeit, als die Kriegsbewegungen von Millionen von Soldaten und die damit einhergehenden prekären Lebens- und Hygienebedingungen dem Erreger einen optimalen Nährboden boten. Schätzungsweise war zwischen 1918 und 1920 ein Drittel der damaligen Weltbevölkerung infiziert, zwischen 20 und 50 Millionen Menschen fielen der Erkrankung zum Opfer.
Weitere Fakten rund um die Spanische Grippe:
- Der Name „Spanische Grippe“ entstand, weil die ersten Nachrichten über die Krankheit aus Spanien gekommen waren.
- Die Eindämmung der Krankheit basierte im Wesentlichen auf der Isolation von Erkrankten, der Schließung öffentlicher Einrichtungen und der Verwendung von Schutzmasken.
- Mit der Zeit entwickelte sich eine natürliche Herdenimmunität, die eine entscheidende Rolle beim Abklingen der Pandemie spielte. Zusätzlich mutierte das Virus zu weniger ansteckenden Varianten.
Die Spanische Grippe hat die Weichen für einen tiefgreifenden Wandel im Umgang mit Pandemien gestellt. Es wurden zahlreiche Lehren gezogen, die noch heute in moderne Gesundheitsstrategien mit einfließen.9
Corona – Pandemie der Gegenwart
SARS-CoV-2 trat zunächst lokal in Wuhan/China mit einem deutlichen Anstieg der Fälle auf – also im Rahmen einer klassischen Epidemie. Aufgrund der sehr raschen weltweiten Ausbreitung wurde die Corona Epidemie im Jahr 2020 von der Weltgesundheitsorganisation zur Pandemie hochgestuft. Inzwischen ist das Corona-Virus endemisch, das heißt es zirkuliert dauerhaft und es können saisonale Schwankungen auftreten, es kommt jedoch nicht mehr zu schwerwiegenden großflächigen Ausbrüchen.2
Die Corona-Pandemie hat die Forschung nachhaltig verändert, unter anderem weil sie…
- immensen Druck ausgeübt hat, um möglichst schnell wirksame Impfstoffe/Therapien zu entwickeln. Dadurch wurden traditionelle Forschungsprozesse deutlich beschleunigt – ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Denn weltweit zogen Wissenschaftler:innen, Pharmaunternehmen, Zulassungsbehörden, Politik an einem Strang.
- den medizinischen Wert der mRNA-Technologie verdeutlichte, die eine zügige Entwicklung von Impfstoffen und eine rasche Anpassung an neue Virusvarianten ermöglicht.
- erstmalig massentaugliche Schnelltests erforderte, die sich als essenziell erwiesen, um auch asymptomatische Fälle zu identifizieren.
Insgesamt hat die Corona-Pandemie nicht nur das Tempo wissenschaftlicher Forschung beschleunigt, sondern auch einen nachhaltigen Wandel in der Public-Health-Landschaft bewirkt. Die erfolgreichen mRNA-Impfstoffe, digitale Tracking-Lösungen sowie der breite Einsatz von Schnelltests und KI-gestützten Analysen haben gezeigt, was möglich ist und in vielen Bereichen Fortschritte gebracht. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, dieses Wissen nachhaltig zu sichern und in zukünftigen Krisen auch gesellschaftlich tragfähig umzusetzen.10, 11, 13
Virostatika und der Wert medizinischer Innovationen
Die Bedeutung medizinischer Innovationen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden – insbesondere, weil die enge Vernetzung, der hohe Mobilitätsgrad sowie das Auftreten neuer oder mutierender Viren unsere Gesellschaft anfälliger für Infektionsausbrüche macht.
Sogenannte Virostatika können bei der Abwehr von Epidemien eine große Rolle spielen. Sie greifen gezielt in den Replikationszyklus eines Virus ein, reduzieren die Viruslast und lindern so die Schwere einer Erkrankung. Zudem fördern sie Innovationen in der Arzneimittelforschung: Es werden ständig neue Substanzen erforscht, um auch bei unerwarteten Virusvarianten ein effektives Medikament zur Verfügung zu haben. Virostatika bilden somit einen zentralen Bestandteil des modernen Infektionsmanagements – auch in Kombination mit anderen Innovationen wie Tracking-Systemen, KI-gestützten Analysen und nicht zuletzt der Impfung. Zudem kommen sie sehr erfolgreich bei Erkrankungen wie HIV zum Einsatz und ermöglichen Patient:innen über viele Jahre hinweg ein nahezu normales Leben.12, 13
Die nächste Pandemie ist nur eine Frage der Zeit
Die Geschichte zeigt, dass Seuchen und Pandemien wiederkehrende Ereignisse sind. Insbesondere das COVID-19-Virus hat verdeutlicht, dass wir trotz modernster Medizin und Wissenschaft nicht vor einer neuen Pandemie gefeit sind. Zumal menschengemachte Klimakrise und Umweltzerstörung dazu beitragen, dass sich die Ausbreitung von Infektionskrankheiten bzw. Zoonosen verändert. Gleichzeitig hat die Corona-Pandemie den unschätzbaren Wert der Forschung unterstrichen: Moderne wissenschaftliche Ansätze haben in Rekordzeit bahnbrechende Innovationen und letztlich Impfstoffe sowie Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht, mit deren Hilfe viele Menschenleben gerettet werden konnten. Dies zeigt einmal mehr: Nur wer in Forschung und Innovation investiert, ist in der Lage, zukünftigen Gesundheitskrisen wirkungsvoll zu begegnen.
Weitere Meilensteine der Medizin

Die Geschichte der Anästhesie
„Ich habe heute etwas gesehen, das um die Welt gehen wird.“ – Diese Bemerkung des Chirurgen Henry Jacob Bigelow im Anschluss an die erste öffentliche Demonstration einer Äther-Narkose sollte sich bewahrheiten: Das Jahr 1846 gilt heute als Geburtsjahr der modernen Anästhesie. Doch wie liefen Operationen vorher ab, mit welchen Mitteln versuchten Mediziner:innen, den Schmerz ihrer Patient:innen zu lindern, und wie hat sich die Anästhesie seit dem Jahr 1846 weiterentwickelt?

Von Penicillin bis mRNA-Impfstoffe: Die bahnbrechendsten Arzneimittel-Innovationen
Millionen Leben gerettet – durch Schimmel? Was wie ein schlechter Witz klingt, markierte tatsächlich den Anfang einer medizinischen Revolution: die Entdeckung des Penicillins. Seitdem haben innovative Arzneimittel immer wieder gezeigt, wie sehr medizinischer Fortschritt das Leben unzähliger Menschen verändert.

Epidemien durch die Jahrhunderte: Warum medizinische Innovationen heute wichtiger sind denn je
Epidemien verursachen unermessliches Leid, können jedoch auch Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel sein – denn jede Epidemie entlarvt die Verwundbarkeiten einer Gesellschaft und zwingt sie zu nachhaltigen Veränderungen. Von der Pest über die Cholera bis hin zur Covid-19-Pandemie: Die Krisen der Vergangenheit lehren uns, wie wichtig wissenschaftlicher und medizinischer Fortschritt ist, um für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen bestmöglich gewappnet zu sein.
- https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/was-ist-der-unterschied-zwischen-endemie-epidemie-und-pandemie-13374106
- https://www.morgenpost.de/ratgeber/article237244989/corona-virus-pandemie-endemisch-endemie-drosten.html
- https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien
- https://www.welt.de/geschichte/article206256481/Pest-Cholera-Co-So-wueteten-die-groessten-Epidemien-in-der-Geschichte.html
- https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Tod
- https://www.esanum.de/feeds/medizin-gesellschaft/posts/medizingeschichte-der-schwarze-tod
- https://tropeninstitut.de/impfungen-a-z/alle-impfungen/cholera
- https://de.wikipedia.org/wiki/Cholera
- https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe
- https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie
- https://www.vfa.de/de/forschung-entwicklung/forschungsstandort-deutschland/corona-veraendert-pharmaindustrie
- https://de.wikipedia.org/wiki/Virostatikum
- https://www.lmu-klinikum.de/aktuelles/pressemitteilungen/5-jahre-sars-cov-2-pandemie/d9d1d9277f17b9d2
- https://flexikon.doccheck.com/de/Epidemie
- https://news.un.org/en/story/2023/05/1136367
