Pharmaunternehmen hinterlassen in der Gesellschaft einen „ökonomischen Fußabdruck".

Pharma-Branche: Innovationstherapie für die Wirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft ist eine Wachstumsbranche auf Expansionskurs – ihre Bruttowertschöpfung wächst mit durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr deutlich schneller als die der Gesamtwirtschaft. Daran haben Pharmaunternehmen einen hohen Anteil, wie verschiedene Studien über den „ökonomischen Fußabdruck“ einzelner Unternehmen zeigen.

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Das System der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat noch viel zu lernen. Sonst bleiben die Patienten auf der Strecke. Foto: ©iStock.com/2017 Robert Gerhardt (RGtimeline)

Gut für Patienten und gut für die Wirtschaft

Biopharmazeutika, also gentechnisch hergestellte Medikamente, haben einen erheblichen Nutzen für die Patienten und wirken sich positiv auf die deutsche Wirtschaft aus. Dies ist das Ergebnis des neuen Biotech-Reports, den der Verband Forschender Arzneimittelhersteller bio (vfa bio) gemeinsam mit der Boston Consulting Group (BCG) in Berlin vorstellte. Demnach profitierten in den letzten Jahren besonders Krebserkrankte von neuen Therapien.

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Dr. Dennis Ostwald  Leiter des WifOR-Instituts  hat analysiert  welche Auswirkungen die Industrielle Gesundheitswirtschaft hat. Demnach ist sie Teil einer langen Wertschöpfungskette. Foto: © Dr. Dennis Ostwald / privat

Ökonom fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Gesundheitsindustrie

Wird die industrielle Gesundheitswirtschaft zu wenig wertgeschätzt? Eine aktuelle Studie des Ökonomen und Institutsleiters Dr. Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR legt diese Vermutung nahe. Sie zeigt unter anderem die positiven Effekte von Forschung und Entwicklung für den Arbeitsmarkt sowie einer weitreichenden Wertschöpfungskette. Damit diese volkswirtschaftlichen Impulse erhalten bleiben bzw. sich verstärken können, fordert er vor allem verlässliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Gesundheitsindustrie.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

HCV-Elimination ist gesundheitsökonomisch sinnvoll

Hepatitis C zu eliminieren ist medizinisch möglich, ökonomisch sinnvoll und ethisch geboten. Das hat die Deutsche Leberhilfe bei der Vorstellung einer gesundheitsökonomischen Studie in Berlin deutlich gemacht. Der „Eco-Hep-Report“ bietet erstmals eine Betrachtung der gesamtgesellschaftlichen Kosten der Infektionskrankheit und rechnet ein Eliminierungsszenario durch.

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Pharmaunternehmen hinterlassen in der Gesellschaft einen „ökonomischen Fußabdruck".

Pharma-Branche: Innovationstherapie für die Wirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft ist eine Wachstumsbranche auf Expansionskurs – ihre Bruttowertschöpfung wächst mit durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr deutlich schneller als die der Gesamtwirtschaft. Daran haben Pharmaunternehmen einen hohen Anteil, wie verschiedene Studien über den „ökonomischen Fußabdruck“ einzelner Unternehmen zeigen.

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Das System der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat noch viel zu lernen. Sonst bleiben die Patienten auf der Strecke. Foto: ©iStock.com/2017 Robert Gerhardt (RGtimeline)

Gut für Patienten und gut für die Wirtschaft

Biopharmazeutika, also gentechnisch hergestellte Medikamente, haben einen erheblichen Nutzen für die Patienten und wirken sich positiv auf die deutsche Wirtschaft aus. Dies ist das Ergebnis des neuen Biotech-Reports, den der Verband Forschender Arzneimittelhersteller bio (vfa bio) gemeinsam mit der Boston Consulting Group (BCG) in Berlin vorstellte. Demnach profitierten in den letzten Jahren besonders Krebserkrankte von neuen Therapien.

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Dr. Dennis Ostwald  Leiter des WifOR-Instituts  hat analysiert  welche Auswirkungen die Industrielle Gesundheitswirtschaft hat. Demnach ist sie Teil einer langen Wertschöpfungskette. Foto: © Dr. Dennis Ostwald / privat

Ökonom fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Gesundheitsindustrie

Wird die industrielle Gesundheitswirtschaft zu wenig wertgeschätzt? Eine aktuelle Studie des Ökonomen und Institutsleiters Dr. Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR legt diese Vermutung nahe. Sie zeigt unter anderem die positiven Effekte von Forschung und Entwicklung für den Arbeitsmarkt sowie einer weitreichenden Wertschöpfungskette. Damit diese volkswirtschaftlichen Impulse erhalten bleiben bzw. sich verstärken können, fordert er vor allem verlässliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Gesundheitsindustrie.

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Hepatitis C zu eliminieren ist medizinisch möglich, ökonomisch sinnvoll und ethisch geboten. Das hat die Deutsche Leberhilfe bei der Vorstellung einer gesundheitsökonomischen Studie in Berlin deutlich gemacht. Der „Eco-Hep-Report“ bietet erstmals eine Betrachtung der gesamtgesellschaftlichen Kosten der Infektionskrankheit und rechnet ein Eliminierungsszenario durch.

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