Schlagwort: Impfen

Die Tatsache  dass sich Geimpfte infizieren können  gilt manchen Menschen als Beweis  dass die COVID-19-Impfung nicht wirkt. Das ist ein Kurzschluss  zeigt eine Studie. Foto: ©iStock.com/Sviatlana Lazarenka

COVID-19-Impfung: Hoher Schutz vor Krankenhauseinweisung

Die Tatsache, dass sich Geimpfte infizieren können, gilt manchen Menschen als Beweis, dass die Impfung gegen COVID-19 nicht wirkt und deshalb überflüssig ist. Wissenschaftlich betrachtet ist das ein Kurzschluss, wie eine neue Untersuchung aus den USA zeigt.

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Die Impfung ist der beste Schutz gegen COVID-19. Doch für über drei Millionen Menschen gilt: Sie funktioniert aufgrund ihres Gesundheitszustands entweder nur unzureichend oder gar nicht. Eine Lösung sind monoklonale Antikörper. Foto: ©iStock.com/Inside Creative House

COVID-19: Antikörper für gefährdete Patient:innen

Die Impfung ist der beste Schutz gegen COVID-19. Doch für über drei Millionen Menschen in Deutschland gilt: Die aktive Immunisierung funktioniert aufgrund ihres Gesundheitszustands entweder nur unzureichend oder gar nicht. Doch auch für sie wird geforscht. Monoklonale Antikörper helfen dem Immunsystem, den entsprechenden Schutz aufzubauen.

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Die WHO hat Meningitis-Erkrankungen den Kampf angesagt. Doch Meningitis-Impfungen fristen in Deutschland ein Nischendasein. Das könnte man ändern. Foto: ©iStock.com/Bernard Chantal

Meningitis-Erkrankungen: Deutschland muss mehr tun

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Meningitis-Erkrankungen den Kampf angesagt: Bis zum Jahr 2030 sollen sie zurückgedrängt sein. Eine wichtige Voraussetzung dafür: hohe Impfquoten. In vielen Ländern Europas wurden deshalb Impfprogramme gestartet. In Deutschland hingegen gibt es für die häufigste Variante bis heute keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die Impfquoten des Meningokokken Typ B-Impfstoffs (MenB) sind entsprechend.

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Corona-Virus-Impfung: Die Lebensversicherung

Daten aus den USA zeigen: Für Menschen, die die dritte Impfung erhalten haben, ist das Sterberisiko als Folge von COVID-19 um das 97-fache geringer als für Ungeimpfte.

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Antimikrobielle Resistenzen gegen Arzneimittel sind eine stille Pandemie  sagt der Biotechnologe John McGinley von Pfizer Deutschland. Aber es gibt durchaus auch gute Nachrichten. Ein Interview. Foto: ©iStock.com/microgen

Antimikrobielle Resistenzen: Die stille Pandemie

Antimikrobielle Resistenzen gegen Arzneimittel (AMR) sind ein weltweit verbreitetes Phänomen. Jedes Jahr leiden allein in Deutschland über 50.000 Menschen an den Folgen, dass gängige Arzneimittel wirkungslos werden. Experten rechnen damit, dass sich die Zahl in den kommenden Jahren deutlich erhöhen wird. Es ist eine stille Pandemie, sagt John McGinley, Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, im Interview mit Pharma Fakten. Aber es gibt durchaus auch gute Nachrichten.

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Jahr drei im Zeichen des Coronavirus ist angebrochen und noch immer ist kein Ende der Pandemie in Sicht. Die Forschung läuft weiter auf Hochtouren. Foto: ©iStock.com/Athiyada

COVID-19: Fortschritt durch Forschung

Das dritte Jahr im Zeichen des Coronavirus ist angebrochen und ein Ende der Pandemie ist nicht in Sicht. In einer Befragung im Rahmen des Forschungsprojektes „COVID-19 Snapshot MOnitoring COSMO“ unter Federführung der Universität Erfurt gaben im vergangenen Dezember über 50 Prozent der Teilnehmenden an, dass sie ihre persönliche Situation als belastend empfinden. Nun breitet sich die Omikron-Variante in Deutschland aus; die nächste Welle ist im Anmarsch. Angesichts zunehmender Pandemiemüdigkeit mag es manchmal so scheinen, als seien bislang alle Anstrengungen umsonst gewesen. Doch das ist ein Trugschluss.

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Deutschland schafft es im internationalen Vergleich der HPV-Impfquote unter einkommensstarken Ländern nur auf Platz 37. Die große Impflücke wird in den kommenden Jahren für unnötiges Leid sorgen. Ein Interview mit Prof. Christof von Kalle von Vision Zero. Foto: ©iStock.com/Manjurul

HPV-Impfung: Dem Kind Gesundheit schenken

Eine Impfung gegen Krebs? Klingt wie Science-Fiction in der Medizin, ist aber Wirklichkeit: die HPV-Impfung. Nachweislich schützt sie vor Infektionen mit Hochrisiko-Typen des Humanen Papillomvirus (HPV) und somit vor mindestens sechs assoziierten Krebsarten. Darunter Gebärmutterhals-, Mund- und Rachen- oder Analkrebs. Doch Daten eines internationalen Rankings zeigen, dass Deutschland unter den Ländern mit hohem Einkommen bei der HPV-Impfquote bei 9- bis 14-jährigen Mädchen nur Platz 37 belegt, wie die Initiative „Vision Zero“ hervorhebt. Eine Impfquote bei den gleichaltrigen Jungen ist eigentlich nicht existent. Das muss sich ändern, sagt der Onkologe Professor Christof von Kalle im Pharma Fakten-Interview.

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Kinderschutzimpfungen in Deutschland: Zu spät und zu selten

Laut Robert Koch-Institut (RKI) sind die Quoten für Standardimpfungen bei Kindern in Deutschland verbesserungswürdig: National bzw. international gesetzte Ziele werden nicht erreicht, schreiben die Expert:innen in einem Bericht. Kinder sind „unnötig lange einer Infektionsgefahr ausgesetzt.“

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Coronavirus bei Kindern – welche Risiken es dabei gibt und ob Impfungen auch für Kinder ab 5 Jahren sinnvoll sind  darüber haben wir mit der Kinderärztin Prof. Dr. Martina Prelog gesprochen. Foto: ©iStock.com/FamVeld

„Es ist wichtig, auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren aus Risikogruppen zu impfen“

Die Ständige Impfkommission hat empfohlen, Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen, wenn sie unter Vorerkrankungen wie Asthma oder Adipositas leiden. Doch wie sinnvoll sind Corona-Impfungen für Kinder generell? Und wie gefährlich ist COVID-19 eigentlich für Kinder und Jugendliche? Darüber haben wir mit Prof. Martina Prelog gesprochen – sie arbeitet als Kinder- und Jugendärztin am Kinderklinikum der Universität Würzburg und ist außerdem Fach-Immunologin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGFI).

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Impfen in der Apotheke? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Digital-Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Gesundheitskongresses. Foto: ©iStock.com/Jens Domschky

Impfen in der Apotheke: Impfquoten erhöhen, Omikron-Variante bekämpfen

„Impfen in der Apotheke“: Spätestens seit dem Auftauchen der Omikron-Variante des Coronavirus wird dieses Thema leidenschaftlicher diskutiert als je zuvor. Das war auch bei der letzten Digital-Veranstaltung des Europäischen Gesundheitskongresses im Jahr 2021 so. Der Gesundheitsökonom und Versorgungsforscher Prof. Herbert Rebscher meinte: „Wir brauchen 30 Millionen Booster-Impfungen bis Weihnachten – da muss jeder impfen dürfen, der eine Spritze halten kann.“

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Die Tatsache  dass sich Geimpfte infizieren können  gilt manchen Menschen als Beweis  dass die COVID-19-Impfung nicht wirkt. Das ist ein Kurzschluss  zeigt eine Studie. Foto: ©iStock.com/Sviatlana Lazarenka

COVID-19-Impfung: Hoher Schutz vor Krankenhauseinweisung

Die Tatsache, dass sich Geimpfte infizieren können, gilt manchen Menschen als Beweis, dass die Impfung gegen COVID-19 nicht wirkt und deshalb überflüssig ist. Wissenschaftlich betrachtet ist das ein Kurzschluss, wie eine neue Untersuchung aus den USA zeigt.

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Die Impfung ist der beste Schutz gegen COVID-19. Doch für über drei Millionen Menschen gilt: Sie funktioniert aufgrund ihres Gesundheitszustands entweder nur unzureichend oder gar nicht. Eine Lösung sind monoklonale Antikörper. Foto: ©iStock.com/Inside Creative House

COVID-19: Antikörper für gefährdete Patient:innen

Die Impfung ist der beste Schutz gegen COVID-19. Doch für über drei Millionen Menschen in Deutschland gilt: Die aktive Immunisierung funktioniert aufgrund ihres Gesundheitszustands entweder nur unzureichend oder gar nicht. Doch auch für sie wird geforscht. Monoklonale Antikörper helfen dem Immunsystem, den entsprechenden Schutz aufzubauen.

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Die WHO hat Meningitis-Erkrankungen den Kampf angesagt. Doch Meningitis-Impfungen fristen in Deutschland ein Nischendasein. Das könnte man ändern. Foto: ©iStock.com/Bernard Chantal

Meningitis-Erkrankungen: Deutschland muss mehr tun

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Meningitis-Erkrankungen den Kampf angesagt: Bis zum Jahr 2030 sollen sie zurückgedrängt sein. Eine wichtige Voraussetzung dafür: hohe Impfquoten. In vielen Ländern Europas wurden deshalb Impfprogramme gestartet. In Deutschland hingegen gibt es für die häufigste Variante bis heute keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die Impfquoten des Meningokokken Typ B-Impfstoffs (MenB) sind entsprechend.

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Corona-Virus-Impfung: Die Lebensversicherung

Daten aus den USA zeigen: Für Menschen, die die dritte Impfung erhalten haben, ist das Sterberisiko als Folge von COVID-19 um das 97-fache geringer als für Ungeimpfte.

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Antimikrobielle Resistenzen gegen Arzneimittel sind eine stille Pandemie  sagt der Biotechnologe John McGinley von Pfizer Deutschland. Aber es gibt durchaus auch gute Nachrichten. Ein Interview. Foto: ©iStock.com/microgen

Antimikrobielle Resistenzen: Die stille Pandemie

Antimikrobielle Resistenzen gegen Arzneimittel (AMR) sind ein weltweit verbreitetes Phänomen. Jedes Jahr leiden allein in Deutschland über 50.000 Menschen an den Folgen, dass gängige Arzneimittel wirkungslos werden. Experten rechnen damit, dass sich die Zahl in den kommenden Jahren deutlich erhöhen wird. Es ist eine stille Pandemie, sagt John McGinley, Mitglied der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, im Interview mit Pharma Fakten. Aber es gibt durchaus auch gute Nachrichten.

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Jahr drei im Zeichen des Coronavirus ist angebrochen und noch immer ist kein Ende der Pandemie in Sicht. Die Forschung läuft weiter auf Hochtouren. Foto: ©iStock.com/Athiyada

COVID-19: Fortschritt durch Forschung

Das dritte Jahr im Zeichen des Coronavirus ist angebrochen und ein Ende der Pandemie ist nicht in Sicht. In einer Befragung im Rahmen des Forschungsprojektes „COVID-19 Snapshot MOnitoring COSMO“ unter Federführung der Universität Erfurt gaben im vergangenen Dezember über 50 Prozent der Teilnehmenden an, dass sie ihre persönliche Situation als belastend empfinden. Nun breitet sich die Omikron-Variante in Deutschland aus; die nächste Welle ist im Anmarsch. Angesichts zunehmender Pandemiemüdigkeit mag es manchmal so scheinen, als seien bislang alle Anstrengungen umsonst gewesen. Doch das ist ein Trugschluss.

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Deutschland schafft es im internationalen Vergleich der HPV-Impfquote unter einkommensstarken Ländern nur auf Platz 37. Die große Impflücke wird in den kommenden Jahren für unnötiges Leid sorgen. Ein Interview mit Prof. Christof von Kalle von Vision Zero. Foto: ©iStock.com/Manjurul

HPV-Impfung: Dem Kind Gesundheit schenken

Eine Impfung gegen Krebs? Klingt wie Science-Fiction in der Medizin, ist aber Wirklichkeit: die HPV-Impfung. Nachweislich schützt sie vor Infektionen mit Hochrisiko-Typen des Humanen Papillomvirus (HPV) und somit vor mindestens sechs assoziierten Krebsarten. Darunter Gebärmutterhals-, Mund- und Rachen- oder Analkrebs. Doch Daten eines internationalen Rankings zeigen, dass Deutschland unter den Ländern mit hohem Einkommen bei der HPV-Impfquote bei 9- bis 14-jährigen Mädchen nur Platz 37 belegt, wie die Initiative „Vision Zero“ hervorhebt. Eine Impfquote bei den gleichaltrigen Jungen ist eigentlich nicht existent. Das muss sich ändern, sagt der Onkologe Professor Christof von Kalle im Pharma Fakten-Interview.

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Kinderschutzimpfungen in Deutschland: Zu spät und zu selten

Laut Robert Koch-Institut (RKI) sind die Quoten für Standardimpfungen bei Kindern in Deutschland verbesserungswürdig: National bzw. international gesetzte Ziele werden nicht erreicht, schreiben die Expert:innen in einem Bericht. Kinder sind „unnötig lange einer Infektionsgefahr ausgesetzt.“

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Coronavirus bei Kindern – welche Risiken es dabei gibt und ob Impfungen auch für Kinder ab 5 Jahren sinnvoll sind  darüber haben wir mit der Kinderärztin Prof. Dr. Martina Prelog gesprochen. Foto: ©iStock.com/FamVeld

„Es ist wichtig, auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren aus Risikogruppen zu impfen“

Die Ständige Impfkommission hat empfohlen, Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen, wenn sie unter Vorerkrankungen wie Asthma oder Adipositas leiden. Doch wie sinnvoll sind Corona-Impfungen für Kinder generell? Und wie gefährlich ist COVID-19 eigentlich für Kinder und Jugendliche? Darüber haben wir mit Prof. Martina Prelog gesprochen – sie arbeitet als Kinder- und Jugendärztin am Kinderklinikum der Universität Würzburg und ist außerdem Fach-Immunologin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGFI).

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Impfen in der Apotheke? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Digital-Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Gesundheitskongresses. Foto: ©iStock.com/Jens Domschky

Impfen in der Apotheke: Impfquoten erhöhen, Omikron-Variante bekämpfen

„Impfen in der Apotheke“: Spätestens seit dem Auftauchen der Omikron-Variante des Coronavirus wird dieses Thema leidenschaftlicher diskutiert als je zuvor. Das war auch bei der letzten Digital-Veranstaltung des Europäischen Gesundheitskongresses im Jahr 2021 so. Der Gesundheitsökonom und Versorgungsforscher Prof. Herbert Rebscher meinte: „Wir brauchen 30 Millionen Booster-Impfungen bis Weihnachten – da muss jeder impfen dürfen, der eine Spritze halten kann.“

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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