Seit 50 Jahren stabil: Der Anteil der GKV-Arzneimittelausgaben
Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ist seit mehr als 50 Jahren stabil. Damals wie heute lag er bei rund 16 Prozent.
Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ist seit mehr als 50 Jahren stabil. Damals wie heute lag er bei rund 16 Prozent.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Meningitis-Erkrankungen den Kampf angesagt: Bis zum Jahr 2030 sollen sie zurückgedrängt sein. Eine wichtige Voraussetzung dafür: hohe Impfquoten. In vielen Ländern Europas wurden deshalb Impfprogramme gestartet. In Deutschland hingegen gibt es für die häufigste Variante bis heute keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die Impfquoten des Meningokokken Typ B-Impfstoffs (MenB) sind entsprechend.
Noch nie in der Geschichte waren es so viele: 84 neue Wirkstoffe schafften es weltweit über die Zulassungshürden und stehen Patient:innen für die Behandlung verschiedenster Krankheiten zur Verfügung.
Rund 200 Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen sind seit dem Jahr 2000 in der Europäischen Union zugelassen worden – allein in den vergangenen fünf Jahren machten sie ein Drittel der Neuzulassungen aus. Doch noch immer gilt für die überwältigende Mehrheit der rund 8.000 Erkrankungen, dass es keine ursächliche Therapie oder gar eine Heilung gibt. Woran das liegt, zeigte sich auf einem Online-Talk der Care-for-Rare-Stiftung.
Die Klimakrise schädigt unsere Gesundheit – und zwar viel stärker, als wir glauben. Weshalb das so ist und was dagegen getan werden muss, darüber haben wir mit Dr. Martin Herrmann gesprochen – der Mediziner aus München ist Vorsitzender der Deutschen Allianz für Klimawandel und Gesundheit (KLUG).
„Zu teuer“, „zu wenig nachweisbarer Nutzen“: Das sind nur zwei der Kritikpunkte an Arzneimitteln gegen seltene Erkrankungen. Aktuell mehren sich die Stimmen, die eine Reform der in Deutschland geltenden Orphan Drug-Regelung fordern. Doch die vorgebrachten Argumente beruhen auf Missverständnissen, findet Dierk Neugebauer vom forschenden Pharmaunternehmen Bristol Myers Squibb.
Das englische „race“ meint eine soziokulturelle, politische Konstruktion von Weiß-/Nichtweißsein. Es kann nicht mit „Rasse“ übersetzt werden, da das mit einem wissenschaftlich nicht haltbaren biologistischen Konzept von „Menschenrassen“ verbunden ist.
Die IMI war eine öffentlich-private Partnerschaft der Europäischen Union (EU-Kommission) und der europäischen Pharmaindustrie (Pharmaverband EFPIA).
Eine große, in den USA durchgeführte Studie zeigt auch ein Jahr nach einer COVID-19-Erkrankung ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall.
Fettstoffwechselstörung, bei der im Blut bestimmte Lipoproteine und die von ihnen transportierten Lipide (Cholesterin, Triglyzeride) erhöht sind.