Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Multiple Sklerose: Je früher in die Therapie, desto besser

Wie gut die Langzeitprognose eines Patienten mit einer Multiplen Sklerose (MS) ausfällt, hängt zu einem großen Teil auch vom Behandlungsbeginn ab. Laut des Berichts „Brain health – Time matters in multiple sclerosis“ haben mehrere Studien gezeigt, dass eine frühzeitig eingeleitete verlaufsmodifizierende Therapie bessere Behandlungsergebnisse verspricht als eine zu einem späteren Zeitpunkt begonnene Therapie.

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Europa: Vervierfachung der Masern-Fälle

21.315 Menschen erkrankten 2017 in Europa an Masern. Das sind etwa viermal so viele Fälle wie im Vorjahr: Damals wurde mit rund 5.300 Infektionen ein Rekordtiefstand erreicht. „Die Masern sind zurück“, resümiert das Regionalbüro Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun in seiner aktuellen Bilanz. Demnach verstarben 35 Menschen 2017 an der Viruserkrankung. „Das ist eine Tragödie, die wir einfach nicht hinnehmen können“, erklärte Regionaldirektorin Dr. Zsuzsanna Jakab.

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Impfungen: Zu spät im Kindesalter, zu selten bei Jugendlichen und Erwachsenen

Die Influenza-Impfquote bei den Senioren beträgt nicht einmal 35 Prozent. Der Anteil der gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpften Mädchen liegt bei unter einem Drittel. Und im Fall von Masern verfehlt Deutschland weiter nationale Impfziele. Das Problem: Im Kindesalter geschehen die Impfungen zu spät und bei den Jugendlichen sowie Erwachsenen zu selten, wie das Robert Koch-Institut (RKI) bemerkt.

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CAR-T: Krebsbekämpfung mit Gen-, Zell- und Immuntherapie zugleich

In Sachen Krebsbehandlung ist sie momentan in aller Munde: die CAR-T-Zelltherapie. Vergangenes Jahr erhielten die weltweit allerersten Vertreter dieser neuen Medikamentengattung die Zulassung von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA. Auch in Europa könnte es bald so weit sein. „Dies könnte eine Revolution in der Krebstherapie einläuten“, schreibt der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa).

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Im Verbund gegen Antibiotika-Resistenzen

Weltweit sterben Schätzungen zu Folge an die 700.000 Menschen durch Infektionen mit gegen die gängigen Antibiotika resistenten Bakterien. Um diese zunehmende Gefahr gemeinsam anzugehen, haben sich über 100 Biotech-, Diagnostik-, Generika- und forschende biopharmazeutische Unternehmen sowie Fachverbände aus 20 Ländern zur AMR Industry Alliance zusammengeschlossen. Diese Allianz hat nun einen ersten Bericht über ihr Engagement im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen (AMR) vorgelegt. Der Vorsitzende Thomas Cueni erklärte: Der Bericht „ist einzigartig, da sich die Unternehmen verpflichtet haben, gemeinsam ihren Worten Taten folgen zu lassen und über ihre Fortschritte zu berichten.“

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Deloitte: Renditen der Pharmaforschung sinken

„Während die Industrie weiterhin Innovationen schafft und Durchbruch-Therapien verfügbar macht, nimmt die Rendite […] weiter ab“, schreibt das Deloitte Centre for Health Solutions in seiner aktuellen Analyse über die Pharmabranche. Das Problem: Sinkende Einnahmen im Vergleich zu steigenden Aufwendungen für die Forschung und Entwicklung (F&E). Laut Deloitte führte das 2017 zu einer prognostizierten Kapitalrendite von gerade einmal 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 lag der Wert noch bei über 10 Prozent.

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Multiple Sklerose: Je früher in die Therapie, desto besser

Wie gut die Langzeitprognose eines Patienten mit einer Multiplen Sklerose (MS) ausfällt, hängt zu einem großen Teil auch vom Behandlungsbeginn ab. Laut des Berichts „Brain health – Time matters in multiple sclerosis“ haben mehrere Studien gezeigt, dass eine frühzeitig eingeleitete verlaufsmodifizierende Therapie bessere Behandlungsergebnisse verspricht als eine zu einem späteren Zeitpunkt begonnene Therapie.

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Europa: Vervierfachung der Masern-Fälle

21.315 Menschen erkrankten 2017 in Europa an Masern. Das sind etwa viermal so viele Fälle wie im Vorjahr: Damals wurde mit rund 5.300 Infektionen ein Rekordtiefstand erreicht. „Die Masern sind zurück“, resümiert das Regionalbüro Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun in seiner aktuellen Bilanz. Demnach verstarben 35 Menschen 2017 an der Viruserkrankung. „Das ist eine Tragödie, die wir einfach nicht hinnehmen können“, erklärte Regionaldirektorin Dr. Zsuzsanna Jakab.

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Impfungen: Zu spät im Kindesalter, zu selten bei Jugendlichen und Erwachsenen

Die Influenza-Impfquote bei den Senioren beträgt nicht einmal 35 Prozent. Der Anteil der gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpften Mädchen liegt bei unter einem Drittel. Und im Fall von Masern verfehlt Deutschland weiter nationale Impfziele. Das Problem: Im Kindesalter geschehen die Impfungen zu spät und bei den Jugendlichen sowie Erwachsenen zu selten, wie das Robert Koch-Institut (RKI) bemerkt.

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CAR-T: Krebsbekämpfung mit Gen-, Zell- und Immuntherapie zugleich

In Sachen Krebsbehandlung ist sie momentan in aller Munde: die CAR-T-Zelltherapie. Vergangenes Jahr erhielten die weltweit allerersten Vertreter dieser neuen Medikamentengattung die Zulassung von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA. Auch in Europa könnte es bald so weit sein. „Dies könnte eine Revolution in der Krebstherapie einläuten“, schreibt der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa).

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Im Verbund gegen Antibiotika-Resistenzen

Weltweit sterben Schätzungen zu Folge an die 700.000 Menschen durch Infektionen mit gegen die gängigen Antibiotika resistenten Bakterien. Um diese zunehmende Gefahr gemeinsam anzugehen, haben sich über 100 Biotech-, Diagnostik-, Generika- und forschende biopharmazeutische Unternehmen sowie Fachverbände aus 20 Ländern zur AMR Industry Alliance zusammengeschlossen. Diese Allianz hat nun einen ersten Bericht über ihr Engagement im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen (AMR) vorgelegt. Der Vorsitzende Thomas Cueni erklärte: Der Bericht „ist einzigartig, da sich die Unternehmen verpflichtet haben, gemeinsam ihren Worten Taten folgen zu lassen und über ihre Fortschritte zu berichten.“

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Deloitte: Renditen der Pharmaforschung sinken

„Während die Industrie weiterhin Innovationen schafft und Durchbruch-Therapien verfügbar macht, nimmt die Rendite […] weiter ab“, schreibt das Deloitte Centre for Health Solutions in seiner aktuellen Analyse über die Pharmabranche. Das Problem: Sinkende Einnahmen im Vergleich zu steigenden Aufwendungen für die Forschung und Entwicklung (F&E). Laut Deloitte führte das 2017 zu einer prognostizierten Kapitalrendite von gerade einmal 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 lag der Wert noch bei über 10 Prozent.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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