
Studie: Krebssterblichkeit in Europa sinkt
In Europa sinkt die Sterblichkeit als Folge von Krebs weiter – sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Aber es gibt Ausnahmen.

In Europa sinkt die Sterblichkeit als Folge von Krebs weiter – sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Aber es gibt Ausnahmen.

Eine große Mehrheit der Bevölkerung fordert mehr Forschung zu den Ursachen chronisch-entzündlicher Erkrankungen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens AMGEN.

„Alle sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis“, heißt es auf der Seite der Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“, die das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ gemeinsam mit weiteren Organisationen im Februar gestartet hat. Sie soll über die Blutvergiftung aufklären. Denn viele Todesfälle wären vermeidbar – durch frühzeitige Erkennung, Präventionsmaßnahmen und bessere Behandlung. Alle sind gefragt: von der Bevölkerung, über das Personal in ambulanter sowie stationärer Gesundheitsversorgung, bis hin zur Politik. Durch die Coronapandemie erfährt das Thema besondere Dringlichkeit.

Rund der Hälfte der deutschen Bevölkerung fällt es schwer mit gesundheitsbezogenen digitalen Informationen und Angeboten umzugehen. Das zeigt eine repräsentative Studie des Bundesverbandes der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK).

Dagegen helfen keine Medikamente: Stigma und Diskriminierung werden bis 2030 weltweit für vermeidbare 440.000 Tote verantwortlich sein, sagt UNAIDS, das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids.

Im vergangenen halben Jahrhundert hat sich der Kostenanteil für Arzneimittel bei den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland wenig verändert.

Laut dem amerikanischen Pharmaverband PhRMA sind aktuell mehr als 1.300 Medikamente und Impfstoffe gegen eine Vielzahl an Krebsarten in Entwicklung oder auf dem Weg zur Zulassung. Darunter befinden sich viele innovative Behandlungsansätze.

Weltweit steigt die Lebenserwartung – und zwar in allen Altersstufen. Das zeigt eine Untersuchung des deutschen Ökonomen Max Roser der Universität Oxford am Beispiel von England und Wales. Er widerlegt damit die Annahme, dass die Lebenserwartung ausschließlich auf der Reduktion der Kindersterblichkeit basiert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will Gebärmutterhalskrebs weltweit eliminieren. Ihre Strategie stützt sich auf die drei Säulen Impfung, Früherkennung (Screening) und Behandlung. Bei erfolgreicher Umsetzung könnten bis zum Jahr 2050 vierzig Prozent der Neuinfektionen und fünf Millionen Todesfälle vermieden werden. Eine Impfstoffstudie aus Schweden zeigt: Das ist machbar.

Als einen „stillen Killer“ bezeichnet das Beratungsunternehmen IQVIA die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD). Denn sie bleibt nicht nur häufig ohne spezifische Symptome und unerkannt. Sie kann ohne Behandlung zudem schwere Folgen haben. Eine Studie mit Daten aus dem Praxisalltag in Deutschland zeigt etwa, dass bei betroffenen Patienten das Risiko für Tumore erhöht ist.

In Europa sinkt die Sterblichkeit als Folge von Krebs weiter – sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Aber es gibt Ausnahmen.

Eine große Mehrheit der Bevölkerung fordert mehr Forschung zu den Ursachen chronisch-entzündlicher Erkrankungen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens AMGEN.

„Alle sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis“, heißt es auf der Seite der Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“, die das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ gemeinsam mit weiteren Organisationen im Februar gestartet hat. Sie soll über die Blutvergiftung aufklären. Denn viele Todesfälle wären vermeidbar – durch frühzeitige Erkennung, Präventionsmaßnahmen und bessere Behandlung. Alle sind gefragt: von der Bevölkerung, über das Personal in ambulanter sowie stationärer Gesundheitsversorgung, bis hin zur Politik. Durch die Coronapandemie erfährt das Thema besondere Dringlichkeit.

Rund der Hälfte der deutschen Bevölkerung fällt es schwer mit gesundheitsbezogenen digitalen Informationen und Angeboten umzugehen. Das zeigt eine repräsentative Studie des Bundesverbandes der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK).

Dagegen helfen keine Medikamente: Stigma und Diskriminierung werden bis 2030 weltweit für vermeidbare 440.000 Tote verantwortlich sein, sagt UNAIDS, das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids.

Im vergangenen halben Jahrhundert hat sich der Kostenanteil für Arzneimittel bei den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland wenig verändert.

Laut dem amerikanischen Pharmaverband PhRMA sind aktuell mehr als 1.300 Medikamente und Impfstoffe gegen eine Vielzahl an Krebsarten in Entwicklung oder auf dem Weg zur Zulassung. Darunter befinden sich viele innovative Behandlungsansätze.

Weltweit steigt die Lebenserwartung – und zwar in allen Altersstufen. Das zeigt eine Untersuchung des deutschen Ökonomen Max Roser der Universität Oxford am Beispiel von England und Wales. Er widerlegt damit die Annahme, dass die Lebenserwartung ausschließlich auf der Reduktion der Kindersterblichkeit basiert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will Gebärmutterhalskrebs weltweit eliminieren. Ihre Strategie stützt sich auf die drei Säulen Impfung, Früherkennung (Screening) und Behandlung. Bei erfolgreicher Umsetzung könnten bis zum Jahr 2050 vierzig Prozent der Neuinfektionen und fünf Millionen Todesfälle vermieden werden. Eine Impfstoffstudie aus Schweden zeigt: Das ist machbar.

Als einen „stillen Killer“ bezeichnet das Beratungsunternehmen IQVIA die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD). Denn sie bleibt nicht nur häufig ohne spezifische Symptome und unerkannt. Sie kann ohne Behandlung zudem schwere Folgen haben. Eine Studie mit Daten aus dem Praxisalltag in Deutschland zeigt etwa, dass bei betroffenen Patienten das Risiko für Tumore erhöht ist.
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Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.