Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Demografischer Wandel: Mehr Demenz, Krebs und Co.?

Schon heute erkranken schätzungsweise über 300.000 Menschen in Deutschland jedes Jahr neu an einer Demenz. Doch unsere Gesellschaft wird immer älter. Unter der Annahme, dass 2060 der Anteil der Betroffenen unter den 65-Jährigen und Älteren so hoch ist wie heute, würden die Fallzahlen daher um rund 28 Prozent steigen. Es ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt: Der demografische Wandel stellt das Gesundheitssystem vor große Aufgaben.

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HIV-Risiko senken: Wie sich das politisch steuern lässt

„In jeder Region der Welt gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die besonders gefährdet sind, sich mit HIV zu infizieren“, heißt es in einem Bericht von UNAIDS, einem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen. Oft lassen Gesellschaft und Politik betroffene Menschen im Stich. Dabei kann ihr Infektionsrisiko durchaus gesenkt werden – es ist eine Frage des politischen Willens.

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Multiple Sklerose: Nicht nur die Spitze des Eisbergs behandeln

Die Nervenkrankheit Multiple Sklerose (MS) ist ein äußerst komplexes Geschehen, das je nach Verlaufsform sehr unterschiedlich in Erscheinung tritt. Viele Betroffene leiden unter wiederkehrenden Schüben mit deutlich wahrnehmbaren Krankheitszeichen. Zwischendurch sind symptomfreie Phasen möglich. Doch der Schein trügt: Denn im Verborgenen laufen die Entzündungsprozesse oftmals weiter.

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Krisen bewältigen: Mit starker Pharmaindustrie im Rücken

Rund 91 Prozent der Menschen in der Bundesrepublik halten es für wichtig, dass Deutschland und Europa eine eigene leistungsfähige Pharmaindustrie haben. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hervor. Außerdem schreiben die Bürger:innen der Digitalisierung ein großes Potenzial für die Bekämpfung von Pandemien zu.

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Immer mehr Menschen schützen sich vor Grippe

So einige Fachleute gingen davon aus, dass die Bereitschaft der Bevölkerung sich gegen Influenza (Grippe) impfen zu lassen angesichts der COVID-19-Pandemie zunehmen würde. Das Beratungsunternehmen IQVIA hat nun Daten vorgelegt. Sie zeigen: Es wurden 2020 tatsächlich deutlich mehr Impfstoffdosen abgegeben als im Vorjahr.

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AIDS ein Ende setzen

Es bleiben weniger als zehn Jahre: Doch viele Länder weltweit sind nicht auf Kurs, um Aids als globale Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis 2030 zu beenden. Eine neue Strategie von UNAIDS, dem HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen, soll das ändern. Ihre erfolgreiche Umsetzung könnte zahlreiche Neuerkrankungen und Todesfälle verhindern.

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Pharma: Krisenfest, stabilisierend, wertschöpfend

„Als Folge der COVID-19-Pandemie kam es bis Mitte des Jahres 2020 in nahezu allen Industrieländern zu einem deutlichen Wirtschaftseinbruch“, schreibt das Forschungsinstitut Prognos. In solchen Zeiten leistet die pharmazeutische Industrie „einen wichtigen Beitrag dazu, dass Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland […] gesichert werden.“ Das geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) entstanden ist.

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Demografischer Wandel: Mehr Demenz, Krebs und Co.?

Schon heute erkranken schätzungsweise über 300.000 Menschen in Deutschland jedes Jahr neu an einer Demenz. Doch unsere Gesellschaft wird immer älter. Unter der Annahme, dass 2060 der Anteil der Betroffenen unter den 65-Jährigen und Älteren so hoch ist wie heute, würden die Fallzahlen daher um rund 28 Prozent steigen. Es ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt: Der demografische Wandel stellt das Gesundheitssystem vor große Aufgaben.

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HIV-Risiko senken: Wie sich das politisch steuern lässt

„In jeder Region der Welt gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die besonders gefährdet sind, sich mit HIV zu infizieren“, heißt es in einem Bericht von UNAIDS, einem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen. Oft lassen Gesellschaft und Politik betroffene Menschen im Stich. Dabei kann ihr Infektionsrisiko durchaus gesenkt werden – es ist eine Frage des politischen Willens.

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Multiple Sklerose: Nicht nur die Spitze des Eisbergs behandeln

Die Nervenkrankheit Multiple Sklerose (MS) ist ein äußerst komplexes Geschehen, das je nach Verlaufsform sehr unterschiedlich in Erscheinung tritt. Viele Betroffene leiden unter wiederkehrenden Schüben mit deutlich wahrnehmbaren Krankheitszeichen. Zwischendurch sind symptomfreie Phasen möglich. Doch der Schein trügt: Denn im Verborgenen laufen die Entzündungsprozesse oftmals weiter.

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Krisen bewältigen: Mit starker Pharmaindustrie im Rücken

Rund 91 Prozent der Menschen in der Bundesrepublik halten es für wichtig, dass Deutschland und Europa eine eigene leistungsfähige Pharmaindustrie haben. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hervor. Außerdem schreiben die Bürger:innen der Digitalisierung ein großes Potenzial für die Bekämpfung von Pandemien zu.

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Immer mehr Menschen schützen sich vor Grippe

So einige Fachleute gingen davon aus, dass die Bereitschaft der Bevölkerung sich gegen Influenza (Grippe) impfen zu lassen angesichts der COVID-19-Pandemie zunehmen würde. Das Beratungsunternehmen IQVIA hat nun Daten vorgelegt. Sie zeigen: Es wurden 2020 tatsächlich deutlich mehr Impfstoffdosen abgegeben als im Vorjahr.

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Es bleiben weniger als zehn Jahre: Doch viele Länder weltweit sind nicht auf Kurs, um Aids als globale Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis 2030 zu beenden. Eine neue Strategie von UNAIDS, dem HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen, soll das ändern. Ihre erfolgreiche Umsetzung könnte zahlreiche Neuerkrankungen und Todesfälle verhindern.

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Pharma: Krisenfest, stabilisierend, wertschöpfend

„Als Folge der COVID-19-Pandemie kam es bis Mitte des Jahres 2020 in nahezu allen Industrieländern zu einem deutlichen Wirtschaftseinbruch“, schreibt das Forschungsinstitut Prognos. In solchen Zeiten leistet die pharmazeutische Industrie „einen wichtigen Beitrag dazu, dass Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland […] gesichert werden.“ Das geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) entstanden ist.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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