Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

COVID-19: Die Impfung wirkt

In England sind zwischen Januar und Juli 51.281 Menschen an den Folgen ihrer SARS-CoV-2-Infektion gestorben. Der Anteil der nicht oder nicht vollständig Geimpften liegt bei 98,75 Prozent. Das meldet das britische Statistikamt ONS.

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Biosimilars: Beitrag zur Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems

Seit der Zulassung eines ersten Biosimilars in der Europäischen Union (EU) sind rund 15 Jahre vergangen. Inzwischen konnten zahlreiche Menschen mit diesen Arzneimitteln behandelt werden: Es sind Nachfolgepräparate von biopharmazeutischen Medikamenten, bei denen der Patentschutz abgelaufen ist. Ihr Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gesundheitssystemen könnte künftig zunehmen. Das geht aus einem Bericht der Forschungseinrichtung „IQVIA Institute for Human Data Science“ hervor.

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Digitale Biomarker: Moderne Medizin präziser machen

Bewegungsprofil, Schlafrhythmus, Sprech- und Ausdrucksweise: Dies alles – und noch viel mehr – lässt sich heutzutage über digitale Technologien wie das Smartphone oder sogenannte Wearables erfassen. So ergeben sich aus verschiedenen Quellen Daten-Muster, die es möglich machen, Aussagen über die Gesundheit eines Menschen zu treffen. Expert:innen sprechen dann von „digitalen Biomarkern“. Sie können in vielen Bereichen zum Einsatz kommen – bei der Prävention, Früherkennung, Diagnose und Prognose von Erkrankungen sowie im Zuge einer personalisierten Therapie.

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Krankheitserreger springen zwischen Tier und Mensch

Neben „Inzidenz“, „R-Wert“ oder „Inkubationszeit“ ist auch der Begriff „Zoonose“ eines dieser Wörter, von denen vor der Coronapandemie nur die wenigsten Menschen gehört hatten – die nun aber in aller Munde sind. Zoonosen sind Krankheiten, die von Erregern wie zum Beispiel Viren, Bakterien und Pilzen verursacht werden und von Tieren auf Menschen (oder andersherum) übergehen können. Die Entstehung von SARS-CoV-2 ist noch nicht vollends geklärt – ein zoonotischer Ursprung gilt aber als wahrscheinlich.

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Seltene Krankheiten: Selten, aber viele

Patient:innen stehen immer mehr innovative Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen zur Verfügung. 41 Prozent aller 2020 neu eingeführten Medikamente waren Orphan Drugs. Ihr Umsatzanteil ist hingegen gering. Er lag im vergangenen Jahr bei 6,4 Prozent – gemessen am Gesamtmarkt. Das geht aus Daten der Beratungsfirma IQVIA hervor.

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Demografischer Wandel: Mehr Demenz, Krebs und Co.?

Schon heute erkranken schätzungsweise über 300.000 Menschen in Deutschland jedes Jahr neu an einer Demenz. Doch unsere Gesellschaft wird immer älter. Unter der Annahme, dass 2060 der Anteil der Betroffenen unter den 65-Jährigen und Älteren so hoch ist wie heute, würden die Fallzahlen daher um rund 28 Prozent steigen. Es ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt: Der demografische Wandel stellt das Gesundheitssystem vor große Aufgaben.

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HIV-Risiko senken: Wie sich das politisch steuern lässt

„In jeder Region der Welt gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die besonders gefährdet sind, sich mit HIV zu infizieren“, heißt es in einem Bericht von UNAIDS, einem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen. Oft lassen Gesellschaft und Politik betroffene Menschen im Stich. Dabei kann ihr Infektionsrisiko durchaus gesenkt werden – es ist eine Frage des politischen Willens.

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COVID-19: Die Impfung wirkt

In England sind zwischen Januar und Juli 51.281 Menschen an den Folgen ihrer SARS-CoV-2-Infektion gestorben. Der Anteil der nicht oder nicht vollständig Geimpften liegt bei 98,75 Prozent. Das meldet das britische Statistikamt ONS.

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Biosimilars: Beitrag zur Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems

Seit der Zulassung eines ersten Biosimilars in der Europäischen Union (EU) sind rund 15 Jahre vergangen. Inzwischen konnten zahlreiche Menschen mit diesen Arzneimitteln behandelt werden: Es sind Nachfolgepräparate von biopharmazeutischen Medikamenten, bei denen der Patentschutz abgelaufen ist. Ihr Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gesundheitssystemen könnte künftig zunehmen. Das geht aus einem Bericht der Forschungseinrichtung „IQVIA Institute for Human Data Science“ hervor.

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Digitale Biomarker: Moderne Medizin präziser machen

Bewegungsprofil, Schlafrhythmus, Sprech- und Ausdrucksweise: Dies alles – und noch viel mehr – lässt sich heutzutage über digitale Technologien wie das Smartphone oder sogenannte Wearables erfassen. So ergeben sich aus verschiedenen Quellen Daten-Muster, die es möglich machen, Aussagen über die Gesundheit eines Menschen zu treffen. Expert:innen sprechen dann von „digitalen Biomarkern“. Sie können in vielen Bereichen zum Einsatz kommen – bei der Prävention, Früherkennung, Diagnose und Prognose von Erkrankungen sowie im Zuge einer personalisierten Therapie.

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Krankheitserreger springen zwischen Tier und Mensch

Neben „Inzidenz“, „R-Wert“ oder „Inkubationszeit“ ist auch der Begriff „Zoonose“ eines dieser Wörter, von denen vor der Coronapandemie nur die wenigsten Menschen gehört hatten – die nun aber in aller Munde sind. Zoonosen sind Krankheiten, die von Erregern wie zum Beispiel Viren, Bakterien und Pilzen verursacht werden und von Tieren auf Menschen (oder andersherum) übergehen können. Die Entstehung von SARS-CoV-2 ist noch nicht vollends geklärt – ein zoonotischer Ursprung gilt aber als wahrscheinlich.

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Seltene Krankheiten: Selten, aber viele

Patient:innen stehen immer mehr innovative Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen zur Verfügung. 41 Prozent aller 2020 neu eingeführten Medikamente waren Orphan Drugs. Ihr Umsatzanteil ist hingegen gering. Er lag im vergangenen Jahr bei 6,4 Prozent – gemessen am Gesamtmarkt. Das geht aus Daten der Beratungsfirma IQVIA hervor.

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Demografischer Wandel: Mehr Demenz, Krebs und Co.?

Schon heute erkranken schätzungsweise über 300.000 Menschen in Deutschland jedes Jahr neu an einer Demenz. Doch unsere Gesellschaft wird immer älter. Unter der Annahme, dass 2060 der Anteil der Betroffenen unter den 65-Jährigen und Älteren so hoch ist wie heute, würden die Fallzahlen daher um rund 28 Prozent steigen. Es ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt: Der demografische Wandel stellt das Gesundheitssystem vor große Aufgaben.

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HIV-Risiko senken: Wie sich das politisch steuern lässt

„In jeder Region der Welt gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die besonders gefährdet sind, sich mit HIV zu infizieren“, heißt es in einem Bericht von UNAIDS, einem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen. Oft lassen Gesellschaft und Politik betroffene Menschen im Stich. Dabei kann ihr Infektionsrisiko durchaus gesenkt werden – es ist eine Frage des politischen Willens.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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