
Weniger Impfungen – weniger Schutz
Um 10 Prozent sind die Schutzimpfungen im vergangenen Jahr in Deutschland zurückgegangen. Das geht aus Zahlen des Beratungsunternehmens IQVIA hervor.

Um 10 Prozent sind die Schutzimpfungen im vergangenen Jahr in Deutschland zurückgegangen. Das geht aus Zahlen des Beratungsunternehmens IQVIA hervor.

Es sind Nachfolgepräparate von ehemals patentgeschützten biopharmazeutischen Arzneimitteln: Biosimilars. Sie können in der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma zum Einsatz kommen. Vor über 15 Jahren ließ die Europäische Arzneimittelagentur EMA einen ersten Vertreter zu – seitdem werden es immer mehr. Laut der Interessenvertretung der Biosimilar-Hersteller in Deutschland „AG Pro Biosimilars“ stehen Biosimilars für: gleiche Qualität, mehr Versorgung, geringere Kosten.

616 Wirkstoffkandidaten gegen verschiedene Hirn- und Nervenkrankheiten sind laut dem IQVIA Institute for Human Data Science weltweit in klinischer Entwicklung. Das Beispiel Morbus Alzheimer zeigt, wie herausfordernd die pharmazeutische Forschung und wie groß der Bedarf auf dem Gebiet der Neurologie ist.

Kommt sie? Kommt sie nicht? Deutschlands Politiker:innen diskutieren über die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel. Es geht um Milliarden Euro.

Expert:innen schätzen, dass die Zahl der Krebsdiagnosen im Jahr 2020 weltweit um 40 Prozent zurückgegangen ist. Klingt nach einer guten Nachricht? Das Gegenteil ist der Fall.

Über 6.000 Wirkstoffkandidaten befinden sich laut dem „IQVIA Institute for Human Data Science“ weltweit in klinischer Entwicklung. Es ist ein Plus von fast 70 Prozent im Vergleich zu 2016 – und das, obwohl die Herausforderungen, vor denen pharmazeutische Forscher:innen stehen, in den vergangenen Jahren nicht gerade kleiner geworden sind. Klinische Studien sind komplex, zeitintensiv – und erreichen allzu oft die gesetzten Ziele nicht. Doch Aufgeben kommt nicht in Frage. Der Innovations-Motor läuft auf Hochtouren.

Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ist seit mehr als 50 Jahren stabil. Damals wie heute lag er bei rund 16 Prozent.

Noch nie in der Geschichte waren es so viele: 84 neue Wirkstoffe schafften es weltweit über die Zulassungshürden und stehen Patient:innen für die Behandlung verschiedenster Krankheiten zur Verfügung.

Daten aus den USA zeigen: Für Menschen, die die dritte Impfung erhalten haben, ist das Sterberisiko als Folge von COVID-19 um das 97-fache geringer als für Ungeimpfte.

Geht es um die Budgets der gesetzlichen Krankenversicherer (GKV), sind die Ausgaben für Arzneimittel oft im Fokus. Dabei sind pharmazeutische Unternehmen nur für elf Prozent der Ausgaben der GKV verantwortlich. Oder ganz genau: 11,11 Prozent. Das geht aus den „Pharma-Daten 2021“ hervor, die der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) herausgibt.

Um 10 Prozent sind die Schutzimpfungen im vergangenen Jahr in Deutschland zurückgegangen. Das geht aus Zahlen des Beratungsunternehmens IQVIA hervor.

Es sind Nachfolgepräparate von ehemals patentgeschützten biopharmazeutischen Arzneimitteln: Biosimilars. Sie können in der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma zum Einsatz kommen. Vor über 15 Jahren ließ die Europäische Arzneimittelagentur EMA einen ersten Vertreter zu – seitdem werden es immer mehr. Laut der Interessenvertretung der Biosimilar-Hersteller in Deutschland „AG Pro Biosimilars“ stehen Biosimilars für: gleiche Qualität, mehr Versorgung, geringere Kosten.

616 Wirkstoffkandidaten gegen verschiedene Hirn- und Nervenkrankheiten sind laut dem IQVIA Institute for Human Data Science weltweit in klinischer Entwicklung. Das Beispiel Morbus Alzheimer zeigt, wie herausfordernd die pharmazeutische Forschung und wie groß der Bedarf auf dem Gebiet der Neurologie ist.

Kommt sie? Kommt sie nicht? Deutschlands Politiker:innen diskutieren über die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel. Es geht um Milliarden Euro.

Expert:innen schätzen, dass die Zahl der Krebsdiagnosen im Jahr 2020 weltweit um 40 Prozent zurückgegangen ist. Klingt nach einer guten Nachricht? Das Gegenteil ist der Fall.

Über 6.000 Wirkstoffkandidaten befinden sich laut dem „IQVIA Institute for Human Data Science“ weltweit in klinischer Entwicklung. Es ist ein Plus von fast 70 Prozent im Vergleich zu 2016 – und das, obwohl die Herausforderungen, vor denen pharmazeutische Forscher:innen stehen, in den vergangenen Jahren nicht gerade kleiner geworden sind. Klinische Studien sind komplex, zeitintensiv – und erreichen allzu oft die gesetzten Ziele nicht. Doch Aufgeben kommt nicht in Frage. Der Innovations-Motor läuft auf Hochtouren.

Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ist seit mehr als 50 Jahren stabil. Damals wie heute lag er bei rund 16 Prozent.

Noch nie in der Geschichte waren es so viele: 84 neue Wirkstoffe schafften es weltweit über die Zulassungshürden und stehen Patient:innen für die Behandlung verschiedenster Krankheiten zur Verfügung.

Daten aus den USA zeigen: Für Menschen, die die dritte Impfung erhalten haben, ist das Sterberisiko als Folge von COVID-19 um das 97-fache geringer als für Ungeimpfte.

Geht es um die Budgets der gesetzlichen Krankenversicherer (GKV), sind die Ausgaben für Arzneimittel oft im Fokus. Dabei sind pharmazeutische Unternehmen nur für elf Prozent der Ausgaben der GKV verantwortlich. Oder ganz genau: 11,11 Prozent. Das geht aus den „Pharma-Daten 2021“ hervor, die der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) herausgibt.
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