Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

© Pharma Fakten e.V.

Trend zur Erstattung

Kopfschmerztabletten, Nasenspray und Hustensaft – OTC-Arzneimittel gehören zum Alltag dazu. Seit 2004 werden die apothekenpflichtigen rezeptfreien Arzneimittel nicht mehr von den Krankenkassen erstattet. Mehr und mehr Kassen haben jedoch begonnen, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Die ab 2015 wieder anstehende Tarifautonomie könnte diese Entwicklung jetzt ausbremsen.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

„Krank durch Medikamente“ ist nichts für schwache Nerven

Grundsätzlich ist es gut, wenn ein Buch geschrieben wird, das die „Übermedikalisierung“ zum Thema macht – und damit das unreflektierte Einnehmen von Arzneimitteln. So wichtig das Thema ist, so streitbar ist die Ausführung in Cornelia Stolzes neuem Buch. „Krank durch Medikamente“ ist seit zwei Wochen auf dem Markt.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Ärzte halten Krankheit für gut behandelbar

Angesichts weiterer Infizierungen mit Ebola etwa in New York und Mali steigt die Sorge um eine Ausbreitung des Virus. Dabei halten Mediziner Ebola in den westlichen Ländern für kontrollier- und behandelbar. Auch ohne experimentelle Medikamente sprechen Ärzte von guten Heilungschancen.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Impfstoffe in der Erprobung

In Westafrika rechnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit zahlreichen weiteren Ebola-Infizierten. Doch die kurz bevorstehende Erprobung von Impfstoffen gibt Anlass zur Hoffnung.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Wettlauf mit dem Tod

Ein Ende der Ebola-Epidemie in Westafrika ist nicht in Sicht, die Angst vor einer weltweiten Ausbreitung wächst. Bei mittlerweile fast 4.500 Toten wird die Suche nach einem wirksamen Heilmittel zu einem Wettlauf um das Leben. Doch trotz Forschungen unter Hochdruck ist ein Wirkstoff, der flächendeckend eingesetzt werden könnte, noch in weiter Ferne. Die Hoffnung ruht auf experimentellen Ansätzen.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Schwierige Forschung nach einem Wirkstoff

Die Forschung nach einem Ebola-Heilmittel steht gerade erst am Anfang – obwohl der erste Ausbruch von 1976 datiert. Warum die Suche nach einem Wirkstoff so schwierig ist, erklärt Prof. Dr. Thomas Pietschmann vom Twincore-Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Ebola-Schnelltest erleichtert Diagnose

Nur 15 Minuten soll ein Ebola-Test künftig dauern. Französische Wissenschaftler haben einen neuen Schnelltest entwickelt, der bereits Ende Oktober in den von der Epidemie betroffenen Ländern für klinische Tests zur Verfügung stehen soll. Das hat die Französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) in einem Statement bekanntgegeben.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

4.100 Tote pro Tag

Tuberkulose ist nicht unter Kontrolle. Das zeigt der 19. Tuberkulose-Report deutlich, den die Weltgesundheitsorganisationen (WHO) heute veröffentlicht hat. Täglich sterben weltweit 4.100 Menschen an der Krankheit. Tuberkulose ist hartnäckig und schwierig zu behandeln. Neue und bessere Medikamente werden daher laut Bericht dringend benötigt.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Wendepunkt in der HCV-Therapie

Die HCV-Therapie ist an einem Wendepunkt angekommen. Innerhalb kurzer Zeit spielen die alten Therapien kaum noch eine Rolle. Denn: Die neue HCV-Therapie ist wirksamer, nebenwirkungsärmer und sicherer.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Eincremen statt Spritzen

Wissenschaftlern des Helmholtz-Instituts ist es gelungen, Impfstoffe mit einer Creme in den menschlichen Organismus zu übertragen. Somit könnte die Verabreichung der Wirkstoffe künftig schonender und einfacher ausfallen, ohne den sprichwörtlichen Piks. Besonders im Epidemiefall sowie in von Malaria oder Denguefieber bedrohten Gebieten könnte diese Methode eine große Hilfe sein.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Trend zur Erstattung

Kopfschmerztabletten, Nasenspray und Hustensaft – OTC-Arzneimittel gehören zum Alltag dazu. Seit 2004 werden die apothekenpflichtigen rezeptfreien Arzneimittel nicht mehr von den Krankenkassen erstattet. Mehr und mehr Kassen haben jedoch begonnen, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Die ab 2015 wieder anstehende Tarifautonomie könnte diese Entwicklung jetzt ausbremsen.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

„Krank durch Medikamente“ ist nichts für schwache Nerven

Grundsätzlich ist es gut, wenn ein Buch geschrieben wird, das die „Übermedikalisierung“ zum Thema macht – und damit das unreflektierte Einnehmen von Arzneimitteln. So wichtig das Thema ist, so streitbar ist die Ausführung in Cornelia Stolzes neuem Buch. „Krank durch Medikamente“ ist seit zwei Wochen auf dem Markt.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Ärzte halten Krankheit für gut behandelbar

Angesichts weiterer Infizierungen mit Ebola etwa in New York und Mali steigt die Sorge um eine Ausbreitung des Virus. Dabei halten Mediziner Ebola in den westlichen Ländern für kontrollier- und behandelbar. Auch ohne experimentelle Medikamente sprechen Ärzte von guten Heilungschancen.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Impfstoffe in der Erprobung

In Westafrika rechnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit zahlreichen weiteren Ebola-Infizierten. Doch die kurz bevorstehende Erprobung von Impfstoffen gibt Anlass zur Hoffnung.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Wettlauf mit dem Tod

Ein Ende der Ebola-Epidemie in Westafrika ist nicht in Sicht, die Angst vor einer weltweiten Ausbreitung wächst. Bei mittlerweile fast 4.500 Toten wird die Suche nach einem wirksamen Heilmittel zu einem Wettlauf um das Leben. Doch trotz Forschungen unter Hochdruck ist ein Wirkstoff, der flächendeckend eingesetzt werden könnte, noch in weiter Ferne. Die Hoffnung ruht auf experimentellen Ansätzen.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Schwierige Forschung nach einem Wirkstoff

Die Forschung nach einem Ebola-Heilmittel steht gerade erst am Anfang – obwohl der erste Ausbruch von 1976 datiert. Warum die Suche nach einem Wirkstoff so schwierig ist, erklärt Prof. Dr. Thomas Pietschmann vom Twincore-Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Ebola-Schnelltest erleichtert Diagnose

Nur 15 Minuten soll ein Ebola-Test künftig dauern. Französische Wissenschaftler haben einen neuen Schnelltest entwickelt, der bereits Ende Oktober in den von der Epidemie betroffenen Ländern für klinische Tests zur Verfügung stehen soll. Das hat die Französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) in einem Statement bekanntgegeben.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

4.100 Tote pro Tag

Tuberkulose ist nicht unter Kontrolle. Das zeigt der 19. Tuberkulose-Report deutlich, den die Weltgesundheitsorganisationen (WHO) heute veröffentlicht hat. Täglich sterben weltweit 4.100 Menschen an der Krankheit. Tuberkulose ist hartnäckig und schwierig zu behandeln. Neue und bessere Medikamente werden daher laut Bericht dringend benötigt.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Wendepunkt in der HCV-Therapie

Die HCV-Therapie ist an einem Wendepunkt angekommen. Innerhalb kurzer Zeit spielen die alten Therapien kaum noch eine Rolle. Denn: Die neue HCV-Therapie ist wirksamer, nebenwirkungsärmer und sicherer.

Weiterlesen »
© Pharma Fakten e.V.

Eincremen statt Spritzen

Wissenschaftlern des Helmholtz-Instituts ist es gelungen, Impfstoffe mit einer Creme in den menschlichen Organismus zu übertragen. Somit könnte die Verabreichung der Wirkstoffe künftig schonender und einfacher ausfallen, ohne den sprichwörtlichen Piks. Besonders im Epidemiefall sowie in von Malaria oder Denguefieber bedrohten Gebieten könnte diese Methode eine große Hilfe sein.

Weiterlesen »

News Abo

Die aktuellen Themen per E-Mail

Mit unserem Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden.

Unser LinkedIn Profil

Folgen Sie uns auch bei LinkedIn, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Kommentar

GKV-Spargesetz: Frontalangriff auf die Medizin von morgen

In der Summe sind die im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz geplanten Maßnahmen gegen die Pharmaindustrie ein Frontalangriff auf innovative Arzneimitteltherapien. Wer glaubt, hier ginge es lediglich um die Bilanzen großer Konzerne, irrt. Die Botschaft, die die Regierung sendet, lautet: Forschende Spitzenmedizin „Made in Germany“ ist nicht gewollt. Ein Kommentar von Florian Martius.

Lesen Sie hier weiter. »