Schlagwort: Hepatitis

Neue Antibiotika werden dringend gebraucht. Das britische Gesundheitssystem testet deshalb ein neues Bezahlmodell  um die Entwicklung von Antiinfektiva zu beschleunigen. Foto: ©iStock.com/microgen

Neue Antibiotika-, Krebs-, HIV- und Hepatitis-Mittel werden für unverzichtbar erklärt

Alle zwei Jahre schreibt die Weltgesundheitsorganisation ihre „Essential Medicines List“ (EML) neu. Aufgeführt sind dort Arzneimittel, die die WHO-Experten für so wichtig halten, dass der Zugang zu ihnen in allen Ländern der Welt für alle Patienten offen stehen sollte. Die EML 2017 enthält 55 neue Medikamente – darunter viele der erfolgreichen modernen Arzneimittel gegen globale Gesundheitsprobleme wie Krebs, Hepatitis C, Tuberkulose und HIV.

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Die Mehrheit der Hepatitis B und C-Erkrankungen bleiben unerkannt und unbehandelt.

Weltgesundheitsorganisation fordert eine „dringende Antwort“ auf Hepatitis B und C

325 Millionen Menschen – so viele leiden nach Schätzungen weltweit an einer Hepatitis B- (HBV) oder einer Hepatitis C-Infektion (HCV). Doch bei der großen Mehrheit von ihnen bleibt die Erkrankung unerkannt und unbehandelt. Das geht aus dem aktuellen Global Hepatitis Report der Weltgesundheitsorganisation hervor. Bis 2030 will die WHO die beiden gefährlichsten Hepatitis-Typen eliminieren. Dafür fehlt bislang der politische Wille – auch in Deutschland.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Verpasst Deutschland den Zug?

Einen Strategieplan gibt es, aber der ist wenig konkret. Das gefährdet die Chance, Hepatitis C bis 2030 auszurotten.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Hepatitis C – Mehr als eine Million Menschen geheilt

Die neuen Medikamente machen es möglich: Die meisten Infizierten können mit einer acht- bis zwölfwöchigen Therapie geheilt werden. Die WHO hat Zahlen vorgelegt, wie viele Menschen weltweit schon erfolgreich behandelt wurden.

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Der vfa stellt den neuen Arzneimittel-Atlas 2016 vor. (V.l.n.r.): vfa-Pressesprecher Dr. Jochen Stemmler  vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer und Vorsitzender Geschäftsführer des IGES-Instituts Prof. Bertram Häussler. Foto: © vfa

Arzneimittel-Atlas 2016: Medizinischer Fortschritt bleibt bezahlbar

Die Einspareffekte durch Patentabläufe und verhandelte Rabatte im Gesamtmarkt Arzneimittel überstiegen in 2015 die Mehrausgaben für Innovationen. Mit Blick auf die Arzneimittelausgaben plädiert der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) deshalb für eine „unaufgeregte und unvoreingenommene“ Debatte über die Kostenentwicklung bei Arzneimitteln.

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Hepatitis-C eliminieren? Muss man nur wollen

An Medikamenten liegt es nicht, wenn es in den kommenden Jahren nicht gelingt, Hepatitis C auszurotten. Mit der neuesten Generation der Antiviralen geht das. Was es jetzt braucht, ist eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung. Ein Kommentar zum Welt-Hepatitis-Tag.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Hepatitis C – Der Anfang vom Ende

In Brüssel treffen sich am 17. Februar Experten und politische Entscheidungsträger zu einem europäischen Hepatitis-C-Gipfel. Das Ziel: Eliminierungsstrategien anstoßen für ein Europa ohne HCV.

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Wie sich aktuelle Hepatitis-C-Therapien auswirken

Eine Infektion mit Hepatitis-C-Viren (HCV) kann gravierende Folgen haben. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Leberzirrhose oder zum Leberkrebs. Prof. Dr. Claus Niederau, Chefarzt für Innere Medizin im St.-Josef-Hospital in Oberhausen, erklärt anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am Dienstag, 28. Juli, wie sich eine Ansteckung mit HCV auf den Körper auswirkt und wie eine Infektion heutzutage behandelt wird.

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Die Kosten für innovative Arzneien wurden beim Hauptstadtkongress anhand der aktuellen HCV-Therapie diskutiert. Auch neue Antibiotika waren Thema. Foto: © WISO/Schmidt-Dominé

Preise für Hepatitis-C-Medikamente und Antibiotika in der Diskussion

Die Erstattungspreise für Antibiotika, jahrzehntelang auf einem niedrigen Niveau, könnten demnächst wieder steigen. Dies und die Kosten für innovative Arzneimittel in Deutschland waren beim Hauptstadtkongress in Berlin ein viel diskutiertes Thema. Politiker betonten, die Entwicklung neuer Antibiotika fördern zu wollen.

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Onkologen fürchten Innovationsblockade

Das AMNOG-Verfahren muss vier Jahre nach seiner Einführung deutlich nachgebessert werden – fordert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) heute in Berlin. Deren Ärzte begrüßten in einer Bilanz das Gesetz grundsätzlich, kritisierten jedoch methodische Fehler. Sie fordern Änderungen bei der Festlegung der zweckmäßigen Vergleichstherapie und bei der Bewertung von patientenrelevanten Endpunkten.

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Neue Antibiotika werden dringend gebraucht. Das britische Gesundheitssystem testet deshalb ein neues Bezahlmodell  um die Entwicklung von Antiinfektiva zu beschleunigen. Foto: ©iStock.com/microgen

Neue Antibiotika-, Krebs-, HIV- und Hepatitis-Mittel werden für unverzichtbar erklärt

Alle zwei Jahre schreibt die Weltgesundheitsorganisation ihre „Essential Medicines List“ (EML) neu. Aufgeführt sind dort Arzneimittel, die die WHO-Experten für so wichtig halten, dass der Zugang zu ihnen in allen Ländern der Welt für alle Patienten offen stehen sollte. Die EML 2017 enthält 55 neue Medikamente – darunter viele der erfolgreichen modernen Arzneimittel gegen globale Gesundheitsprobleme wie Krebs, Hepatitis C, Tuberkulose und HIV.

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Die Mehrheit der Hepatitis B und C-Erkrankungen bleiben unerkannt und unbehandelt.

Weltgesundheitsorganisation fordert eine „dringende Antwort“ auf Hepatitis B und C

325 Millionen Menschen – so viele leiden nach Schätzungen weltweit an einer Hepatitis B- (HBV) oder einer Hepatitis C-Infektion (HCV). Doch bei der großen Mehrheit von ihnen bleibt die Erkrankung unerkannt und unbehandelt. Das geht aus dem aktuellen Global Hepatitis Report der Weltgesundheitsorganisation hervor. Bis 2030 will die WHO die beiden gefährlichsten Hepatitis-Typen eliminieren. Dafür fehlt bislang der politische Wille – auch in Deutschland.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Verpasst Deutschland den Zug?

Einen Strategieplan gibt es, aber der ist wenig konkret. Das gefährdet die Chance, Hepatitis C bis 2030 auszurotten.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Hepatitis C – Mehr als eine Million Menschen geheilt

Die neuen Medikamente machen es möglich: Die meisten Infizierten können mit einer acht- bis zwölfwöchigen Therapie geheilt werden. Die WHO hat Zahlen vorgelegt, wie viele Menschen weltweit schon erfolgreich behandelt wurden.

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Der vfa stellt den neuen Arzneimittel-Atlas 2016 vor. (V.l.n.r.): vfa-Pressesprecher Dr. Jochen Stemmler  vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer und Vorsitzender Geschäftsführer des IGES-Instituts Prof. Bertram Häussler. Foto: © vfa

Arzneimittel-Atlas 2016: Medizinischer Fortschritt bleibt bezahlbar

Die Einspareffekte durch Patentabläufe und verhandelte Rabatte im Gesamtmarkt Arzneimittel überstiegen in 2015 die Mehrausgaben für Innovationen. Mit Blick auf die Arzneimittelausgaben plädiert der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) deshalb für eine „unaufgeregte und unvoreingenommene“ Debatte über die Kostenentwicklung bei Arzneimitteln.

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Hepatitis-C eliminieren? Muss man nur wollen

An Medikamenten liegt es nicht, wenn es in den kommenden Jahren nicht gelingt, Hepatitis C auszurotten. Mit der neuesten Generation der Antiviralen geht das. Was es jetzt braucht, ist eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung. Ein Kommentar zum Welt-Hepatitis-Tag.

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Hepatitis C – Der Anfang vom Ende

In Brüssel treffen sich am 17. Februar Experten und politische Entscheidungsträger zu einem europäischen Hepatitis-C-Gipfel. Das Ziel: Eliminierungsstrategien anstoßen für ein Europa ohne HCV.

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Wie sich aktuelle Hepatitis-C-Therapien auswirken

Eine Infektion mit Hepatitis-C-Viren (HCV) kann gravierende Folgen haben. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Leberzirrhose oder zum Leberkrebs. Prof. Dr. Claus Niederau, Chefarzt für Innere Medizin im St.-Josef-Hospital in Oberhausen, erklärt anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am Dienstag, 28. Juli, wie sich eine Ansteckung mit HCV auf den Körper auswirkt und wie eine Infektion heutzutage behandelt wird.

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Die Kosten für innovative Arzneien wurden beim Hauptstadtkongress anhand der aktuellen HCV-Therapie diskutiert. Auch neue Antibiotika waren Thema. Foto: © WISO/Schmidt-Dominé

Preise für Hepatitis-C-Medikamente und Antibiotika in der Diskussion

Die Erstattungspreise für Antibiotika, jahrzehntelang auf einem niedrigen Niveau, könnten demnächst wieder steigen. Dies und die Kosten für innovative Arzneimittel in Deutschland waren beim Hauptstadtkongress in Berlin ein viel diskutiertes Thema. Politiker betonten, die Entwicklung neuer Antibiotika fördern zu wollen.

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Onkologen fürchten Innovationsblockade

Das AMNOG-Verfahren muss vier Jahre nach seiner Einführung deutlich nachgebessert werden – fordert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) heute in Berlin. Deren Ärzte begrüßten in einer Bilanz das Gesetz grundsätzlich, kritisierten jedoch methodische Fehler. Sie fordern Änderungen bei der Festlegung der zweckmäßigen Vergleichstherapie und bei der Bewertung von patientenrelevanten Endpunkten.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Ein Gesetz mit unbekannten Folgen

Das vom Bundestag abgesegnete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz wird langfristig Folgen haben, deren Tragweite noch gar nicht abzuschätzen ist. Es sind nicht nur Pharmaunternehmen, die glauben, dass es die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln in Deutschland verschlechtern wird. Ein Kommentar von Florian Martius.

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