Schlagwort: Hepatitis

Prof. Dr. Michael Manns von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) war an der Zulassung der neuen und heilenden Hepatitis-C-Medikamente beteiligt. Foto: Karin Kaiser/MHH (copyright)

Ausrottung von Hepatitis C möglich

Hochwirksame antivirale Mittel gegen Hepatitis C waren im vergangenen Jahr ein medizinischer Durchbruch, der für Furore gesorgt hat. Nach jahrzehntelanger Forschung haben Wissenschaftler und Pharmaunternehmen erfolgreich ein Heilmittel gegen die chronische Krankheit entwickelt. Prof. Dr. Michael Manns von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) war an der Zulassung des Arzneimittels beteiligt. Im Interview erklärt er, wie Hepatitis C nun ausgerottet werden könnte.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Rabatte contra Schiedsstelle

Die Kosten für innovative Hepatitis-C-Medikamente waren einer der großen Aufreger 2014. Drei Krankenkassen haben jetzt eigene Rabattverträge mit dem Hersteller Gilead ausgehandelt. Müssen die anderen Patienten dann ohne den neuen Wirkstoff auskommen?

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Dr. Markus Cornberg von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist vom langfristigen Nutzen neuer HCV-Präparate überzeugt. Foto: Tom Figiel (copyright)

„HCV-Medikamente leisten langfristig guten Beitrag“

Die neuen Arzneien gegen das Hepatitis-C-Virus (HCV) helfen langfristig dabei, Gesundheitssysteme zu entlasten. Davon ist Dr. Markus Cornberg von der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) überzeugt. Der Hepatitis-C-Forscher sieht auf lange Sicht ein geringeres Kostenaufkommen.

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Gesundheitsökonom Prof. Dr. Hendrik Jürges betrachtet Arzneien nicht allein vor dem Hintergrund ihrer Kosten  sondern bewertet sie auf ihren Nutzen. Foto: Friederike von Heyden/Bergische Universität Wuppertal (copyright)

„100.000 Euro sind nicht zu viel Geld“

Der Durchbruch in der Hepatitis-C-Forschung bringt für Betroffene Heilungschancen von bis zu 100 Prozent. Dennoch ist eine kritische Diskussion über die Kosten der neuen Therapie entbrannt. Nach Auffassung des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Hendrik Jürges vom Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement und Public Health der Bergischen Universität in Wuppertal zahlt sich die Investition in derartig wirksame Arzneimittel jedoch aus.

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© Pharma Fakten e.V.

700 Euro pro Tablette – Wucher oder Schnäppchen?

700 Euro pro Tablette. Diese Summe ist zum größten Aufreger des Sommers geworden. Die Krankenkassen sprechen von einer unzumutbaren Belastung des Gesundheitssystems. Gesundheitsökonomen bezeichnen die Kosten für die neue Hepatitis-C-Therapie als lohnende Investition. Und der Vergleich mit der alten Therapie zeigt: Die neue ist gar nicht teurer.

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Prof. Dr. Michael Manns von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) war an der Zulassung der neuen und heilenden Hepatitis-C-Medikamente beteiligt. Foto: Karin Kaiser/MHH (copyright)

Ausrottung von Hepatitis C möglich

Hochwirksame antivirale Mittel gegen Hepatitis C waren im vergangenen Jahr ein medizinischer Durchbruch, der für Furore gesorgt hat. Nach jahrzehntelanger Forschung haben Wissenschaftler und Pharmaunternehmen erfolgreich ein Heilmittel gegen die chronische Krankheit entwickelt. Prof. Dr. Michael Manns von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) war an der Zulassung des Arzneimittels beteiligt. Im Interview erklärt er, wie Hepatitis C nun ausgerottet werden könnte.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Rabatte contra Schiedsstelle

Die Kosten für innovative Hepatitis-C-Medikamente waren einer der großen Aufreger 2014. Drei Krankenkassen haben jetzt eigene Rabattverträge mit dem Hersteller Gilead ausgehandelt. Müssen die anderen Patienten dann ohne den neuen Wirkstoff auskommen?

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Dr. Markus Cornberg von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist vom langfristigen Nutzen neuer HCV-Präparate überzeugt. Foto: Tom Figiel (copyright)

„HCV-Medikamente leisten langfristig guten Beitrag“

Die neuen Arzneien gegen das Hepatitis-C-Virus (HCV) helfen langfristig dabei, Gesundheitssysteme zu entlasten. Davon ist Dr. Markus Cornberg von der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) überzeugt. Der Hepatitis-C-Forscher sieht auf lange Sicht ein geringeres Kostenaufkommen.

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Gesundheitsökonom Prof. Dr. Hendrik Jürges betrachtet Arzneien nicht allein vor dem Hintergrund ihrer Kosten  sondern bewertet sie auf ihren Nutzen. Foto: Friederike von Heyden/Bergische Universität Wuppertal (copyright)

„100.000 Euro sind nicht zu viel Geld“

Der Durchbruch in der Hepatitis-C-Forschung bringt für Betroffene Heilungschancen von bis zu 100 Prozent. Dennoch ist eine kritische Diskussion über die Kosten der neuen Therapie entbrannt. Nach Auffassung des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Hendrik Jürges vom Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement und Public Health der Bergischen Universität in Wuppertal zahlt sich die Investition in derartig wirksame Arzneimittel jedoch aus.

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700 Euro pro Tablette – Wucher oder Schnäppchen?

700 Euro pro Tablette. Diese Summe ist zum größten Aufreger des Sommers geworden. Die Krankenkassen sprechen von einer unzumutbaren Belastung des Gesundheitssystems. Gesundheitsökonomen bezeichnen die Kosten für die neue Hepatitis-C-Therapie als lohnende Investition. Und der Vergleich mit der alten Therapie zeigt: Die neue ist gar nicht teurer.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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