Schlagwort: Multiple Sklerose

Multiple Sklerose: Je früher in die Therapie, desto besser

Wie gut die Langzeitprognose eines Patienten mit einer Multiplen Sklerose (MS) ausfällt, hängt zu einem großen Teil auch vom Behandlungsbeginn ab. Laut des Berichts „Brain health – Time matters in multiple sclerosis“ haben mehrere Studien gezeigt, dass eine frühzeitig eingeleitete verlaufsmodifizierende Therapie bessere Behandlungsergebnisse verspricht als eine zu einem späteren Zeitpunkt begonnene Therapie.

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Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Foto: © iStock.com/Christoph Burgstedt

Fast 13.000 Neuerkrankte

Die Erkrankung Multiple Sklerose (MS) tritt deutlich häufiger auf als bisher angenommen. Das geht aus einem Bericht des Versorgungsatlas, eine Einrichtung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), hervor.

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Der Bundesrat hat jetzt einem umstrittenen Gesetz zugestimmt  das die Sicherheit in der Arzneimittelversorgung verbessern soll. Foto: CC0 (Stencil)

Viel erreicht – und noch viel zu tun

„Alles geht, aber eben nur anders …“ – das Motto des diesjährigen Welt-Multiple-Sklerose-Tages am 31. Mai zeigt: Die Erkrankung ist inzwischen relativ gut behandelbar. Heilbar ist sie allerdings nicht. „Da liegt noch sehr viel Arbeit vor uns“, berichtet Prof. Dr. med. Ziemssen, Leiter des MS-Zentrums in Dresden.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Nach Jahrzehnten ein Meilenstein für Multiple-Sklerose-Patienten

Die Fortschritte bei der Erforschung der Multiplen Sklerose (MS) gelingen zurzeit in immer kürzeren Abständen. Darüber spricht Universitäts-Professor Dr. Dr. Sven Meuth im Interview mit Pharma Fakten. Er ist stellvertretender Direktor der Klinik für Allgemeine Neurologie und Direktor des Institutes für Translationale Neurologie am Universitätsklinikum Münster. Der Neurologe erforscht unter anderem, wie mit neuen Wirkstoffen die Behandlung der MS-Patienten verbessert werden kann.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Forscher nährt Hoffnung auf Krankheit ohne Symptome

Die Multiple Sklerose (MS) gilt als die Krankheit der 1000 Gesichter. Die Therapien haben sich im Laufe der Jahre immer mehr an den individuellen Krankheitsverlauf angepasst. Dr. Gerd Meyer zu Hörste von der Klinik für Allgemeine Neurologie in Münster spricht im Interview mit Pharma Fakten über die zukünftige Ausrichtung von Therapien und die möglichen Chancen einer Heilung für bestimmte Verlaufsformen.

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Prof. Judith Haas  Vorsitzende der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft  fordert eine bessere Versorgung für MS-Patienten. Sie hofft auf weitere Therapiedurchbrüche  um Nervenzellen künftig heilbar zu machen. Foto: © DMSG

Zu wenige Therapien, um MS-Symptome zu behandeln

Die Behandlung von Multipler Sklerose (MS) hat in den vergangenen Jahren durch die Entwicklung neuer Wirkstoffe große Fortschritte gemacht. Es fehlt jedoch gerade bei der Therapie von Symptomen an Medikamenten, sagt Prof. Judith Haas, Ärztliche Leiterin des Zentrums für Multiple Sklerose am Jüdischen Krankenhaus in Berlin. Die Vorsitzende der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) spricht mit Pharma Fakten über Schwierigkeiten bei der Behandlung der Krankheit und die Hoffnung auf einen Wirkstoff, der durch MS geschädigte Nervenzellen reparieren könnte.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Viele MS-Patienten haben bei Versorgung das Nachsehen

Gerade in der Planung von Behandlungen sowie in der Therapie der Symptome von Multipler Sklerose (MS) gibt es noch viele Schwachstellen. Zu diesem Schluss kommt das Weißbuch „Multiple Sklerose – Versorgungssituation in Deutschland“, das Wissenschaftler des IGES Instituts zusammen mit medizinischen Experten veröffentlicht haben. Sie fordern mehr strukturierte Versorgungskonzepte und eine bessere Vernetzung.

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Multiple Sklerose: Je früher in die Therapie, desto besser

Wie gut die Langzeitprognose eines Patienten mit einer Multiplen Sklerose (MS) ausfällt, hängt zu einem großen Teil auch vom Behandlungsbeginn ab. Laut des Berichts „Brain health – Time matters in multiple sclerosis“ haben mehrere Studien gezeigt, dass eine frühzeitig eingeleitete verlaufsmodifizierende Therapie bessere Behandlungsergebnisse verspricht als eine zu einem späteren Zeitpunkt begonnene Therapie.

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Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Foto: © iStock.com/Christoph Burgstedt

Fast 13.000 Neuerkrankte

Die Erkrankung Multiple Sklerose (MS) tritt deutlich häufiger auf als bisher angenommen. Das geht aus einem Bericht des Versorgungsatlas, eine Einrichtung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), hervor.

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Der Bundesrat hat jetzt einem umstrittenen Gesetz zugestimmt  das die Sicherheit in der Arzneimittelversorgung verbessern soll. Foto: CC0 (Stencil)

Viel erreicht – und noch viel zu tun

„Alles geht, aber eben nur anders …“ – das Motto des diesjährigen Welt-Multiple-Sklerose-Tages am 31. Mai zeigt: Die Erkrankung ist inzwischen relativ gut behandelbar. Heilbar ist sie allerdings nicht. „Da liegt noch sehr viel Arbeit vor uns“, berichtet Prof. Dr. med. Ziemssen, Leiter des MS-Zentrums in Dresden.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Nach Jahrzehnten ein Meilenstein für Multiple-Sklerose-Patienten

Die Fortschritte bei der Erforschung der Multiplen Sklerose (MS) gelingen zurzeit in immer kürzeren Abständen. Darüber spricht Universitäts-Professor Dr. Dr. Sven Meuth im Interview mit Pharma Fakten. Er ist stellvertretender Direktor der Klinik für Allgemeine Neurologie und Direktor des Institutes für Translationale Neurologie am Universitätsklinikum Münster. Der Neurologe erforscht unter anderem, wie mit neuen Wirkstoffen die Behandlung der MS-Patienten verbessert werden kann.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Forscher nährt Hoffnung auf Krankheit ohne Symptome

Die Multiple Sklerose (MS) gilt als die Krankheit der 1000 Gesichter. Die Therapien haben sich im Laufe der Jahre immer mehr an den individuellen Krankheitsverlauf angepasst. Dr. Gerd Meyer zu Hörste von der Klinik für Allgemeine Neurologie in Münster spricht im Interview mit Pharma Fakten über die zukünftige Ausrichtung von Therapien und die möglichen Chancen einer Heilung für bestimmte Verlaufsformen.

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Prof. Judith Haas  Vorsitzende der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft  fordert eine bessere Versorgung für MS-Patienten. Sie hofft auf weitere Therapiedurchbrüche  um Nervenzellen künftig heilbar zu machen. Foto: © DMSG

Zu wenige Therapien, um MS-Symptome zu behandeln

Die Behandlung von Multipler Sklerose (MS) hat in den vergangenen Jahren durch die Entwicklung neuer Wirkstoffe große Fortschritte gemacht. Es fehlt jedoch gerade bei der Therapie von Symptomen an Medikamenten, sagt Prof. Judith Haas, Ärztliche Leiterin des Zentrums für Multiple Sklerose am Jüdischen Krankenhaus in Berlin. Die Vorsitzende der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) spricht mit Pharma Fakten über Schwierigkeiten bei der Behandlung der Krankheit und die Hoffnung auf einen Wirkstoff, der durch MS geschädigte Nervenzellen reparieren könnte.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Viele MS-Patienten haben bei Versorgung das Nachsehen

Gerade in der Planung von Behandlungen sowie in der Therapie der Symptome von Multipler Sklerose (MS) gibt es noch viele Schwachstellen. Zu diesem Schluss kommt das Weißbuch „Multiple Sklerose – Versorgungssituation in Deutschland“, das Wissenschaftler des IGES Instituts zusammen mit medizinischen Experten veröffentlicht haben. Sie fordern mehr strukturierte Versorgungskonzepte und eine bessere Vernetzung.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Frontalangriff auf die Medizin von morgen

In der Summe sind die im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz geplanten Maßnahmen gegen die Pharmaindustrie ein Frontalangriff auf innovative Arzneimitteltherapien. Wer glaubt, hier ginge es lediglich um die Bilanzen großer Konzerne, irrt. Die Botschaft, die die Regierung sendet, lautet: Forschende Spitzenmedizin „Made in Germany“ ist nicht gewollt. Ein Kommentar von Florian Martius.

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