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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Antibiotika und Herzmedikamente bergen Potenzial gegen Krebs

Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden und Antibiotika können künftig möglicherweise auch gegen Krebserkrankungen eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher. Sie hatten eine Fülle bereits zugelassener Medikamente untersucht und fanden bei einigen von ihnen potenzielle Wirkmechanismen gegen Tumoren vor.

Prof. Dr. Michael Forsting betont im Interview mit Pharma Fakten  wie wichtig Magnetresonanztomographien (MRT) für Diagnosen sind. Dabei werden Gadolinium-haltige Kontrastmittel verwendet  die gut verträglich sind. Foto: Prof. Dr. Michael Forsting/privat

„Gadolinium-haltige Kontrastmittel bei MRT gut verträglich“

Eine Studie, wonach bei Magnetresonanztomographien (MRT) verwendete Kontrastmittel sich im Gehirn ablagern können, sorgt für Verunsicherung bei einigen Patienten. Dabei sind gesundheitsschädliche Auswirkungen nicht erwiesen und die MRT ein unverzichtbares Diagnose-Mittel. Prof. Michael Forsting, Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen, beanwortet die wichtigsten Fragen zu MRT-Untersuchungen.

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Grippewelle trifft besonders gesunde junge Erwachsene

Die Grippewelle in Deutschland hält an. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet weiterhin eine hohe Anzahl an Grippefällen. Stark davon betroffen sind – anders als in den Vorjahren – vor allem gesunde junge Erwachsene und Personen ohne chronische Vorerkrankungen.

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Ärzte sollen schnellere Angaben über neue Arzneimittel erhalten

Manche Auswirkungen des AMNOG gehen den Onkologen zu weit. Durch Regressandrohungen der Kassen, die sich auf Nutzenbewertungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) stützen, sehen die Mediziner zunehmend ihre Therapiefreiheit in Gefahr. Dagegen wehren sie sich und unterstützen die behandelnden Ärzte. Ihnen liefert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) online nun eine schnelle Orientierung.

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Patienten hadern in Apotheken mit negativen AMNOG-Folgen

Magdalene Linz, Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen, sieht die Auswirkungen, die das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) auf Medikamente hat, hautnah in ihrer Apotheke. Denn einige Patienten bekommen diese besonders zu spüren. Urplötzlich können ihnen gewohnte Präparate nicht mehr zur Verfügung stehen, obwohl sie deren Wirkung schätzen und beispielsweise wieder beschwerdefrei gehen können. Die Apothekerkammerpräsidentin spricht im Interview mit Pharma Fakten über enttäuschte Patienten und schwer nachvollziehbare Regulierungsentscheidungen.

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DAK-Report stellt dem AMNOG kein gutes Zeugnis aus

Das Zeugnis für das AMNOG – es fällt allenfalls befriedigend aus. Die DAK-Gesundheit zieht beim zweiten AMNOG-Report in Berlin zwar ein differenziertes Fazit. Und doch blieb kaum etwas Gutes übrig: Fünf Jahre nach Inkrafttreten sei die Nutzenbewertung für die Verordnungsentwicklung „folgenlos“. Die Spareffekte seien begrenzt. Der Gesundheitsökonom Prof. Wolfgang Greiner, mit einer Analyse des AMNOG beauftragt, kritisierte die Bewertung des Zusatznutzens: „Ein Zusatznutzen im Sinne des Verfahrens entspricht nicht zwangsläufig einem Zusatznutzen im Sinne der Versorgung“, so sein Resümee.

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Hepatitis C – Der Anfang vom Ende

In Brüssel treffen sich am 17. Februar Experten und politische Entscheidungsträger zu einem europäischen Hepatitis-C-Gipfel. Das Ziel: Eliminierungsstrategien anstoßen für ein Europa ohne HCV.

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Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit

Die Menschen in den ostdeutschen Bundesländern gelten generell als sehr impftreu. So verwunderte zuletzt die Meldung, dass es bei der zweiten Masern-Impfung große Lücken gibt. Pharma Fakten sprach mit Prof. Michael Borte von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum St. Georg Leipzig über die Gründe für die niedrige Impfquote, Erfahrungen vor der Wende und Einzelimmunisierungen.

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