Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Vom Nutzen neuer Krebsmedikamente

Trotz aller Fortschritte bei Prävention, Diagnose, neuartigen Arzneimitteln und besserer Nachsorge stellen Krebserkrankungen eine große Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar. Gerade deshalb sollten Arzneimittelinnovationen als das betrachtet werden, was sie sind: eine Investition in die Zukunft und in eine prosperierende Wirtschaft. Das zeigt eine Studie, die der europäische Pharmaverband EFPIA vorgestellt hat.

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Sepsis: Alle 6 Minuten ein Todesfall

Krankheitslast und Sterblichkeit im internationalen Vergleich hoch, die Erkennung oft zu spät, die Nachsorge lückenhaft: Bei der Behandlung der Sepsis läuft Deutschland international hinterher. Die Folgen: Jährlich erkranken mindestens 230.000 Menschen an dieser Infektion und mindestens 85.000 von ihnen versterben. Alle sechs Minuten verlieren wir in Deutschland deshalb einen Menschen – dabei wäre ein großer Teil der Erkrankungen vermeidbar.

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Große Fortschritte im Kampf gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Co.

Ja, es stimmt: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. Und trotzdem stimmt auch: Das Risiko an Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. zu versterben ist in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gesunken. Woran das liegt? Biomedizinische Forschung, Fortschritte in der Chirurgie, Public Health-Maßnahmen und ein gesünderer Lebensstil haben dazu einen Beitrag geleistet.

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Hitzschlag – eine Gefahr für das Gehirn

Extreme Hitzewellen sind nicht nur anstrengend – sie können auch eine ernsthafte Gesundheitsbedrohung sein. Das Beratungsunternehmen IQVIA hat Ergebnisse einer Real World Data-Studie veröffentlicht, die zeigt: „Personen, die einen Hitzschlag erlitten haben, entwickeln in den Folgejahren etwa doppelt so häufig Migräne wie vergleichbare Personen ohne Hitzschlag“. Und sogar das Risiko für Schlaganfälle ist erhöht.

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Bessere Behandlung durch Präzisionsmedizin

Rheuma ist nicht gleich Rheuma. Und Krebs ist nicht gleich Krebs. Jede Erkrankung ist von Patient:in zu Patient:in ein bisschen anders – sie hat ihren eigenen Fingerabdruck. Im besten Fall gelingt es, diesen Fingerabdruck genau zu untersuchen, individuelle Merkmale zu erkennen und mit Medikamenten zu beeinflussen: „In etlichen Untersuchungen wurde dokumentiert, dass Patient:innen bessere Therapieergebnisse haben, wenn sie konsequent präzisionsmedizinisch behandelt wurden. Leider geschieht das bei weitem nicht überall in Deutschland“, kritisiert der vfa.

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Pharmaforschung: China auf der Überholspur

Wie gelingt es, Europa wieder zu mehr Wachstum zu verhelfen und die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern? Der europäische Pharmaverband EFPIA ist überzeugt: Die forschende Pharmaindustrie kann dabei eine entscheidende Rolle spielen. Sie bietet fast eine Million direkte Arbeitsplätze. Und treibt medizinischen Fortschritt: 2024 investierte die Branche geschätzte 55 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung. Doch die Konkurrenz – etwa aus China – schläft nicht. Ganz im Gegenteil.

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Impfen: Millionen Kinder weltweit im Stich gelassen

Zwar gibt es eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr – aber Freude kommt nicht auf: Denn noch immer haben mehr als 14 Millionen Kinder auf der Erde nicht eine einzige Routineimpfung erhalten. Der Weltgemeinschaft ist es bislang nicht mal gelungen, die Rückschritte aus der Pandemiezeit wettzumachen. Das geht aus neuen Daten von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF hervor.

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Tuberkulose tötet – das wäre vermeidbar

In wohlhabenderen Ländern ist die Infektionskrankheit Tuberkulose inzwischen relativ selten – doch weltweit fallen ihr noch immer zahlreiche Menschen zum Opfer. Das muss nicht sein: Mehr als 1,2 Millionen Todesfälle pro Jahr ließen sich vermeiden, wenn die Sterberate überall auf dem Globus so niedrig wie in den USA wäre.

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Vom Nutzen neuer Krebsmedikamente

Trotz aller Fortschritte bei Prävention, Diagnose, neuartigen Arzneimitteln und besserer Nachsorge stellen Krebserkrankungen eine große Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar. Gerade deshalb sollten Arzneimittelinnovationen als das betrachtet werden, was sie sind: eine Investition in die Zukunft und in eine prosperierende Wirtschaft. Das zeigt eine Studie, die der europäische Pharmaverband EFPIA vorgestellt hat.

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Sepsis: Alle 6 Minuten ein Todesfall

Krankheitslast und Sterblichkeit im internationalen Vergleich hoch, die Erkennung oft zu spät, die Nachsorge lückenhaft: Bei der Behandlung der Sepsis läuft Deutschland international hinterher. Die Folgen: Jährlich erkranken mindestens 230.000 Menschen an dieser Infektion und mindestens 85.000 von ihnen versterben. Alle sechs Minuten verlieren wir in Deutschland deshalb einen Menschen – dabei wäre ein großer Teil der Erkrankungen vermeidbar.

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Große Fortschritte im Kampf gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Co.

Ja, es stimmt: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. Und trotzdem stimmt auch: Das Risiko an Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. zu versterben ist in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gesunken. Woran das liegt? Biomedizinische Forschung, Fortschritte in der Chirurgie, Public Health-Maßnahmen und ein gesünderer Lebensstil haben dazu einen Beitrag geleistet.

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Hitzschlag – eine Gefahr für das Gehirn

Extreme Hitzewellen sind nicht nur anstrengend – sie können auch eine ernsthafte Gesundheitsbedrohung sein. Das Beratungsunternehmen IQVIA hat Ergebnisse einer Real World Data-Studie veröffentlicht, die zeigt: „Personen, die einen Hitzschlag erlitten haben, entwickeln in den Folgejahren etwa doppelt so häufig Migräne wie vergleichbare Personen ohne Hitzschlag“. Und sogar das Risiko für Schlaganfälle ist erhöht.

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Bessere Behandlung durch Präzisionsmedizin

Rheuma ist nicht gleich Rheuma. Und Krebs ist nicht gleich Krebs. Jede Erkrankung ist von Patient:in zu Patient:in ein bisschen anders – sie hat ihren eigenen Fingerabdruck. Im besten Fall gelingt es, diesen Fingerabdruck genau zu untersuchen, individuelle Merkmale zu erkennen und mit Medikamenten zu beeinflussen: „In etlichen Untersuchungen wurde dokumentiert, dass Patient:innen bessere Therapieergebnisse haben, wenn sie konsequent präzisionsmedizinisch behandelt wurden. Leider geschieht das bei weitem nicht überall in Deutschland“, kritisiert der vfa.

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Pharmaforschung: China auf der Überholspur

Wie gelingt es, Europa wieder zu mehr Wachstum zu verhelfen und die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern? Der europäische Pharmaverband EFPIA ist überzeugt: Die forschende Pharmaindustrie kann dabei eine entscheidende Rolle spielen. Sie bietet fast eine Million direkte Arbeitsplätze. Und treibt medizinischen Fortschritt: 2024 investierte die Branche geschätzte 55 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung. Doch die Konkurrenz – etwa aus China – schläft nicht. Ganz im Gegenteil.

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Impfen: Millionen Kinder weltweit im Stich gelassen

Zwar gibt es eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr – aber Freude kommt nicht auf: Denn noch immer haben mehr als 14 Millionen Kinder auf der Erde nicht eine einzige Routineimpfung erhalten. Der Weltgemeinschaft ist es bislang nicht mal gelungen, die Rückschritte aus der Pandemiezeit wettzumachen. Das geht aus neuen Daten von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF hervor.

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Tuberkulose tötet – das wäre vermeidbar

In wohlhabenderen Ländern ist die Infektionskrankheit Tuberkulose inzwischen relativ selten – doch weltweit fallen ihr noch immer zahlreiche Menschen zum Opfer. Das muss nicht sein: Mehr als 1,2 Millionen Todesfälle pro Jahr ließen sich vermeiden, wenn die Sterberate überall auf dem Globus so niedrig wie in den USA wäre.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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