Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Immer mehr Hautkrebs: Viele Erkrankungen wären vermeidbar

Die Zahl der jährlichen Melanom-Fälle wird bis 2040 weltweit um über 50 Prozent zunehmen. Das prognostiziert eine Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung und weiterer Wissenschaftler:innen. Etwa 1 von 5 Hautkrebserkrankungen ist ein Melanom – es ist besonders bösartig und lebensbedrohlich.

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Chronische Niereninsuffizienz: Längst eine Volkskrankheit

4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit der Diagnose chronische Niereninsuffizienz. Doch das ist nur die offizielle Seite. Expert:innen rechnen mit einer hohen Dunkelziffer. Demnach soll ihre Zahl doppelt so hoch sein – das wären 10 Prozent der Bevölkerung.

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Weniger Impfungen – weniger Schutz

Um 10 Prozent sind die Schutzimpfungen im vergangenen Jahr in Deutschland zurückgegangen. Das geht aus Zahlen des Beratungsunternehmens IQVIA hervor.

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Seit 2006: Biosimilars gegen schwere Erkrankungen

Es sind Nachfolgepräparate von ehemals patentgeschützten biopharmazeutischen Arzneimitteln: Biosimilars. Sie können in der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma zum Einsatz kommen. Vor über 15 Jahren ließ die Europäische Arzneimittelagentur EMA einen ersten Vertreter zu – seitdem werden es immer mehr. Laut der Interessenvertretung der Biosimilar-Hersteller in Deutschland „AG Pro Biosimilars“ stehen Biosimilars für: gleiche Qualität, mehr Versorgung, geringere Kosten.

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Forschungsbedarf in der Neurologie ist groß

616 Wirkstoffkandidaten gegen verschiedene Hirn- und Nervenkrankheiten sind laut dem IQVIA Institute for Human Data Science weltweit in klinischer Entwicklung. Das Beispiel Morbus Alzheimer zeigt, wie herausfordernd die pharmazeutische Forschung und wie groß der Bedarf auf dem Gebiet der Neurologie ist.

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In der Diskussion: Die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel

Kommt sie? Kommt sie nicht? Deutschlands Politiker:innen diskutieren über die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel. Es geht um Milliarden Euro.

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COVID-19 und die Folgen: Krebs wartet nicht

Expert:innen schätzen, dass die Zahl der Krebsdiagnosen im Jahr 2020 weltweit um 40 Prozent zurückgegangen ist. Klingt nach einer guten Nachricht? Das Gegenteil ist der Fall.

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Neue Arzneimittel entwickeln: Leichter gesagt als getan

Über 6.000 Wirkstoffkandidaten befinden sich laut dem „IQVIA Institute for Human Data Science“ weltweit in klinischer Entwicklung. Es ist ein Plus von fast 70 Prozent im Vergleich zu 2016 – und das, obwohl die Herausforderungen, vor denen pharmazeutische Forscher:innen stehen, in den vergangenen Jahren nicht gerade kleiner geworden sind. Klinische Studien sind komplex, zeitintensiv – und erreichen allzu oft die gesetzten Ziele nicht. Doch Aufgeben kommt nicht in Frage. Der Innovations-Motor läuft auf Hochtouren.

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Seit 50 Jahren stabil: Der Anteil der GKV-Arzneimittelausgaben

Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ist seit mehr als 50 Jahren stabil. Damals wie heute lag er bei rund 16 Prozent.

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Neue Arzneimittel: Der Innovationsmotor summt

Noch nie in der Geschichte waren es so viele: 84 neue Wirkstoffe schafften es weltweit über die Zulassungshürden und stehen Patient:innen für die Behandlung verschiedenster Krankheiten zur Verfügung.

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Immer mehr Hautkrebs: Viele Erkrankungen wären vermeidbar

Die Zahl der jährlichen Melanom-Fälle wird bis 2040 weltweit um über 50 Prozent zunehmen. Das prognostiziert eine Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung und weiterer Wissenschaftler:innen. Etwa 1 von 5 Hautkrebserkrankungen ist ein Melanom – es ist besonders bösartig und lebensbedrohlich.

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Chronische Niereninsuffizienz: Längst eine Volkskrankheit

4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit der Diagnose chronische Niereninsuffizienz. Doch das ist nur die offizielle Seite. Expert:innen rechnen mit einer hohen Dunkelziffer. Demnach soll ihre Zahl doppelt so hoch sein – das wären 10 Prozent der Bevölkerung.

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Weniger Impfungen – weniger Schutz

Um 10 Prozent sind die Schutzimpfungen im vergangenen Jahr in Deutschland zurückgegangen. Das geht aus Zahlen des Beratungsunternehmens IQVIA hervor.

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Seit 2006: Biosimilars gegen schwere Erkrankungen

Es sind Nachfolgepräparate von ehemals patentgeschützten biopharmazeutischen Arzneimitteln: Biosimilars. Sie können in der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Rheuma zum Einsatz kommen. Vor über 15 Jahren ließ die Europäische Arzneimittelagentur EMA einen ersten Vertreter zu – seitdem werden es immer mehr. Laut der Interessenvertretung der Biosimilar-Hersteller in Deutschland „AG Pro Biosimilars“ stehen Biosimilars für: gleiche Qualität, mehr Versorgung, geringere Kosten.

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Forschungsbedarf in der Neurologie ist groß

616 Wirkstoffkandidaten gegen verschiedene Hirn- und Nervenkrankheiten sind laut dem IQVIA Institute for Human Data Science weltweit in klinischer Entwicklung. Das Beispiel Morbus Alzheimer zeigt, wie herausfordernd die pharmazeutische Forschung und wie groß der Bedarf auf dem Gebiet der Neurologie ist.

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In der Diskussion: Die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel

Kommt sie? Kommt sie nicht? Deutschlands Politiker:innen diskutieren über die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel. Es geht um Milliarden Euro.

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Neue Arzneimittel entwickeln: Leichter gesagt als getan

Über 6.000 Wirkstoffkandidaten befinden sich laut dem „IQVIA Institute for Human Data Science“ weltweit in klinischer Entwicklung. Es ist ein Plus von fast 70 Prozent im Vergleich zu 2016 – und das, obwohl die Herausforderungen, vor denen pharmazeutische Forscher:innen stehen, in den vergangenen Jahren nicht gerade kleiner geworden sind. Klinische Studien sind komplex, zeitintensiv – und erreichen allzu oft die gesetzten Ziele nicht. Doch Aufgeben kommt nicht in Frage. Der Innovations-Motor läuft auf Hochtouren.

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Seit 50 Jahren stabil: Der Anteil der GKV-Arzneimittelausgaben

Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel ist seit mehr als 50 Jahren stabil. Damals wie heute lag er bei rund 16 Prozent.

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Noch nie in der Geschichte waren es so viele: 84 neue Wirkstoffe schafften es weltweit über die Zulassungshürden und stehen Patient:innen für die Behandlung verschiedenster Krankheiten zur Verfügung.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Ein Gesetz mit unbekannten Folgen

Das vom Bundestag abgesegnete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz wird langfristig Folgen haben, deren Tragweite noch gar nicht abzuschätzen ist. Es sind nicht nur Pharmaunternehmen, die glauben, dass es die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln in Deutschland verschlechtern wird. Ein Kommentar von Florian Martius.

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