Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Angst ums eigene Leben – weil man sich der Wissenschaft verschrieben hat

Sie machen nur ihren Job – einen Job, der gerade in Pandemiezeiten unabdingbar ist: Dank Wissenschaftler:innen versteht die Menschheit weltweit Tag für Tag besser, wie SARS-CoV-2 funktioniert, welche Folgen eine Erkrankung hat oder wie möglichst effektive Prävention, Intervention und Behandlung aussehen können. Doch trotz – oder vielleicht gerade wegen – ihrer Leistung werden sie regelmäßig bedroht. Eine Umfrage des Fachmagazins „Nature“ zeigt: Das sind keine Einzelfälle.

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Hepatitis C seit 2014 heilbar: Eine Revolution mit Folgen

Bis vor wenigen Jahren war eine Infektion mit dem Hepatitis C-Virus (HCV), das die Leber angreift, einer der häufigsten Gründe für eine Transplantation des Organs. „Die Erkrankung kann inzwischen jedoch bei fast allen Patienten in kurzer Zeit geheilt werden“, betont die Deutsche Leberstiftung. Diese Revolution hat Folgen, die weit über die einzelnen Betroffenen hinausgehen. Das zeigt eine Auswertung von Daten aus elf Transplantationszentren in der Bundesrepublik.

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Kinderschutzimpfungen in Deutschland: Zu spät und zu selten

Laut Robert Koch-Institut (RKI) sind die Quoten für Standardimpfungen bei Kindern in Deutschland verbesserungswürdig: National bzw. international gesetzte Ziele werden nicht erreicht, schreiben die Expert:innen in einem Bericht. Kinder sind „unnötig lange einer Infektionsgefahr ausgesetzt.“

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Rauchen tötet

„Der wichtigste Schritt, um Millionen Todesfälle zu verhindern, ist bereits getan: Wir wissen, dass Rauchen tötet“, schreibt der Ökonom Max Roser von der Universität Oxford auf der Plattform „Our World in Data“. Doch auch heute noch sterben weltweit rund acht Millionen Menschen vorzeitig aufgrund von Tabakkonsum – jedes Jahr. Hoffnung macht allerdings ein Blick in die Vergangenheit: Denn die Fortschritte gegen die Sucht sind groß.

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COVID-19-Welle in Deutschland: Getrieben durch fehlenden Impfschutz?

Ein Team deutscher Wissenschaftler:innen hat auf Basis eines mathematischen Ansteckungsmodells berechnet, inwiefern Menschen mit bzw. ohne Impfschutz zur Verbreitung von COVID-19 beitragen. Demnach ist bei acht bis neun von zehn Ansteckungen mindestens eine ungeimpfte Person beteiligt. Aber auch nachlassender Impfschutz spielt eine Rolle im Infektionsgeschehen.

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COVID-19: Der Impfbooster boostert

Daten aus Israel zeigen: Der Impfbooster mit einer mRNA-Vakzine schützt wirksam vor Krankenhauseinweisung, schweren Verläufen und COVID-19-bedingtem Tod. Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland haben bereits eine Auffrischimpfung erhalten.

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Das Russisch-Roulette der Ungeimpften

Daten aus Texas zeigen: Das Risiko an COVID-19 zu versterben, ist bei Ungeimpften zwanzig Mal höher als bei Geimpften.

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Untergang von Nervenzellen: Über 260 Medikamente gegen Krankheiten wie Alzheimer in Entwicklung

Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Amyotrophe Lateralsklerose: Diese Krankheiten mögen sehr verschieden sein. Sie eint aber eins: Sie sind „neurodegenerativ“. Das heißt: Letztlich kommt es bei den Betroffenen zu Schädigungen von Nervenzellen. Die Folgen erstrecken sich – je nach Krankheit – von anfänglicher Vergesslichkeit, über Lähmungen, bis hin zu frühzeitigem Tod. Der medizinische Bedarf ist groß. Laut US-amerikanischem Pharmaverband PhRMA sind über 260 Medikamente gegen 29 verschiedene neurodegenerative Erkrankungen in klinischer Entwicklung oder im Zulassungsprozess.

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COVID-19-Pandemie reißt Lücken in Krebs-Früherkennung

„In der Pandemie erweist sich die Früherkennung […] als eine der fragilen Bereiche der Gesundheitsversorgung“, erklärte Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), angesichts einer Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Demnach kam es zu starken Einbrüchen bei verschiedenen Krebs-Screenings. Das könnte tödliche Folgen haben.

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Innovative Arzneimittel: Deutschland im Vergleich oft günstiger

Die Erstattungsbeträge für Arzneimittel-Innovationen liegen in Deutschland häufig unter den durchschnittlichen publizierten Preisen der betreffenden Produkte in europäischen Vergleichsländern. Das geht aus den „AMNOG-Daten 2021“ hervor, die der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) herausgegeben hat.

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Angst ums eigene Leben – weil man sich der Wissenschaft verschrieben hat

Sie machen nur ihren Job – einen Job, der gerade in Pandemiezeiten unabdingbar ist: Dank Wissenschaftler:innen versteht die Menschheit weltweit Tag für Tag besser, wie SARS-CoV-2 funktioniert, welche Folgen eine Erkrankung hat oder wie möglichst effektive Prävention, Intervention und Behandlung aussehen können. Doch trotz – oder vielleicht gerade wegen – ihrer Leistung werden sie regelmäßig bedroht. Eine Umfrage des Fachmagazins „Nature“ zeigt: Das sind keine Einzelfälle.

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Hepatitis C seit 2014 heilbar: Eine Revolution mit Folgen

Bis vor wenigen Jahren war eine Infektion mit dem Hepatitis C-Virus (HCV), das die Leber angreift, einer der häufigsten Gründe für eine Transplantation des Organs. „Die Erkrankung kann inzwischen jedoch bei fast allen Patienten in kurzer Zeit geheilt werden“, betont die Deutsche Leberstiftung. Diese Revolution hat Folgen, die weit über die einzelnen Betroffenen hinausgehen. Das zeigt eine Auswertung von Daten aus elf Transplantationszentren in der Bundesrepublik.

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Kinderschutzimpfungen in Deutschland: Zu spät und zu selten

Laut Robert Koch-Institut (RKI) sind die Quoten für Standardimpfungen bei Kindern in Deutschland verbesserungswürdig: National bzw. international gesetzte Ziele werden nicht erreicht, schreiben die Expert:innen in einem Bericht. Kinder sind „unnötig lange einer Infektionsgefahr ausgesetzt.“

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Rauchen tötet

„Der wichtigste Schritt, um Millionen Todesfälle zu verhindern, ist bereits getan: Wir wissen, dass Rauchen tötet“, schreibt der Ökonom Max Roser von der Universität Oxford auf der Plattform „Our World in Data“. Doch auch heute noch sterben weltweit rund acht Millionen Menschen vorzeitig aufgrund von Tabakkonsum – jedes Jahr. Hoffnung macht allerdings ein Blick in die Vergangenheit: Denn die Fortschritte gegen die Sucht sind groß.

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COVID-19-Welle in Deutschland: Getrieben durch fehlenden Impfschutz?

Ein Team deutscher Wissenschaftler:innen hat auf Basis eines mathematischen Ansteckungsmodells berechnet, inwiefern Menschen mit bzw. ohne Impfschutz zur Verbreitung von COVID-19 beitragen. Demnach ist bei acht bis neun von zehn Ansteckungen mindestens eine ungeimpfte Person beteiligt. Aber auch nachlassender Impfschutz spielt eine Rolle im Infektionsgeschehen.

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COVID-19: Der Impfbooster boostert

Daten aus Israel zeigen: Der Impfbooster mit einer mRNA-Vakzine schützt wirksam vor Krankenhauseinweisung, schweren Verläufen und COVID-19-bedingtem Tod. Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland haben bereits eine Auffrischimpfung erhalten.

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Das Russisch-Roulette der Ungeimpften

Daten aus Texas zeigen: Das Risiko an COVID-19 zu versterben, ist bei Ungeimpften zwanzig Mal höher als bei Geimpften.

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Untergang von Nervenzellen: Über 260 Medikamente gegen Krankheiten wie Alzheimer in Entwicklung

Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Amyotrophe Lateralsklerose: Diese Krankheiten mögen sehr verschieden sein. Sie eint aber eins: Sie sind „neurodegenerativ“. Das heißt: Letztlich kommt es bei den Betroffenen zu Schädigungen von Nervenzellen. Die Folgen erstrecken sich – je nach Krankheit – von anfänglicher Vergesslichkeit, über Lähmungen, bis hin zu frühzeitigem Tod. Der medizinische Bedarf ist groß. Laut US-amerikanischem Pharmaverband PhRMA sind über 260 Medikamente gegen 29 verschiedene neurodegenerative Erkrankungen in klinischer Entwicklung oder im Zulassungsprozess.

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COVID-19-Pandemie reißt Lücken in Krebs-Früherkennung

„In der Pandemie erweist sich die Früherkennung […] als eine der fragilen Bereiche der Gesundheitsversorgung“, erklärte Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), angesichts einer Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Demnach kam es zu starken Einbrüchen bei verschiedenen Krebs-Screenings. Das könnte tödliche Folgen haben.

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Innovative Arzneimittel: Deutschland im Vergleich oft günstiger

Die Erstattungsbeträge für Arzneimittel-Innovationen liegen in Deutschland häufig unter den durchschnittlichen publizierten Preisen der betreffenden Produkte in europäischen Vergleichsländern. Das geht aus den „AMNOG-Daten 2021“ hervor, die der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) herausgegeben hat.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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