Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Erkrankungen der Haut: Über 300 Wirkstoffe in der Entwicklung

Hautkrebs, Schuppenflechte oder Akne: Erkrankungen der Haut sind vielfältig – und können die Gesundheit der Betroffenen stark beeinträchtigen. Über 300 Arzneimittel befinden sich momentan in den Entwicklungspipelines biopharmazeutischer Unternehmen. Dies berichtet der amerikanische Verband der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA.

Weiterlesen »

Industrielle Gesundheitsforschung: ein Wachstumstreiber

Im Jahr 2017 erzielte die gesamte Forschung und Entwicklung (F&E) im Bereich der Gesundheitswirtschaft in Deutschland eine Bruttowertschöpfung in Höhe von 8,7 Milliarden Euro – und trug damit zur nationalen, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei. Einen großen Anteil daran haben forschende Pharmaunternehmen.

Weiterlesen »

Zielgerichtete Therapie: Krebs ist nicht Krebs

Zunehmendes Wissen über Krankheitsmechanismen führt zu zielgerichteteren Therapien. Dies zeigen drei Beispiele aus der Onkologie: Bei dem nichtkleinzelligen Lungen-, beim Brust- und Darmkrebs sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Patientengruppen immer kleinteiliger geworden. „Heutzutage gibt es je nach Erkrankungsart bzw. Diagnose ein differenziertes Therapiespektrum“, schreibt das Beratungsunternehmen IQVIA dazu.

Weiterlesen »

Krebslast steigt – besonders in Europa

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet mit 4,2 Millionen neuen Krebsfällen in Europa im Jahr 2018. Im Vergleich zu anderen Kontinenten ist Europa überproportional von Tumorerkrankungen betroffen.

Weiterlesen »

Welt-Lymphom-Tag: Eine Krebserkrankung mit vielen Gesichtern

Laut des weltweiten Netzwerkes „Lymphoma Coalition“ gibt es im Bereich der bösartigen Lymphome über 80 verschiedene Erkrankungstypen. Das stellt die Forschung vor große Herausforderungen. Denn jeder von ihnen verlangt nach einem eigenen Therapieansatz. Davon lassen sich die Pharmafirmen jedoch nicht entmutigen: Seit 2013 wurden weltweit neun Wirkstoffe gegen diverse Lymphome zugelassen, wie aus einem Bericht des Beratungsunternehmens IQVIA hervorgeht.

Weiterlesen »

Grippe: Krankenhauspersonal ist zu selten geimpft

5.822 Klinikmitarbeiter hat das Robert Koch-Institut (RKI) befragt. Das Ergebnis: Nur knapp 40 Prozent von ihnen verfügten in der Saison 2016/2017 über die Influenza-Impfung. Dabei kann sie einer Infektion vorbeugen – und eine Übertragung des Virus auf Menschen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe verhindern.

Weiterlesen »

Pharmaforschung: Die klinische Studienphase hat es in sich

Hinter jeder Arzneimittelinnovation steht ein riesiges Forschungsprojekt: Seinen Anfang nimmt es in präklinischen Studien, anschließend geht es in die klinische Entwicklung; und auch nach der Zulassung nimmt es kein Ende. Besonders kostenintensiv ist Phase III, wie aus Daten des amerikanischen Verbandes der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA hervorgeht.

Weiterlesen »

Masern: Dramatische Zunahme an Erkrankungsfällen

Über 41.000 Menschen in Europa sind laut Weltgesundheitsorganisation allein im ersten Halbjahr 2018 an Masern erkrankt. Die WHO spricht von einem „Rekordhoch“. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2017 – damals zählten Experten die meisten Fälle seit 2010 – waren es rund 24.000 Infektionen. Auch in Deutschland könnte die Lage besser sein, wie aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen.

Weiterlesen »

Europas forschende Pharma-Industrie: Top-Performer im High-Tech-Bereich

Europäer haben heute eine um 30 Jahre längere Lebenserwartung als vor einem Jahrhundert. Daran haben auch Medikamente aus den Pipelines forschender Pharmaunternehmen einen hohen Anteil. Aber die Industrie kann noch mehr: Für den Wirtschaftsstandort Europa ist sie selbst unter den Hochtechnologie-Branchen noch ein „Top-Performer“, wie der europäische Verband der forschenden Unternehmen, EFPIA, feststellt. Aber andere Regionen der Welt holen auf.

Weiterlesen »

Erkrankungen der Haut: Über 300 Wirkstoffe in der Entwicklung

Hautkrebs, Schuppenflechte oder Akne: Erkrankungen der Haut sind vielfältig – und können die Gesundheit der Betroffenen stark beeinträchtigen. Über 300 Arzneimittel befinden sich momentan in den Entwicklungspipelines biopharmazeutischer Unternehmen. Dies berichtet der amerikanische Verband der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA.

Weiterlesen »

Industrielle Gesundheitsforschung: ein Wachstumstreiber

Im Jahr 2017 erzielte die gesamte Forschung und Entwicklung (F&E) im Bereich der Gesundheitswirtschaft in Deutschland eine Bruttowertschöpfung in Höhe von 8,7 Milliarden Euro – und trug damit zur nationalen, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei. Einen großen Anteil daran haben forschende Pharmaunternehmen.

Weiterlesen »

Zielgerichtete Therapie: Krebs ist nicht Krebs

Zunehmendes Wissen über Krankheitsmechanismen führt zu zielgerichteteren Therapien. Dies zeigen drei Beispiele aus der Onkologie: Bei dem nichtkleinzelligen Lungen-, beim Brust- und Darmkrebs sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Patientengruppen immer kleinteiliger geworden. „Heutzutage gibt es je nach Erkrankungsart bzw. Diagnose ein differenziertes Therapiespektrum“, schreibt das Beratungsunternehmen IQVIA dazu.

Weiterlesen »

Krebslast steigt – besonders in Europa

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet mit 4,2 Millionen neuen Krebsfällen in Europa im Jahr 2018. Im Vergleich zu anderen Kontinenten ist Europa überproportional von Tumorerkrankungen betroffen.

Weiterlesen »

Welt-Lymphom-Tag: Eine Krebserkrankung mit vielen Gesichtern

Laut des weltweiten Netzwerkes „Lymphoma Coalition“ gibt es im Bereich der bösartigen Lymphome über 80 verschiedene Erkrankungstypen. Das stellt die Forschung vor große Herausforderungen. Denn jeder von ihnen verlangt nach einem eigenen Therapieansatz. Davon lassen sich die Pharmafirmen jedoch nicht entmutigen: Seit 2013 wurden weltweit neun Wirkstoffe gegen diverse Lymphome zugelassen, wie aus einem Bericht des Beratungsunternehmens IQVIA hervorgeht.

Weiterlesen »

Grippe: Krankenhauspersonal ist zu selten geimpft

5.822 Klinikmitarbeiter hat das Robert Koch-Institut (RKI) befragt. Das Ergebnis: Nur knapp 40 Prozent von ihnen verfügten in der Saison 2016/2017 über die Influenza-Impfung. Dabei kann sie einer Infektion vorbeugen – und eine Übertragung des Virus auf Menschen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe verhindern.

Weiterlesen »

Pharmaforschung: Die klinische Studienphase hat es in sich

Hinter jeder Arzneimittelinnovation steht ein riesiges Forschungsprojekt: Seinen Anfang nimmt es in präklinischen Studien, anschließend geht es in die klinische Entwicklung; und auch nach der Zulassung nimmt es kein Ende. Besonders kostenintensiv ist Phase III, wie aus Daten des amerikanischen Verbandes der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA hervorgeht.

Weiterlesen »

Masern: Dramatische Zunahme an Erkrankungsfällen

Über 41.000 Menschen in Europa sind laut Weltgesundheitsorganisation allein im ersten Halbjahr 2018 an Masern erkrankt. Die WHO spricht von einem „Rekordhoch“. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2017 – damals zählten Experten die meisten Fälle seit 2010 – waren es rund 24.000 Infektionen. Auch in Deutschland könnte die Lage besser sein, wie aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen.

Weiterlesen »

Europas forschende Pharma-Industrie: Top-Performer im High-Tech-Bereich

Europäer haben heute eine um 30 Jahre längere Lebenserwartung als vor einem Jahrhundert. Daran haben auch Medikamente aus den Pipelines forschender Pharmaunternehmen einen hohen Anteil. Aber die Industrie kann noch mehr: Für den Wirtschaftsstandort Europa ist sie selbst unter den Hochtechnologie-Branchen noch ein „Top-Performer“, wie der europäische Verband der forschenden Unternehmen, EFPIA, feststellt. Aber andere Regionen der Welt holen auf.

Weiterlesen »

News Abo

Die aktuellen Themen per E-Mail

Mit unserem Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden.

Unser LinkedIn Profil

Folgen Sie uns auch bei LinkedIn, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Kommentar

HIV-Versorgung am Wendepunkt: Jetzt entscheidet sich, wie es weitergeht

Es sind turbulente Zeiten für die weltweite HIV-Versorgung: Medizinische Innovationen eröffnen neue Möglichkeiten für die Prävention und Therapie. Gleichzeitig ist die internationale Finanzierung unter enormen Druck geraten; die Folgen davon können verheerend sein. Doch der Umbruch bietet auch die Chance, die HIV-Versorgung langfristig neu aufzustellen – und sie nachhaltiger und widerstandsfähiger zu gestalten. Ein Kommentar von Pharma Fakten-Redakteurin Alina Massari.

Lesen Sie hier weiter. »
© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.