Schlagwort: Coronavirus SARS-CoV-2

COVID-19-Pandemie reißt Lücken in Krebs-Früherkennung

„In der Pandemie erweist sich die Früherkennung […] als eine der fragilen Bereiche der Gesundheitsversorgung“, erklärte Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), angesichts einer Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Demnach kam es zu starken Einbrüchen bei verschiedenen Krebs-Screenings. Das könnte tödliche Folgen haben.

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Impflücken: Zahl der Standardimpfungen bricht ein

Noch nie wurde in Deutschland in so kurzer Zeit so viel geimpft. Rund 110 Millionen Impfdosen sind seit der Zulassung von COVID-19-Vakzinen verabreicht – es ist die größte Impfkampagne in der Geschichte des Landes. Gleichzeitig bricht die Zahl der Standardimpfungen ein – um satte 27 Prozent im ersten Halbjahr 2021. Es drohen gefährliche Impflücken.

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Impfgipfel 2021: In Berlin diskutierten Gesundheitsfachleute darüber  wie sich nach der Coronapandemie bessere Impfstrategien entwickeln und umsetzen lassen. Foto: ©iStock.com/FotoDuets

7 Vorschläge für bessere Impfquoten

Marathon-Sitzung beim „Tagesspiegel“ in Berlin: Rund zweieinhalb Stunden lang diskutierten Fachleute aus dem Gesundheitswesen über „Lehren aus der Pandemie“. Im Fokus stand die damit verbundene Frage: „Brauchen wir bessere Impfstrategien?“ Und vor allem: Wie können solche Strategien aussehen und umgesetzt werden – vielleicht auch mit digitaler Unterstützung? Die gute Nachricht: Der „Impfgipfel 2021“ konnte tatsächlich mit konkreten Ideen und Vorschlägen aufwarten – allerdings müssen sie jetzt noch umgesetzt werden.

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Die Lebenserwartung in Westeuropa ist in Folge der COVID-19-Pandemie gesunken. Es ist ein Rückgang wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Foto: ©iStock/CasPhotography

COVID-19: Die Lebenserwartung in Europa ist gesunken

Es gibt immer noch Menschen, die die Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 für harmlos halten. Die Wissenschaft spricht eine andere Sprache: Sie belegt für Westeuropa einen Rückgang der Lebenserwartung wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Und auch aus den USA gibt es mittlerweile erste Berechnungen, wie viele Millionen an Lebensjahren pandemiebedingt verloren gegangen sind.

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COVID-19: Die Impfung wirkt

In England sind zwischen Januar und Juli 51.281 Menschen an den Folgen ihrer SARS-CoV-2-Infektion gestorben. Der Anteil der nicht oder nicht vollständig Geimpften liegt bei 98,75 Prozent. Das meldet das britische Statistikamt ONS.

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Krankheitserreger springen zwischen Tier und Mensch

Neben „Inzidenz“, „R-Wert“ oder „Inkubationszeit“ ist auch der Begriff „Zoonose“ eines dieser Wörter, von denen vor der Coronapandemie nur die wenigsten Menschen gehört hatten – die nun aber in aller Munde sind. Zoonosen sind Krankheiten, die von Erregern wie zum Beispiel Viren, Bakterien und Pilzen verursacht werden und von Tieren auf Menschen (oder andersherum) übergehen können. Die Entstehung von SARS-CoV-2 ist noch nicht vollends geklärt – ein zoonotischer Ursprung gilt aber als wahrscheinlich.

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Weltweit wurden in den vergangenen fünf Jahren 64 neuartige Krebsmedikamente auf den Markt gebracht. Die Forschung läuft auf Hochtouren. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff (Gorodenkoff Productions OU)

Krebs-Therapie: Die Innovationswelle ist ungebrochen

Weltweit wurden in den vergangenen fünf Jahren 64 neuartige Krebsmedikamente auf den Markt gebracht. Das geht aus einem Bericht der Forschungseinrichtung „IQVIA Institute for Human Data Science“ hervor. Er zeigt: Die Behandlung von bösartigen Tumoren wird immer zielgerichteter, immer präziser. Die Forschung läuft auf Hochtouren. Er zeigt aber auch: Die COVID-19-Pandemie hat die Versorgung vieler Patient:innen verschlechtert.

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Angesichts von Meldungen über Impfdurchbrüche sind manche Menschen verunsichert: Bringt eine Impfung überhaupt etwas? Foto: ©iStock.com/Roop_Dey

COVID-19 trotz Impfung?

Fast 60 Prozent der Menschen in Deutschland sind inzwischen vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpft (Stand: 23. August 2021). Doch manche Bürger:innen sind verunsichert – schließlich mehrten sich in den vergangenen Wochen Meldungen über sogenannte Impfdurchbrüche: Gemeint sind Menschen, die trotz Impfung an COVID-19 erkranken. Sind die Vakzine nutzlos? Ein Faktencheck.

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Rekombinante Antikörper gelten als Hoffnungsträger gegen Krankheiten  die nur unzureichend oder gar nicht behandelbar sind. Die Pipelines forschender Unternehmen sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Svisio

Antikörper schreiben Medizingeschichte

Rekombinante Antikörper gelten als Hoffnungsträger gegen schwere Krankheiten, die nur unzureichend oder bisher gar nicht behandelbar sind. Bis Ende 2020 waren 82 solcher Medikamente in Deutschland zugelassen, doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren. In den biopharmazeutischen Pipelines forschender Pharmaunternehmen machen sie rund zwei Drittel der Projekte aus: Rekombinante Antikörper sind der Wachstumsmotor für die medizinische Biotechnologie.

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In Sachen Digitalisierung läuft das deutsche Gesundheitswesen den Möglichkeiten hinterher. Nun hoffen viele  dass die Pandemie wie ein Innovationsturbo wirkt. Dabei geht es unter anderem um ein Mehr an Freiheit. Foto: ©istock.com/Pofuduk Images

Gesundheitswesen: Was die Digitalisierung alles könnte

Man kann es schon nicht mehr hören: In Sachen Digitalisierung läuft das deutsche Gesundheitswesen den Möglichkeiten hinterher. Nun hoffen viele, dass die Pandemie indirekt Fakten schafft und wie ein Innovationsturbo wirkt. Denn hier zeigt sich besonders deutlich, welche Vorteile Menschen durch konsequente Digitalisierung haben können. Dabei geht es unter anderem um ein Mehr an Freiheit.

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COVID-19-Pandemie reißt Lücken in Krebs-Früherkennung

„In der Pandemie erweist sich die Früherkennung […] als eine der fragilen Bereiche der Gesundheitsversorgung“, erklärte Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), angesichts einer Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Demnach kam es zu starken Einbrüchen bei verschiedenen Krebs-Screenings. Das könnte tödliche Folgen haben.

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Impflücken: Zahl der Standardimpfungen bricht ein

Noch nie wurde in Deutschland in so kurzer Zeit so viel geimpft. Rund 110 Millionen Impfdosen sind seit der Zulassung von COVID-19-Vakzinen verabreicht – es ist die größte Impfkampagne in der Geschichte des Landes. Gleichzeitig bricht die Zahl der Standardimpfungen ein – um satte 27 Prozent im ersten Halbjahr 2021. Es drohen gefährliche Impflücken.

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Impfgipfel 2021: In Berlin diskutierten Gesundheitsfachleute darüber  wie sich nach der Coronapandemie bessere Impfstrategien entwickeln und umsetzen lassen. Foto: ©iStock.com/FotoDuets

7 Vorschläge für bessere Impfquoten

Marathon-Sitzung beim „Tagesspiegel“ in Berlin: Rund zweieinhalb Stunden lang diskutierten Fachleute aus dem Gesundheitswesen über „Lehren aus der Pandemie“. Im Fokus stand die damit verbundene Frage: „Brauchen wir bessere Impfstrategien?“ Und vor allem: Wie können solche Strategien aussehen und umgesetzt werden – vielleicht auch mit digitaler Unterstützung? Die gute Nachricht: Der „Impfgipfel 2021“ konnte tatsächlich mit konkreten Ideen und Vorschlägen aufwarten – allerdings müssen sie jetzt noch umgesetzt werden.

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Die Lebenserwartung in Westeuropa ist in Folge der COVID-19-Pandemie gesunken. Es ist ein Rückgang wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Foto: ©iStock/CasPhotography

COVID-19: Die Lebenserwartung in Europa ist gesunken

Es gibt immer noch Menschen, die die Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 für harmlos halten. Die Wissenschaft spricht eine andere Sprache: Sie belegt für Westeuropa einen Rückgang der Lebenserwartung wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Und auch aus den USA gibt es mittlerweile erste Berechnungen, wie viele Millionen an Lebensjahren pandemiebedingt verloren gegangen sind.

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COVID-19: Die Impfung wirkt

In England sind zwischen Januar und Juli 51.281 Menschen an den Folgen ihrer SARS-CoV-2-Infektion gestorben. Der Anteil der nicht oder nicht vollständig Geimpften liegt bei 98,75 Prozent. Das meldet das britische Statistikamt ONS.

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Krankheitserreger springen zwischen Tier und Mensch

Neben „Inzidenz“, „R-Wert“ oder „Inkubationszeit“ ist auch der Begriff „Zoonose“ eines dieser Wörter, von denen vor der Coronapandemie nur die wenigsten Menschen gehört hatten – die nun aber in aller Munde sind. Zoonosen sind Krankheiten, die von Erregern wie zum Beispiel Viren, Bakterien und Pilzen verursacht werden und von Tieren auf Menschen (oder andersherum) übergehen können. Die Entstehung von SARS-CoV-2 ist noch nicht vollends geklärt – ein zoonotischer Ursprung gilt aber als wahrscheinlich.

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Weltweit wurden in den vergangenen fünf Jahren 64 neuartige Krebsmedikamente auf den Markt gebracht. Die Forschung läuft auf Hochtouren. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff (Gorodenkoff Productions OU)

Krebs-Therapie: Die Innovationswelle ist ungebrochen

Weltweit wurden in den vergangenen fünf Jahren 64 neuartige Krebsmedikamente auf den Markt gebracht. Das geht aus einem Bericht der Forschungseinrichtung „IQVIA Institute for Human Data Science“ hervor. Er zeigt: Die Behandlung von bösartigen Tumoren wird immer zielgerichteter, immer präziser. Die Forschung läuft auf Hochtouren. Er zeigt aber auch: Die COVID-19-Pandemie hat die Versorgung vieler Patient:innen verschlechtert.

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Angesichts von Meldungen über Impfdurchbrüche sind manche Menschen verunsichert: Bringt eine Impfung überhaupt etwas? Foto: ©iStock.com/Roop_Dey

COVID-19 trotz Impfung?

Fast 60 Prozent der Menschen in Deutschland sind inzwischen vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpft (Stand: 23. August 2021). Doch manche Bürger:innen sind verunsichert – schließlich mehrten sich in den vergangenen Wochen Meldungen über sogenannte Impfdurchbrüche: Gemeint sind Menschen, die trotz Impfung an COVID-19 erkranken. Sind die Vakzine nutzlos? Ein Faktencheck.

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Rekombinante Antikörper gelten als Hoffnungsträger gegen Krankheiten  die nur unzureichend oder gar nicht behandelbar sind. Die Pipelines forschender Unternehmen sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Svisio

Antikörper schreiben Medizingeschichte

Rekombinante Antikörper gelten als Hoffnungsträger gegen schwere Krankheiten, die nur unzureichend oder bisher gar nicht behandelbar sind. Bis Ende 2020 waren 82 solcher Medikamente in Deutschland zugelassen, doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren. In den biopharmazeutischen Pipelines forschender Pharmaunternehmen machen sie rund zwei Drittel der Projekte aus: Rekombinante Antikörper sind der Wachstumsmotor für die medizinische Biotechnologie.

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In Sachen Digitalisierung läuft das deutsche Gesundheitswesen den Möglichkeiten hinterher. Nun hoffen viele  dass die Pandemie wie ein Innovationsturbo wirkt. Dabei geht es unter anderem um ein Mehr an Freiheit. Foto: ©istock.com/Pofuduk Images

Gesundheitswesen: Was die Digitalisierung alles könnte

Man kann es schon nicht mehr hören: In Sachen Digitalisierung läuft das deutsche Gesundheitswesen den Möglichkeiten hinterher. Nun hoffen viele, dass die Pandemie indirekt Fakten schafft und wie ein Innovationsturbo wirkt. Denn hier zeigt sich besonders deutlich, welche Vorteile Menschen durch konsequente Digitalisierung haben können. Dabei geht es unter anderem um ein Mehr an Freiheit.

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Kommentar

GKV-Reform: Wo bleibt der Ehrgeiz?

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat auf 8 Seiten Empfehlungen „für eine stabile, verlässliche und solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV) vorgelegt. Dafür, dass es dabei um nichts weniger als eine zentrale Säule unseres Sozialstaates und des gesellschaftlichen Zusammenhalts geht, ist das Papier auffallend unambitioniert. Reformeifer sieht anders aus. Ein Kommentar von Florian Martius.

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