Schlagwort: Gesundheitspolitik

Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Mögliche Reformen rund um das AMNOG nehmen Formen an

Änderungen am Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) stehen kurz bevor. Dies kündigte der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich, Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag, bereits an. Doch die Reformen scheinen damit noch nicht abgeschlossen zu sein. Der Politiker skizzierte beim Symposion der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) seine Überlegungen zur Zukunft der Arzneimittelversorgung in Deutschland.

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Hennrich kündigt AMNOG-Reformen an

Die CDU will das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) verändern. Das ließ der Gesundheitspolitiker Michael Hennrich, Mitglied des Gesundheitsausschusses, beim Symposion des Vereins Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) beim AOK-Bundesverband am Freitag in Berlin durchblicken. Zum Thema „Arzneimittelinnovationen – Versorgung, Diffusion und Finanzierbarkeit intelligent lösen“ tauschten sich Gesundheitsexperten aus Forschung, Wirtschaft und Politik kontrovers aus. Die künftige Ausgestaltung des AMNOG war letztlich Kern der Debatten.

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Kristina Schröder zweifelt am Preismoratorium für Arzneimittel

Die CDU-Wirtschaftspolitikerin Kristina Schröder hat sich für insgesamt bessere Voraussetzungen für die Pharmaindustrie in Deutschland ausgesprochen. Die frühere Familienministerin stellt im Interview mit Pharma Fakten Regulierungen wie etwa das Preismoratorium für Arzneimittel in Frage. Sie kritisiert außerdem den Quotendruck der Kassenärztlichen Vereinigungen auf Ärzte, AMNOG-Produkte möglichst wenig zu verschreiben.

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Bilanz – 156 Medikamente tragen den AMNOG-Stempel

In seiner letzten Sitzung vor dem Jahresende hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 17.12.2015 den Bewertungsbeschluss zweier Krebsmedikamente veröffentlicht. Damit steht nach fünf Jahren AMNOG die Bilanz fest: Insgesamt 156 Verfahren wurden abgeschlossen.

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Der Streit um die Erstattungspreise

Die Krankenkassen erneuern die Diskussion immer wieder: eine rückwirkende Anpassung der Erstattungspreise für Arzneimittel ab dem ersten Verkaufstag. Doch welche Auswirkungen hätte dies konkret? Welcher Sprengstoff in dieser Forderung steckt und weshalb sie nicht fallengelassen wird, dazu hat Pharma Fakten den GKV-Spitzenverband, die pharmazeutische Industrie und einen Jurist gefragt.

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AMNOG – Die umfassendste Umwälzung des deutschen Arzneimittelmarktes

Das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) hat für die Etablierung neuer Medikamente die bislang weitreichendsten Folgen. Seine Einführung kam überraschend und war die bislang größte Zäsur für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland. Die Gestaltung des AMNOG entsprach weitgehend den Vorstellungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

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Subpopulationen im AMNOG – Oder: das große Sieben

150 Verfahren sind im Rahmen des AMNOG mittlerweile abgeschlossen – davon fast 60 Prozent mit einem zugestandenen Zusatznutzen. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich: Das ist nur ein Teil der Wahrheit.

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AMNOG – das Bermuda-Dreieck der Arzneimittelversorgung

Gesundheitsökonom Professor Dieter Cassel von der Universität Duisburg-Essen begleitet das AMNOG von Anfang an. Im Interview mit Pharma Fakten zieht er Bilanz und entwickelt konkrete Reformvorschläge.

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AMNOG – Wie viel Patientennutzen steckt in „Kein Zusatznutzen“?

Wie ein Damoklesschwert hängt das Votum „Kein Zusatznutzen“ über AMNOG-geprüften Produkten. Dabei wollen manche Arzneimittel nicht in erster Linie besser sein – sondern nur anders.

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Verfassungsbeschwerde gegen den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)

Eine Verfassungsbeschwerde einer Patientin hat das oberste Gremium im deutschen Gesundheitswesen, den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), in den Fokus gerückt. Die Richter mussten im Rahmen der Beschwerde Argumente der Klägerin überprüfen, die die Legitimation des G-BA anzweifeln.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Mögliche Reformen rund um das AMNOG nehmen Formen an

Änderungen am Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) stehen kurz bevor. Dies kündigte der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich, Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag, bereits an. Doch die Reformen scheinen damit noch nicht abgeschlossen zu sein. Der Politiker skizzierte beim Symposion der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) seine Überlegungen zur Zukunft der Arzneimittelversorgung in Deutschland.

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Hennrich kündigt AMNOG-Reformen an

Die CDU will das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) verändern. Das ließ der Gesundheitspolitiker Michael Hennrich, Mitglied des Gesundheitsausschusses, beim Symposion des Vereins Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) beim AOK-Bundesverband am Freitag in Berlin durchblicken. Zum Thema „Arzneimittelinnovationen – Versorgung, Diffusion und Finanzierbarkeit intelligent lösen“ tauschten sich Gesundheitsexperten aus Forschung, Wirtschaft und Politik kontrovers aus. Die künftige Ausgestaltung des AMNOG war letztlich Kern der Debatten.

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Kristina Schröder zweifelt am Preismoratorium für Arzneimittel

Die CDU-Wirtschaftspolitikerin Kristina Schröder hat sich für insgesamt bessere Voraussetzungen für die Pharmaindustrie in Deutschland ausgesprochen. Die frühere Familienministerin stellt im Interview mit Pharma Fakten Regulierungen wie etwa das Preismoratorium für Arzneimittel in Frage. Sie kritisiert außerdem den Quotendruck der Kassenärztlichen Vereinigungen auf Ärzte, AMNOG-Produkte möglichst wenig zu verschreiben.

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Bilanz – 156 Medikamente tragen den AMNOG-Stempel

In seiner letzten Sitzung vor dem Jahresende hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 17.12.2015 den Bewertungsbeschluss zweier Krebsmedikamente veröffentlicht. Damit steht nach fünf Jahren AMNOG die Bilanz fest: Insgesamt 156 Verfahren wurden abgeschlossen.

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Der Streit um die Erstattungspreise

Die Krankenkassen erneuern die Diskussion immer wieder: eine rückwirkende Anpassung der Erstattungspreise für Arzneimittel ab dem ersten Verkaufstag. Doch welche Auswirkungen hätte dies konkret? Welcher Sprengstoff in dieser Forderung steckt und weshalb sie nicht fallengelassen wird, dazu hat Pharma Fakten den GKV-Spitzenverband, die pharmazeutische Industrie und einen Jurist gefragt.

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AMNOG – Die umfassendste Umwälzung des deutschen Arzneimittelmarktes

Das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) hat für die Etablierung neuer Medikamente die bislang weitreichendsten Folgen. Seine Einführung kam überraschend und war die bislang größte Zäsur für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland. Die Gestaltung des AMNOG entsprach weitgehend den Vorstellungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

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Subpopulationen im AMNOG – Oder: das große Sieben

150 Verfahren sind im Rahmen des AMNOG mittlerweile abgeschlossen – davon fast 60 Prozent mit einem zugestandenen Zusatznutzen. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich: Das ist nur ein Teil der Wahrheit.

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Verfassungsbeschwerde gegen den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)

Eine Verfassungsbeschwerde einer Patientin hat das oberste Gremium im deutschen Gesundheitswesen, den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), in den Fokus gerückt. Die Richter mussten im Rahmen der Beschwerde Argumente der Klägerin überprüfen, die die Legitimation des G-BA anzweifeln.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Frontalangriff auf die Medizin von morgen

In der Summe sind die im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz geplanten Maßnahmen gegen die Pharmaindustrie ein Frontalangriff auf innovative Arzneimitteltherapien. Wer glaubt, hier ginge es lediglich um die Bilanzen großer Konzerne, irrt. Die Botschaft, die die Regierung sendet, lautet: Forschende Spitzenmedizin „Made in Germany“ ist nicht gewollt. Ein Kommentar von Florian Martius.

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