
AMNOG-Verfahren benötigt individuellere Bewertung bei Anti-Epileptika
Speziell neue Epilepsiepräparate haben es im AMNOG-Verfahren schwer. Starre Anforderungen an die einzureichenden Studien haben dazu geführt, dass neuen Medikamenten kein Zusatznutzen attestiert werden konnte. Das Resultat: Die Hersteller sahen sich gezwungen, offensichtlich wirksame Präparate vom deutschen Markt zu nehmen. Pharma Fakten sprach hierzu mit Dr. Thomas Mayer, Epileptologe am Sächsischen Epilepsiezentrum in Radeberg und Erster Geschäftsführer der deutschen Gesellschaft für Epileptologie.


