Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

In kaum einer anderen Indikation kann eine Therapie schon heute so patientenindividuell erfolgen wie bei Brustkrebs. Für immer mehr Betroffene ist eine Heilung oder Chronifizierung möglich. Foto: iStock.com / Liudmila Chernetska

Wie Innovation Krankheit besiegt: Brustkrebs

Komplexe Erkrankungen behandeln Mediziner:innen am besten möglichst personalisiert, also auf die Patient:innen zugeschnitten. Doch nicht überall ist das heute schon möglich. Die Brustkrebstherapie gilt als Vorreiter: Über 20 Arzneimittel stehen zur Verfügung, die gezielt bestimmte Veränderungen in den Tumorzellen angreifen können. Für immer mehr Betroffene ist eine Heilung oder Chronifizierung möglich.

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Welchen Nutzen haben Orphan Drugs wirklich? Wie misst man ihn – und was darf das kosten? Teil 2 des Interviews mit zwei Experten des Pharmaunternehmens Astellas.

Orphan Drugs: Ihr Mehrwert für die Patient:innen

Seit dem Jahr 2000 sind rund 250 sogenannte „Orphan Drugs“ gegen seltene Erkrankungen in die Versorgung gebracht worden. Was ein enormer Fortschritt für die in Frage kommenden Patient:innen ist, führt gleichzeitig zu großen Diskussionen: Welchen Mehrwert haben Orphan Drugs tatsächlich – und wie misst und honoriert man ihren Nutzen? Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2000. Sie bleibt weiterhin wichtig - denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar.

Seltene Erkrankungen: „Was einst Sciencefiction war, ist heute Realität“

Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das mitunter durch eine Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 – die Europäische Union (EU) setzt seitdem bestimmte wirtschaftliche Anreize, um der Forschung auf diesem komplexen Gebiet unter die Arme zu greifen. Das bleibt weiterhin wichtig. Denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar. Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs (NDK) ist Deutschland ein Vorreiter für koordinierte Krebsforschung. Nun ist Halbzeit – und damit Zeit für eine Bilanz. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Krebs: Den Kampf gegen die Krankheit neu denken

Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs (NDK) ist Deutschland ein Vorreiter für koordinierte Krebsforschung. Die Initiative ist eine der ersten, staatlich initiierten nationalen Forschungs- und Aktionsstrategien gegen den Krebs. Sie zielt darauf ab, die Krebsforschung, Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge zu stärken. Das Besondere: Sie bringt alle relevanten Akteure an einen Tisch. Nun ist Halbzeit – und damit Zeit für eine Bilanz.

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Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Was dagegen zu tun ist, diskutierten auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit vor allem Expertinnen. Foto: ©iStock.com/kieferpix

Doppeltes Leid: Frauen mit seltenen Erkrankungen

Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Zum einen ist der Alltag mit einer solchen Krankheit oft geprägt von langen diagnostischen Irrwegen, unzureichender Therapieoptionen und einem Gesundheitssystem, das ihnen vielfach nicht gerecht wird. Zum anderen treffen sie auf eine medizinische Versorgung, die wenig geschlechtsspezifisch ist und deshalb Symptome häufiger verkennt oder als psychosomatisch bagatellisiert. Auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit diskutierten vor allem Expertinnen, wie man das ändern kann.

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Wie lassen sich Eltern-Burnouts verhindern – um diese Frage ging es jetzt bei einer Fachtagung in München. Foto: iStock.com / champpixs

Eltern Burnout: Wege aus der Überlastungsspirale

„Wenn die Mutter ausbrennt, brennt die ganze Familie“ – eine Fachtagung in München widmete sich dem Thema „Frauengesundheit im Spannungsfeld von Familie und Beruf.“ Konkret ging es um das Phänomen des „Eltern Burnouts“, das zunehmend um sich greift – und das nicht nur zu einer gesundheitlichen Belastung für Mütter, Kinder und manchmal auch Väter wird, sondern auch für die Gesellschaft.

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Die Lebererkrankung Hepatitis C galt lange als schwer behandelbar. Im Jahr 2014 änderte sich das radikal – seitdem gilt die Krankheit als eliminierbar. Foto: iStock.com / Kira-Yan

Wie Innovation Krankheit besiegt: Hepatitis C

Die Lebererkrankung Hepatitis C galt lange als schwer behandelbar. Im Jahr 2014 änderte sich das radikal; heute stehen den Betroffenen verschiedene Kombinationspräparate zur Verfügung. Was sie können, ist fast zu schön, um wahr zu sein: eine nebenwirkungsarme Therapie für wenige Wochen mit Heilungsraten von mehr als 99 Prozent. Das hat die Behandlung revolutioniert – ein Blick auf die Geschichte einer Viruserkrankung, die sich eliminieren ließe.

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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Eine Untersuchung zeigt, wo Deutschland bei der Versorgung der Frauen besser werden kann. Foto: ©iStock.com/libre de droit

Brustkrebs in Deutschland: Mehr Fortschritt ist möglich

Brustkrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen und nach dem Lungenkarzinom die zweithäufigste Krebstodesursache – obwohl sich die Behandlung in den vergangenen Jahren dramatisch verbessert hat. Eine Untersuchung zeigt, wo Deutschland bei der Versorgung der Patientinnen besser werden kann.

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Die Krankenkassen stehen finanziell unter Druck. Am medizinischen Fortschritt, an innovativen Arzneimitteln sparen? Das ist nicht die Lösung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Die Gesetzliche Krankenversicherung und ihr Pharma-Problem

Das Gesundheitswesen steht finanziell unter Druck, die Ausgaben für Arzneimittel und entsprechende Sparmaßnahmen geraten in den Fokus der Debatte – und am Ende steht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wieder nicht auf stabilen Beinen. So lief das bisher. Und so läuft das im schlechtesten Fall auch in Zukunft ab. Es ist höchste Zeit, diesen Teufelskreis zu verlassen und einen Perspektivwechsel zu wagen – schließlich ist ein nachhaltiges GKV-System zentral für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

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Eine HIV-Diagnose war früher eine tödliche Erkrankung. Heute können Betroffene nahezu so lange leben, wie Menschen ohne das Virus. Foto: iStock.com / Andrea Migliarini

Wie Innovation Krankheit besiegt: HIV

Es ist eine der großen pharmazeutischen Erfolgsgeschichten: Ab den späten 1980er-Jahren waren es antivirale Medikamente, die dem HI-Virus erstmals etwas entgegensetzen konnten. Davor galt: Eine HIV-Diagnose bedeutete eine tödliche Erkrankung, da es an wirksamen Therapiemöglichkeiten fehlte. Heute können Menschen mit dem Virus unter Behandlung fast so lange leben, wie Menschen ohne Virus.

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In kaum einer anderen Indikation kann eine Therapie schon heute so patientenindividuell erfolgen wie bei Brustkrebs. Für immer mehr Betroffene ist eine Heilung oder Chronifizierung möglich. Foto: iStock.com / Liudmila Chernetska

Wie Innovation Krankheit besiegt: Brustkrebs

Komplexe Erkrankungen behandeln Mediziner:innen am besten möglichst personalisiert, also auf die Patient:innen zugeschnitten. Doch nicht überall ist das heute schon möglich. Die Brustkrebstherapie gilt als Vorreiter: Über 20 Arzneimittel stehen zur Verfügung, die gezielt bestimmte Veränderungen in den Tumorzellen angreifen können. Für immer mehr Betroffene ist eine Heilung oder Chronifizierung möglich.

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Welchen Nutzen haben Orphan Drugs wirklich? Wie misst man ihn – und was darf das kosten? Teil 2 des Interviews mit zwei Experten des Pharmaunternehmens Astellas.

Orphan Drugs: Ihr Mehrwert für die Patient:innen

Seit dem Jahr 2000 sind rund 250 sogenannte „Orphan Drugs“ gegen seltene Erkrankungen in die Versorgung gebracht worden. Was ein enormer Fortschritt für die in Frage kommenden Patient:innen ist, führt gleichzeitig zu großen Diskussionen: Welchen Mehrwert haben Orphan Drugs tatsächlich – und wie misst und honoriert man ihren Nutzen? Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2000. Sie bleibt weiterhin wichtig - denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar.

Seltene Erkrankungen: „Was einst Sciencefiction war, ist heute Realität“

Für immer mehr seltene Erkrankungen gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Möglich gemacht wurde das mitunter durch eine Orphan Drug-Verordnung aus dem Jahr 2000 – die Europäische Union (EU) setzt seitdem bestimmte wirtschaftliche Anreize, um der Forschung auf diesem komplexen Gebiet unter die Arme zu greifen. Das bleibt weiterhin wichtig. Denn trotz aller Fortschritte sind noch immer circa 98 Prozent der seltenen Erkrankungen nicht kausal behandelbar. Darüber haben wir mit zwei Experten des forschenden Pharmaunternehmens Astellas in Deutschland gesprochen: Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy, und Dr. Stephan Felder, Lead Value und HTA.

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Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs (NDK) ist Deutschland ein Vorreiter für koordinierte Krebsforschung. Nun ist Halbzeit – und damit Zeit für eine Bilanz. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Krebs: Den Kampf gegen die Krankheit neu denken

Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs (NDK) ist Deutschland ein Vorreiter für koordinierte Krebsforschung. Die Initiative ist eine der ersten, staatlich initiierten nationalen Forschungs- und Aktionsstrategien gegen den Krebs. Sie zielt darauf ab, die Krebsforschung, Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge zu stärken. Das Besondere: Sie bringt alle relevanten Akteure an einen Tisch. Nun ist Halbzeit – und damit Zeit für eine Bilanz.

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Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Was dagegen zu tun ist, diskutierten auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit vor allem Expertinnen. Foto: ©iStock.com/kieferpix

Doppeltes Leid: Frauen mit seltenen Erkrankungen

Frauen mit seltenen Erkrankungen leiden doppelt. Zum einen ist der Alltag mit einer solchen Krankheit oft geprägt von langen diagnostischen Irrwegen, unzureichender Therapieoptionen und einem Gesundheitssystem, das ihnen vielfach nicht gerecht wird. Zum anderen treffen sie auf eine medizinische Versorgung, die wenig geschlechtsspezifisch ist und deshalb Symptome häufiger verkennt oder als psychosomatisch bagatellisiert. Auf dem Tagesspiegel Fachforum Gesundheit diskutierten vor allem Expertinnen, wie man das ändern kann.

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Wie lassen sich Eltern-Burnouts verhindern – um diese Frage ging es jetzt bei einer Fachtagung in München. Foto: iStock.com / champpixs

Eltern Burnout: Wege aus der Überlastungsspirale

„Wenn die Mutter ausbrennt, brennt die ganze Familie“ – eine Fachtagung in München widmete sich dem Thema „Frauengesundheit im Spannungsfeld von Familie und Beruf.“ Konkret ging es um das Phänomen des „Eltern Burnouts“, das zunehmend um sich greift – und das nicht nur zu einer gesundheitlichen Belastung für Mütter, Kinder und manchmal auch Väter wird, sondern auch für die Gesellschaft.

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Die Lebererkrankung Hepatitis C galt lange als schwer behandelbar. Im Jahr 2014 änderte sich das radikal – seitdem gilt die Krankheit als eliminierbar. Foto: iStock.com / Kira-Yan

Wie Innovation Krankheit besiegt: Hepatitis C

Die Lebererkrankung Hepatitis C galt lange als schwer behandelbar. Im Jahr 2014 änderte sich das radikal; heute stehen den Betroffenen verschiedene Kombinationspräparate zur Verfügung. Was sie können, ist fast zu schön, um wahr zu sein: eine nebenwirkungsarme Therapie für wenige Wochen mit Heilungsraten von mehr als 99 Prozent. Das hat die Behandlung revolutioniert – ein Blick auf die Geschichte einer Viruserkrankung, die sich eliminieren ließe.

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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Eine Untersuchung zeigt, wo Deutschland bei der Versorgung der Frauen besser werden kann. Foto: ©iStock.com/libre de droit

Brustkrebs in Deutschland: Mehr Fortschritt ist möglich

Brustkrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen und nach dem Lungenkarzinom die zweithäufigste Krebstodesursache – obwohl sich die Behandlung in den vergangenen Jahren dramatisch verbessert hat. Eine Untersuchung zeigt, wo Deutschland bei der Versorgung der Patientinnen besser werden kann.

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Die Krankenkassen stehen finanziell unter Druck. Am medizinischen Fortschritt, an innovativen Arzneimitteln sparen? Das ist nicht die Lösung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Die Gesetzliche Krankenversicherung und ihr Pharma-Problem

Das Gesundheitswesen steht finanziell unter Druck, die Ausgaben für Arzneimittel und entsprechende Sparmaßnahmen geraten in den Fokus der Debatte – und am Ende steht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wieder nicht auf stabilen Beinen. So lief das bisher. Und so läuft das im schlechtesten Fall auch in Zukunft ab. Es ist höchste Zeit, diesen Teufelskreis zu verlassen und einen Perspektivwechsel zu wagen – schließlich ist ein nachhaltiges GKV-System zentral für die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik.

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Eine HIV-Diagnose war früher eine tödliche Erkrankung. Heute können Betroffene nahezu so lange leben, wie Menschen ohne das Virus. Foto: iStock.com / Andrea Migliarini

Wie Innovation Krankheit besiegt: HIV

Es ist eine der großen pharmazeutischen Erfolgsgeschichten: Ab den späten 1980er-Jahren waren es antivirale Medikamente, die dem HI-Virus erstmals etwas entgegensetzen konnten. Davor galt: Eine HIV-Diagnose bedeutete eine tödliche Erkrankung, da es an wirksamen Therapiemöglichkeiten fehlte. Heute können Menschen mit dem Virus unter Behandlung fast so lange leben, wie Menschen ohne Virus.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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