Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

COPD: Medizinischer Bedarf noch immer groß

6,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) – ein schweres und fortschreitendes Leiden, bei dem die Atemwege dauerhaft verengt sind. Fachleute gehen davon aus, dass die Zahl der Betroffenen künftig steigen wird. Denn zu den Risikofaktoren gehört nicht nur Tabakrauch, sondern zum Beispiel auch Luftverschmutzung. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird COPD bis 2030 die dritthäufigste Todesursache weltweit sein. Trotz medizinischer Fortschritte bleibt daher viel zu tun. Ein Interview mit Dr. Karim El Kasmi, Senior Principal Scientist in Immunology and Respiratory bei Boehringer Ingelheim. Das Pharmaunternehmen blickt auf 100 Jahre Erfahrung in der Therapie von Atemwegs- und Lungenerkrankungen zurück.

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Forschende haben einen Ansatz gefunden  der der Bildung von Resistenzen gegen bestimmte  unverzichtbare Reserveantibiotika Einhalt gebieten soll. Foto: ©iStock.com/Natali_Mis

Neue Arzneimittel: Der Innovationszyklus funktioniert

Geben wir zu viel für Arzneimittel aus? In den Gesundheitssystemen dieser Welt gibt es wohl kaum eine Frage, die mit so viel Ausdauer diskutiert wird. Das IQVIA Institute for Human Data Science hat sich die Ausgaben in elf Ländern angeschaut – und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

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Coronavirus bei Kindern – welche Risiken es dabei gibt und ob Impfungen auch für Kinder ab 5 Jahren sinnvoll sind  darüber haben wir mit der Kinderärztin Prof. Dr. Martina Prelog gesprochen. Foto: ©iStock.com/FamVeld

„Es ist wichtig, auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren aus Risikogruppen zu impfen“

Die Ständige Impfkommission hat empfohlen, Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen, wenn sie unter Vorerkrankungen wie Asthma oder Adipositas leiden. Doch wie sinnvoll sind Corona-Impfungen für Kinder generell? Und wie gefährlich ist COVID-19 eigentlich für Kinder und Jugendliche? Darüber haben wir mit Prof. Martina Prelog gesprochen – sie arbeitet als Kinder- und Jugendärztin am Kinderklinikum der Universität Würzburg und ist außerdem Fach-Immunologin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGFI).

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Multiples Myelom: Langfristig auf Heilbarkeit hinarbeiten

Das Multiple Myelom ist ein Blutkrebs, der das Knochenmark befällt – und die zweithäufigste bösartige hämatologische Erkrankung in den westlichen Industriestaaten. In Deutschland sind es fast 7.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Meist trifft es Menschen im höheren Lebensalter – um das 70. Lebensjahr herum. Blutarmut und Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Blutungsneigung, Knochenschmerzen und -brüche, aber auch Organfunktionsstörungen sind mögliche Symptome. Lange Zeit standen Bestrahlung und Chemotherapie im Fokus der Behandlung. Inzwischen können Ärzt:innen aus ganz unterschiedlichen Arzneimittelklassen wählen. Und die Forschung lässt auf weitere medizinische Fortschritte hoffen. Darüber spricht Dr. med. Ingo Abraham, Medical Director Hematology bei Bristol Myers Squibb, im Interview.

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Impfen in der Apotheke? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Digital-Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Gesundheitskongresses. Foto: ©iStock.com/Jens Domschky

Impfen in der Apotheke: Impfquoten erhöhen, Omikron-Variante bekämpfen

„Impfen in der Apotheke“: Spätestens seit dem Auftauchen der Omikron-Variante des Coronavirus wird dieses Thema leidenschaftlicher diskutiert als je zuvor. Das war auch bei der letzten Digital-Veranstaltung des Europäischen Gesundheitskongresses im Jahr 2021 so. Der Gesundheitsökonom und Versorgungsforscher Prof. Herbert Rebscher meinte: „Wir brauchen 30 Millionen Booster-Impfungen bis Weihnachten – da muss jeder impfen dürfen, der eine Spritze halten kann.“

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CAR-T bei Krebs: Immun-, Zell- und Gentherapie in einem

CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – und damit für eine ganz neue Art der Krebs-Behandlung. Die Idee dahinter: das eigene Immunsystem dazu zu befähigen, den Krebs selbst zu bekämpfen. Erste Arzneimittel dieser Art sind bereits zugelassen – sie sind Immun-, Zell- und Gentherapie in einem und zeigen Wirkung, wo bisher gängige Therapien nicht mehr helfen. Mit Dr. Niklas Münchmeier, Medical Head Cell & Gene Therapy bei Novartis Pharma, haben wir uns auf eine medizinische Zeitreise begeben. Wo stehen wir aktuell bei dieser neuen Therapie und was erwartet uns in der Zukunft?

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Krankenkassen fordern von forschenden Pharmaunternehmen „faire“ Preise. Aber was soll das sein? Foto: ©iStock.com/ismagilov

Treiber für medizinischen Fortschritt: Preise und Patente

In einer gewissen Regelmäßigkeit fordern Krankenkassen von forschenden Pharmaunternehmen „faire“ Preise. Das unterstellt, dass die Preise, die pharmazeutische Unternehmer:innen für ihre Arzneimittelinnovationen verlangen, „unfair“ seien. Es ist eine Debatte, die sich zwar einfach emotionalisieren lässt, aber zu einer faktenbasierten Diskussion wenig beizutragen vermag. Zugrunde liegt ein Unverständnis, wie das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie funktioniert.

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Es sind noch neun Jahre: Bis dahin sollen HIV und Hepatitis C nachhaltig bekämpft sein. Wo stehen wir damit in Deutschland? Eine Bestandsaufnahme. Foto: ©iStock.com/dusanpetkovic

HIV und HCV: Einfach mal ausrotten?

Die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben das Ziel ausgegeben, bis 2030 die Ausbreitung von HIV und Hepatitis C (HCV) nachhaltig zu bekämpfen und die Behandlung der betroffenen Menschen zu verbessern. Wo stehen wir damit in Deutschland? Das IGES-Institut hat eine Bestandsaufnahme angefertigt.

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Wie ein Corona-Impfstoff zum Innovationsturbo werden kann – darüber diskutierten Fachleute beim vfa-Herbstsymposium. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Koalitionsvertrag und Corona-Impfstoff: So könnte ein Innovationsturbo starten

„Ein Impfstoff als Innovationsturbo: Was brauchen wir jetzt, um Weltspitze zu werden?“ Das war die zentrale Frage beim Herbstsymposium des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) in Berlin. Dabei ging es auch um den neuen Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Regierung. vfa-Präsident Han Steutel zeigte sich angetan von dem Vertragswerk – mit einer Ausnahme.

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Wir haben mit Prof. Konrad Reinhart  Vorsitzender der Sepsis-Stiftung  darüber gesprochen  weshalb Reformen im deutschen Gesundheitssystem überfällig sind. Foto: ©iStock.com/Spotmatik

Das deutsche Gesundheitssystem braucht Reformen – jetzt

Ärzt:innen, Forschende, Pflegende, Patient:innen und weitere Akteure des Gesundheitssystems und der Zivilgesellschaft haben einen 12-Punkte-Appell veröffentlicht, in dem sie eine rasche und grundlegende Reform des Gesundheitswesens fordern. Im zweiten Teil unseres Interviews geht Prof. Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung, auf die Hauptprobleme des Gesundheitswesens in Deutschland ein.

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COPD: Medizinischer Bedarf noch immer groß

6,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) – ein schweres und fortschreitendes Leiden, bei dem die Atemwege dauerhaft verengt sind. Fachleute gehen davon aus, dass die Zahl der Betroffenen künftig steigen wird. Denn zu den Risikofaktoren gehört nicht nur Tabakrauch, sondern zum Beispiel auch Luftverschmutzung. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird COPD bis 2030 die dritthäufigste Todesursache weltweit sein. Trotz medizinischer Fortschritte bleibt daher viel zu tun. Ein Interview mit Dr. Karim El Kasmi, Senior Principal Scientist in Immunology and Respiratory bei Boehringer Ingelheim. Das Pharmaunternehmen blickt auf 100 Jahre Erfahrung in der Therapie von Atemwegs- und Lungenerkrankungen zurück.

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Forschende haben einen Ansatz gefunden  der der Bildung von Resistenzen gegen bestimmte  unverzichtbare Reserveantibiotika Einhalt gebieten soll. Foto: ©iStock.com/Natali_Mis

Neue Arzneimittel: Der Innovationszyklus funktioniert

Geben wir zu viel für Arzneimittel aus? In den Gesundheitssystemen dieser Welt gibt es wohl kaum eine Frage, die mit so viel Ausdauer diskutiert wird. Das IQVIA Institute for Human Data Science hat sich die Ausgaben in elf Ländern angeschaut – und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

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Coronavirus bei Kindern – welche Risiken es dabei gibt und ob Impfungen auch für Kinder ab 5 Jahren sinnvoll sind  darüber haben wir mit der Kinderärztin Prof. Dr. Martina Prelog gesprochen. Foto: ©iStock.com/FamVeld

„Es ist wichtig, auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren aus Risikogruppen zu impfen“

Die Ständige Impfkommission hat empfohlen, Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen, wenn sie unter Vorerkrankungen wie Asthma oder Adipositas leiden. Doch wie sinnvoll sind Corona-Impfungen für Kinder generell? Und wie gefährlich ist COVID-19 eigentlich für Kinder und Jugendliche? Darüber haben wir mit Prof. Martina Prelog gesprochen – sie arbeitet als Kinder- und Jugendärztin am Kinderklinikum der Universität Würzburg und ist außerdem Fach-Immunologin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGFI).

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Multiples Myelom: Langfristig auf Heilbarkeit hinarbeiten

Das Multiple Myelom ist ein Blutkrebs, der das Knochenmark befällt – und die zweithäufigste bösartige hämatologische Erkrankung in den westlichen Industriestaaten. In Deutschland sind es fast 7.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Meist trifft es Menschen im höheren Lebensalter – um das 70. Lebensjahr herum. Blutarmut und Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Blutungsneigung, Knochenschmerzen und -brüche, aber auch Organfunktionsstörungen sind mögliche Symptome. Lange Zeit standen Bestrahlung und Chemotherapie im Fokus der Behandlung. Inzwischen können Ärzt:innen aus ganz unterschiedlichen Arzneimittelklassen wählen. Und die Forschung lässt auf weitere medizinische Fortschritte hoffen. Darüber spricht Dr. med. Ingo Abraham, Medical Director Hematology bei Bristol Myers Squibb, im Interview.

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Impfen in der Apotheke? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Digital-Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Gesundheitskongresses. Foto: ©iStock.com/Jens Domschky

Impfen in der Apotheke: Impfquoten erhöhen, Omikron-Variante bekämpfen

„Impfen in der Apotheke“: Spätestens seit dem Auftauchen der Omikron-Variante des Coronavirus wird dieses Thema leidenschaftlicher diskutiert als je zuvor. Das war auch bei der letzten Digital-Veranstaltung des Europäischen Gesundheitskongresses im Jahr 2021 so. Der Gesundheitsökonom und Versorgungsforscher Prof. Herbert Rebscher meinte: „Wir brauchen 30 Millionen Booster-Impfungen bis Weihnachten – da muss jeder impfen dürfen, der eine Spritze halten kann.“

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CAR-T bei Krebs: Immun-, Zell- und Gentherapie in einem

CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – und damit für eine ganz neue Art der Krebs-Behandlung. Die Idee dahinter: das eigene Immunsystem dazu zu befähigen, den Krebs selbst zu bekämpfen. Erste Arzneimittel dieser Art sind bereits zugelassen – sie sind Immun-, Zell- und Gentherapie in einem und zeigen Wirkung, wo bisher gängige Therapien nicht mehr helfen. Mit Dr. Niklas Münchmeier, Medical Head Cell & Gene Therapy bei Novartis Pharma, haben wir uns auf eine medizinische Zeitreise begeben. Wo stehen wir aktuell bei dieser neuen Therapie und was erwartet uns in der Zukunft?

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Krankenkassen fordern von forschenden Pharmaunternehmen „faire“ Preise. Aber was soll das sein? Foto: ©iStock.com/ismagilov

Treiber für medizinischen Fortschritt: Preise und Patente

In einer gewissen Regelmäßigkeit fordern Krankenkassen von forschenden Pharmaunternehmen „faire“ Preise. Das unterstellt, dass die Preise, die pharmazeutische Unternehmer:innen für ihre Arzneimittelinnovationen verlangen, „unfair“ seien. Es ist eine Debatte, die sich zwar einfach emotionalisieren lässt, aber zu einer faktenbasierten Diskussion wenig beizutragen vermag. Zugrunde liegt ein Unverständnis, wie das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie funktioniert.

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Es sind noch neun Jahre: Bis dahin sollen HIV und Hepatitis C nachhaltig bekämpft sein. Wo stehen wir damit in Deutschland? Eine Bestandsaufnahme. Foto: ©iStock.com/dusanpetkovic

HIV und HCV: Einfach mal ausrotten?

Die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben das Ziel ausgegeben, bis 2030 die Ausbreitung von HIV und Hepatitis C (HCV) nachhaltig zu bekämpfen und die Behandlung der betroffenen Menschen zu verbessern. Wo stehen wir damit in Deutschland? Das IGES-Institut hat eine Bestandsaufnahme angefertigt.

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Wie ein Corona-Impfstoff zum Innovationsturbo werden kann – darüber diskutierten Fachleute beim vfa-Herbstsymposium. Foto: ©iStock.com/gorodenkoff

Koalitionsvertrag und Corona-Impfstoff: So könnte ein Innovationsturbo starten

„Ein Impfstoff als Innovationsturbo: Was brauchen wir jetzt, um Weltspitze zu werden?“ Das war die zentrale Frage beim Herbstsymposium des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) in Berlin. Dabei ging es auch um den neuen Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Regierung. vfa-Präsident Han Steutel zeigte sich angetan von dem Vertragswerk – mit einer Ausnahme.

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Wir haben mit Prof. Konrad Reinhart  Vorsitzender der Sepsis-Stiftung  darüber gesprochen  weshalb Reformen im deutschen Gesundheitssystem überfällig sind. Foto: ©iStock.com/Spotmatik

Das deutsche Gesundheitssystem braucht Reformen – jetzt

Ärzt:innen, Forschende, Pflegende, Patient:innen und weitere Akteure des Gesundheitssystems und der Zivilgesellschaft haben einen 12-Punkte-Appell veröffentlicht, in dem sie eine rasche und grundlegende Reform des Gesundheitswesens fordern. Im zweiten Teil unseres Interviews geht Prof. Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung, auf die Hauptprobleme des Gesundheitswesens in Deutschland ein.

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Kommentar

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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