Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Die Fortschritte in der Krebsbehandlung sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird Künstliche Intelligenz spielen? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Pfizer-Veranstaltung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Onkologie von morgen: Mit Künstlicher Intelligenz dem Krebs an den Kragen

Die Fortschritte in der Behandlung von Krebserkrankungen sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird die Nutzung von Gesundheitsdaten und ihre Auswertung durch Instrumente von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kampf gegen Krebserkrankungen spielen? Das diskutierten virtuell Expert:innen in dem von Pfizer organisierten Online-Seminar: „Knackt KI den Krebs?“

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Wie gut ist das deutsche Gesundheitssystem? Zu dieser Frage gab es bei einer Diskussionsrunde in Berlin höchst unterschiedliche Ansichten. Foto: ©iStock.com/Andrei Vasilev

Weshalb 200.000 Todesfälle pro Jahr vermeidbar wären

„200.000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr sind zu viel.“ Das schreiben Ärzt:innen, Forschende, Pflegende, Patient:innen und weitere Akteure des Gesundheitssystems und der Zivilgesellschaft in einem dramatischen Appell. Darin führen sie zwölf Punkte auf, bei denen eine Reform des Gesundheitswesens ansetzen müsste. Wir haben über den Appell und die Mängel im deutschen Gesundheitssystem mit Prof. Konrad Reinhart von der Berliner Charité gesprochen, der als Vorsitzender der Sepsis-Stiftung zu den führenden Köpfen dieser Initiative zählt. Im ersten Teil des Interviews geht er auf vermeidbare Todesfälle ein und beantwortet die Frage, welche Reformen besonders dringend sind.

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Mukoviszidose: Immer besser behandelbar

Eine genetische Anomalie mit schweren Auswirkungen: Menschen mit Mukoviszidose (auch: zystische Fibrose, CF) leiden unter zähflüssigen Sekreten. Die Folgen sind unter anderem Atemprobleme durch Schleimbildung, Reizhusten, Infektanfälligkeit der Lunge oder auch Verdauungsstörungen. Die Lebenserwartung der Betroffenen ist vermindert. Im Interview erklärt Dr. Sieglinde Modell, Medizinische Direktorin beim Biotech-Unternehmen Vertex, die therapeutischen Fortschritte der vergangenen Jahre und wagt einen Blick in die Zukunft. Es ist eine medizinische Zeitreise.

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Die Partner des „Bayerischen Pharmagipfels“ haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Es geht um eine bessere und sichere Arzneimittelversorgung. Foto: © StMWi/E. Neureuther.

Bayern zukunftssicher aufstellen: Pharmastandort stärken

„Ein nachhaltiges und finanzierbares Gesundheitssystem, das Fortschritt und Patientenorientierung in der Medizin fördert und den Zugang zu innovativer Diagnostik und Therapie einschließlich digitaler Innovationen für alle Patienten ermöglicht“: Unter diesem Leitbild steht der Dialog, den die Bayerische Staatsregierung sowie die pharmazeutische und biotechnologische Industrie im Rahmen des „Bayerischen Pharmagipfels“ regelmäßig miteinander führen. Die Partner aus Politik und Wirtschaft haben nun eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet: Darin finden sich konkrete Maßnahmen, mit denen sich Bayern „zukunftssicher“ aufstellen ließe.

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Osteoporose: „Hochwirksame Arzneimittel“

Sie ist eine Volkskrankheit: 6,3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Osteoporose – vor allem Frauen. Bei ihnen führt ein gestörter Knochenstoffwechsel zu einer Verringerung der Knochenmasse. Mögliche Folgen: Knochenbrüche – auch ohne stärkere Krafteinwirkung von außen. Dr. Christopher Kramer, Ärztlicher Leiter der medizinischen Abteilung im Bereich Knochengesundheit und chronisch entzündliche Erkrankungen bei der Amgen GmbH, erklärt, wie die Behandlung der Betroffenen heute aussehen kann, wie das in der Vergangenheit war und was er sich für die Zukunft erhofft.

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In Deutschland leben rund 100.000 von Kleinwuchs betroffene Menschen. Ihr größter Verband: der BKMF. Foto: ©iStock.com/YakobchukOlena

Kleinwuchs: „Vielfalt sollte selbstverständlich sein“

Rund 100.000 Menschen leben in Deutschland mit Kleinwuchs. Mit Patricia Carl-Innig und Florian Innig vom „Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e. V.“ (BKMF) haben wir über die alltäglichen Herausforderungen der Betroffenen gesprochen – von immer höher werdenden Kassenbändern und Bankautomaten, über gesellschaftliche Normvorstellungen, bis hin zu Hürden in Sachen Inklusion.

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Multiple Sklerose: Eine Krankheit ausbremsen

Noch vor 20 Jahren undenkbar: Ein breites Angebot unterschiedlicher Arzneimittel macht es heute möglich, die Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose (MS) auszubremsen. Bei MS greift das fehlgesteuerte Immunsystem die körpereigenen Nervenzellen an. Dies kann unter anderem zu Lähmungserscheinungen, zu Taubheitsgefühlen oder Sehstörungen führen. Die Ausprägungen und Beschwerden sind jedoch sehr unterschiedlich, weshalb oft die Rede von der „Krankheit der 1000 Gesichter“ ist. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft Professor Dr. Andreas Schmitt, Neurologe und Medizinischer Direktor beim Biotech-Unternehmen Biogen, einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der MS-Behandlung.

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Die Zahl neuer Diabetes-Typ-2-Fälle hat längst epidemische Ausmaße angenommen – der Diabetologe Prof. Baptist Gallwitz erklärt  was jetzt getan werden muss. Foto: ©iStock.com/Zerbor

Diabetes: Die unterschätzte Pandemie

Der Diabetologe und Sprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Prof. Dr. Baptist Gallwitz, erklärt im Interview, weshalb es immer mehr Menschen mit Diabetes-Typ-2 gibt – und was passieren müsste, um gegenzusteuern.

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Impfgipfel 2021: In Berlin diskutierten Gesundheitsfachleute darüber  wie sich nach der Coronapandemie bessere Impfstrategien entwickeln und umsetzen lassen. Foto: ©iStock.com/FotoDuets

7 Vorschläge für bessere Impfquoten

Marathon-Sitzung beim „Tagesspiegel“ in Berlin: Rund zweieinhalb Stunden lang diskutierten Fachleute aus dem Gesundheitswesen über „Lehren aus der Pandemie“. Im Fokus stand die damit verbundene Frage: „Brauchen wir bessere Impfstrategien?“ Und vor allem: Wie können solche Strategien aussehen und umgesetzt werden – vielleicht auch mit digitaler Unterstützung? Die gute Nachricht: Der „Impfgipfel 2021“ konnte tatsächlich mit konkreten Ideen und Vorschlägen aufwarten – allerdings müssen sie jetzt noch umgesetzt werden.

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Hoffnung auf Heilung bei schwarzem Hautkrebs

Die Diagnose „Malignes Melanom im fortgeschrittenen Stadium“ kam noch vor rund zehn Jahren einem Todesurteil gleich. Heute haben immer mehr Betroffene die Chance auf ein Langzeitüberleben, auf „Chronifizierung“ der Erkrankung. Die Pharmaforschung hat die Art und Weise, wie der sogenannte schwarze Hautkrebs behandelt wird, grundlegend auf den Kopf gestellt. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ sprach die Pharma Fakten-Redaktion mit Dr. Holger Krönig, Senior Medical Director Oncology bei Bristol Myers Squibb, über die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der Melanom-Therapie.

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Die Fortschritte in der Krebsbehandlung sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird Künstliche Intelligenz spielen? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Pfizer-Veranstaltung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Onkologie von morgen: Mit Künstlicher Intelligenz dem Krebs an den Kragen

Die Fortschritte in der Behandlung von Krebserkrankungen sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird die Nutzung von Gesundheitsdaten und ihre Auswertung durch Instrumente von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kampf gegen Krebserkrankungen spielen? Das diskutierten virtuell Expert:innen in dem von Pfizer organisierten Online-Seminar: „Knackt KI den Krebs?“

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Wie gut ist das deutsche Gesundheitssystem? Zu dieser Frage gab es bei einer Diskussionsrunde in Berlin höchst unterschiedliche Ansichten. Foto: ©iStock.com/Andrei Vasilev

Weshalb 200.000 Todesfälle pro Jahr vermeidbar wären

„200.000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr sind zu viel.“ Das schreiben Ärzt:innen, Forschende, Pflegende, Patient:innen und weitere Akteure des Gesundheitssystems und der Zivilgesellschaft in einem dramatischen Appell. Darin führen sie zwölf Punkte auf, bei denen eine Reform des Gesundheitswesens ansetzen müsste. Wir haben über den Appell und die Mängel im deutschen Gesundheitssystem mit Prof. Konrad Reinhart von der Berliner Charité gesprochen, der als Vorsitzender der Sepsis-Stiftung zu den führenden Köpfen dieser Initiative zählt. Im ersten Teil des Interviews geht er auf vermeidbare Todesfälle ein und beantwortet die Frage, welche Reformen besonders dringend sind.

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Mukoviszidose: Immer besser behandelbar

Eine genetische Anomalie mit schweren Auswirkungen: Menschen mit Mukoviszidose (auch: zystische Fibrose, CF) leiden unter zähflüssigen Sekreten. Die Folgen sind unter anderem Atemprobleme durch Schleimbildung, Reizhusten, Infektanfälligkeit der Lunge oder auch Verdauungsstörungen. Die Lebenserwartung der Betroffenen ist vermindert. Im Interview erklärt Dr. Sieglinde Modell, Medizinische Direktorin beim Biotech-Unternehmen Vertex, die therapeutischen Fortschritte der vergangenen Jahre und wagt einen Blick in die Zukunft. Es ist eine medizinische Zeitreise.

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Die Partner des „Bayerischen Pharmagipfels“ haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Es geht um eine bessere und sichere Arzneimittelversorgung. Foto: © StMWi/E. Neureuther.

Bayern zukunftssicher aufstellen: Pharmastandort stärken

„Ein nachhaltiges und finanzierbares Gesundheitssystem, das Fortschritt und Patientenorientierung in der Medizin fördert und den Zugang zu innovativer Diagnostik und Therapie einschließlich digitaler Innovationen für alle Patienten ermöglicht“: Unter diesem Leitbild steht der Dialog, den die Bayerische Staatsregierung sowie die pharmazeutische und biotechnologische Industrie im Rahmen des „Bayerischen Pharmagipfels“ regelmäßig miteinander führen. Die Partner aus Politik und Wirtschaft haben nun eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet: Darin finden sich konkrete Maßnahmen, mit denen sich Bayern „zukunftssicher“ aufstellen ließe.

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Osteoporose: „Hochwirksame Arzneimittel“

Sie ist eine Volkskrankheit: 6,3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Osteoporose – vor allem Frauen. Bei ihnen führt ein gestörter Knochenstoffwechsel zu einer Verringerung der Knochenmasse. Mögliche Folgen: Knochenbrüche – auch ohne stärkere Krafteinwirkung von außen. Dr. Christopher Kramer, Ärztlicher Leiter der medizinischen Abteilung im Bereich Knochengesundheit und chronisch entzündliche Erkrankungen bei der Amgen GmbH, erklärt, wie die Behandlung der Betroffenen heute aussehen kann, wie das in der Vergangenheit war und was er sich für die Zukunft erhofft.

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In Deutschland leben rund 100.000 von Kleinwuchs betroffene Menschen. Ihr größter Verband: der BKMF. Foto: ©iStock.com/YakobchukOlena

Kleinwuchs: „Vielfalt sollte selbstverständlich sein“

Rund 100.000 Menschen leben in Deutschland mit Kleinwuchs. Mit Patricia Carl-Innig und Florian Innig vom „Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e. V.“ (BKMF) haben wir über die alltäglichen Herausforderungen der Betroffenen gesprochen – von immer höher werdenden Kassenbändern und Bankautomaten, über gesellschaftliche Normvorstellungen, bis hin zu Hürden in Sachen Inklusion.

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Multiple Sklerose: Eine Krankheit ausbremsen

Noch vor 20 Jahren undenkbar: Ein breites Angebot unterschiedlicher Arzneimittel macht es heute möglich, die Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose (MS) auszubremsen. Bei MS greift das fehlgesteuerte Immunsystem die körpereigenen Nervenzellen an. Dies kann unter anderem zu Lähmungserscheinungen, zu Taubheitsgefühlen oder Sehstörungen führen. Die Ausprägungen und Beschwerden sind jedoch sehr unterschiedlich, weshalb oft die Rede von der „Krankheit der 1000 Gesichter“ ist. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft Professor Dr. Andreas Schmitt, Neurologe und Medizinischer Direktor beim Biotech-Unternehmen Biogen, einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der MS-Behandlung.

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Die Zahl neuer Diabetes-Typ-2-Fälle hat längst epidemische Ausmaße angenommen – der Diabetologe Prof. Baptist Gallwitz erklärt  was jetzt getan werden muss. Foto: ©iStock.com/Zerbor

Diabetes: Die unterschätzte Pandemie

Der Diabetologe und Sprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Prof. Dr. Baptist Gallwitz, erklärt im Interview, weshalb es immer mehr Menschen mit Diabetes-Typ-2 gibt – und was passieren müsste, um gegenzusteuern.

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Impfgipfel 2021: In Berlin diskutierten Gesundheitsfachleute darüber  wie sich nach der Coronapandemie bessere Impfstrategien entwickeln und umsetzen lassen. Foto: ©iStock.com/FotoDuets

7 Vorschläge für bessere Impfquoten

Marathon-Sitzung beim „Tagesspiegel“ in Berlin: Rund zweieinhalb Stunden lang diskutierten Fachleute aus dem Gesundheitswesen über „Lehren aus der Pandemie“. Im Fokus stand die damit verbundene Frage: „Brauchen wir bessere Impfstrategien?“ Und vor allem: Wie können solche Strategien aussehen und umgesetzt werden – vielleicht auch mit digitaler Unterstützung? Die gute Nachricht: Der „Impfgipfel 2021“ konnte tatsächlich mit konkreten Ideen und Vorschlägen aufwarten – allerdings müssen sie jetzt noch umgesetzt werden.

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Hoffnung auf Heilung bei schwarzem Hautkrebs

Die Diagnose „Malignes Melanom im fortgeschrittenen Stadium“ kam noch vor rund zehn Jahren einem Todesurteil gleich. Heute haben immer mehr Betroffene die Chance auf ein Langzeitüberleben, auf „Chronifizierung“ der Erkrankung. Die Pharmaforschung hat die Art und Weise, wie der sogenannte schwarze Hautkrebs behandelt wird, grundlegend auf den Kopf gestellt. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ sprach die Pharma Fakten-Redaktion mit Dr. Holger Krönig, Senior Medical Director Oncology bei Bristol Myers Squibb, über die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der Melanom-Therapie.

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Kommentar

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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