Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Die Lebenserwartung in Westeuropa ist in Folge der COVID-19-Pandemie gesunken. Es ist ein Rückgang wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Foto: ©iStock/CasPhotography

COVID-19: Die Lebenserwartung in Europa ist gesunken

Es gibt immer noch Menschen, die die Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 für harmlos halten. Die Wissenschaft spricht eine andere Sprache: Sie belegt für Westeuropa einen Rückgang der Lebenserwartung wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Und auch aus den USA gibt es mittlerweile erste Berechnungen, wie viele Millionen an Lebensjahren pandemiebedingt verloren gegangen sind.

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Migräne: Attacken vorbeugen, statt zu reagieren

Sie gilt als die „unverstandene Krankheit“ – und ist auch eine stark unterschätzte Krankheit. Dabei geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon aus, dass die Migräne zu den zehn häufigsten Ursachen gehört, warum Männer und Frauen jahrelang mit Einschränkungen leben müssen. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft die Pharma Fakten-Redaktion einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: Wie werden Krankheiten HEUTE behandelt, wie war das GESTERN und was verspricht das ÜBERMORGEN? Ein Gespräch mit Dr. Simone Hiltl vom forschenden Pharmaunternehmen Novartis.

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Mit Zelltherapien Diabetes Typ 1 bekämpfen? Dahinter steht die Hoffnung  die Erkrankung endlich an den Ursachen angreifen zu können. Foto: ©iStock.com/designer491

Diabetes Typ 1: Arzneimittelforschung auf der Suche nach dem Durchbruch

Patient:innen mit Diabetes Typ 1 sind lebenslang darauf angewiesen, ihre Krankheit mit Insulin in Schach zu halten. Die Forschung mit Zelltherapien könnte das vielleicht eines Tages ändern. Die Vision ist, die durch das Immunsystem zerstörten Zellen durch transplantierte Zellen zu ersetzen, die in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu überwachen und darauf zu reagieren, indem sie Insulin produzieren. Das wäre ein Durchbruch – erste klinische Studien sind angelaufen. Ein Gespräch mit Dr. Felicia Pagliuca, Harvard-Absolventin und Leiterin des Forschungsprogramms „Typ 1-Diabetes“ beim US-Unternehmen Vertex Pharmaceuticals.

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72 3 Milliarden Euro: Auf diesen Betrag summieren sich die Rabatte und andere Kostendämpfungsmaßnahmen  die die Pharmaindustrie zugunsten der Krankenkassen zwischen 2010 und 2020 gezahlt hat. Foto: ©iStock.com/ipopba

Daten: „Das Öl des 21. Jahrhunderts“

Bei der nach den Worten von Kongresspräsident Prof. Karl Max Einhäupl „wichtigsten Sitzung“ des 20. Europäischen Gesundheitskongresses in München ging es um die Frage, wie sich mit der Nutzung von Gesundheitsdaten möglichst viele Menschenleben retten lassen. Und darum, was geschehen muss, damit Digitalisierung und die Verwendung von Daten eine Einheit bilden, die dem Wohle aller dient.

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Im Rahmen der Initiative change4RARE sprachen sieben Fachleute über Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen. Foto: ©iStock.com/alphaspirit

Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen: Verknüpfung ist das A und O

„Patienten mit seltenen Krankheiten warten noch immer zu lange auf ihre Diagnose und können dann oft nicht therapiert werden“, so Rechtsanwalt und Arzt Prof. Dr. Dr. Christian Dierks auf einem virtuellen Round Table, den er im Rahmen der Initiative change4RARE vom forschenden Pharma-Unternehmen Alexion moderierte. Mehrere Fachleute diskutierten dort darüber, wie sich die Versorgung der Betroffenen verbessern ließe. Deutlich wurde vor allem eines: Es braucht mehr Verknüpfung – von Wissen, von Expertise, von Daten.

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Bakterielle Infektionskrankheiten: Errungenschaften der modernen Medizin in Gefahr

Ein Mädchen, das 1901 auf die Welt kam, hatte bei Geburt eine Lebenserwartung von weniger als 50 Jahren. Heute sind es über 83 Jahre. Zu verdanken ist das zu großen Teilen dem medizinischen Fortschritt. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft die Pharma Fakten-Redaktion einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: Wie werden Krankheiten HEUTE behandelt, wie war das GESTERN und was verspricht das ÜBERMORGEN? In dieser Ausgabe im Fokus: der Kampf gegen bakterielle Infektionskrankheiten. Caroline Schweizer, Senior Medical Advisor im Bereich Antiinfektiva bei Pfizer, stand Rede und Antwort.

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Hepatitis C: Arzneimittel eliminiert Virus

Mit einer Arzneimittelkombination ist es heute möglich, Hepatitis C in wenigen Wochen vollständig zu eliminieren – und das selbst bei Menschen mit schon fortgeschrittener Erkrankung. Es ist eine Innovation, die aus einer nur schwer behandelbaren Krankheit eine heilbare gemacht hat. Im Interview erklärt die Leiterin der Medizinischen Abteilung für Lebererkrankungen und Biotechnologin Dr. Mehtap Gündogdu vom Biotech-Unternehmen Gilead, was es damit auf sich hat. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft die Pharma Fakten-Redaktion einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: Wie werden Krankheiten HEUTE behandelt, wie war das GESTERN und was verspricht das ÜBERMORGEN?

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Per Gesetz soll ab August 2022 die Regelung gelten  dass Biosimilars automatisch untereinander ausgetauscht werden dürfen. Das ist aus mehreren Gründen keine gute Idee. Foto: ©iStock.com/Ca-ssis (Picasa)

„Wer Zukunft denkt, muss Biotechnologie fördern.“

Die Pharmaindustrie hat sich in der Gesundheitskrise als Schlüsselindustrie erwiesen – indem sie in Rekordtempo Tests, Impfstoffe und Arzneimittel entwickelt und in großen Mengen zur Verfügung gestellt hat. Wie lässt sich sicherstellen, dass der Standort Deutschland in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und besser werden kann? Darüber diskutierten in Frankfurt Vertreter von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Rahmen der vfa-Debattentour, die der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen kurz vor der Bundestagswahl durchführt.

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Bei der vfa-Debattentour ging es kurz vor der Bundestagswahl in Stuttgart um die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung und -versorgung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Wege in die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung

Dem Forschungsstandort Deutschland stehen nach der Bundestagswahl bessere Zeiten bevor – zumindest, wenn wahr wird, was Bundestagsabgeordnete von CDU, SPD, Grünen und FDP bei einer Podiumsdiskussion im Mozart-Saal der Liederhalle Stuttgart angekündigt haben. Thema der Veranstaltung im Rahmen der Debattentour des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) war die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung und -versorgung. Einigkeit herrschte darüber, dass es Verbesserungspotenzial gibt – aber wie genau die digitale Zukunft der Gesundheitsbranche gestaltet werden sollte, darüber gingen die Meinungen dann doch auseinander.

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Welttag der Patientensicherheit: Wo Betroffene mögliche Nebenwirkungen melden können und warum sie das tun sollten. Foto: ©iStock.com/Ridofranz

Arzneimittelsicherheit: Warum es wichtig ist, Nebenwirkungen zu melden

Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit am 17. September beschäftigte sich eine Online-Veranstaltung des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) mit dem Thema „Arzneimittelsicherheit“ – insbesondere mit der Frage, warum es wichtig ist, mögliche Nebenwirkungen zu melden. Dabei zeigte sich: Die Frage, wie und bei wem Patient:innen Nebenwirkungen melden können, ist ebenso spannend wie die Frage, warum sie sich diese Mühe überhaupt machen sollten.

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Die Lebenserwartung in Westeuropa ist in Folge der COVID-19-Pandemie gesunken. Es ist ein Rückgang wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Foto: ©iStock/CasPhotography

COVID-19: Die Lebenserwartung in Europa ist gesunken

Es gibt immer noch Menschen, die die Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 für harmlos halten. Die Wissenschaft spricht eine andere Sprache: Sie belegt für Westeuropa einen Rückgang der Lebenserwartung wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Und auch aus den USA gibt es mittlerweile erste Berechnungen, wie viele Millionen an Lebensjahren pandemiebedingt verloren gegangen sind.

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Migräne: Attacken vorbeugen, statt zu reagieren

Sie gilt als die „unverstandene Krankheit“ – und ist auch eine stark unterschätzte Krankheit. Dabei geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon aus, dass die Migräne zu den zehn häufigsten Ursachen gehört, warum Männer und Frauen jahrelang mit Einschränkungen leben müssen. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft die Pharma Fakten-Redaktion einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: Wie werden Krankheiten HEUTE behandelt, wie war das GESTERN und was verspricht das ÜBERMORGEN? Ein Gespräch mit Dr. Simone Hiltl vom forschenden Pharmaunternehmen Novartis.

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Mit Zelltherapien Diabetes Typ 1 bekämpfen? Dahinter steht die Hoffnung  die Erkrankung endlich an den Ursachen angreifen zu können. Foto: ©iStock.com/designer491

Diabetes Typ 1: Arzneimittelforschung auf der Suche nach dem Durchbruch

Patient:innen mit Diabetes Typ 1 sind lebenslang darauf angewiesen, ihre Krankheit mit Insulin in Schach zu halten. Die Forschung mit Zelltherapien könnte das vielleicht eines Tages ändern. Die Vision ist, die durch das Immunsystem zerstörten Zellen durch transplantierte Zellen zu ersetzen, die in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu überwachen und darauf zu reagieren, indem sie Insulin produzieren. Das wäre ein Durchbruch – erste klinische Studien sind angelaufen. Ein Gespräch mit Dr. Felicia Pagliuca, Harvard-Absolventin und Leiterin des Forschungsprogramms „Typ 1-Diabetes“ beim US-Unternehmen Vertex Pharmaceuticals.

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72 3 Milliarden Euro: Auf diesen Betrag summieren sich die Rabatte und andere Kostendämpfungsmaßnahmen  die die Pharmaindustrie zugunsten der Krankenkassen zwischen 2010 und 2020 gezahlt hat. Foto: ©iStock.com/ipopba

Daten: „Das Öl des 21. Jahrhunderts“

Bei der nach den Worten von Kongresspräsident Prof. Karl Max Einhäupl „wichtigsten Sitzung“ des 20. Europäischen Gesundheitskongresses in München ging es um die Frage, wie sich mit der Nutzung von Gesundheitsdaten möglichst viele Menschenleben retten lassen. Und darum, was geschehen muss, damit Digitalisierung und die Verwendung von Daten eine Einheit bilden, die dem Wohle aller dient.

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Im Rahmen der Initiative change4RARE sprachen sieben Fachleute über Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen. Foto: ©iStock.com/alphaspirit

Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen: Verknüpfung ist das A und O

„Patienten mit seltenen Krankheiten warten noch immer zu lange auf ihre Diagnose und können dann oft nicht therapiert werden“, so Rechtsanwalt und Arzt Prof. Dr. Dr. Christian Dierks auf einem virtuellen Round Table, den er im Rahmen der Initiative change4RARE vom forschenden Pharma-Unternehmen Alexion moderierte. Mehrere Fachleute diskutierten dort darüber, wie sich die Versorgung der Betroffenen verbessern ließe. Deutlich wurde vor allem eines: Es braucht mehr Verknüpfung – von Wissen, von Expertise, von Daten.

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Bakterielle Infektionskrankheiten: Errungenschaften der modernen Medizin in Gefahr

Ein Mädchen, das 1901 auf die Welt kam, hatte bei Geburt eine Lebenserwartung von weniger als 50 Jahren. Heute sind es über 83 Jahre. Zu verdanken ist das zu großen Teilen dem medizinischen Fortschritt. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft die Pharma Fakten-Redaktion einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: Wie werden Krankheiten HEUTE behandelt, wie war das GESTERN und was verspricht das ÜBERMORGEN? In dieser Ausgabe im Fokus: der Kampf gegen bakterielle Infektionskrankheiten. Caroline Schweizer, Senior Medical Advisor im Bereich Antiinfektiva bei Pfizer, stand Rede und Antwort.

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Hepatitis C: Arzneimittel eliminiert Virus

Mit einer Arzneimittelkombination ist es heute möglich, Hepatitis C in wenigen Wochen vollständig zu eliminieren – und das selbst bei Menschen mit schon fortgeschrittener Erkrankung. Es ist eine Innovation, die aus einer nur schwer behandelbaren Krankheit eine heilbare gemacht hat. Im Interview erklärt die Leiterin der Medizinischen Abteilung für Lebererkrankungen und Biotechnologin Dr. Mehtap Gündogdu vom Biotech-Unternehmen Gilead, was es damit auf sich hat. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ wirft die Pharma Fakten-Redaktion einen Blick auf Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: Wie werden Krankheiten HEUTE behandelt, wie war das GESTERN und was verspricht das ÜBERMORGEN?

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Per Gesetz soll ab August 2022 die Regelung gelten  dass Biosimilars automatisch untereinander ausgetauscht werden dürfen. Das ist aus mehreren Gründen keine gute Idee. Foto: ©iStock.com/Ca-ssis (Picasa)

„Wer Zukunft denkt, muss Biotechnologie fördern.“

Die Pharmaindustrie hat sich in der Gesundheitskrise als Schlüsselindustrie erwiesen – indem sie in Rekordtempo Tests, Impfstoffe und Arzneimittel entwickelt und in großen Mengen zur Verfügung gestellt hat. Wie lässt sich sicherstellen, dass der Standort Deutschland in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und besser werden kann? Darüber diskutierten in Frankfurt Vertreter von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Rahmen der vfa-Debattentour, die der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen kurz vor der Bundestagswahl durchführt.

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Bei der vfa-Debattentour ging es kurz vor der Bundestagswahl in Stuttgart um die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung und -versorgung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Wege in die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung

Dem Forschungsstandort Deutschland stehen nach der Bundestagswahl bessere Zeiten bevor – zumindest, wenn wahr wird, was Bundestagsabgeordnete von CDU, SPD, Grünen und FDP bei einer Podiumsdiskussion im Mozart-Saal der Liederhalle Stuttgart angekündigt haben. Thema der Veranstaltung im Rahmen der Debattentour des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) war die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung und -versorgung. Einigkeit herrschte darüber, dass es Verbesserungspotenzial gibt – aber wie genau die digitale Zukunft der Gesundheitsbranche gestaltet werden sollte, darüber gingen die Meinungen dann doch auseinander.

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Welttag der Patientensicherheit: Wo Betroffene mögliche Nebenwirkungen melden können und warum sie das tun sollten. Foto: ©iStock.com/Ridofranz

Arzneimittelsicherheit: Warum es wichtig ist, Nebenwirkungen zu melden

Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit am 17. September beschäftigte sich eine Online-Veranstaltung des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) mit dem Thema „Arzneimittelsicherheit“ – insbesondere mit der Frage, warum es wichtig ist, mögliche Nebenwirkungen zu melden. Dabei zeigte sich: Die Frage, wie und bei wem Patient:innen Nebenwirkungen melden können, ist ebenso spannend wie die Frage, warum sie sich diese Mühe überhaupt machen sollten.

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Kommentar

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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