Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Lange Zeit galt eine Lungenkrebsform mit bestimmten Genveränderungen in den Krebszellen als nicht gezielt therapierbar – doch das ändert sich gerade. Foto: ©iStock.com/Rasi Bhadramani

KRAS: Weshalb viele Krebskranke jetzt neue Hoffnung schöpfen

„Unbehandelbar.“ Dieses eine, furchtbare Wort bekamen viele Jahre lang Patient:innen zu hören, deren Krebszellen eine Genveränderung aufwiesen, die vor allem bei Lungenkrebs vorkommt – die so genannte KRAS-G12C-Mutation. Doch jetzt gibt es neue Hoffnung: Forschenden ist es gelungen, eine Schwachstelle auf der Oberfläche dieses KRAS-Proteins zu entdecken, die Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Therapie bietet.

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Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat ein Papier mit Forderungen für ein resilienteres und leistungsfähigeres Gesundheitssystem veröffentlicht. Foto: ©iStock.com/kzenon

Aus COVID-19 lernen: Für ein stärkeres Gesundheitssystem

Mit über 40 Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und anderen Institutionen hat die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums Forderungen und Ideen erarbeitet, um das Gesundheitswesen in Krisenzeiten resilienter und leistungsfähiger zu machen. Die Vorschläge reichen von einer Stärkung der Prävention, über den Ausbau der Digitalisierung, bis hin zur „Etablierung eines europäischen Innovationsökosystems“, das u.a. „die Rahmenbedingungen für eine beschleunigte Impfstoffentwicklung schaffen“ würde.

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Auch Wirtschaftswissenschaftler:innen entwickeln Ideen zur Pandemiebekämpfung – so zum Beispiel Prof. Dr. Thomas Apolte  Universität Münster. Ein Interview. Foto: ©iStock.com/Maksim Tkachenko

Corona-Pandemie: „Es ist noch immer nicht zu spät“

Die Corona-Pandemie hat uns geradewegs in die so genannte „Rationalitätenfalle“ geführt – sagt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Apolte. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie wir dieser Falle wieder entkommen, was passieren muss, um die Pandemie doch noch in den Griff zu bekommen – und welche Parallelen es zwischen Corona- und Klimakrise gibt.

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Die Diagnose „Alzheimer“ wird oft spät gestellt. Betroffene verlieren dadurch wertvolle Lebensjahre. Foto: ©Pharma Fakten

Alzheimer: „Früh kümmern. Damit man später nicht vergisst.“

Die Diagnose „Alzheimer“ wird oft erst spät gestellt. Denn die Erkrankung ist mit einem Stigma behaftet, Symptome werden bagatellisiert oder als „normale“ Anzeichen des Alterns abgetan. Hinzu kommt, dass viele Menschen denken, man könne ohnehin nicht viel gegen die Erkrankung tun. Es ist eine Fehleinschätzung mit Folgen: Die Betroffenen verlieren wertvolle Lebensjahre. Welche Möglichkeiten eine frühe Diagnose eröffnet? Darüber sprachen Expert:innen bei einer virtuellen Veranstaltung des Biotechunternehmens Biogen.

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Durch die Pandemie wurde vieles möglich  was bisher unmöglich schien – das gilt vor allem für die medizinische Forschung. Wirkt sie als Fortschrittsbeschleuniger? Foto: ©Pfizer

SARS-CoV-2: Die Pandemie als Revolutionär?

Durch die Pandemie wurde vieles möglich, was bisher unmöglich schien – das gilt vor allem für die medizinische Forschung. Wirkt die Pandemie als Fortschrittsbeschleuniger? Und wird das nach der Pandemie anhalten? Über das Gesundheitssystem der Zukunft wurde im Rahmen einer vom Unternehmen Pfizer durchgeführten Veranstaltung „laut nachgedacht“ – mit überraschenden Einsichten.

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Krankenkassen fordern von forschenden Pharmaunternehmen „faire“ Preise. Aber was soll das sein? Foto: ©iStock.com/ismagilov

Zusatznutzen für Arzneimittel in Deutschland: „Das bedeutet schon was“

Als das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) 2011 in Kraft trat, bedeutete es eine Zäsur für den Arzneimittelmarkt und die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Es stellte auf den Kopf, wie therapeutische Innovationen eingeführt, bewertet und erstattet werden. Zehn Jahre später zogen nun Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medizin, Gesellschaft und Industrie auf einer virtuellen Jubiläumsveranstaltung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Bilanz. Dabei wurde deutlich: Auch wenn stetig Verbesserungsbedarf da ist – mit dem AMNOG-Verfahren hat Deutschland etwas geschaffen, wofür es international große Anerkennung erhält. Denn letztlich profitieren die Patient*innen.

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Algorithmus-basierte Apps und Tele-Coachings: Die Gesundheits-App Mentalis hat den Digitalen Gesundheitspreis 2021 gewonnen. Abgeräumt hat aber jemand anderes. Foto: ©iStock.com/ipopba

Digitaler Gesundheitspreis 2021: Medizin neu denken

Die Gesundheits-Anwendung Mentalis hat den vom forschenden Pharmaunternehmen Novartis gestifteten Digitalen Gesundheitspreis 2021 gewonnen. Mentalis bietet für Menschen mit psychischen Erkrankungen über Algorithmus-basierte Apps und Tele-Coachings die Möglichkeit der digitalen Nachsorge – und schließt damit eine echte Versorgungslücke. Abräumer des Abends aber war jemand anderes.

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Die Innovative Medicines Initiative (IMI) ist die weltweit größte öffentlich-private Partnerschaft im Bereich der Life Sciences. Sie treibt die Arzneimittelforschung voran. Eine Zwischenbilanz. Foto: ©iStock.com/shironosov

Arzneimittelforschung – Made in Europe

Sie ist die weltweit größte öffentlich-private Partnerschaft im Bereich der Life Sciences: Finanziert von der EU-Kommission und dem europäischen Pharma-Dachverband EFPIA will die Innovative Medicines Initiative (IMI) die Voraussetzungen schaffen, dass künftig schneller innovative Medikamente entwickelt werden können. Jetzt hat die IMI einen Bericht vorgelegt: Sie wollte wissen, welche sozio-ökonomischen Effekte ihre Forschungsprojekte haben. Die Bilanz kann sich sehen lassen.

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2019 wurde das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) verabschiedet: Das ebnete den Weg für digitale Gesundheitsanwendungen in die Regelversorgung. Foto: ©iStock.com/marchmeena29

Gesundheit digital: Wie läuft es mit der „App auf Rezept“?

„Mit dem im Dezember 2019 verabschiedeten Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) wurde für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) der Weg in die Regelversorgung geebnet und damit die ‚App auf Rezept‘ ermöglicht“, schreibt das Beratungsunternehmen IQVIA in einer Bestandsaufnahme. Ein Blick auf das offizielle Verzeichnis vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zeigt: Elf DiGA sind inzwischen gelistet und damit für Patient*innen in Deutschland erstattungsfähig.

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Ein spezielles Programm soll dabei helfen  die Behandlung von Osteoporose entscheidend zu verbessern. Darüber sprachen Fachleute bei einer Online-Veranstaltung. Foto: ©iStock.com/utah778

Neue Wege in der Osteoporose-Behandlung

Rund 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer leiden in Deutschland unter Osteoporose – damit ist jede vierte Frau und einer von 17 Männern über 50 von dieser Krankheit betroffen, bei der die Knochendichte so stark abnimmt, dass Knochen oder Wirbelkörper brechen. Jedes Jahr kommen rund 885.000 neue Erkrankungen hinzu. Ein Großteil wird viel zu spät diagnostiziert und nur unzureichend behandelt. Doch das soll sich nun ändern. Wie das gehen soll und welche Rolle das „Disease Management Programm Osteoporose“ (DMP) dabei spielt, darüber haben Fachleute bei einer Online-Veranstaltung gesprochen: „Von der Diagnose bis zur Sekundärprävention – das neue DMP Osteoporose als Chance!“

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Lange Zeit galt eine Lungenkrebsform mit bestimmten Genveränderungen in den Krebszellen als nicht gezielt therapierbar – doch das ändert sich gerade. Foto: ©iStock.com/Rasi Bhadramani

KRAS: Weshalb viele Krebskranke jetzt neue Hoffnung schöpfen

„Unbehandelbar.“ Dieses eine, furchtbare Wort bekamen viele Jahre lang Patient:innen zu hören, deren Krebszellen eine Genveränderung aufwiesen, die vor allem bei Lungenkrebs vorkommt – die so genannte KRAS-G12C-Mutation. Doch jetzt gibt es neue Hoffnung: Forschenden ist es gelungen, eine Schwachstelle auf der Oberfläche dieses KRAS-Proteins zu entdecken, die Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Therapie bietet.

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Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat ein Papier mit Forderungen für ein resilienteres und leistungsfähigeres Gesundheitssystem veröffentlicht. Foto: ©iStock.com/kzenon

Aus COVID-19 lernen: Für ein stärkeres Gesundheitssystem

Mit über 40 Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und anderen Institutionen hat die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums Forderungen und Ideen erarbeitet, um das Gesundheitswesen in Krisenzeiten resilienter und leistungsfähiger zu machen. Die Vorschläge reichen von einer Stärkung der Prävention, über den Ausbau der Digitalisierung, bis hin zur „Etablierung eines europäischen Innovationsökosystems“, das u.a. „die Rahmenbedingungen für eine beschleunigte Impfstoffentwicklung schaffen“ würde.

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Auch Wirtschaftswissenschaftler:innen entwickeln Ideen zur Pandemiebekämpfung – so zum Beispiel Prof. Dr. Thomas Apolte  Universität Münster. Ein Interview. Foto: ©iStock.com/Maksim Tkachenko

Corona-Pandemie: „Es ist noch immer nicht zu spät“

Die Corona-Pandemie hat uns geradewegs in die so genannte „Rationalitätenfalle“ geführt – sagt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Apolte. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie wir dieser Falle wieder entkommen, was passieren muss, um die Pandemie doch noch in den Griff zu bekommen – und welche Parallelen es zwischen Corona- und Klimakrise gibt.

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Die Diagnose „Alzheimer“ wird oft spät gestellt. Betroffene verlieren dadurch wertvolle Lebensjahre. Foto: ©Pharma Fakten

Alzheimer: „Früh kümmern. Damit man später nicht vergisst.“

Die Diagnose „Alzheimer“ wird oft erst spät gestellt. Denn die Erkrankung ist mit einem Stigma behaftet, Symptome werden bagatellisiert oder als „normale“ Anzeichen des Alterns abgetan. Hinzu kommt, dass viele Menschen denken, man könne ohnehin nicht viel gegen die Erkrankung tun. Es ist eine Fehleinschätzung mit Folgen: Die Betroffenen verlieren wertvolle Lebensjahre. Welche Möglichkeiten eine frühe Diagnose eröffnet? Darüber sprachen Expert:innen bei einer virtuellen Veranstaltung des Biotechunternehmens Biogen.

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Durch die Pandemie wurde vieles möglich  was bisher unmöglich schien – das gilt vor allem für die medizinische Forschung. Wirkt sie als Fortschrittsbeschleuniger? Foto: ©Pfizer

SARS-CoV-2: Die Pandemie als Revolutionär?

Durch die Pandemie wurde vieles möglich, was bisher unmöglich schien – das gilt vor allem für die medizinische Forschung. Wirkt die Pandemie als Fortschrittsbeschleuniger? Und wird das nach der Pandemie anhalten? Über das Gesundheitssystem der Zukunft wurde im Rahmen einer vom Unternehmen Pfizer durchgeführten Veranstaltung „laut nachgedacht“ – mit überraschenden Einsichten.

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Krankenkassen fordern von forschenden Pharmaunternehmen „faire“ Preise. Aber was soll das sein? Foto: ©iStock.com/ismagilov

Zusatznutzen für Arzneimittel in Deutschland: „Das bedeutet schon was“

Als das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) 2011 in Kraft trat, bedeutete es eine Zäsur für den Arzneimittelmarkt und die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Es stellte auf den Kopf, wie therapeutische Innovationen eingeführt, bewertet und erstattet werden. Zehn Jahre später zogen nun Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medizin, Gesellschaft und Industrie auf einer virtuellen Jubiläumsveranstaltung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Bilanz. Dabei wurde deutlich: Auch wenn stetig Verbesserungsbedarf da ist – mit dem AMNOG-Verfahren hat Deutschland etwas geschaffen, wofür es international große Anerkennung erhält. Denn letztlich profitieren die Patient*innen.

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Algorithmus-basierte Apps und Tele-Coachings: Die Gesundheits-App Mentalis hat den Digitalen Gesundheitspreis 2021 gewonnen. Abgeräumt hat aber jemand anderes. Foto: ©iStock.com/ipopba

Digitaler Gesundheitspreis 2021: Medizin neu denken

Die Gesundheits-Anwendung Mentalis hat den vom forschenden Pharmaunternehmen Novartis gestifteten Digitalen Gesundheitspreis 2021 gewonnen. Mentalis bietet für Menschen mit psychischen Erkrankungen über Algorithmus-basierte Apps und Tele-Coachings die Möglichkeit der digitalen Nachsorge – und schließt damit eine echte Versorgungslücke. Abräumer des Abends aber war jemand anderes.

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Die Innovative Medicines Initiative (IMI) ist die weltweit größte öffentlich-private Partnerschaft im Bereich der Life Sciences. Sie treibt die Arzneimittelforschung voran. Eine Zwischenbilanz. Foto: ©iStock.com/shironosov

Arzneimittelforschung – Made in Europe

Sie ist die weltweit größte öffentlich-private Partnerschaft im Bereich der Life Sciences: Finanziert von der EU-Kommission und dem europäischen Pharma-Dachverband EFPIA will die Innovative Medicines Initiative (IMI) die Voraussetzungen schaffen, dass künftig schneller innovative Medikamente entwickelt werden können. Jetzt hat die IMI einen Bericht vorgelegt: Sie wollte wissen, welche sozio-ökonomischen Effekte ihre Forschungsprojekte haben. Die Bilanz kann sich sehen lassen.

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2019 wurde das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) verabschiedet: Das ebnete den Weg für digitale Gesundheitsanwendungen in die Regelversorgung. Foto: ©iStock.com/marchmeena29

Gesundheit digital: Wie läuft es mit der „App auf Rezept“?

„Mit dem im Dezember 2019 verabschiedeten Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) wurde für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) der Weg in die Regelversorgung geebnet und damit die ‚App auf Rezept‘ ermöglicht“, schreibt das Beratungsunternehmen IQVIA in einer Bestandsaufnahme. Ein Blick auf das offizielle Verzeichnis vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zeigt: Elf DiGA sind inzwischen gelistet und damit für Patient*innen in Deutschland erstattungsfähig.

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Ein spezielles Programm soll dabei helfen  die Behandlung von Osteoporose entscheidend zu verbessern. Darüber sprachen Fachleute bei einer Online-Veranstaltung. Foto: ©iStock.com/utah778

Neue Wege in der Osteoporose-Behandlung

Rund 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer leiden in Deutschland unter Osteoporose – damit ist jede vierte Frau und einer von 17 Männern über 50 von dieser Krankheit betroffen, bei der die Knochendichte so stark abnimmt, dass Knochen oder Wirbelkörper brechen. Jedes Jahr kommen rund 885.000 neue Erkrankungen hinzu. Ein Großteil wird viel zu spät diagnostiziert und nur unzureichend behandelt. Doch das soll sich nun ändern. Wie das gehen soll und welche Rolle das „Disease Management Programm Osteoporose“ (DMP) dabei spielt, darüber haben Fachleute bei einer Online-Veranstaltung gesprochen: „Von der Diagnose bis zur Sekundärprävention – das neue DMP Osteoporose als Chance!“

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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