Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Die europäische Forschungsinitiative CARE soll mit 37 Partnern die Entwicklung von COVID-19-Therapien beschleunigen – mit guten Erfolgsaussichten. Foto: ©iStock.com/rclassenlayouts

CARE: Tempo machen für COVID-19-Therapien

Medikamente dringend gesucht: In Brüssel ist der Startschuss für eine COVID-19-Initiative gefallen, die es in dieser Größenordnung noch nicht gegeben hat. Nicht weniger als 37 Partner aus führenden Forschungseinrichtungen und Pharmaunternehmen wollen gemeinsam daran arbeiten, so schnell wie möglich Therapien gegen das Coronavirus zu entwickeln und verfügbar zu machen. Zudem geht es darum, so gut wie möglich gegen künftige Coronavirus-Ausbrüche gewappnet zu sein. Tatsächlich hat das Projekt CARE erstaunlich gute Erfolgsaussichten – aus einem ganz bestimmten Grund.

Weiterlesen »
Daten aus England zeigen: 2020 haben mehr heterosexuelle Menschen eine HIV-Diagnose erhalten als schwule und bisexuelle Männer. Foto: ©iStock.com/utah778

So verletzen Gesetze die Rechte von HIV-Risikogruppen und Infizierten

Sie untergraben „die Privatsphäre, das Gebot der Vertraulichkeit und die körperliche Integrität“ von Personen, die HIV-positiv sind oder zu Risikogruppen gehören. Laut UNAIDS, das HIV/Aids-Programm der Vereinten Nationen, gibt es in vielen Ländern Gesetze, die zum Beispiel dazu führen, dass sich Menschen nicht auf die Immunschwächekrankheit testen oder behandeln lassen.

Weiterlesen »
Hinter jeder Arzneimittelzulassung steht eine Vielzahl an gescheiterten Forschungsprojekten  aus denen die Wissenschaftler gelernt haben. Foto: ©iStock.com/Julia Garan

Ein zugelassenes Medikament, zahlreiche Rückschläge

„Hinter jedem Arzneimittel, das es zu den Patienten schafft, stehen viele Wirkstoffkandidaten, die scheitern“, schreibt der amerikanische Pharmaverband PhRMA in einem Bericht. Misserfolge gehören zu der pharmazeutischen Forschung dazu: Gerade in Bereichen, in denen Wissenschaftler neues Terrain betreten, oder bei besonders komplexen Erkrankungen wie Krebs sind sie unvermeidbar. Statt vom „Scheitern“ möchte PhRMA allerdings lieber von „Rückschlägen“ sprechen. Denn die Erkenntnisse, die aus ihnen gezogen werden können, machen den Erfolg künftiger Forschungsprojekte wahrscheinlicher.

Weiterlesen »
Der Kampf gegen das Coronavirus  die Forschung an Medikamenten sowie Impfstoffen profitiert von Netzwerken  die bereits in den Jahren zuvor aufgebaut wurden. Foto: CC0 (Stencil)

Wie eine europäische Forschungsinitiative auf SARS-CoV-2 reagiert

Seit Beginn ihrer Arbeit im Jahr 2008 hat die Innovative Medicines Initiative (IMI) – eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen Europäischer Union und europäischer Pharmaindustrie – schon so einige Forschungsprojekte im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen, Infektionskrankheiten oder zur Entwicklung von Impfstoffen aufgesetzt. Die getätigten Investitionen „erweisen sich in der aktuellen Pandemie als extrem wertvoll; genauso wie die Beziehungen und Netzwerke, die wir rund um den Globus aufgebaut haben“, meint Geschäftsführer Pierre Meulien.

Weiterlesen »
Die Welt im Krisen-  die Welt im Lernmodus: Die Corona-Pandemie hat die Erde fest im Griff. Das Unternehmen Pfizer will sie als Katalysator für Veränderungen nutzen und hat die Debatte „Perspektive 21 – Zeit für Veränderung“ gestartet. Foto: ©iStock.com/Kzenon

„Perspektive 2021“: Diskutieren über die Lehren aus der Pandemie

Die Welt im Krisen-, die Welt im Lernmodus: Das SARS-CoV-2-Virus hat die Erde fest im Griff. Auch wenn Deutschland bisher gut durch diese Gesundheitskrise kommt: Die Pandemie hat auch gezeigt, dass man sich besser vorbereiten kann. Das forschende Pharmaunternehmen Pfizer hat deshalb auf seiner Plattform „Land der Gesundheit“ eine neue Debatte gestartet: „Perspektive 2021“.

Weiterlesen »
Wie schnell haben Krebspatienten Zugang zu innovativen Therapien? Hier gibt es in Europa große Unterschiede. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

Neue Krebstherapien: Wenn jeder Tag zählt

Mit „bespielloser Geschwindigkeit“ werden derzeit Innovationen in der Onkologie entwickelt, um die „Behandlungsergebnisse von Krebspatienten weiter zu verbessern“, heißt es in einem Bericht, den der europäische Pharmaverband EFPIA bei der Beratungsfirma Vintura in Auftrag gegeben hat. Die Voraussetzung ist allerdings, dass die Betroffenen die neuen Arzneimittel auch bekommen. „Tatsache aber ist, dass es unter den europäischen Ländern enorme Unterschiede gibt, was den Zugang der Patienten zu innovativen onkologischen Therapien angeht“. Deutschland schneidet in dem Bericht vergleichsweise gut ab – dennoch gibt es Verbesserungspotenzial.

Weiterlesen »
Rund 25.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Darmkrebs. Dazu müsste es nicht kommen. Bild: ©iStock.com/peterschreiber.media

Darmkrebs: Erkrankungen und Todesfälle vermeiden

Welch großen Wert Prävention und Frühdiagnostik im Gesundheitswesen haben können, zeigt kaum ein Beispiel besser als der Darmkrebs: Rund 25.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an diesem Tumor. Dabei müsste es nicht so weit kommen. Denn viele Erkrankungs- und Sterbefälle ließen sich mittels Vorsorge bzw. frühzeitiger Behandlung verhindern. Immerhin: Eine zunehmende Zahl an Menschen nutzt die präventive Darmspiegelung.

Weiterlesen »
Die CAR-T-Zelltherapie gilt als Hoffnungsträger in der Krebsbehandlung – wir haben mit zwei Experten über Chancen und Hürden gesprochen. Foto: ©iStock.com/Christoph Burgstedt

CAR-T-Zelltherapie: Große Chancen, hohe Hürden

Es ist nur eine einzige Infusion mit gentechnisch veränderten Zellen, doch sie macht vielen Krebspatienten neue Hoffnung: die CAR-T-Zelltherapie. Die Pharma Fakten-Redaktion hat mit zwei Spezialisten von der Universitätsklinik Köln gesprochen, die sich mit dieser vergleichsweise neuen Therapieform hervorragend auskennen: Prof. Peter Borchmann ist Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin und leitet dort den klinischen Schwerpunkt maligne Lymphome. Prof. Florian Kron ist als Gesundheitsökonom im Management der Klinik I für Innere Medizin tätig und außerdem Geschäftsführer der VITIS Healthcare Group.

Weiterlesen »
Bei der vfa-Debattentour ging es kurz vor der Bundestagswahl in Stuttgart um die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung und -versorgung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Datenspende im Gesundheitswesen: Risiken beherrschen, Chancen nutzen

Wie und unter welchen Voraussetzungen könnte die so genannte „Datenspende“ von Patienten zu einer besseren Versorgung im Gesundheitswesen beitragen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Experten unterschiedlicher Fachrichtungen in dem vom Pharmaunternehmen Pfizer initiierten „Berlin Lab Digitale Gesundheit“. Ihre Antworten und konkrete Handlungsempfehlungen präsentieren sie nun in einem Whitepaper unter dem Titel: „Datenspende im Gesundheitswesen: Chancen, Herausforderungen, Zukunftspotentiale.“

Weiterlesen »
Rheuma  Lupus  MS: Autoimmunerkrankungen haben einige Gemeinsamkeiten auf molekularer Ebene  die es zu erforschen gilt. Foto: ©iStock.com/Jevtic

Dem Rätsel der Autoimmunerkrankungen auf der Spur

Rheuma, Lupus oder Multiple Sklerose: Autoimmunerkrankungen sind auf den ersten Blick sehr verschieden. Genauso wie die vielen Projekte, die die öffentlich-private Partnerschaft „Innovative Medicines Initiative“ (IMI) aufgesetzt hat, um ihnen mit der gebündelten Expertise aus Pharma- und öffentlicher Forschung auf die Schliche zu kommen. Doch anstatt der offensichtlichen Unterschiede widmen sich die Wissenschaftler zunehmend den Gemeinsamkeiten: Es geht darum, Muster zu finden – um die Leiden der Patienten besser kategorisieren und behandeln zu können.

Weiterlesen »
Die europäische Forschungsinitiative CARE soll mit 37 Partnern die Entwicklung von COVID-19-Therapien beschleunigen – mit guten Erfolgsaussichten. Foto: ©iStock.com/rclassenlayouts

CARE: Tempo machen für COVID-19-Therapien

Medikamente dringend gesucht: In Brüssel ist der Startschuss für eine COVID-19-Initiative gefallen, die es in dieser Größenordnung noch nicht gegeben hat. Nicht weniger als 37 Partner aus führenden Forschungseinrichtungen und Pharmaunternehmen wollen gemeinsam daran arbeiten, so schnell wie möglich Therapien gegen das Coronavirus zu entwickeln und verfügbar zu machen. Zudem geht es darum, so gut wie möglich gegen künftige Coronavirus-Ausbrüche gewappnet zu sein. Tatsächlich hat das Projekt CARE erstaunlich gute Erfolgsaussichten – aus einem ganz bestimmten Grund.

Weiterlesen »
Daten aus England zeigen: 2020 haben mehr heterosexuelle Menschen eine HIV-Diagnose erhalten als schwule und bisexuelle Männer. Foto: ©iStock.com/utah778

So verletzen Gesetze die Rechte von HIV-Risikogruppen und Infizierten

Sie untergraben „die Privatsphäre, das Gebot der Vertraulichkeit und die körperliche Integrität“ von Personen, die HIV-positiv sind oder zu Risikogruppen gehören. Laut UNAIDS, das HIV/Aids-Programm der Vereinten Nationen, gibt es in vielen Ländern Gesetze, die zum Beispiel dazu führen, dass sich Menschen nicht auf die Immunschwächekrankheit testen oder behandeln lassen.

Weiterlesen »
Hinter jeder Arzneimittelzulassung steht eine Vielzahl an gescheiterten Forschungsprojekten  aus denen die Wissenschaftler gelernt haben. Foto: ©iStock.com/Julia Garan

Ein zugelassenes Medikament, zahlreiche Rückschläge

„Hinter jedem Arzneimittel, das es zu den Patienten schafft, stehen viele Wirkstoffkandidaten, die scheitern“, schreibt der amerikanische Pharmaverband PhRMA in einem Bericht. Misserfolge gehören zu der pharmazeutischen Forschung dazu: Gerade in Bereichen, in denen Wissenschaftler neues Terrain betreten, oder bei besonders komplexen Erkrankungen wie Krebs sind sie unvermeidbar. Statt vom „Scheitern“ möchte PhRMA allerdings lieber von „Rückschlägen“ sprechen. Denn die Erkenntnisse, die aus ihnen gezogen werden können, machen den Erfolg künftiger Forschungsprojekte wahrscheinlicher.

Weiterlesen »
Der Kampf gegen das Coronavirus  die Forschung an Medikamenten sowie Impfstoffen profitiert von Netzwerken  die bereits in den Jahren zuvor aufgebaut wurden. Foto: CC0 (Stencil)

Wie eine europäische Forschungsinitiative auf SARS-CoV-2 reagiert

Seit Beginn ihrer Arbeit im Jahr 2008 hat die Innovative Medicines Initiative (IMI) – eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen Europäischer Union und europäischer Pharmaindustrie – schon so einige Forschungsprojekte im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen, Infektionskrankheiten oder zur Entwicklung von Impfstoffen aufgesetzt. Die getätigten Investitionen „erweisen sich in der aktuellen Pandemie als extrem wertvoll; genauso wie die Beziehungen und Netzwerke, die wir rund um den Globus aufgebaut haben“, meint Geschäftsführer Pierre Meulien.

Weiterlesen »
Die Welt im Krisen-  die Welt im Lernmodus: Die Corona-Pandemie hat die Erde fest im Griff. Das Unternehmen Pfizer will sie als Katalysator für Veränderungen nutzen und hat die Debatte „Perspektive 21 – Zeit für Veränderung“ gestartet. Foto: ©iStock.com/Kzenon

„Perspektive 2021“: Diskutieren über die Lehren aus der Pandemie

Die Welt im Krisen-, die Welt im Lernmodus: Das SARS-CoV-2-Virus hat die Erde fest im Griff. Auch wenn Deutschland bisher gut durch diese Gesundheitskrise kommt: Die Pandemie hat auch gezeigt, dass man sich besser vorbereiten kann. Das forschende Pharmaunternehmen Pfizer hat deshalb auf seiner Plattform „Land der Gesundheit“ eine neue Debatte gestartet: „Perspektive 2021“.

Weiterlesen »
Wie schnell haben Krebspatienten Zugang zu innovativen Therapien? Hier gibt es in Europa große Unterschiede. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

Neue Krebstherapien: Wenn jeder Tag zählt

Mit „bespielloser Geschwindigkeit“ werden derzeit Innovationen in der Onkologie entwickelt, um die „Behandlungsergebnisse von Krebspatienten weiter zu verbessern“, heißt es in einem Bericht, den der europäische Pharmaverband EFPIA bei der Beratungsfirma Vintura in Auftrag gegeben hat. Die Voraussetzung ist allerdings, dass die Betroffenen die neuen Arzneimittel auch bekommen. „Tatsache aber ist, dass es unter den europäischen Ländern enorme Unterschiede gibt, was den Zugang der Patienten zu innovativen onkologischen Therapien angeht“. Deutschland schneidet in dem Bericht vergleichsweise gut ab – dennoch gibt es Verbesserungspotenzial.

Weiterlesen »
Rund 25.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Darmkrebs. Dazu müsste es nicht kommen. Bild: ©iStock.com/peterschreiber.media

Darmkrebs: Erkrankungen und Todesfälle vermeiden

Welch großen Wert Prävention und Frühdiagnostik im Gesundheitswesen haben können, zeigt kaum ein Beispiel besser als der Darmkrebs: Rund 25.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an diesem Tumor. Dabei müsste es nicht so weit kommen. Denn viele Erkrankungs- und Sterbefälle ließen sich mittels Vorsorge bzw. frühzeitiger Behandlung verhindern. Immerhin: Eine zunehmende Zahl an Menschen nutzt die präventive Darmspiegelung.

Weiterlesen »
Die CAR-T-Zelltherapie gilt als Hoffnungsträger in der Krebsbehandlung – wir haben mit zwei Experten über Chancen und Hürden gesprochen. Foto: ©iStock.com/Christoph Burgstedt

CAR-T-Zelltherapie: Große Chancen, hohe Hürden

Es ist nur eine einzige Infusion mit gentechnisch veränderten Zellen, doch sie macht vielen Krebspatienten neue Hoffnung: die CAR-T-Zelltherapie. Die Pharma Fakten-Redaktion hat mit zwei Spezialisten von der Universitätsklinik Köln gesprochen, die sich mit dieser vergleichsweise neuen Therapieform hervorragend auskennen: Prof. Peter Borchmann ist Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin und leitet dort den klinischen Schwerpunkt maligne Lymphome. Prof. Florian Kron ist als Gesundheitsökonom im Management der Klinik I für Innere Medizin tätig und außerdem Geschäftsführer der VITIS Healthcare Group.

Weiterlesen »
Bei der vfa-Debattentour ging es kurz vor der Bundestagswahl in Stuttgart um die digitale Zukunft der Gesundheitsforschung und -versorgung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Datenspende im Gesundheitswesen: Risiken beherrschen, Chancen nutzen

Wie und unter welchen Voraussetzungen könnte die so genannte „Datenspende“ von Patienten zu einer besseren Versorgung im Gesundheitswesen beitragen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Experten unterschiedlicher Fachrichtungen in dem vom Pharmaunternehmen Pfizer initiierten „Berlin Lab Digitale Gesundheit“. Ihre Antworten und konkrete Handlungsempfehlungen präsentieren sie nun in einem Whitepaper unter dem Titel: „Datenspende im Gesundheitswesen: Chancen, Herausforderungen, Zukunftspotentiale.“

Weiterlesen »
Rheuma  Lupus  MS: Autoimmunerkrankungen haben einige Gemeinsamkeiten auf molekularer Ebene  die es zu erforschen gilt. Foto: ©iStock.com/Jevtic

Dem Rätsel der Autoimmunerkrankungen auf der Spur

Rheuma, Lupus oder Multiple Sklerose: Autoimmunerkrankungen sind auf den ersten Blick sehr verschieden. Genauso wie die vielen Projekte, die die öffentlich-private Partnerschaft „Innovative Medicines Initiative“ (IMI) aufgesetzt hat, um ihnen mit der gebündelten Expertise aus Pharma- und öffentlicher Forschung auf die Schliche zu kommen. Doch anstatt der offensichtlichen Unterschiede widmen sich die Wissenschaftler zunehmend den Gemeinsamkeiten: Es geht darum, Muster zu finden – um die Leiden der Patienten besser kategorisieren und behandeln zu können.

Weiterlesen »

News Abo

Die aktuellen Themen per E-Mail

Mit unserem Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden.

Unser LinkedIn Profil

Folgen Sie uns auch bei LinkedIn, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

Lesen Sie hier weiter. »
© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.